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Skitour

Gugel - unter dem Watzmann-Hocheck

Skitour · Berchtesgadener Alpen
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  • Aufstieg auf die Gugel im lichten Lärchenwald
    / Aufstieg auf die Gugel im lichten Lärchenwald
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
  • Schon während des Aufstiegs zeigt sich der markante Hochkalterstock
    / Schon während des Aufstiegs zeigt sich der markante Hochkalterstock
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
  • Der Schnee auf der Gugel ist vom Wind verblasen.
    / Der Schnee auf der Gugel ist vom Wind verblasen.
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
  • Die letzten Meter bis zum höchsten Punkt
    / Die letzten Meter bis zum höchsten Punkt
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
  • Das Watzmannhaus ist nicht weit weg von der Gugel.
    / Das Watzmannhaus ist nicht weit weg von der Gugel.
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
  • Imposante Blicke von der Gugel zum Hochkalterstock mit der Skitour auf den Hochalmkopf
    / Imposante Blicke von der Gugel zum Hochkalterstock mit der Skitour auf den Hochalmkopf
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
  • Gleich neben der Gugel leben in der Watzmanngrube Rauhfußhühner; bitte auf die sensiblen Tiere Rücksicht nehmen!
    / Gleich neben der Gugel leben in der Watzmanngrube Rauhfußhühner; bitte auf die sensiblen Tiere Rücksicht nehmen!
    Foto: Siegfried Garnweidner, alpenvereinaktiv.com
900 1200 1500 1800 2100 m km 1 2 3 4 5 6 7 8

Auf die Gugel ist es eine grundsätzlich einfache Skitour, die allerdings etwas Übung und einwandfreie Beherrschung von Aufstiegs- und Abfahrtstechnik voraussetzt
leicht
8,5 km
5:00 h
1200 hm
1200 hm
Es ist schon lange her, dass an der Watzmanngugel Waldschneisen geschlagen worden sind. In ihnen haben spannende Skirennen stattgefunden. Allerdings mögen Skirennläufer schon lange nicht mehr zu Fuß aufsteigen, sondern mit dem Lift fahren, deshalb finden keine Rennen mehr an der Gugel statt. Doch die Schneisen gibt es teilweise noch, und wir Tourengeher freuen uns daran. Stellenweise ist der Wald allerdings ziemlich dicht, doch soll es ja Skifahrer geben, die gerne durch dichtes Holz fahren …

Autorentipp

Wer eine Bärenkodition und viel Zeit hat, kann bei optimalen Bedingungen noch zum Watzmannhocheck aufsteigen. Das ist allerdings eine andere Liga als die Gugel.
outdooractive.com User
Autor
Siegfried Garnweidner
Aktualisierung: 31.10.2019

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Gugel, 1801 m
Tiefster Punkt
Wimbachbrücke, 622 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Bei vernünftiger Routenwahl ist das Lawinenrisiko normalerweise gering.

Ausrüstung

Skitourenausrüstung

Start

Ramsau bei Berchtesgaden, Wimbachbrücke, 622 m (628 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.602515, 12.924621
UTM
33T 344003 5274209

Ziel

Ramsau bei Berchtesgaden, Wimbachbrücke, 622 m

Wegbeschreibung

Auf der Wimbachbrücke queren wir über die Ramsauer Ache und gehen sogleich nach rechts auf dem Sommerweg neben dem Wimbach, um diesem nach Süden hinauf zu folgen, bis eine Forststraße erreicht wird. Auf ihr steigen wir bis rund 100 m hinter die Wanderwegabzweigung ins Wimbachtal auf und biegen in der Linkskehre des Fahrwegs schräg rechts ab. Die Route steigt nun relativ steil in einer Waldlichtung an und windet sich in Kehren im Wald hinauf. Bei ein paar Felsenzacken gibt es kurz freie Blicke aus dem Wald heraus, und schon 30 Höhenmeter weiter oben knickt die bequemere Aufstiegsstrecke links ab und beschreibt einen weiten Rechtsbogen, an der Stubenalm vorbei.

Sportliche Aufsteiger gehen beim Knick geradeaus und durch eine steile Waldmulde geradewegs zu ein paar markanten Sturzblöcken weiter oben wieder auf die oben geschilderte Route.

Knapp unterhalb 1400 Meter stößt die Aufstiegsroute in eine ausgedehnte Lichtung, an deren Rand man in mäßiger Steigung weitergeht.

Diese Lichtung quert man schließlich auf die rechte Seite und geht zu einem breiten Rücken hinüber. Über ihn ein Stück hinauf und dann nach links, bis die kaum auffallende Gugel erreicht ist.

 Die Abfahrt verläuft im Wesentlichen entlang der Aufstiegsroute, doch finden Ortskundige immer wieder spannende Varianten.

Öffentliche Verkehrsmittel

Busverbindung ab Bahnhof Berchtesgaden

Anfahrt

Bei der Ausfahrt Siegsdorf die A 8 verlassen und auf B 306 nach Inzell. Von dort auf der B 305 über Schneizlreuth zum Ausgangspunkt.

Parken

Parkplatz am Ausgangspunkt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte 1:25000, Blatt BY 21 Nationalpark Berchtesgaden, Watzmann

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
8,5 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
1200 hm
Abstieg
1200 hm

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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