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Bergtour

Watzmann-Überschreitung

· 14 Bewertungen · Bergtour · Berchtesgadener Alpen
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Berchtesgadener Land Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Falzalm
    / Falzalm
    Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Berchtesgadener Land
  • Wegweiser am Watzmannhaus
    / Wegweiser am Watzmannhaus
    Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Berchtesgadener Land
  • Das Watzmannhaus
    / Das Watzmannhaus
    Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Berchtesgadener Land
  • Aufstieg zum Hocheck
    / Aufstieg zum Hocheck
    Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Berchtesgadener Land
  • Gipfelkreuz Hocheck
    / Gipfelkreuz Hocheck
    Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Berchtesgadener Land
  • Beginn des Watzmann Grates
    / Beginn des Watzmann Grates
    Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Berchtesgadener Land
  • / Mittelspitze
    Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Berchtesgadener Land
  • / Am Watzmanngrat
    Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Berchtesgadener Land
  • / Weg zur Südspitze
    Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Berchtesgadener Land
  • / An der Südspitze
    Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Berchtesgadener Land
  • / Abstieg von der Südspitze ins Wimbachgries
    Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Berchtesgadener Land
  • / Im Wimbachgries
    Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Berchtesgadener Land
  • / Wimbachgrieshütte
    Foto: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Berchtesgadener Land
500 1000 1500 2000 2500 3000 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 Das Watzmannhaus Watzmann Hocheck Watzmann Mittelspitze Watzmann Südspitze Die Wimbachgrieshütte Das Wimbachschloss

Die wohl schönste Gratwanderung in den Alpen: Die legendäre Watzmann Überschreitung!

schwer
23,1 km
14:30 h
2377 hm
2377 hm

Die anspruchsvolle Überschreitung der drei Spitzen des Watzmanns wird im Allgemeinen als die Königstour der Berchtesgadener Alpen bezeichnet. Zum Teil hochalpin, ist die Tour allerdings nur für erfahrene, absolut trittsichere und schwindelfreie Bergsteiger machbar.

Autorentipp

Ein Klettersteigset kann an manchen Passagen verwendet werden, die Überschreitung ist aber kein Klettersteig!

outdooractive.com User
Autor

Sepp Wurm

Aktualisierung: 15.05.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Watzmann Mittelspitze, 2713 m
Tiefster Punkt
Wimbachbrücke, 629 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Wirtshaus Hocheck
Mitterkaseralm am Watzmann
Das Watzmannhaus
Die Wimbachgrieshütte
Das Wimbachschloss
Die Stubenalm

Sicherheitshinweise

Nur für wirklich erfahrene, trittsichere, schwindelfreie und konditionsstarke Bergsteiger! Achtung: Die Watzmann-Überschreitung ist kein Klettersteig!

Ausrüstung

Ein Klettersteigset kann an manchen Passagen verwendet werden, die Überschreitung ist aber kein Klettersteig! Viele ausgesetzte Passagen sind nicht versichert!

Weitere Infos und Links

Die Watzmann-Überschreitung

Start

Wimbachbrücke Ramsau (629 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.602395, 12.924387
UTM
33T 343985 5274197

Ziel

Wimbachbrücke Ramsau

Wegbeschreibung

Von der Wimbachbrücke erfolgt der Aufstieg zum Watzmannhaus über die Stubenalm bis zur Mitterkaseralm am Watzmann.auf einem gut ausgebauten Fortsweg. Ab hier wird der Weg schmaler undsteil, ab der Falzalm führt ein guter, viel begangener Steig zum Watzmannhaus. Der weitere Weg ist ein alpiner Steig bis zum Hocheck. Hier beginnt der Grat. Teilweise schmal und stahlseilversichert ist hier oben absolute Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich. Der Tiefblick über die legendäre Ostwand zum Königssee ist atemberaubend. Von der Südspitze erfolgt der Abstieg unmarkiert über teilweise losen Schotter, teilweise über befestigte Wege, aber immer steil bis ians Endes des Wimbachtales. Der Fußmarsch vom Ende des Wimbachgrieses ist problemlos und kann mit Stirnlampe auch im Dunkeln erfolgen.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Buslinie 846 - Hauptbahnhof Berchtesgaden Richtung Hintersee, Haltestelle Wimbachbrücke

Nach 20 Uhr fährt der Rufbus

Anfahrt

Von Berchtesgaden kommend Richtung Ramsau: Den Ort Engedey durchfahren und nach ca. 5 km nach einer Felsschlucht links über eine kleine Brücke abbiegen.

Parken

Gebührenpflichtiger Parkplatz Wimbachbrücke, 83486 Ramsau

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

5,0
(14)
Jürgen Fischer
23.09.2019 · Community
wunderschöne und sehr lange Tour. Wir haben sie in 2 Etappen gemacht und auf dem Watzmannhaus genächtigt. Nur zu empfehlen, da man hier sehr nette Leute kennenlernen kann und einen guten Startpunkt vor dem Frühstück hat. Schlafplatz jedoch immer vorher reservieren. 6 Uhr ging es dann los Richtung Hocheck. Mit der aufgehenden Sonne ein toller Start, auch wenn es schon echt voll ist oben. Die reine Überschreitung hat uns dann ca. 3 h gekostet und ist auf keinen Fall ohne Schwindelfreiheit machbar. Doch nach der Überschreitung beginnen erst die anstrengenden und gefährlichen 4 Stunden Abstieg ins Tal, die absolute Trittsicherheit, Kondition und Konzentration erfordern. Gerade am Ende sind viele Stellen sehr ausgewaschen und ohne Sicherung. Auch sollte der Helm sehr lange getragen werden, da es immer wieder zu Steinschlägen kommt. Fazit: schöne Tour, Übernachtung im neuen Watzmannhaus nur zu empfehlen, Überschreitung nur mit Schwindelfreiheit (es gibt wirklich wenig Seile) und extrem viel Kraft und Reserven für den Abstieg mitbringen!
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Gemacht am 22.09.2019
Stephan Schneegans
15.08.2019 · Community
eine super Tour
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Gemacht am 29.07.2019
Christopher Marr
06.08.2019 · Community
Super schöne, extrem lange und kräftezehrende Tour. Allerdings sollte meiner Meinung nach mal viel mehr auf der Abstieg eingegangen werden, der es wirklich in sich hat. Aber zuerst zum Aufstieg: Wir sind zu fünft von der Wimbachbrücke zum Watzmannhaus aufgestiegen und haben dort übernachtet und sind am nächsten morgen nach kurzem Frühstück gegen halb 7 los Richtung Südspitze. Der Aufstieg zum Hocheck und von dort weiter über die Mittelspitze zur Südspitze erfordert natürlich wie überall beschrieben Schindelfreiheit und Trittsicherheit. Geübten Bergsteigern sollte die Überschreitung meiner Meinung aber keine Probleme machen (natürlich nur wenn das Wetter passt und die eigene Konstitution auch dafür geeignet ist) Wir sind auch alles keine Profikletterer oder Extrembergsteiger, dennoch empfanden wir die Überschreitung als nicht weiter kritisch oder technisch super anspruchsvoll. Weniger schwierig auf jeden Fall, als man oft in Artikeln liest. (wir hatten alle ein KS-Set und Helm an) Ich denke über den Aufstieg und die Überschreitung liest man genug…. Der Abstieg dagegen wird meiner (unserer) Meinung oftmals viel zu kurz angesprochen und thematisiert. Ab dem Gipfel der Südspitze geht es abwärts: Zunächst einige hundert HM in Kraxelei über Felsen (aufwärts sicherlich kein Problem, abwärts kann die gleiche Passage aber schon schwieriger sein) bis man auf schier nicht enden wollende Geröllfelder gelangt. Wir waren froh Stöcke dabei zu haben, mussten diese aber immer wieder wegen Kraxelei, bei der beide Hände benötigt werden, verstauen. Das Ganze geht fast 1300HM so, bis man irgendwann endlich das „flache“ Wimbachgries erreicht (immer wieder dazwischen kürzere Kraxel-Passagen), von wo aus man durch ein Bachbett und schmale Pfade zur Wimbachgrieshütte gelangt. Von dort aus sind es technisch wenig anspruchsvolle knappe 8km und nochmal etwa 700hm zurück zum Ausgangspunkt an der Wimbachbrücke. (Das zieht sich nochmal richtig!) Fazit: Die Schwierigkeit der Tour besteht meiner Meinung nach eher in der Länge, als in der Überschreitung der Gipfel. Ich will die Überschreitung an sich nicht beschönigen und kleinreden, aber es ist nunmal nicht der K2. Tipp: ein zweites paar leichte Trekkingschuhe für den Rückweg ab der Wimbachgrieshütte einpacken ;)
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Gemacht am 04.08.2019
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Fotos von anderen

+ 3

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
23,1 km
Dauer
14:30 h
Aufstieg
2377 hm
Abstieg
2377 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour geologische Highlights aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Grat Überschreitung Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Kletterstellen

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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