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Wanderung

Traumschleife Gräfin Loretta - 18. August 2019 "Nahe.Wander.Sommer" - Wanderung

· 26 Bewertungen · Wanderung · Nahe
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Naheland-Touristik GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Ute Meinhard, Naheland-Touristik GmbH
  • Klausfelsen
    / Klausfelsen
    Foto: Tourist-Information VG Baumholder
  • Blick auf die Frauenburg
    / Blick auf die Frauenburg
    Foto: Tourist-Information Verbandsgemeinde Baumholder
  • Sinnesbank am Gräfin Loretta Weg
    / Sinnesbank am Gräfin Loretta Weg
    Foto: Tourist-Information Baumholder
  • Blick auf die Nahe
    / Blick auf die Nahe
    Foto: Tourist-Information Verbandsgemeinde Baumholder
  • Burgruine Frauenburg
    / Burgruine Frauenburg
    Foto: Tourist-Information Verbandsgemeinde Baumholder
  • Detail Frauenburg
    / Detail Frauenburg
    Foto: Horst Schulz
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    Foto: s w, Community
  • / Kaiserallee
    Foto: simone willrich, Community
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 Frauenburg Frauenburg Aussichtspunkt Burgblick Aussichtspunkt Wildelei Dirks Ruh Weibersprung Klausfelsen

"Wandern zwischen Berg und Nahe"

--> Unser Programm für die Wanderung am 18. August, um 9.30 Uhr im Rahmen des Nahe.Wander.Sommer:

  • Gleich zu Beginn der geführten Wanderung erwartet die Teilnehmer eine Führung auf der Frauenburg, bei der auch der Aussichtsturm erstiegen wird, von dem sich der erste, wunderschöne Blick auf die Nahe bietet. 
  • Am Rastplatz Nahekopf gibt es eine kleine Versorgungsstation.
  • Im Verschönerungsheim Hammerstein – ungefähr auf der Hälfte der Strecke - wird ein größer Versorgungspunkt mit kulinarischem Angebot aus der Region eingerichtet.
  • Zum Ausklang verwöhnt Familie Laubenstein, Speisegaststätte Sonnenberg, die Wanderer.
mittel
12,1 km
3:30 h
333 hm
332 hm

Die Kelten und Römer besiedelten den Nahekopf, die furchtlose Gräfin Loretta von Sponheimverbrachte ihre letzten Lebensjahre auf der Frauenburg. Zuvor hatte sie in wirtschaftlich undpolitisch schwierigen Zeiten die Geschicke der Grafschaft gelenkt, nachdem nach achtjähriger Ehe ihr Mann Heinrich II von Sponheim-Starkenburg verstorben war. Unterwegs erlebt man traumhafte Ausblicke über die Hunsrückhöhen sowie verwunschene Täler und schmale, erdige Pfade. 

Direkt am Naheufer befindet sich ein Wanderparkplatz mit Sitzgruppe und einerInformationstafel. Bis zum offiziellen Start sind 400 Meter zurückzulegen.Unterhalb der Frauenburg steht ein Holzportal. Mittels Brücke, die Burgruine im Blick, wirdein Bach überquert. Noch bevor die Frauenburg erreicht ist, passiert man die Überreste derehemaligen Burgkapelle. Gräfin Loretta von Sponheim hatte die Frauenburg als Altersitzgewählt. Sie heiratete 1315 Heinrich II von Sponheim-Starkenburg. Nach achtjähriger Eheverstarb Heinrich. In wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeiten lenkte sie die Geschickeder Grafschaft.Bis zum Nahekopf überraschen immer wieder fantastische Ausblicke ins Nahetal und dieHunsrückhöhen. Im Rahmen des Kultur- und Regionalkonzepts von Rheinland-Pfalz ist aufdem Nahekopf ein moderner Nachbau einer Kaiserallee entstandenAuf schmalem Weg geht es über „den Pfad der Trolle.“ Oben angekommen ein exzellenterPanoramablick. Hinter Hammerstein geht es über Serpentinen ins Nahetal, es folgenTeufelsgraben und Weibersprung. Auf der gegenüberliegenden Seite des Weibersprungsbefindet sich der schroff ins Tal fallende Klausfelsen im Volksmund auch „Naheloreley“genannt. Über die „Elfensümpfe“ und ein Feuchtbiotop kommt man dem Ausgangspunkt derTour immer näher.

Autorentipp

Zur besseren Planung bittet der Verschönerungsverein Hammerstein um verbindliche Vorbestellung der Würstchen im Weck (2,00 € pro Stück) bei der Anmeldung.

Während des Tages steht ein kostenfreies Shuttle an der Wanderstrecke zur Verfügung, das müde Wanderer bei Bedarf zurück zum Startpunkt bringt.

Unterstützt wird die Veranstaltung freundlicherweise von der Firma Schwollener SprudelGmbH, die jedem Wanderer an diesem Tag das Schwollener Wanderwasser kostenfrei zurVerfügung stellt

Anmeldungen können bei der VG Baumholder unter 06783 – 8116 oder wandern.baumholder@gmail.com erfolgen.

Fernglas mitnehmen für die grandiosen Fern- und Talsichten.
Die Traumschleife  erreichte bei der Nachzertifizierung 84 von 100 Erlebnispunkten!

outdooractive.com User
Autor

Naheland-Touristik GmbH, www.naheland.net

Aktualisierung: 09.08.2019

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
422 m
Tiefster Punkt
280 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Speisegaststätte "Sonnenberg"- Sonnenberg-Winnenberg

Sicherheitshinweise

Nach länger anhaltendem Regen kann es an der Nahe zu Überschwemmungen kommen.

Ausrüstung

Wanderschuhe empfohlen!

Unsere Tipps für ein unbeschwertes Wandervergnügen

Wandern ist die perfekte Sportart. Mit der richtigen Kleidung und den richtigen Schuhen macht es doppelt Spaß. Funktionskleidung, Stöcke und atmungsaktive Rucksäcke sind angenehm beim Wandern. Unerlässlich sind aber gute Schuhe. Robuste Jogging- oder Freizeitschuhe eignen sich allenfalls nur für kurze Strecken auf ebenen Pfaden. Für längere Wege empfehlen wir stabile Wanderschuhe mit griffiger, rutschfester Sohle. Denken Sie auch an Sonnenschutz und nehmen Sie ein Getränk mit. Ein Liter Wasser ist ideal.

Weitere Infos und Links

Tourist-Information Verbandsgemeinde Baumholder
Am Weiherdamm 1, 55774 Baumholder
Tel. 06783/ 8116
tourismus@vgv-baumholder.de
www.vgv-baumholder.de

www.naheland.net

Start

Wanderparkplatz Frauenburg, Bahnhofstraße 1 (bei der Gaststätte "Burgschänke") bei 55776 Frauenberg (277 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.666447, 7.283270
UTM
32U 376120 5502960

Ziel

Wanderparkplatz Frauenburg, Bahnhofstraße 1 (bei der Gaststätte "Burgschänke") bei 55776 Frauenberg

Wegbeschreibung

Start und Ziel ist der direkt am Ufer der Nahe gelegene Wanderparkplatz in Frauenberg. Wanderinfos erhalten Sie am Infostand. Vom Parkplatz geht es bergan zur mittelalterlichen Frauenburg. Die Burg umschreiten wir entgegen des Uhrzeigersinnes und gehen durch den Halsgraben nach links. Wir folgen dem Hohlweg ein kurzes Stück bis an die Brücke über den Ellenbach. Es folgt ein kurzer Anstieg danach überqueren wir eine Straße und gelangen nach 300 m zum Aussichtspunkt „Burgblick“.

Nach einem weiteren kurzen Anstieg erreichen wir den Nahekopf, links ist der Aussichtspunkt „Wildelei". Wir folgen der Höhenkante. Vor der Schranke biegt unser Pfad nach links zur Keltenquelle ab. Der Feldweg wird überschritten und wir wandern zur Schutzhütte Rinzendell. Dahinter geht es rechts ab und schon bald nach links. Wir folgen dem leichten Anstieg und erreichen nach 200 m den Abzweig in einen Waldpfad, dem wir bis zum Rastplatz „Dirks Ruh“ folgen. Von diesem Punkt der Wanderung bietet sich ein überwältigender Blick zum Erbeskopf, Idarkopf, dem Höhenzug „Mörschieder Burr“ und dem Nahetal.

Bergab wandern wir weiter, biegen nach 500 m scharf rechts ab, bis wir nach einem kurzen Stück dem Jägersteig nach rechts folgend Frauenberg umgehen. Am Ende des Jägerpfades geht es rechts ab. Bald darauf gehen wir nach rechts ins Tal des Klausgrabens. Nach 900 m biegen wir rechts ab, passieren „Willrich´s Hain“, durchqueren die Furt und marschieren nach links am Wasser entlang bis wir scharf nach rechts auf den Wildererpfad abbiegen und diesem bis zur Schutzhütte Hammerstein folgen.

Links weiter wandern wir auf dem Waldweg bis zu einem Brunnen, biegen hinter dem Brunnen links ab, folgen dem Grasweg, bis wir über eine Rosselhalde die Straßenbrücke unterqueren und den Nahe-Radweg erreichen. Den überqueren wir und folgen dem Weg am Wasser bis wir wieder auf den Radweg stoßen. Wir wandern über die Holzbrücke, um dahinter rechts ab in die Auwiese zu gehen. Nach Unterqueren der Eisenbahnlinie biegen wir bald scharf links in den Buchenwald ab.

Unser Weg führt uns zum Aussichtspunkt „Weibersprung“ mit Blick auf den Klausfelsen. Nach kurzer Strecke unterqueren wir erneut die Bahnlinie und folgen dem Nahe-Radweg nach rechts. Hier biegen wir rechts in einen Naturpfad ein, der uns nach ca. 1,5 km zum Ausgangspunkt führt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Vom Bahnhof Idar-Oberstein nehmen wir den Bus der Linie 320 und fahren bis zur Haltestelle Hammerstein Ort. Von dort gehen wir zunächst zurück zur Hammersteiner Straße, bis wir in die Straße Zum Radeberg abbiegen. Wir folgen ihr bis zur Straße Auf der Klepp, biegen rechts ab und treffen auf die Markierung der „Traumschleife Gräfin Loretta“. Ihr folgen wir bis zum Startpunkt der Tour, dem Tor zum Gräfin-Loretta-Weg an einem Ausflugslokal.

Rufbus (06131-4948455, Voranmeldung bis 2 h vor Fahrtbeginn) bis/ab Frauenberg Mitte

 

Anfahrt

A62, Abfahrt Birkenfeld, L 169 Richtung Baumholder, dann links abbiegen auf L176 Richtung Idar-Oberstein bis zur Abfahrt Frauenberg / Sonnenberg-Winnenberg. An der Kreuzung halten Sie sich rechts Richtung Sonnenberg, vor der Nahebrücke links abbiegen, nach ca 500 m erreichen Sie den Wanderparkplatz.

Parken

Wanderparkplatz Frauenburg am Naheufer am Fuß der Burgruine Frauenburg, Bahnhofstraße, 55776 Frauenberg

Weitere Parkplätze stehen ca 300 m weiter beim Sportplatz des FC Lauretta zur Verfügung.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Flyer Traumschleife Gräfin Loretta

Kartenempfehlungen des Autors

Flyer Traumschleife Gräfin Loretta mit Karte:

KOMPASS-Wanderführer  - "Nordpfälzer Bergland und Rheinhessen" ;


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,2
(26)
Juni Walker
17.07.2019 · Community
Einfach toll. Meine Frau und ich lieben diese Wandertour! Das was einem unterwegs an Natur geboten wird, ist unbeschreiblich toll. Klar, die Straße ist das eine, nicht ideal, aber darüber tröstet die traumhafte Umgebung allemal hinweg. Meine absolute Lieblingsroute!
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Mueller
20.06.2019 · Community
Wir sind vom Parkplatz der Beschilderung gefolgt, und über wunderschöne Pfade zur Frauenburg gelangt. Uns hat auch die erste Hälfte des Weges sehr gut gefallen, der 2. Teil war ziemlich laut ( Verkehr) und eher langweilig...vielleicht sollte nan das Ganze umgekehrt angehen. Die Beschilderung und die Infotafeln waren sehr gut gemacht.
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Hans-Jürgen Seibt
13.06.2019 · Community
Interessante und sehr schöne abwechslungsreiche Wanderung, überwiegend auf schmalen Waldpfaden oder Graswegen. Zahlreiche Infotafeln geben Hinweise auf die Sehenswürdigkeiten. Gepflegte Rastplätze laden zu einer Verschnaufpause ein oder lassen die Blicke in die Ferne schweifen. Markierung durchgehend einwandfrei. Leider stört der Verkehrslärm an verschiedenen Stellen die Ruhe des Waldes mit seinem vielfältigem Vogelgezwitscher. Gasthäuser sind leider nicht direkt an der Route vorhanden, bzw. sind nicht geöffnet.
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Gemacht am 10.06.2019
An der Kaiserallee
Foto: Hans-Jürgen Seibt, Community
Kaiserallee
Foto: Hans-Jürgen Seibt, Community
Überquerung der Nahe
Foto: Hans-Jürgen Seibt, Community
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Fotos von anderen

+ 53

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,1 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
333 hm
Abstieg
332 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

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