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Wanderung

Über / um den Burgstall

Wanderung · Eisenstadt und Umgebung
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Neusiedler See Tourismus Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Kellergasse Purbach
    / Kellergasse Purbach
    Foto: Neusiedler See Tourismus / Thell, Neusiedler See Tourismus
m 400 300 200 100 10 8 6 4 2 km Haus am Kellerplatz Türkentor Haus am … Vinothek Haus am Kellerplatz Türkentor

Diese gemächliche Wanderung führt auf den Burgstall, wo sich eine mächtige hallstattzeitliche Siedlung befunden hat. Heute noch sichtbar sind die Wallanlagen, die sie umgeben haben. Beim Abstieg zeigt sich ein herrlicher Blick auf den Neusiedler See.

mittel
10,1 km
2:30 h
256 hm
256 hm

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
299 m
Tiefster Punkt
131 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Purbach am Neusiedler See (130 m)
Koordinaten:
DG
47.914810, 16.693010
GMS
47°54'53.3"N 16°41'34.8"E
UTM
33T 626496 5308219
w3w 
///einatmet.anlegen.wasserhahn

Ziel

Purbach am Neusiedler See

Wegbeschreibung

Die Route führt Sie vom Haus am Kellerplatz und durch die Kellergasse und die Fellnergasse schließlich zur Klosterpforte. Vor der Klosterpforte nehmen Sie den rechten Weg entlang eines Bachlaufes und wandern durch den Pfaffeneckgraben, ehe Sie bei der Weggabelung „Johann Ernst-Weg“ links gehen und hinunter zum Bach gelangen. Vor der Querung des Wasserlaufes ist rechter Hand ein Gedenkkreuz. Nun schlängelt sich der Weg wieder hinauf, quert etwas später wieder den Bach und umrundet den Burgstall. In der Ferne blitzt bei guter Sicht der Neusiedler See. Ein Stück weiter führt ein Weg direkt auf den Burgstall. Die Lichtung bietet sich für eine Rast an. Wenn man genau schaut, kann man beim Aufstieg den Ringwall, der die Anlage umgab, noch erkennen, ebenso bei Abstieg, der durch das sogenannte „Türkenschanztor“ führt. Nach dem Wall nehmen Sie den rechten Weg und gelangen hier wieder auf den Hauptweg. Wer nicht auf den Burgstall möchte, umrundet ihn einfach. Entlang des Weges ragt immer wieder das kristalline Urgestein des Leithagebirges hervor. Von den drei Wegen wird der linke (Karl Wimmer-‚Weg) genommen, hier steigt die Route kaum merkbar, aber doch stetig an, und ehe sie sich um die nächste Kuppe dreht, lohnt noch ein letzter Blick auf den Burgstall. Vorbei an der Franziskuskapelle bieten sich kurz nach dem Hochstand zur Rückkehr nach Purbach zwei Möglichkeiten an. Die kürzere führt über den Rosenberg, (weißer Hinweispfeil auf der rechten Seite), dann über Felder vorbei am als Wienerhaus Brunnen eingezeichneten Punkt. Im Frühjahr blühen auf den trockenen Wiesen Zwergschwertlilien, Traubenhyazinthen, Adonisröschen und Kuhschellen. Eine Treppe neben der Infotafel führt hinab zum Mariahilfer Kreuz. Durch einen von Kalkstein gesäumten Hohlweg führt die Route zurück in bebautes Gebiet und durch die Kellergasse zurück zum Haus am Kellerplatz. 

Die längere Variante folgt dem Forstweg und biegt schließlich rechts auf den Kaiserbründlweg, ehe sie am Krainerbründl vorbei durch die Florianisiedlung zum Haus am Kellerplatz führt.

Highlights

• Als „Klosterpforte“ oder Antoniuskapelle wird die freistehende Wand unterhalb des Klosters am Spitz bezeichnet. Angeblich führte ein unterirdischer Fluchtweg aus dem Ort hier her.

• Der Aufstieg zum Burgstall erfolgt durch den idyllischen Pfaffeneckgraben.

• Der Burgstall ist eine der größten hallstattzeitlichen Wallanlagen Österreichs. Die Anlage misst 600 mal 1300 Meter, Reste der Wälle sind heute noch sichtbar. Vom kegelförmigen Burgstall aus bietet sich eine herrliche Aussicht. 

• Immer wieder zeigen sich in den Abrissen neben dem Weg heller Leithakalk oder grauer Schiefer – der Schiefer (das Urgestein) ist an vielen Stellen des Leithagebirges vom Leithakalk überlagert.

• Die Franziskuskapelle ist dem Schutzpatron der Tiere, Umwelt und Natur geweiht.

• Das Mariahilfer Kreuz ist teilweise in den Stein gehauen. Auf dem Boden zeigen sich die Spurrillen, die die Reifen der Karren über Jahrhunderte in den Stein gegraben haben.

• Das letzte Stück des Weges führt durch die historische Kellergasse.

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise mit der Bahn:

Der Neusiedler See ist mit der Bahn einfach & komfortabel erreichbar. Egal, ob Sie aus der Schweiz, Deutschland, dem Westen oder Süden Österreichs anreisen: Sie können ganz entspannt am Hauptbahnhof Wien umsteigen. Die Regionalzüge der ÖBB bringen Sie in nur knapp 40 Minuten zum Bahnhof Neusiedl am See, wo auch abgestimmte Bus- und Bahnverbindungen in Richtung Pamhagen / Fertöszentmiklos oder Eisenstadt bzw. Sopron angeboten werden. In den meisten Zügen ist die Fahrradmitnahme möglich: Im Railjet und im EC/IC sowie in den Nightjets ist eine Reservierung für Ihr Fahrrad unbedingt notwendig. In den Regionalzügen wird Ihr Fahrrad ohne Reservierung nach Verfügbarkeit der vorhandenen Fahrradstellplätze mitgenommen.

Fahrplanauskunft: ÖBB

Koordinaten

DG
47.914810, 16.693010
GMS
47°54'53.3"N 16°41'34.8"E
UTM
33T 626496 5308219
w3w 
///einatmet.anlegen.wasserhahn
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,1 km
Dauer
2:30h
Aufstieg
256 hm
Abstieg
256 hm
Rundtour aussichtsreich

Statistik

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