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Wanderung

Sieben-Linden-Route

Wanderung · Eisenstadt und Umgebung
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Neusiedler See Tourismus Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Haus am Kellerplatz
    / Haus am Kellerplatz
    Foto: Tourismusverband Purbach / Sabine Schwarz
m 500 400 300 200 100 16 14 12 10 8 6 4 2 km Hörstation Das Geheimnis der 7 Linden Rastplatz Kellergasse Purbach Hörstation Drei Hotter Haus am … Vinothek Haus am … Vinothek Türkentor Türkentor

Mit Blick auf den Purbacher Burgstall begibt sich diese Runde in die Wälder des Leithagebirges. Dabei zeigt sich der Leithakalk in Form von Höhlen und Steinwänden ebenso wie der darunter befindliche Schiefer. Der höchste Punkt sind die „Sieben Linden“. Auf dem Abstieg passieren Sie einen Steinfindling und den lauschigen Sopherlgraben, ehe sich die Weingärten und der Neusiedler See auftun und der Weg zurück nach Purbach führt. 
schwer
16,2 km
4:00 h
344 hm
344 hm

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
435 m
Tiefster Punkt
131 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Purbach am Neusiedler See (130 m)
Koordinaten:
DG
47.914880, 16.692890
GMS
47°54'53.6"N 16°41'34.4"E
UTM
33T 626487 5308226
w3w 
///erarbeitete.herdplatte.banane

Ziel

Purbach am Neusiedler See

Wegbeschreibung

Diese anspruchsvolle Route beginnt bei der Tourismusinformation Haus am Kellerplatz. Sie führt durch die Kellergasse und die Fellnergasse hinauf zur Klosterpforte, weiter am Kloster am Spitz vorbei, wo linker Hand eine alte, imposante Linde steht. Unmittelbar neben der Linde befindet sich die Mühlriegelhöhle, die einen Einblick in die Welt des Leithakalks bietet. Schon einige Meter weiter zeigen sich in einem Felsüberhang unzählige Muscheln. Von hier führt ein Forstweg in Richtung Burgstall – der auf dieser Route allerdings nicht erreicht werden kann, denn ein tiefer, für das Leithagebirge typischer Graben, trennt die beiden Seiten. Als Kontrast zum Leithakalk bei der Höhle und beim Felsüberhang zeigt sich hier an manchen Stellen das kristalline Urgestein. Von hier bietet sich ein imposanter Blick auf den in der Hallstattzeit besiedelten Burgstall, im Rücken gibt der Taleinschnitt einen Blick auf den Neusiedler See und seinen Schilfgürtel frei. Der 345 Meter hohe Hochleitn wird halb umrundet, ehe Sie schließlich in die Buchen- und Eichenwälder des Leithagebirges eintauchen und auch die Landesgrenze zu Niederösterreich überschreiten. Vorbei an einem Mutterkreuz und einem künstlich ausgepflanzten Stück Wald, in dem Eichen und Buchen in Reih und Glied stehen, erreichen Sie schließlich bei den Sieben Linden den höchsten Punkt der Route (418 Meter). Der Ort bietet sich mit Tisch und Bänken auch für eine Rast an. Von den Sieben Linden geht es nun auf Waldwegen talwärts, vorbei an einer markanten Kreuzung mit Grenzstein und Markierungen zum Grünwaldberg, wo sich unweit eines Hochstandes ein Findling hinter den Bäumen versteckt. Von hier aus gelangen Sie nun wieder auf einen Forstweg, der in den Sopherlgraben führt. Dort hat das Wasser Gräben in den Waldboden gezogen, der Graben führt Sie schließlich auch aus dem Wald hinaus auf den Kirschblütenweg. Kirschbäume und Weingärten lösen nun Eichen und Buchen ab, in der nahen Ferne blitzt der See. Vom Bildstock  aus sehen Sie schon den weißen Kirchturm von Purbach und bald ist die Klosterpforte erreicht, von der Sie zum Haus am Kellerplatz zurückkehren. 

Highlights:

• Hinter dem Kloster am Spitz liegt die Mühlriegelhöhle, ein Stück weiter zeigt eine imposante Felswand unzählige Muscheln – Spuren aus der Zeit, als über dem Leithagebirge ein Meer toste und der Leithakalk entstand. 

• Aufmerksame Wanderer gewinnen auf dieser Tour immer wieder Einblicke in den unterschiedlichen Aufbau des Leithagebirges: Mal ist es der Leithakalk, der zum Vorschein kommt, mal kristalliner Schiefer.

• Auf dem ersten Abschnitt liegt meist der kegelförmige Burgstall im Blickfeld: In der Hallstattzeit lag hier eine stattliche Siedlung. 

• Buchen und Eichen sind die für das Leithagebirge typischen Bäume, die Sieben Linden wurden mitten im Wald gepflanzt, hier befindet sich ein schöner Rastplatz.

• Immer wieder säumen alte Grenzsteine den Weg. Sie markierten die Trennung zwischen Ortschaften oder Herrschaften.

• Durch den malerischen Sopherlgraben geht es talwärts zum Kirschblütenweg, den im April zahlreiche Kirschbäume mit ihren Blüten zieren.

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

 Anreise mit der Bahn:

Der Neusiedler See ist mit der Bahn einfach & komfortabel erreichbar. Egal, ob Sie aus der Schweiz, Deutschland, dem Westen oder Süden Österreichs anreisen: Sie können ganz entspannt am Hauptbahnhof Wien umsteigen. Die Regionalzüge der ÖBB bringen Sie in nur knapp 40 Minuten zum Bahnhof Neusiedl am See, wo auch abgestimmte Bus- und Bahnverbindungen in Richtung Pamhagen / Fertöszentmiklos oder Eisenstadt bzw. Sopron angeboten werden. In den meisten Zügen ist die Fahrradmitnahme möglich: Im Railjet und im EC/IC sowie in den Nightjets ist eine Reservierung für Ihr Fahrrad unbedingt notwendig. In den Regionalzügen wird Ihr Fahrrad ohne Reservierung nach Verfügbarkeit der vorhandenen Fahrradstellplätze mitgenommen.

Fahrplanauskunft: ÖBB

Koordinaten

DG
47.914880, 16.692890
GMS
47°54'53.6"N 16°41'34.4"E
UTM
33T 626487 5308226
w3w 
///erarbeitete.herdplatte.banane
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
schwer
Strecke
16,2 km
Dauer
4:00h
Aufstieg
344 hm
Abstieg
344 hm
Rundtour aussichtsreich

Statistik

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