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Fernwanderweg

Albsteig (HW1) – Etappe 13 - Von Jungingen nach Burgfelden

(1) Fernwanderweg • Schwäbische Alb
Verantwortlich für diesen Inhalt
Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Blick vom Zeller Horn zur Burg Hohenzollern
    / Blick vom Zeller Horn zur Burg Hohenzollern
    Foto: Stadtverwaltung Albstadt; Amt für Kultur, Tourismus und bürgerschaftliches Engagement
  • Wir blicken in tiefe Spalten im Fels hinab.
    / Wir blicken in tiefe Spalten im Fels hinab.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Am Hangenden Stein.
    / Am Hangenden Stein.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Vom Heiligenkopf blickt man auf Thalheim und Bisingen.
    / Vom Heiligenkopf blickt man auf Thalheim und Bisingen.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Am Raichberg
    / Am Raichberg
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Blick auf Burg Hohenzollern.
    / Blick auf Burg Hohenzollern.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Wir genießen die Aussicht vom Himberg bzw. Hohen Berg.
    / Wir genießen die Aussicht vom Himberg bzw. Hohen Berg.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Burg Hohenzollern
    / Burg Hohenzollern
    Foto: Fotograf: Achim Mende, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Das Wanderheim Nägelehaus befindet sich auf dem Raichberg.
    / Das Wanderheim Nägelehaus befindet sich auf dem Raichberg.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Die Stichwirtschaft.
    / Die Stichwirtschaft.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Hangender Stein
    / Hangender Stein
    Foto: Zollernalb-Touristinfo
  • Raichbergturm auf dem Raichberg in Albstadt-Onstmettingen
    / Raichbergturm auf dem Raichberg in Albstadt-Onstmettingen
    Foto: Nadine Hammel, Albstadt Tourismus
  • /
  • Lowa Testcenter (ab April 2016)
    / Lowa Testcenter (ab April 2016)
    Foto: Ursula Teufel, Albstadt Tourismus
  • /
  • Blick vom Böllat ins Wannental
    / Blick vom Böllat ins Wannental
    Foto: Ursula Teufel, Albstadt Tourismus
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Karte / Albsteig (HW1) – Etappe 13 - Von Jungingen nach Burgfelden
450 600 750 900 1050 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 Hotel Post Schule, Jungingen Hoher Berg Rastplatz Himberg Hangender Stein Hohenzollerngraben Aussichtspunkt Raichbergturm Höhengasthof Wanderheim Nägelehaus Berghotel Restaurant Zollersteighof Blasenberg Heiligenkopf Irrenbergblick Stichwirtschaft

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland

Diese Streckentour auf dem Albsteig führt uns zu einigen ganz besonderen Höhepunkten der Schwäbischen Alb: zum Hangenden Stein und zum Zeller Horn, von dem man den bekanntesten Blick auf Burg Hohenzollern genießen kann.

 

schwer
22 km
6:36 h
664 hm
338 hm

Die Etappe führt uns an einigen schönen Aussichtspunkten vorbei. Dazu zählen der Hohe Berg (854m), der Kohlwinkel- und der Backofenfelsen, der Zoller Blick, Blasenberg (886m) und Heiligenkopf (893m), Irrenbergblick sowie der Böllat (921 m). Als besondere Höhepunkte dieser Wanderung gelten der Hangende Stein, das Zeller Horn und der Raichberg (956m) mit dem Wanderheim "Nägelehaus". Beim Hangenden Stein (923m) handelt es sich nicht nur um einen Aussichtspunkt, sondern um einen großen Felsklotz aus Kalksteinen des Oberjura, der sich bereits gefährlich weit vom Albtrauf abgespalten hat. Vom Zeller Horn (909m) genießen wir die bekannteste Aussicht auf die Burg Hohenzollern, die auf dem Zeugenberg thront.

 

Hier geht's weiter zur Albsteig-Etappe 14!

Autorentipp

In Jungingen bietet sich der Besuch des Heimatmuseums, das sich im Dachgeschoss der Grundschule befindet, sowie der Wallfahrtskirche St. Sylvester an. Mit der Hohenzollerischen Landesbahn ist es nicht weit bis nach Hechingen, das sich ebenfalls für einen Besuch lohnt.

 

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
953 m
589 m
Höchster Punkt
Raichberg (953 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Hotel Post
Stichwirtschaft
Hotel-Restaurant Landhaus Post
Zum Bergcafe
Berghotel Restaurant Zollersteighof
Höhengasthof Wanderheim Nägelehaus
Höhengasthof Wanderheim Nägelehaus
Hotel Post Jungingen

Sicherheitshinweise

Es handelt sich um eine mittelschwere Mittelgebirgswanderung. Geübte Wanderer werden hier mehr Freude und Genuss haben als Anfänger im Wandersport. Erfahrung und Ausdauer sowie die entsprechende Ausrüstung sind Voraussetzung.

Der Albsteig (HW1) wurde 2016 durchgehend neu beschildert. Ergänzend schaden eine Wanderkarte und/oder ein GPS-Gerät aber nie.

 

Ausrüstung

Gute knöchelhohe Wanderschuhe, Stöcke, Wanderkarte, evtl. GPS, Brotzeit, Getränk, Regenkleidung, Handy

 

Weitere Infos und Links

www.gemeinde-jungingen.de

Burgfelden

 

Schwäbische Alb Tourismus
Bismarckstraße 21
72574 Bad Urach

Tel. +49 (0) 71 25 / 93 930 - 0

info@schwaebischealb.de

www.schwaebischealb.de

 

Start

Hotel Restaurant Weinstube Post in Jungingen (588 hm)
Koordinaten:
Geographisch
48.326280, 9.043773
UTM
32U 503244 5352566

Ziel

Albstadt-Burgfelden

Wegbeschreibung

Vom Hotel Restaurant Post in Jungingen wandern wir die gegenüberliegende Straße aufwärts und an der Wallfahrtskirche St. Sylvester vorbei. Dann überqueren wir den Schulhof, die Bahngleise und die darauffolgende Straße und suchen am Rand des Privatgrundstückes, vor dem wir stehen, nun den bergauf führenden Wiesenpfad. Hinter dem Grundstück wird der Pfad etwas breiter und wir laufen kurz durch recht dunklen Wald. Kurz darauf haben wir rechts die Möglichkeit zu einem Abstecher zur Ruine Hohen Jungingen die auch den Namen "Affenschmalz" trägt. Von der Burg ist leider nichts mehr zu sehen. Zurück auf unserem Pfad mit dem rotem Dreieck des Albsteigs (HW 1) wandern wir eine Dreiviertelstunde im Zick-Zack zum Hohen Berg (854 m) hinauf. Dort haben wir neben der Rastmöglichkeit einen wunderbaren Blick ins Killertal und zur Burg Hohenzollern.

Nun wandern wir auf der Hochebene entlang des Albtraufs weiter, von dem wir immer wieder herrliche Aussichten genießen können. Nach einer Weile kommen wir zum Kohlwinkelfelsen. Dort können wir dem Wegweiser mit der Schwarzen Hand zum Fuß des Felsen folgen und haben eine großartige Sicht in das Tal. Wir verlassen kurz den Wald und laufen ein kurzes Stück auf einem Wiesenweg. Dann lotst uns das rote Dreieck wieder in den Wald in Richtung des Hangenden Steins. Neben der atemberaubenden Aussicht gibt es dort auch sonst  vieles zu entdecken.

Wir wandern weiter auf einem Waldweg bis zu einer Kreuzung, bei der es links dem roten Dreieck nach zum Raichberg geht und geradeaus zum Zeller Horn. Da wir von hier den schönsten Blick auf die Burg Hohenzollern haben, ist dieser Abstecher so gut wie Pflicht. Wir gehen geradeaus am Backofenfelsen vorbei. Direkt unter der Traufkante geht es hier zu einer kleinen Höhle. Um zum Zeller Horn zu kommen, laufen wir in Kehren bergab und kommen über einen Wiesenweg zu einem Waldweg. Dieser führt uns nach rechts zum Aussichtspunkt.  Dort angekommen genießen wir eine Weile den Blick zur Burg, die zum Greifen nahe erscheint. Wir nehmen denselben Rückweg und lassen uns von dem roten Dreieck zum Raichberg mit seinem Aussichtsturm und dem Wanderheim "Nägelehaus" (Einkehrmöglichkeit) führen.

Unsere Wanderung geht weiter durch einen Lindenhain, der anlässlich der Wiedervereinigung 1990 angelegt wurde. Das Wegzeichen des roten Dreiecks weist uns durch die im Frühsommer herrlich duftenden Wiesen zum Aussichtspunkt "Zoller Blick", von man noch einmal eine wunderbare Aussicht zur Burg Hohenzollern hat. Durch Wacholderheide wandern wir weiter und kommen schließlich wieder in den Wald und an weiteren Aussichtspunkten am Albtrauf vorbei. Der letzte Aussichtspunkt im Wald ist der "Irrenbergblick". Nach kurzer Zeit verlassen wir  den Wald wieder und kommen auf einem Feldweg bergab an einem Bauernhof vorbei. Rechts befindet sich die "Stichwirtschaft" (Einkehrmöglichkeit).

Wir kommen an die Straße, die von Zillhausen nach Pfeffingen führt, überqueren sie und folgen ihr einige hundert Meter. Bei der Abzweigung geht es nun nach rechts wieder in den Wald hinein. Ein Pfad führt uns in Kehren steil auf den Zillhauser Böllat hinauf. Oben angekommen laufen wir nach links weiter bis zum Waldrand. Dort wenden wir uns nach rechts und wandern über einen Feldweg zu einem Wanderparkplatz. Von hier gehen wir ein kurzes Stück auf einer Teerstraße weiter, die bei einem Gehöft in einen Wiesenweg übergeht. Dieser leitet uns wieder in den Wald hinein und auf den Wünschberg hinauf. Nun befinden wir uns oberhalb von Pfeffingen, überqueren hier die Straße und steigen im Zick-Zack durch den Wald weiter zum Pfeffinger Bollät hinauf. Dort geht es eben zum Burgfeldener Böllat weiter. Von hier haben wir ein schöne Sicht und können uns kurz auf den Bänken ausruhen. Dann laufen wir das letzte Stück auf einem Asphaltweg nach Burgfelden hinab.

 

Hier geht's weiter zur Albsteig-Etappe 14!

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Hohenzollerischen Landesbahn nach Jungingen

 

Anfahrt

B27 bis Hechingen, weiter auf der B32 bis Jungingen

 

Parken

Beim Hotel Restaurant Weinstube Post in Jungingen

 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kartenempfehlungen des Autors

Freizeitkarte des Landesvermessungsamtes Baden-Württemberg: Blatt Nr. F 523 - Tübingen/Reutlingen

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Kommentare und Bewertungen (1)

Jürgen Lehnert
20.05.2014
Eine absolut geniale Tour vom ersten bis zum letzten Schritt. Beginnend mit dem Anstieg zum Himberg und dem grandiosen Ausblick von dort. Apropos Ausblicke: Nahezu bei der ganzen Tour stößt man immer wieder auf atemberaubende Aussichten. Die Tour führt über sehr lange Strecken über wunderbare Waldpfade. Ein Hochgenuss. Ein Muss der Gang zum Zeller Horn. Bei schönem Wetter ist man erschlagen, von dem Eindruck der Zollerburg. Weiter gehts zum Zollersteighof, wo ein sehr gutes Essen wartet. Weiter gehts auf Waldpfaden dem Trauf entlang zum "Stich" und dort wieder weiter durch den Wald auf die Pfeffinger Höhe zum Zitterhof. Anschließend über Wiesen und Flur wieder in den Wald bis man im Tal wieder auf der Gegenseite steil zum Pfeffinger Böllat aufsteigt. Weiter durch Wald und am Trauf entlang zum Böllat bei Burgfelden, wo man zum Schluß der Tour wieder eine atemberaubende Aussicht geniessen kann. Die Tour ist hervorragend ausgeschildert und man kann auf eine Karte bzw. GPS nahezu verzichten. Großes Lob. (Ich wünschte der Hohenzollernweg würde sich von den Markierungsarbeiten eine Scheibe abschneiden). Eine grandiose Tour, die ich mit Sicherheit nicht zum letzten Mal gemacht habe.
Bewertung
Gemacht am
20.05.2014

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
22 km
Dauer
6:36 h
Aufstieg
664 hm
Abstieg
338 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch botanische Highlights geologische Highlights

Statistik

: h
 km
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