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Wanderung empfohlene Tour

Wadrilltal Tafeltour

· 7 Bewertungen · Wanderung · Merzig-Wadern
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    Foto: Frank Polotzek, Saarland
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    Foto: Frank Polotzek, Saarland
  • / Aussenansicht Nazareth-Kapelle
    Foto: Frank Polotzek, Saarland
  • / Wadrill Tafeltour
    Foto: Frank Polotzek, Saarland
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    Foto: Frank Polotzek, Saarland
  • / An der Kapelle
    Foto: Klaus Peter Kappest
m 500 400 300 10 8 6 4 2 km Felsenberg Nazareth-Kapelle Ruine Grimburg
Durch ausgedehnte Wald-, Feld- und Wiesenlandschaft führt die Wanderung ins Tal des Engbachs und der Wadrill, überrascht mit großartigem Blick über die bewaldeten Höhen des nördlichen Saarlands und führt zu einsamen Ruhezonen. Im Tal der Wadrill ist ein Abstecher zur Grimburg oder Hochwaldalm möglich.
mittel
Strecke 12 km
3:25 h
310 hm
310 hm
545 hm
346 hm

Außerhalb des Dorfes verläuft ein Wiesenpfad zwischen Viehweiden und sumpfigem Grasboden. Es folgen kleine Waldstücke, dann wieder Wiesenwege und irgendwann ist man im Wald unterwegs Richtung Felsenberg. Dort befinden sich Lohheckenwälder. Ein kühl-schattiger Waldweg führt ins Tal der Wadrill. Unterwegs taucht auf der anderen Seite des Tales der Turm der Grimburg auf.

Im Tal angekommen geht es hangparallel oberhalb der Wadrill, mal leicht bergan, mal leicht bergab weiter. Später steigt ein steiler Pfad in Serpentinen nach oben. Dort angekommen geht es wieder bergab ins Gothbachtal. Nachdem der Bach überquert ist folgt ein längerer Anstieg im Wald. Danach wird das Bachtal verlassen. Bis zur Nazareth-Kapelle am Waldrand oberhalb von Wadrill ist es nicht mehr weit. Nur wenige Meter entfernt stehen die ersten Häuser des Ortes, der 981 als Waderola (eiliges Wasser) in einer Urkunde des Trierer Erzbischofs erstmals erwähnt wurde. Auf dem Weg Richtung Sitzerath steht am Wiesensaum eine Sinnenbank. Es bietet sich ein wunderbarer Blick Richtung Südwest über die bewaldeten Hügel. Kurz vor Sitzerath schlängelt sich ein Wiesenweg mit Streuobstbäumen Richtung Ziel. Dabei müssen der  Koderbach und Lohbach überquert werden.

Der Weg wurde  vom Deutschen Wanderinstitut mit 63 Erlebnispunkten bewertet.

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Profilbild von Frank Polotzek
Autor
Frank Polotzek
Aktualisierung: 21.10.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
545 m
Tiefster Punkt
346 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Landgasthof Paulus
Landgasthof Paulus & Der Laden
Grimburger Hof
Tebecks

Sicherheitshinweise

Achtung:

Grundsätzlich geschieht das Betreten des Waldes und das Begehen der Wanderwege auf eigene Gefahr.

Jahreszeitlich- bzw. wetterbedingt ist auf einzelnen Wegeabschnitten eine erhöhte Trittsicherheit erforderlich. Tragen Sie daher der Jahreszeit und der Witterung angepasste Kleidung und Wanderschuhe mit entsprechendem Profil.

Weitere Infos und Links

Unser Tafeltour-Partnerbetrieb:

Landgasthof Paulus
Prälat-Faber-Str. 2-4
66620 Nonnweiler-Sitzerath
Tel.: +49 (0)6873 / 910 11

Internetseite der Stadt Wadern - www.wadern.de

Internetseite der Gemeinde Nonnweiler - www.nonnweiler.de

 

Tourismus Zentrale Saarland

Tel.: 0681 - 9 27 20 - 0

www.urlaub.saarland

Start

Dorfplatz, Wadriller Straße 2, 66620 Nonnweiler-Sitzerath (441 m)
Koordinaten:
DD
49.603767, 6.916689
GMS
49°36'13.6"N 6°55'00.1"E
UTM
32U 349476 5496661
w3w 
///vorführungen.absicht.aufzeigen

Ziel

Dorfplatz

Wegbeschreibung

Ab dem Parkplatz in der Ortsmitte geht es über die Eichenlaubstraße in die Prälat-Faber-Straße (Landgasthof Paulus liegt direkt rechts am Weg). Der Straße folgen wir immer geradeaus aus der Ortslage hinaus. Mit schönen Aussichtsmöglichkeiten Richtung Sitzerath und Löstertal führt der Weg über Feldwirtschaftswege und weiche Wiesenwege, an kleinen Gehölzinseln vorbei, hinauf auf den Felsenberg. Nach ca. 2 km erreichen wir eine Wegekreuzung, an der wir uns links in den Wald hinein halten. Durch wechselnde Waldbilder geht es weiter auf einem Grasweg und entlang kleiner verwunschener Lichtungen. Der schnurgerade Weg trifft schließlich auf einen Höhenweg. Durch verwachsene Eichenniederwälder bleiben wir zunächst auf dem Höhenzug, bis der Weg in einer langgezogenen Schleife zum ersten Mal hinunter ins Wadrilltal führt und der Weg  um den Felsenberg herumführt. An diesem Hang ist sehr schön die Naturverjüngung der Eichenniederwälder zu erkennen, die nach einem Kahlschlag sehr schnell einen intensiven Stockausschlag aufweisen. Links am Hang sind an verschiedenen Stellen noch Spuren der Wadriller Schieferbrüche zu erkennen. Der Wadriller Schiefer wurde bis kurz nach dem 2. Weltkrieg abgebaut und fand nachweislich z.B. auf der Burg Dagstuhl bei Wadern Verwendung. Der Weg endet und geht in einen Pfad über, der schließlich in Serpentinen den Berg hinauf auf einen höher gelegenen Hangweg führt. Hier halten wir uns links und biegen direkt rechts auf einen Weg den Felsenberg hinauf ein. Schließlich treffen wir auf einen Weg, der rechterhand wieder hangabwärts führt. Fast an der Straße angelangt, geht es links einen lang gezogenen Anstieg wieder bergan, immer dem Gothbach folgend. Den Wald verlassend bietet sich an der Nazareth-Kapelle ein wundscherschönes Hochwaldpanorama. Der Ausblick und die Ruhe des Ortes entschädigen für die Anstrengungen der Wanderung. Noch ein Stück des Weges ist es jedoch bis Sitzerath. Es geht links in einen Feldweg am Waldrand entlang. Wir passieren mehrere Wochenendhäuser und kommen wieder auf freies Feld. Auf einen asphaltierten Feldwirtschaftsweg treffend, halten wir uns links, bis wir am Waldrand einen weiteren grandiosen Ausblick weit ins Saarland hinein haben. Auf einem Sandweg erreichen wir die Eichenlaubstraße, die wir überqueren und einem Weg geradeaus Richtung Wald folgen. Am Waldrand halten wir uns links und wandern auf einer Wiese Richtung Sitzerath. Wir überqueren im freien Wiesengelände den Lohbach und wechseln links auf einen Spazierweg, der uns direkt zu unserem Ausgangspunkt zurück führt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit Bus R230 (3-Seen-Bus, Saisonverkehr ab Mettlach oder St. Wendel Bahnhof) bis Sitzerath Markt oder Wadrill Brücke (Fußweg)

Anfahrt

Autobahn A1 bis Nonnweiler, danach wenige Kilometer über die Eichenlaubstraße (L365) bis Sitzerath

Parken

Busparkplatz in der Ortsmitte von Sitzerath

Koordinaten

DD
49.603767, 6.916689
GMS
49°36'13.6"N 6°55'00.1"E
UTM
32U 349476 5496661
w3w 
///vorführungen.absicht.aufzeigen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

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Grundausrüstung für Wanderungen

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Bewertungen

2,4
(7)
Kathrin Selzer
25.04.2021 · Community
Ich hatte die vielen Bewertungen über diese Traumschleife gelesen und wollte mir selbst ein Bild machen. Als erstes ist der Weg nicht 11,9 sondern 12,2 km lang. Natürlich machen die 300 m keinen großen Unterschied. Aber mir geht das irgendwie auf die Nerven wenn man ständig verschiedene Daten liest. Dann gibt es auf dem Weg jede Menge Schotter- oder Asphaltwege. Leider mag ich diese Art Wege einfach nicht. Der Weg an sich ist wirklich schön aber der Untergrund einfach nicht. Der Anstieg bei km 6 und 7 wirklich sportlich. Alles in allem leider wenig überzeugend. Wir haben beschlossen, das wir die Traumschleife nicht mehr gehen weil sie einfach schlicht weg nur mittelmäßig ist und die Konkurrenz in der Gegend hoch.
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Sonntag, 25. April 2021 17:42:53
Foto: Kathrin Selzer, Community
Sonntag, 25. April 2021 17:43:20
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Sonntag, 25. April 2021 17:43:32
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Sonntag, 25. April 2021 17:43:40
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Sonntag, 25. April 2021 17:45:00
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Sonntag, 25. April 2021 17:45:12
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Sonntag, 25. April 2021 17:45:15
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Sonntag, 25. April 2021 17:45:17
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Peter Alles
25.03.2021 · Community
Das ist eine Strecke die man Wandern kann aber ohne grosse Highlights auf der gesamten Tour ! Die Burg die etwas abseits der Srecke liegt ist sehr schlecht ausgeschildert und man hat keinen richtigen Hinweis darauf . Müsste ein Wegweiser darauf hinweisen wo man abgehen kann oder sollte ! Für den Autolärm auf Grossteilen der Strecke kann natürlich niemand was, es wird aber auch Tages und Uhrzeitabhängig mal mehr oder weniger sein! Entschleunigend ist das Rauschen der Wadrill auf verschiedenen Streckenabschnitten neben des Weges .
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Stefan D.
10.09.2020 · Community
Den Zuweg zur Grimburg lange gesucht und nach Umwegen irgendwann endlich gefunden. Eine bessere Beschilderung wäre hier wirklich hilfreich. Die Nazareth-Kapelle, auch wirklich sehenswert - schade nur, dass auf die Marien-Kapelle am Anfang der Tour kurz hinter Sitzerath in der Tourenbeschreibung nicht eingegangen wird! Insgesamt hat mich der Weg nicht "vom Hocker gehauen", so nur eine Note 3, mit laaaaangem Minus :-(
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Gemacht am 09.09.2020
Foto: Stefan D., Community
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Fotos von anderen

Sonntag, 25. April 2021 17:42:53
Sonntag, 25. April 2021 17:43:20
Sonntag, 25. April 2021 17:43:32
Sonntag, 25. April 2021 17:43:40
+ 26

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
12 km
Dauer
3:25 h
Aufstieg
310 hm
Abstieg
310 hm
Höchster Punkt
545 hm
Tiefster Punkt
346 hm
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