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Themenweg

Unterwegs auf dem Überlinger Gartenkulturpfad

(2) Themenweg • Bodensee
  • Garten des Städtischen Museums Überlingen
    / Garten des Städtischen Museums Überlingen
    Foto: Ann-Christine Biesinger, Kur und Touristik Übgerlingen GmbH
  • Pavillon im Oberen Stadtgarten
    / Pavillon im Oberen Stadtgarten
    Foto: Ann-Christine Biesinger, Kur und Touristik Überlingen GmbH
  • Brunnen
    / Brunnen "Der Bodenseereiter" von Peter Lenk auf dem Überlinger Landungsplatz
    Foto: Ann-Christine Biesinger, Kur und Touristik Überlingen GmbH
  • Familie im oberen Stadtgarten
    / Familie im oberen Stadtgarten
    Foto: Ann-Christine Biesinger, Kur und Touristik Überlingen GmbH
  • Spielplatz im Uferpark
    / Spielplatz im Uferpark
    Foto: Ann-Christine Biesinger, Kur und Touristik Überlingen GmbH
Karte / Unterwegs auf dem Überlinger Gartenkulturpfad
150 300 450 600 750 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 Badgarten Bodensee-Therme Überlingen Unterer Stadtgarten Aufkircher Tor Nellenbachgraben Museumsgarten

Von der Promenade ausgehend erschließen sich die wichtigsten öffentlichen Gärten und Parkanlagen der Überlinger Gartentradition. Wunderbare Ausblicke über den See und die historische Altstadt wechseln mit grünen Oasen der Ruhe.

leicht
3,9 km
1:30 Std
72 m
72 m

Wir starten unseren Spaziergang auf dem Überlinger Gartenkulturpfad am Eingang des Badgartens. Der Garten diente früher als Garten des ehemaligen Kapuzinerklosters, dessen Kirche erhalten ist. Zum Kurpark wurde er ab 1868, nachdem das Bad-Hotel eröffnet und die seeseitige Stadtmauer abgerissen war. Eine Neugestaltung nach Errichtung des Kurparks prägt seit 1953 das heutige Aussehen. Imponierend ist der alte, zum Teil als Naturdenkmal geschützte Baubestand mit der Platane, der mächtigen Buche und dem sie begleitenden Riesenmammutbaum. Die Rasenflächen werden im Frühling zu Teppichen aus Tulpen, Narzissen und Blausternchen. In Beeten erfreuen im jahreszeitlichen Wechsel blühende Pflanzen das Auge. Zur Promenade hin blühen Stauden zwischen Gräsern, Hibiskus und Rosen. Von den Bänken am See aus können wir das Treiben auf dem Wasser und auf der Promenade beobachten.

Nachdem wir über den Badgarten über die Stufen in Richtung Bodensee verlassen haben, laufen wir an der Promenade entlang weiter in Richtung Bodensee-Therme. Kurz nachdem wir die kleine Brücke am Gondele-Hafen passiert haben, bilden eine Rotbuche und eine Linde das eindrucksvolle „Tor“ zum Kurpark am See. Bei unserem Weg durch das Arboretum können wir unter den mehr als 60 Jahre alten Bäumen u. a. einen Götterbaum, Tulpenbaum und Mammutbaum sowie eine Flügelnuss entdecken. Das malerische Badehäuschen ist einer der wenigen Reste, die von der Überlinger Badekultur des 19. Jahrhunderts zeugen. Bis zur Gestaltung des naturnahen Flachufers 1976 stand es direkt am Seeufer. Nun führt der Weg am Ufer und dem kleinen Wasserspielplatz entlang bis zur Bodensee-Therme mit ihrem einladenden Saunagarten. Hier biegen wir nach rechts ab und überqueren die Bahnhofstraße. Der Weg rechts neben dem Hotel führt in den Stadtgarten.

Der Überlinger Stadtgarten zählt durch die Artenvielfalt und die harmonische Verbindung von ungestalteter und gestalteter Natur zu den bedeutendsten botanischen Gärten der Vierländerregion Bodensee. Die klimatisch begünstigte Lage am Fuße der Molassefelsen lässt auf engem Raum mediterrane und exotische Pflanzen gedeihen. Seine Entstehung verdankt er dem Wunsch der Stadt, den im Lauf des 19. Jahrhunderts zahlreicher werdenden Kur- und Badegästen auch einen attraktiven Park bieten zu können. 1875 erhielt der Schlossgärtner von Heiligenberg den Auftrag, auf dem westlich der Stadt gelegenen Reb- und Gemüseland einen Garten anzulegen. Die ersten Pflanzen kamen von der Insel Mainau, wo es seit 1855 einen großherzoglichen Park gab. 

Von der Bahnhofstraße kommend sehen wir geradeaus die steile „Teufelstreppe“. Ihr Name rührt von dem Wirt Anton Teufel her, dessen Gasthaus sich einst hier befand. Die heutige Treppe wurde übrigens 1999 vom damaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel eingeweiht. Wir aber biegen vor der Treppe in den westlichen Bereich des Stadtgartens ab. Die Gestaltung dieses Teils geht auf die 1950er Jahre zurück. Im Arboretum finden wir eine Reihe von Besonderheiten, wie z. B. Atlaszeder, Araucaria, Urweltmammutbaum, Judasbaum und Taschentuchbaum. Kurz vor dem Rosengarten können wir linkerhand einen schön gewachsenen Ginkgobaum bestaunen – ein Geschenk der sächsischen Stadt Bad Schandau zum zehnjährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Überlingen.

Der Rosengarten liegt im neueren Teil des Stadtgartens. Er wurde 1939 im französischen Stil mit geometrischen Beeten und Wegen sowie zwei Bassins mit belebendem Wasser angelegt. Zur Blütezeit betören Edelrosen wie „Gloria Dei“, „Duftwolke“ oder „Sutter‘s Gold“ mit ihrem Duft die Sinne. Lauschige Nischen rund um die Rosenbeete laden zum Verweilen und Genießen ein. Neben den Rosen finden sich hier auch seltene Blütensträucher wie die Radspiere und der chinesische Flieder sowie zahlreiche Kletterpflanzen. Im Frühling, wenn es von Fröschen und Molchen bevölkert wird, ist das rechteckige Bassin ein besonderer Anziehungspunkt für Jung und Alt. Dann blühen auch auf dem Wiesenhang oberhalb des Rosengartens zahllose Narzissen.

Den Weg zum östlichen Teil des Stadtgartens und das Rondell um den malerischen Springbrunnen säumen Ruhebänke, die zur Rast einladen. Beim Plätschern des Brunnenwassers können wir die berühmte Kakteengruppe mit teilweise mehr als 100 Jahre alten, bis 6 m hohen Exemplaren, hellgrüne Magnolien und Bananenstauden vor ausladenden Buchen bewundern. Einige Schritte weiter in Richtung Stadtmauer überraschen uns imposante Baumriesen und botanische Raritäten wie Riesenlebensbaum, Flußzeder, japanische Schirmtanne, Scheinzypresse, Sumpfzypresse und der echte Feigenbaum.

Wer mag, kann noch einen Abstecher in den Oberen Stadtgarten machen, um dort den Blick auf dem mehr als 120 Jahre alten gusseisernen Pavillon genießen. Unsere Augen schweifen geradewegs über den Überlinger See zum Bodanrück und nach links über die Überlinger Altstadt mit dem markanten Turm des Nikolaus-Münsters zum Obersee und zur Kette der Alpengipfel. Wenn wir nach unten schauen, erkennen wir die Anlage des Stadtgartens und entdecken den Springbrunnen mit der Kakteengruppe. Linker Hand erheben sich mächtig die Stadtmauer und der Gallerturm. In unmittelbarer Nähe des Pavillons lässt das so genannte „Hexenhäusle“ – eine Einsiedelei im norwegischen Stil aus dem Jahr 1905 – und das weiter im Waldinnern gelegene Rehgehege nicht nur Kinderherzen höher schlagen.

Der eigentliche Gartenkulturpfad führt aber im unteren Stadtgarten weiter, wo sich zwischen Parkhaus und dem hoch aufragenden Gallerturm (1502/03) der Fuchsienweg am Fuß der mächtigen Stadtmauer schlängelt. Den Weg säumen unterschiedliche Fuchsienarten in Form von Sträuchern und Bäumchen.Wir folgen dem Weg nach links in den Gallergraben. Der Bau dieses Teils der Stadtbefestigung begann im frühen 16. Jahrhundert. Wie die meisten Überlinger Stadtgräben ist auch der Gallergraben von Menschenhand geschaffen. Durch das an verschiedenen Stellen austretende Wasser, das sich in einem Bächlein sammelt, verwandeln sich im Winter die bis zu 20 m hohen senkrechten Felsen in bizarre Eiswände.

Seit einigen Jahren nistet im Überlinger Gallergraben ein Uhu-Pärchen. Wenn die Jungen flügge werden, muss der Gallergraben in diesem Bereich zeitweise gesperrt werden, um die Jungvögel bei ihren ersten Flugversuchen nicht zu gefährden. Im Fall einer Sperrung folgen wir dem weg aus dem Stadtgarten heraus in Richtung Bahnhofstraße. An der Straße wenden wir uns nach links in Richtung Parkhaus. Direkt vor dem Parkhaus führt die Sebastian-Kneipp-Steige vorbei am Kräutergarten zur Uhlandhöhe. Über den Dächern der Altstadt zeigt eine Panoramaaufnahme die markanten Punkte der Altstadt und die imposanten Berggipfel der Alpen an.  Über einen bis zu 12 Meter hohen Stahlsteg bieten sich atemberaubende Blicke in den Blatterngraben, über den man anschließend über eine Treppe wieder die reguläre Route des Gartenkulturpfades erreicht. 

Beim Aufkircher Tor, dem nördlichen Stadttor, geht der Galler- in den Scheerengraben über. Das mittelalterlich anmutende, malerische Türmchen am Beginn des Grabens wurde 1901 als Entlüftung des Eisenbahntunnels gebaut, der in weitem Bogen die Stadt unterquert. Tor und Graben entstanden im 14. und 15. Jahrhundert, als das von Rebleuten und Bauern bewohnte „Dorf“ in die Stadtbefestigung einbezogen wurde. Dieser naturnahe Grabenabschnitt besitzt eine waldige Atmosphäre. Unter Bäumen duftet im Frühling der Bärlauch. Am Hang entspringt eine Quelle, deren Wasser durch den Grabengrund rinnt und den Kesselbach speist.

Hoch über dem Knick zwischen Scheeren- und dem daran anschließenden Wagsautergraben erhebt sich an der höchsten Stelle der Überlinger Altstadt der Wagsauterturm. Heute sehen wir eine 1958/60 errichtete Rekonstruktion des spätmittelalterlichen Bauwerks. Im Scheeren- und Wagsautergraben sind seit 2013 die Klang-, Tast- und Fühlstationen eines „Sinnespfads“ installiert. Der Pfad geht auf eine Aktion katholischer Jugendgruppen zurück. Unseren Weg durch den waldigen Wagsautergraben begleitet der Kesselbach, der schließlich in den Nellenbach mündet. Diesem begegnen wir später, wenn wir im inneren Graben um den Stadtkern spazieren.

Direkt nach der Unterführung steigen wir rechts die Treppen hoch und überqueren die Friedhofstraße über den Zebrastreifen. Anschließend biegen wir nach links in den Feigentalweg ein. Hier betreten wir den Friedhof an der Grenze zwischen dem sich hangabwärts erstreckenden älteren und dem neueren Teil. Seit 1530 bestattete man die Überlinger nicht mehr beim Münster, sondern auf diesem vor den Mauern gelegenen Friedhof. Den Grund erwarb die Stadt von dem „Frauenklösterlein auf der Wiese“. Der in Längsrichtung angelegte Hauptweg durchzieht als Achse das Gräberfeld. Prägende Bäume sind alte Eiben, die zum Teil in strenge Form geschnitten sind, und große Linden, die um 1940 gepflanzt wurden. Bevor wir den Friedhof durch den Haupteingang in Richtung Bahnhof verlassen, gehen wir an der Gottesackerkapelle“ vorbei. Nachdem die alte Kapelle im 30-jährigen Krieg schwer beschädigt worden war, ließ der Überlinger Rat Johann Heinrich von Pflummern 1662/64 das heutige Barockkirchlein errichten.

Nachdem wir die Wiestorstraße an der Ampel in Richtung Parkhaus West überquert haben, lassen wir das Bahnhofsgelände hinter uns und steigen links vom Bahnhofskiosk die Teppen hinab in den Nellenbachgraben.  Beim so genannten Rosenobel, der mächtigen Rundbastion gehen wir nun  in den ältesten Grabenzug der Stadtbefestigung hinunter. Nachdem Überlingen um 1180 das Marktrecht erhalten hatte und im frühen 13. Jahrhundert Stadt geworden war, umgab es den Stadtkern mit Mauern, Gräben, Türmen und Toren. Bereits nach wenigen Metern spüren wir die charakteristische Ausstrahlung dieses Grabenzugs: Stille, Grün und Frische. Der Weg verläuft parallel zum Nellenbach entlang moosbedeckter Sandsteinmauern und der historischen Stadtmauer. Vor kurzem wurde der Bach renaturiert und der Weg sowie die Zugänge in den Graben neu gestaltet.

Wer den Weg abkürzen möchte, kann vom Aufkircher Tor der Straße ins Überlinger Dorf folgen. Am Restaurant Bürgerbräu biegen wir links ab und erreichen über das Gassengewirr das Susohaus, dessen Garten der Stille zum Verweilen in Innehalten einlädt. Von dort führt uns der Weg hinunter an die Wiestorstraße und über den Nellenbachgraben zurück auf die beschilderte Hauptroute des Gartenkulturpfades.

Wir überqueren den Platz mit dem hübsch gestalteten Blumenbeet des Verschönerungsvereins Überlingen e.V. und werfen einen Blick in den Garten des Altenheims St. Franziskus, den wir über die Spitalgasse erreichen. Mit Blick auf das Münster können wir uns hier mitten in der quirligen Altstadt auf einer Bank im Grünen entspannen. Zwei alte Linden spenden Schatten. Ein Kranz von Kugelahornen rund um den Chor der Franziskanerkirche ergänzt den Baumbestand. Geometrisch angelegte Buchshecken und Staudenrabatten nehmen die Gestaltung alter Klostergärten auf. Im Mai sind die Rasenflächen mit Margeriten übersät, im Juni duften die Linden. Nachdem wir den Garten auf gleichem Weg wieder verlassen haben, bringt uns ein Spaziergang durch die Altstadtgassen (Zitronengässle und Luziengasse) in die romantische Krummebergstraße, in der sich unsere nächste Station befindet.

Wir erreichen den Garten des Städtischen Museums Überlingen, der auf einem teilweise künstlichen Plateau hoch über der Stadt angelegt ist, durch den Eingang des Städtischen Museums. Seit 1913 hat es seinen Sitz im Reichlin-von- Meldegg-Haus, einem Patrizierpalast an der Schwelle von der Spätgotik zur Renaissance (1462). Der kostenfreie Besuch des Gartens ist zu den Museumsöffnungszeiten möglich (Anfang April bis Weihnachten Dienstag – Samstag 9 –12.30 und 14 –17 Uhr, Anfang April bis Ende Oktober auch Sonn- und Feiertag 10 –15 Uhr) Den Reiz des Gartens macht das Miteinander von Natur, Kunst und Kultur aus. Bemerkenswert sind die Kastanien, die ihre mächtigen Kronen über die Rasenflächen breiten. Beim Rundgang begegnen wir u. a. Skulpturen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert und einem mächtigen Torkel (Weinpresse). Besondere Beachtung verdienen die jüdischen Grabsteine, die zu den ältesten in Baden-Württemberg zählen. Von der Brüstung des Gartens aus genießen wir einen Ausblick auf Stadt und See, der seinesgleichen sucht. 

Wir verlassen den Garten des Museums nach rechts und überqueren die steil in die Innenstadt führende Gradebergstraße. Wir biegen am Spielplatz links um die Hausecke und folgen dem dem von Mauern und Grün gesäumten Sandbergweg, der vom St. Johann-Turm zum Mantelhafen führt. Nach einer Weile öffnet sich rechterhand die Mauer. Hier betreten wir eine kleine Terrasse, die „Pfeifenlöters Ruh‘” heißt. Von diesem versteckten Plätzchen aus blicken wir hinunter auf die Menzingerhausgärten. Die Fläche der heutigen Kolonie städtischer Kleingärten inmitten der Altstadt diente bereits im Mittelalter zur Versorgung der Bevölkerung. Die Grenzen zwischen den 15, vor allem mit vielfältigen Blumen bepflanzten Parzellen bilden einheitliche Buchshecken.

Der letzte Abschnitt des Gartenkulturpfads führt uns vorbei am Mantelhafen und über die Promenade zu unserem Ausgangspunkt zurück. Jenseits des denkmalgeschützten Mantelhafens, der als „Höllgraben“ einst Teil der Stadtbefestigung war, überragen mächtige Laubbäume die ehemalige Mantelschanze. Der Seepromenade zwischen Mantelhafen und Badgarten geben eine jahreszeitlich wechselnde Bepflanzung und Palmen in großzügigen Beeten ihren einzigartigen mediterranen Charakter. Eindrucksvoll ist die große Platane auf der Seeseite des Landungsplatzes. Sie wurde im Zug der Platzneugestaltung in den 1970er Jahren gepflanzt und durch weitere Laubbäume ergänzt, die den Platzraum definieren. Seit 2000 setzt der von Peter Lenk geschaffene Brunnen „Der Reiter vom Bodensee“ einen künstlerischen Akzent. Ein Stückchen weiter steht bei den Anlegern privater Schiffsbetriebe eine Gruppe von Trompetenbäumen.

Autorentipp

Durch viele Spielplätze, das Hexenhäusle und das Rehgehege im Stadtgarten ist diese Tour bestens für Familien geeignet.

outdooractive.com User
Autor
Ann-Christine Biesinger
Aktualisierung: 09.08.2017

Rundtour aussichtsreich familienfreundlich kulturell / historisch botanische Highlights
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
434 m
394 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Eine kostenlose Broschüre mit allen drei Routen des Gartenkulturpfads erhalten Sie in der Tourist-Information Überlingen.

www.ueberlingen-bodensee.de

Start

Überlinger Badgarten (394 m)
Koordinaten:
Geogr. 47.766904 N 9.156589 E
UTM 32T 511733 5290405

Ziel

Überlinger Badgarten

Wegbeschreibung

Badgarten - Uferpromenade - Kurpark am See - Stadtgarten - Unterer Stadtgarten (westlicher Teil) -  Rosengarten - Unterer Stadtgarten (östlicher Teil)* - Fuchsienweg - Gallergraben** -  Scheerengraben*** - Wagsautergraben mit Kesselbach - Friedhof - Rosenobel / Nellenbachgraben - Garten St. Franziskus - Garten des Städtischen Museum - Kleingartenkolonie "Menzingerhausgärten - Uferpromenade/Landungsplatz - Badgarten

*Abstecher in den Oberen Stadtgarten möglich

**Umleitung bei Sperrung des Gallergrabens über die Sebastian-Kneipp-Steige - Kräutergarten - Uhlandhöhe - Blatterngraben

*** Alternativ auch Abkürzung über das Überlinger Dorf mit dem Garten der Still des Susohauses möglich und von dort zum Garten St. Franziskus

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahnstrecke Singen-Radolfzell-Friedrichshafen-Lindau.

Seelinie 7395 Friedrichshafen - Meersburg - Überlingen

Schiffanlegestelle

Anfahrt

Bundesstraße 31 Ausfahrt Überlingen Mitte. Über die Aufkircher Straße und die Franziskanerstraße bis zur Innenstadt, rechts abbiegen in die Christophstraße. Der Badgarten befindet sich auf der linken Seite

Parken

Direkt gegenüber dem Eingang zum Badgarten ist das Parkhaus West. Außerdem gibt es einen P&R-Platz am Krankenhaus mit regelmäßigem Pendelverkehr an den See.

Koordinaten

Geogr.:47.766904 N 9.156589 E
UTM:32T 511733 5290405
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

kostenlose Broschüre "Gartenkulturpfad Überlingen"

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Henning Diel
19.08.2017
Bewertung

Burkhard Römer
21.01.2015
Bewertung
Gemacht am
21.01.2015

mehr zeigen

Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
3,9 km
Dauer
1:30 Std
Aufstieg
72 m
Abstieg
72 m
Rundtour aussichtsreich familienfreundlich kulturell / historisch botanische Highlights

Statistik

: Std
 km
 m
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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