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Premiumwege Etappe

Premiumweg Murgleiter - Etappe 2

· 7 Bewertungen · Premiumwege · Schwarzwald
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Tourismus Zweckverband "Im Tal der Murg" Verifizierter Partner 
  • Dachsstein
    / Dachsstein
    Foto: Tourismus Zweckverband "Im Tal der Murg"
  • Heuhüttental
    / Heuhüttental
    Foto: Tourismus Zweckverband "Im Tal der Murg"
  • Murgleiter Raute
    / Murgleiter Raute
    Foto: Tourismus Zweckverband "Im Tal der Murg"
  • Blick vom Schloss Eberstein in´s Murgtal
    / Blick vom Schloss Eberstein in´s Murgtal
    Foto: Andrea Fels, Ulrike Klumpp
  • Blick vom Schloss Eberstein in´s Murgtal
    / Blick vom Schloss Eberstein in´s Murgtal
    Foto: Andrea Fels, Ulrike Klumpp
Karte / Premiumweg Murgleiter - Etappe 2
200 400 600 800 1000 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 Latschigfelsen Elsbeth-Hütte

Wandern der Spitzenklasse

Der 110 km lange Premium-Wanderweg wurde 2017 vom Deutschen Wanderinstitut zum vierten Mal klassifiziert und nach 34 Erlebniskriterien bewertet. Die Murgleiter hat diese Prüfung mit Bravour bestanden und darf sich daher auch mit der Bezeichnung "Premiumwanderweg" schmücken.

schwer
24,2 km
7:00 h
1221 hm
1130 hm

Mit einer Gesamtlänge von 110 km (5 Etappen) hat sich der erlebnisreiche Wanderweg zu einem ausgewachsenen Fernwanderweg entwickelt. Die Murgleiter erfüllt die Kriterien des „Deutschen Wandersiegels “ und wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 59 Erlebnispunkten zum Premiumweg ausgezeichnet.

 

• Gaggenau – Gernsbach; 23,7 km, schwer

• Gernsbach – Forbach; 24,2 km, schwer

• Forbach – Schönmünzach; 17,4 km, schwer

• Schönmünzach – Baiersbronn; 23,7 km, schwer

• Baiersbronn – Schliffkopf; 21,4 km, schwer

 

Die Murgleiter führt vom Unimog-Museum in Gaggenau über die Papiermacherstadt Gernsbach, durch die historischen Fachwerkorte Weisenbach und Forbach bis nach Baiersbronn hinauf zum 1.055 m hohen Schliffkopf. Wer möchte kann den Premiumweg auch in entgegengesetzter Richtung laufen, denn er ist in beide Richtungen mit der Murgleiter-Raute ausgeschildert. Das Besondere an der Murgleiter ist, dass sie mal rechts, mal links des Flussen verläuft und mit vielen Zuwegen mit der S-Bahn verbunden ist. So können Wanderer die einzelnen Etappen individuell und flexibel gestalten – das Auto kann getrost zu Hause bleiben. Auch um den Rückweg braucht man sich keine Sorgen zu machen – das erledigt die S-Bahn im Stundentakt (Infos beim KVVServicetelefon 0721/61 07 58 85 oder unter www.kvv.de).

Trittsicher und mit gutem Schuhwerk ausgestattet sollte man sein, wenn man sich auf die fünftägige Tour entlang der Murg begiebt. Denn der Wanderweg bleibt keinesfalls unten im Tal – die fünf Etappen addieren sich zusammen auf rund 3.805 Meter Aufstieg. In stetem Auf und Ab erschließt die Murgleiter die vielen Schatzkästchen der Natur, die der Schwarzwald hier zu bieten hat. Auf beiden Seiten des Flusses schlängelt sich der Weg über wurzelige Pfade durch tiefe Wälder, vorbei an schroffen Felsen und über üppiges Grün. Eben noch eingesponnen in eine mystische Schlucht aus imposanten Felsen, dichtem Blätterdach und dem Rauschen des Flusses, eröffnen sich plötzlich atemberaubende Fernsichten von den Höhen über dem wildromantischen Tal. Auf spannungsreichen Pfaden geht es hinauf zu felsigen Gipfeln, klaren Seen und stillen Mooren, bevor es in einsamen Wiesentälern wieder bergab geht. Fünf Tage pure Wanderfreude.

Wer nach der Murgleiter-Eroberung weiterwandern möchte, auf den warten u.a. der Premiumwanderweg Gernsbacher Runde, der legendäre Westweg sowie der traumhafte Baiersbronner Wanderhimmel.

 

Autorentipp

Fernglas und Fotoapparat nicht vergessen - tolle Ausblicke und mystische Fotomotive entlang der Strecke

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Hohe Schaar, 736 m
Tiefster Punkt
Portal Murgleiter Gernsbach, 173 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Planen Sie Ihre Etappen mit angemessenen Pausen und gehen Sie sparsam mit Ihren Kräften um.
Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit mit. Es sind nicht überall Einkehrmöglichkeiten vorhanden.
Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann.
Bei Wegsperrungen aufgrund von Forstarbeiten bitte unbedingt den ausgeschilderten Umleitungen folgen.

Ausrüstung

Festes, dem Weg angemessenes, Schuhwerk, welches Ihnen ausreichend Halt auch auf schlüpfrigen und steilen bzw. felsigen und unebenen Wegen geben.
Witterungsangepasste, zweckmäßige Wanderbekleidung, evtl. Wanderstöcke für felsige Pfade

Weitere Infos und Links

Gernsbach mit sehenswerter Altstadt, www.gernsbach.de
Forbach mit historischer Holzbrücke, www.forbach.de
Zweckverband "Im Tal der Murg", www.murgtal.org
Murgleiter, www.murgleiter.de

Unterkünfte:
Arthotel Das Waldhaus, www.daswaldhaus.com
Hotel-Pension am Mühlbach, www.hotel-am-muehlbach.com
Gästehaus Sonnenblick, www.gaestehaus-sonnenblick.de

 

Start

Portal Murgleiter, 76593 Gernsbach (299 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.677822, 8.358375
UTM
32U 452768 5391840

Ziel

Historische Holzbrücke, 76596 Forbach

Wegbeschreibung

2. Etappe von Gernsbach nach Forbach
Nach einem kurzen steilen Aufstieg zum Portal Gernsbach, geht es auf dem Eberpfad in Richtung Schloss Eberstein (Arboretum) und durch die Weinberge hinunter in den Ortsteil Obertsrot. Nach der Murgüberquerung verläuft der Weg aufwärts zum Rockertwald (bizarre Felsen und grandiose Blicke von der Elsbethhütte und dem Dachsstein) und dann über einen Pfad (Gernsbacher Runde) an der Fatima-Kapelle vorbei in das schmucke Fachwerkdorf Reichental, Gernsbachs höchstgelegenem Ortsteil. Danach geht es wieder aufwärts über die Hochebene Reichentals mit einem fantastischen Blick auf den Ortsteil vorbei am Wegkreuz "Eben" zu den Beckenfelsen und den Hohmisswiesen (typisches Heuhüttental). Über die Weisenbacher Markung geht es hinauf zum Latschigfelsen und dann auf dem Westweg auf teils steilen Pfaden hinab in Richtung Gausbach. Der Abstieg endet im Kauersbachtal, einem weiteren Heuhüttental. Nach einem kurzen Aufstieg zum Langenberg und vorbei an Wiesen wird auf einem kleinen Pfad Forbach erreicht. Entlang der Murg geht es dann über die historische Holzbrücke zum Endpunkt der eindrucksvollen zweiten Etappe.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Stadtbahn Karlsruhe-Rastatt-Freudenstadt (S81 oder S8) und div. Buslinien, genaue Infos unter www.kvv.de

Anfahrt

ICE-Halt in Karlsruhe und Baden-Baden

Stadtbahn Karlsruhe-Rastatt-Freudenstadt (S81 oder S8)

Gäubahn Stuttgart-Singen, Eutingen-Freudenstadt

Fahrplanauskunft: www.bahn.de, www.kvv.de

Mit dem Auto: BAB A5 Karlsruhe - Basel (Abfahrt 53 oder 54), Abfahrt Rastatt, weiter über B462 nach Gernsbach

Parken

Parkmöglichkeiten am Bahnhof Gernsbach oder kostenfreier Parkplatz Igelbachstraße/am Kurpark

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Wandererlebnis Murgtal, Band 2, ISBN 978-3-9811016-3-8, Verlag Wegweiser, www.wegweiser.de, auch erhältlich in den Touristinformationen im Murgtal und beim Zweckverband "Im Tal der Murg" www.murgtal.org

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Murgtal - Verlag "Wegweiser" und Wanderkarte Baiersbronn von "map.solutions", auch erhältlich in den Touristinformationen im Murgtal und beim Zweckverband "Im Tal der Murg"

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Bewertungen

4,3
(7)
Tina Felger
03.09.2019 · Community
Der erste Teil der Tour geht von Gernsbach über schöne Waldwege zum Schloss Ebersteinburg. Nach dem Abstieg folgt von Obertsrot ein zermürbender Aufstieg über mehrere Kilometer ausschließlich auf Schotterwegen. Das hat uns nicht gefallen. Die Gaststätte Auerhahn in Reichental hat seit einiger Zeit geschlossen. Der weitere Verlauf war zum Glück angenehmer. Insgesamt hat uns die Tour mit Gepäck für 4-5 Tage auch aufgrund der Länge an die Belastungsgrenze gebracht.
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Tim Twixtim
10.08.2019 · Community
Abwechslungsreiche Tour mit sehr schönen Ausblicken ins Murgtal. Unterwegs kann man sich bei vielen Quellen erfrischen. Leider überwiegend Wirtschaftswege.
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Alexander Weis
22.09.2018 · Community
Yy
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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
24,2 km
Dauer
7:00 h
Aufstieg
1221 hm
Abstieg
1130 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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Höchster Punkt
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