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The Benedict pilgrimage route in the Ammergau Alps Nature Park

· 1 review · Hiking trail · Ammergauer Alpen· closed
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Ammergauer Alpen GmbH Verified partner  Explorers Choice 
  • Auf dem Wiesmahdweg Richtung Oberammergau
    / Auf dem Wiesmahdweg Richtung Oberammergau
    Photo: Simon Bauer, Ammergauer Alpen GmbH
  • / Wanderwegbeschilderung Naturpark Ammergauer Alpen
    Photo: Arvis Robalds, CC BY, Ammergauer Alpen GmbH
  • / Ammer
    Photo: Thorsten Unseld, Thorsten Unseld
  • / Wanderung - Sonnenweg - Quellbäche der Ammer
    Photo: Thorsten Unseld, Horst Preisenhammer
  • / Wanderung - Durch das Weidmoos - Orchideen
    Photo: Thorsten Unseld, Manfred Müller
  • / Wanderung - Durch das Weidmoos - Dotterblumen
    Photo: Thorsten Unseld, Manfred Müller
  • / Wanderung durchs Weidmoos
    Photo: Thorsten Unseld, Eberhard Starosczik
  • / Aussichtsplattform Quelltopf Ammerquellen mit Stele Meditationsweg
    Photo: Arvis Robalds, Ammergauer Alpen GmbH
  • / Pfarrkirche St. Franziskus von Assisi
    Photo: Ammergauer Alpen GmbH, Stephan de Paly, Ammergauer Alpen GmbH, Stephan de Paly
  • / Das Kloster Ettal
    Photo: Matthias Fend, Ammergauer Alpen GmbH
  • / Frontseite Passionstheater
    Photo: Ammergauer Alpen GmbH, Stephan de Paly, Ammergauer Alpen GmbH, Stephan de Paly
m 1000 950 900 850 800 20 15 10 5 km Bahnhof, Unterammergau Passionstheater Bahnhof, Saulgrub Wirtshaus Acheleschwaig Kloster Ettal Bahnhof, Altenau
The Benedict pilgrimage route in the Ammergau Alps Nature Park invites you to experience picturesque landscapes, species-rich habitats and cultural monuments paired with spiritual provisions.

This route passes through an inaccessible area and is therefore closed.Current information

closed
moderate
Distance 24.2 km
6:30 h
254 m
254 m
973 m
815 m
The Spiritual Provision consists of quotations from the Rule of St. Benedict of Nursia, the Patron of Europe, which are of great importance for today's creation spirituality. You can find this “Spiritual Provision” in the APP (Pilgerwege GAP), on the homepage (www.pilgerwege-gap.de) and in the book “Biological Diversity Meets Creation Spirituality”. The most beautiful pilgrimage routes in the Garmisch-Partenkirchen district.

The Benedict pilgrimage route mostly runs along the old Via Romea (www.via-romea.de). This is an ancient pilgrimage and trade route that leads from Trondheim via Oslo, Hamburg, Gotha, Augsburg, Innsbruck, Bozen to Rome. In the travel chronicle of Abbot Albert von Stade (near Hamburg) from the years 1236/37, he also mentions Oberammergau on his trip to / from Rome. In Roman times, the route was used as a trade connection between Venice and Augsburg and long before that (around 2,500 BC) there was a branch of the Amber Road from the Elbe confluence to the Adriatic.

Author’s recommendation

TIP: Hiking map of the Ammergau Alps Nature Park available in the online shop or at the tourist information offices in the Ammergau Alps Nature Park

APP Pilgerwege GAP available free of charge on Google Play

Multi-day hike, Meditation Trail, Ammergau Alps and Blue Land www.meditationsweg.bayern

Profile picture of Arvis Robalds
Author
Arvis Robalds
Update: November 11, 2021
Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
973 m
Lowest point
815 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Rest stops

Gasthof Dorfwirt
Landgasthof Stern
Wirtshaus Acheleschwaig
Altenauer Dorfwirt
Ettaler Mühle
Berggasthof Romanshöhe
Hieronymus - Restaurant, Grill, Bar

Safety information

In an emergency, please notify the nearest rescue control center. Regardless of the location, you can reach them throughout Germany on 112.

Tips and hints

Prospektmaterial ansehen und/oder bestellen

Start

St. Franziskus Church, Saulgrub, Ammergauer Alps Nature Park (883 m)
Coordinates:
DD
47.668904, 11.023481
DMS
47°40'08.1"N 11°01'24.5"E
UTM
32T 651903 5281484
w3w 
///binding.dredged.revealing

Destination

Ettal Abbey, Ammergau Alps Nature Park

Turn-by-turn directions

Von der Pfarrkirche über den Kienzerleweg und die Achelestraße ist nach ca. 600 m die erste Station erreicht. Ca. 300 m nach dem Eckfilz erreicht man linker Hand eine große Streuwiesenfläche; rechts befindet sich der Wetzsteinrücken. Nach den Streuwiesen geht es Richtung Acheleschwaig und durch die Schwepbachschlucht Richtung Altenau. Dort über die Untere Dorfstraße und den Eckweg Richtung Ammer. Insgesamt ca. 6 km. Nach 750 m bietet sich ein Blick in das Kochelfilz. Etwa 700m nach der Station Kochelfilz rechts über die Ammerbrücke nach Scherenau. Dort links abbiegen in die Scherenauer Straße und nach ca. 300 m an der Weggabelung links halten (Eschfeld). Nach insgesamt ca. 1,6 km kurz vor Unterammergau ist die ehemalige Flutmulde erreicht. In Unterammergau beim Gasthof Stern links abbiegen Richtung B23. Diese sowie den Bahnübergang überqueren. Über den Weiherweg zum Feuchtenrainweg (=Altherrenweg). Nach ca. 2,8 km ist die Station Pulvermoos, von der aus über dieses Moorgebiet geblickt werden kann, erreicht. Nach 400m ist das Hangmoor erreicht. Vorbei an der Berggaststätte Romanshöhe biegt man ca. 200 m nach dieser scharf links ab und gelangt nach weiteren ca. 100m auf eine sehr artenreiche Bergwiese. Insgesamt ca. 1,4 km. Nach ca. 500m rechts den Berg hinab nach Oberammergau. Vorbei an der Kirche wird in der König-Ludwig-Straße die Ammer überquert, nach 1,1 km entlang der Ammer erfolgt eine Rechtskurve Richtung Falkenwand. Ca.900 m nach dem Klettergarten biegt ein Weg links ab durch das Ettaler Weidmoos. Diesen nimmt man nach einem Abstecher zu den Kleinen Ammerquellen. Um zu diesen zu gelangen, geht man auf dem bisherigen Weg 130 m weiter, überquert die Straße und erreicht nach weiteren ca. 180 m einen Quellfluss der Kleinen Ammerquellen. Insgesamt ca. 5,9 km. Den gleichen Weg zurück bis zum Abzweig nach rechts durch das Ettaler Weidmoos. Ca. 140 m nach der Abzweigung (von den Kleinen Ammerquellen 450 m) ist die nächste Station erreicht. Nach der Ettaler Mühle rechts halten, die Staatsstraße überqueren und dann links in den Waldrandweg Richtung Ettal einbiegen. Insgesamt ca. 1,2 km. Nach ca. 1,5 km entlang des Waldrandes biegt der Weg scharf links ab und führt über eine Wiese nach Ettal. Insgesamt ca. 2,2 km.

STATIONEN

1 Eckfilz bei Saulgrub

Das Eckfilz bei Saulgrub ist ein Hochmoor, welches im Gegensatz zu Niedermooren nur noch von Niederschlagswasser gespeist wird. In intakten Hochmooren herrschen durch den hohen Wasserstand und den niedrigen pH-Wert extreme Bedingungen. Abgestorbene Pflanzenteile werden nicht vollständig zersetzt, wodurch Torf entsteht. Im Torf sind riesige Mengen an CO2 gespeichert. Durch Entwässerung und Torfabbau werden Treibhausgase freigesetzt und Lebensräume seltener Arten in den Mooren zerstört. Daher ist es wichtig, zum Schutz der Moore beizutragen. Auf den Haupttorfbildnern, den Moosen, wachsen an den nährstoffarmen Lebensraum angepasste Arten wie die Rasenbinse (Trichophorum cespitosum) oder das Weiße Schnabelried (Rhynchospora alba). Besonderheiten im Eckfilz sind Vorkommnisse des fleischfressenden Mittleren Sonnentaus (Drosera intermedia) und der stark gefährdeten Blumenbinse (Scheuchzeria palustris).

2 Streuwiesen bei Saulgrub

Streuwiesen, welche oft auf nassen Standorten wachsen, sind typische Begleiter von Mooren. Ihre große Artenvielfalt wird durch den Menschen mitverursacht. Denn die extensive Beweidung, d.h. eine einmal jährliche Mahd und der Verzicht auf den Einsatz von Düngern sorgen für das Gedeihen von vielen verschiedenen Pflanzenarten. Ohne die Mahd würden Schilfröhrichte aufwachsen oder eine Verbuschung stattfinden. An feuchten Stellen lassen sich Hinweise auf Moorboden wie z.B. den fleischfressenden Rundblättrigen Sonnentau (Drosera rotundifolia) oder die Moosbeere (Vaccinium oxycoccus) finden. Im Frühling können hier Trollblumen (Trollius europaeus), Mehlprimeln (Primula farinosa), verschiedene Knabenkräuter und Fieberklee (Menyanthes trifoliata) bestaunt werden. In den Streuwiesen kommen auch Warzenbeißer (Decticus verruccivorus) vor, welche zu unseren größten Heuschreckenarten gehören.

3 Die Ammer

Der Ursprung der Ammer ist die Linder im Ammergebirge, welche bei Ettal zusammen mit den Kleinen Ammerquellen zur Ammer wird. Die Ammer ist ein halbwegs intakter Alpenfluss, der von keinem Speicher oder Großkraftwerk zerschnitten ist. Besonders wertvoll ist die Ammer im Oberlauf, wo sie noch große Umlagerungsflächen mit Kiesbänken aufweist, auf denen beispielsweise der Flussuferläufer (Actitis hypoleucos) seine Eier ablegt. Außerdem sind die Schluchtwälder, Moore und Streuwiesen, die den Flusslauf begleiten, von herausragendem Wert, was die Artenvielfalt betrifft. Am Uferrand blühen z.B. der Eisenhutblättrige Hahnenfuß (Ranunculus aconitifolius) und das Große Mädesüß (Filipendula ulmaria). Im Fluss finden Fischarten wie die Äsche (Thymallus thymallus) oder die Koppe (Cottus gobio) einen Lebensraum.

4 Naturschutzgebiet Kochelfilz

Das Naturschutzgebiet Kochelfilz (ca. 80 ha) bei Unterammergau ist ein weitgehend naturnahes Moor. Es beherbergt neben dem Filz (=Hochmoor) auch Übergangsmoore (Übergang vom Niederzum Hochmoor) und Streuwiesen. Auf letzteren können im Frühjahr z.B. die Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica) und das Gefleckte Knabenkraut (Dactylorhiza majalis) betrachtet werden. In dem Talbodenmoor kommen zudem 38 gefährdete oder stark gefährdete Blüten-Pflanzenarten vor. An Stellen mit kalkreichem Wasser wachsen die Davallsegge (Carex davalliana), die Mehlprimel (Primula vulgaris) oder das Gemeine Fettkraut (Pinguicula vulgaris). Moore stellen auch für größere Säugetierarten einen wichtigen Rückzugsraum dar, in dem sie sowohl Deckung als auch Nahrung finden. Neben Rehwild kommt im Kochelfilz auch regelmäßig Rotwild vor.

5 Ehemalige Flutmulde der Ammer

In der Nähe der Unterammergauer Kläranlage finden sich in einer ehemaligen Flutmulde der Ammer, welche in diesem Abschnitt kanalartig begradigt wurde, artenreiche Streuwiesen. Auf einem etwas nährstoffreicheren und wüchsigeren Untergrund treten auffallend häufig der Storchschnabel (Geranium sylvaticum), der Schlangen-Knöterich (Bistorta officinalis) und das Große Mädesüß (Filipendula ulmaria) auf. Der Teilbereich hin zur Schleifmühllaine ist nass und nähstoffarm und von einem schwachwüchsigen, überwiegend kalkarmen Niedermoor geprägt. Dieser Bereich ist von einem MehlprimelKopfbinsenried gekennzeichnet, in welchem z.B. das Sumpfherzblatt (Parnassia palustris) und die Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) wachsen.

6 Pulvermoos

Zwischen Unter- und Oberammergau erstreckt sich das bayernweit bedeutsame Talbodenquellmoor Pulvermoos. Eine Besonderheit ist der unmittelbare Anschluss von Bergwiesen an die Moorfläche. Bergund Moorwiesen werden von zahlreichen Landwirten gepflegt, was eine große Kulturleistung darstellt. Auf den kräuterreichen Wiesen finden z.B. Feldhasen (Lepus europaeus) gutes und v.a. gesundes Futter, was andernorts durch großflächiges Intensivgrünland oder Ackerbau nicht mehr der Fall ist. An Stellen, wo es zu Überstauungen kommt wie z.B. an Grabenrändern, sind Bestände der Sibirischen Schwertlilie (Iris sibirica) anzutreffen. Auch Eiszeitrelikte haben im Pulvermoos überdauert. So wachsen hier das seltene Karlsszepter (Pedicularis sceptrum-carolinum), die Strauch-Birke (Betula humilis) und die Heidelbeer-Weide (Salix myrtilloides).

7 Hangmoore

Der Hangfuß des Aufacker-Hörnle-Gebirgszuges ist von struktur- und sehr artenreichen Flächen geprägt. Neben Bergwiesen durchziehen die Hänge auch immer wieder Bäche und Quellrinnsale. An den Quellhorizonten kommt es zu einer terrassenförmigen Versinterung. Das ist eine mineralische Ablagerung von Kalk, welcher mithilfe von Moosen aus dem zutage tretenden Wasser ausgefällt wird und krustenförmige Überzüge bildet. So entwickelten sich hier kleine Flach- bzw. Hangmoore. Im Frühjahr lassen sich Mehlprimeln (Primula farisnosa) und später der stark gefährdete LungenEnzian (Gentiana pneumonanthe), der Alpenhelm (Bartsia alpina) und der sehr seltene SchlauchEnzian (Gentiana utriculosa) betrachten.

8 Bergwiese - Ammergauer Wiesmahd

Entlang des Altherrenweges befinden sich zahlreiche Bergwiesen, welche eine hohe Artenvielfalt aufweisen und hier „WiesmahdHänge“ genannt werden. Die Bezeichnung bezieht sich auf die traditionelle extensive Bewirtschaftungsform, bei der die Wiesen nicht gedüngt und nur einmal im Jahr, im Juli oder August gemäht werden. Aspektbildend sind in einigen Bereichen der Heilziest (Betonica officinalis) sowie das Ochsenauge (Buphthalmum salicifolium). Die streng geschützte und seltene Arnika (Arnica montana) zeigt eine stellenweise Bodensäure an. Auch die Insektenvielfalt ist auf diesen Hängen sehr ausgeprägt. Viele verschiedene Schmetterlingsarten wie z.B. das Schachbrett (Melanargia galathea) oder der Baumweißling (Aporia crataegi) können hier regelmäßig beobachtet werden.

9 Kleine Ammerquellen

Das Wasser der kleinen Ammerquellen stammt großteils von Versickerungen der Linder westlich von Graswang. Hier tritt dieses Wasser wieder zutage. Ausgehend von ca.30 z.T. recht tiefen und bis zu vier Meter breiten Quelltöpfen vereinigen sich die Niedermoor-Quellbäche zur Kleinen Ammer. In den Quellbächen wachsen der Haarblättrige Wasser-Hahnenfuß (Ranunculus trichophyllus) und dichte Armleuchteralgen-Bestände (Characeen), welche ein Indikator für besonders sauberes Wasser sind. Auf den umliegenden Streuwiesen kommen regelmäßig das Pfeifengras (Molinia caerulea) und der gefährdete Schwalbenwurz-Enzian (Gentiana asclepiadea) vor. Zudem nutzen der auf nahegelegenen Felsen brütende Wanderfalke (Falco peregrinus) und Uhu (Bubo bubo) die Wiesen als Jagdgebiet.

10 Ettaler Weidmoos

Das Ettaler Weidmoos stellt zusammen mit dem Pulvermoos (Station 6) eines der wichtigsten Tal-Streuwiesenbiotope im bayerischen Alpenraum dar. Der Moorkomplex ist durch Verlandung des einstigen nacheiszeitlichen Ammertal-Sees entstanden. Großteils handelt es sich um ein Niedermoor, in welchem teilweise leicht gewölbte Übergangsmoor-Buckel mit Tendenz zum Hochmoor vorkommen. Eine Besonderheit in den Schlenken, das sind sehr nasse Stellen im Moor, stellt der Sumpf-Bärlapp (Lycopodiella inundata) dar. In der Ammer, die das Weidmoos durchzieht, wächst an manchen langsam fließenden Stellen der Tannenwedel (Hippuris vulgaris). Im Frühjahr werden immer wieder singende Männchen des Karmingimpel (Carpodacus erythrinus) festgestellt.

11 Bergwald 

Bergwälder stellen nicht nur einen Lebensraum für Tiere und Pflanzen dar, sondern leisten zugleich eine wichtige Schutzfunktion vor Lawinen und Muren für die Menschen in den Tälern. Der hiesige Mischwald am Übergang zum Talboden wird u.a. von Bergahorn (Acer pseudoplatanus), Buche (Fagus sylvatica) und Fichte (Picea abies) geprägt. Außerdem wächst hier die giftige Einbeere (Paris quadrifolia) oder das seltene Schmalblättrige Waldvögelein (Cephalanthera longifolia), eine Orchideenart. In BuchenMischwäldern häufig anzutreffen sind auch die Goldnessel (Lamiastrum galeobdolon) und das Maiglöckchen (Convallaria majalis). Untersuchungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die fast nur in den Alpen vorkommenden Spechte, der Dreizehen- (Picoides tridactylus) und der Weißrückenspecht (Dendrocopos leucotos), hier außergewöhnlich hohe Bestände haben.

12 Kloster Ettal

Das Kloster Ettal reiht sich als Benediktinerkloster in die lange Tradition benediktinischer Glaubens- und Lebenspraxis ein. Die barocke Ausgestaltung der Basilika möchte die himmlische Herrlichkeit, die Fülle des Lebens, ein Stück weit auf die Erde holen. Einen Kontrast zur barocken Pracht stellt die Winterkirche dar. Der Altar ruht auf zwölf Glas-Säulen – Symbol der 12 Jünger Jesu – mit der Aufschrift „Licht“ in verschiedenen Sprachen; auch dies ein Zeichen der Vielfalt. Die 13. Säule in der Mitte aus Gold – ein Symbol für Christus, der Einheit stiftet – trägt die griechische Aufschrift „phos – zoe“ (Licht – Leben). Jesus Christus verheißt die „Fülle des Lebens“ (Joh 10,10) und ruft seine Jünger auf, „Licht der Welt“ (Mt 5,13) zu sein. Dies ist zugleich ein Aufruf auch an heutige Christus-Nachfolger und verwirklicht sich z.B. in einem Einsatz für eine gerechtere Welt und einen verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung. Die Vielfalt des Lebens, welche auf diesem Benedikt-Pilgerweg in einer großen Fülle erlebbar ist, kann ihrerseits eine Bereicherung für den Menschen sein und Gott in seiner Schöpfung erfahrbar machen. 

Note


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Public transport

Public-transport-friendly

Der Naturpark Ammergauer Alpen unterstützt die umweltfreundliche Anreise und ist Mitglied der Kooperation mit der Deutschen Bahn Fahrtziel Natur

www.fahrtziel-natur.de

Bushaltestelle: Saulgrub Bürgersaal Almrösl

Buslinie 9606 Garmisch-Partenkirchen - Oberammergau - Wieskirche - Füssen

Zughaltestelle: Saulgrub Bahnhof Murnau - Saulgrub - Oberammergau

Gäste des Naturparks Ammergauer Alpen fahren mit der elektronischen Gästekarte bzw. der KönigsCard kostenlos mit dem Bus und Bahn.

Getting there

A95, B23 über Oberammergau, Unterammergau nach Saulgrub 

B17, B23 über Echelsbacher Brücke nach Saulgrub

Parking

Parkplatz Bürgersaal, Saulgrub

 

Coordinates

DD
47.668904, 11.023481
DMS
47°40'08.1"N 11°01'24.5"E
UTM
32T 651903 5281484
w3w 
///binding.dredged.revealing
Arrival by train, car, foot or bike

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Benjamin U. Schwarz "Biologische Vielfalt trifft Schöpfungsspiritualität" Die schönsten Pilgerwege im Landkreis Garmisch-Partenkirchen

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ISBN 978-3-96238-221-6

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Adresse: Theaterstraße 2 - 82487 Oberammergau

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(1)
Arvis Robalds
August 13, 2020 · Community
Schöne Landschaft im Naturpark und einwandfreie Beschilderung
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When did you do this route? August 13, 2020
Photo: Arvis Robalds, Community

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Status
closed
Reviews
Difficulty
moderate
Distance
24.2 km
Duration
6:30 h
Ascent
254 m
Descent
254 m
Highest point
973 m
Lowest point
815 m
Public-transport-friendly Scenic Botanical highlights Linear route

Statistics

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Features
Maps and trails
Distance  km
Duration : h
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