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Fernwanderweg

Fränkischer Rotwein Wanderweg

(2) Fernwanderweg • Churfranken
  • Etappe 1 von Großwallstadt nach Großostheim
    / Etappe 1 von Großwallstadt nach Großostheim
    Foto: Mainland Miltenberg - Churfranken e.V.
  • Etappe 2 von Großostheim nach Elsenfeld
    / Etappe 2 von Großostheim nach Elsenfeld
    Foto: Mainland Miltenberg - Churfranken e.V.
  • Etappe 3 von Elsenfeld nach Erlenbach
    / Etappe 3 von Elsenfeld nach Erlenbach
    Foto: Mainland Miltenberg - Churfranken e.V.
  • Etappe 4 von Erlenbach nach Klingenberg
    / Etappe 4 von Erlenbach nach Klingenberg
    Foto: Mainland Miltenberg - Churfranken e.V.
  • Etappe 5 von Klingenberg nach Großheubach
    / Etappe 5 von Klingenberg nach Großheubach
    Foto: Mainland Miltenberg - Churfranken e.V.
  • Etappe 6 von Großheubach nach Bürgstadt
    / Etappe 6 von Großheubach nach Bürgstadt
    Foto: Mainland Miltenberg - Churfranken e.V.
Karte / Fränkischer Rotwein Wanderweg
0 150 300 450 m km 10 20 30 40 50 60 70 Marktplatz Großostheim Fußgängerbrücke über den Main Kloster Himmelthal Danielshöhle

mittel
79 km
20:00 Std
1523 m
1494 m
alle Details
outdooractive.com User
Autor
Mainland Miltenberg Churfranken e.V.
Aktualisierung: 13.04.2017

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
262 m
112 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
familienfreundlich familienfreundlich
Etappentour
kulturell / historisch
botanische Highlights
TopTipps
Touren-Tipps

Ausrüstung

Proviant, gutes Schuhwerk, ggf. Regenschutz

Start

Sportpark des TV Großwallstadt (124 m)
Koordinaten:
Geogr. 49.880620 N 9.148890 E
UTM 32U 510696 5525368

Wegbeschreibung

Der Fränkische Rotwein Wanderweg beginnt in Großwallstadt. Von hier aus führt uns die weitestgehend flache 1. Etappe nach Großostheim.

Unsere Wanderung auf dem Fränkischen Rotwein Wanderweg beginnt vor dem Sporthotel Großwallstadt. Mit Blick auf den Eingang der Halle gehen wir nach links am Restaurant "Sports" vorbei und biegen anschließend rechts ab. Am Ende der Straße wenden wir uns nach rechts auf die Großostheimer Straße und folgen ihr bis zu ihrem Ende im Ortszentrum.

Hier gehen wir nach links auf der Hauptstraße bis zum Heimatmuseum. Vor einem Fachwerkhaus führt uns die Route nach rechts in die Kirchgasse. Wir gehen vor der St. Peter und Paul Kirche links in den Reichartshäuserhof um dann rechts die Waldstraße hinunter zum Mainufer zu gelangen. Nun gehen wir nach links flussabwärts weiter und folgen dem Weg durch Felder und Wiesen am "Palais am Main" vorbei bis zur Autobrücke über den Main. Kurz vor der Brücke beginnt ein Asphaltweg, auf dem wir geradeaus weiter wandern und die Brücke unterqueren. Nach der Unterquerung weist ein Radwegschild uns den Weg in Richtung Niedernberg (Aschaffenburg).  

Wir folgen dem Fahrradweg bis zur Linkskurve, an der wir geradeaus auf einem Wiesenweg am Mainufer entlang weiterwandern. An der Wochenend-Häusersiedlung wenden wir uns nach links und gehen die Straße hinauf. Wir wenden uns ernaut nach links um nach ca. 50 m den Radweg zu queren und anschließend direkt zum See zu kommen. Hier gehen wir nach rechts direkt am Ufer des Sees entlang. Am nördlichen Ende des Weges biegen wir nach links auf einen schmalen roten Erdeweg ab, dieser führt uns zum Seehotel. Wir wandern an der Seeterasse des Restaurants Rivage vorbei.

Der Weg führt nun weiter durch den Parkplatz des Seehotels und durch dessen Eingangstor. Hier wenden wir uns nach links, um über den Parkplatz des Honisch Beach, an dessen Gebäudekomplex vorbei, zu wandern. Anschließend nutzen wir den Tunnel zur Unterquerung der MIL 38. Auf der anderen Seite des Tunnels erwartet uns der Silbersee. Wir gehen nach rechts an seinem Ufer entlang und erreichen den Waldweg.

Rechts sehen wir den mit Palmen geschmückten Kreisel der MIL 22. Wir folgen links dem breiten, geteerten Waldweg über die Brücke (B469) bis zur nächsten Kreuzung. Hier wandern wir rechts weiter Richtung Großostheim um an der zweiten asphaltierten Abzweigung wieder links abzubiegen. Jetzt gehen wir direkt auf den Naturpark Odenwald zu. Wir kommen am Reithof "Lindenhof" und dem Bauernhof "Waldhof" vorbei. Bevor wir den Waldrand erreichen, biegt unser Waldweg rechts ab. Jetzt gehen wir ein längeres Wegstück geradeaus.

Der Odenwald befindet sich nun links von uns und auf der rechten Seite können wir den neuen Glolfplatz sehen. Die nächste asphaltierte Abzweigung auf der linken Seite führt uns zum ersten mal zu Weinbergen. Auf der rechten Seite des Weges erscheint bald ein Metalltor, das wir passieren, um auf der anderen Seite steil durch die Weinberge "Reischklingeberg" bergauf zu gehen.

Auf der Höhe erreichen wir am Waldrand eine lange Betonbank. Rechts von uns haben wir einen tollen Ausblick über die Ebene. Unsere Route führt uns jedoch an dieser Steile nach links zu einem Wegedreieck, an dem wir uns erneut links halten und nun an einigen Gartenanlagen vorbei kommen. In einer Linkskurve verlassen wir den Wirtschaftsweg und biegen nach rechts auf einen bergauf führenden Waldweg ab. Er bringt uns zu Wendelinuskapelle. Nach der Kapelle wandern wir kurz nach links am Waldrand entlang bis zum Wendelinushof und biegen anschließend nach rechts ab. Der Weg führt uns auf eine asphaltierte Straße und weiter geradeaus an Pferdekoppeln vorbei, bis wir wieder den Waldrand erreicht haben.

Hier wenden wir uns nach rechts, fogen für etwas 40 m der Asphaltstraße und gehen danach weiter geradeaus auf einem Weg am Waldrand entlang. Nach einer Weile gelangen wir wieder an eine Kreuzung (Pflaumheimer Schützenhaus), der wir nun nach rechts folgen. Links von uns haben wir bald einen tollen Ausblick über die Ebene und am Horizont kann man sogar die Skyline von Frankfurt am Main sehen. Nachdem wir einen Weinberg passiert haben, biegen wir nach rechts ab und gelangen in die Weinberge. Die erste Abzweigung auf der linken Seite führt uns wieder bergab ins Tal.

Vorbei an den Weinanlagen "Harstell" erreichen wir dort eine Straße, der wir nach links folgen. An der ersten Kreuzung gehen wir wieder links bergauf, vorbei am Tannenhof. Dann biegen wir rechts auf den ersten Feldweg ab. Wenig später wenden wir uns nach links auf einen Pfad, der uns an einigen Bäumen und Büschen vorbei ein kurzes Stück bergab zur kleinen Alt-Heiligkereutzkapelle führt. Hier biegen wir nach rechts ab und gelangen bald nach Großostheim. Dort führt uns die Straße "Maßpforte" schnurgerade bis zum Marktplatz in der Ortsmitte. Vor uns sehen wir das Bachgaumuseum im Nöthigsgut.

 

Die 2. Etappe des Fränkischen Rotwein Wanderwegs führt uns von Großostheim am Hang der nördlichen Odenwaldausläufer entlang zurück an den Main nach Elsenfeld.

Wir verlassen den Marktplatz in Richtung Maßpforte. Am "Alten Friedhof" gehen wir linkerhand in die Jahnstraße, vorbei an der Frauenkapelle verlassen wir Großostheim. Kurz nach einem Beton-Strommast verläuft der Weg links und geht an einem großen Baum rechts weiter. So gelangen wir - nach einer Pferdekoppel rechts abbiegend - an verschiedenen Gebäuden vorbei an eine Stelle, die wir bei der 1. Etappe schon einmal passiert haben.

Hier halten wir uns noch einmal rechts und folgen dem Wegweiser nach Elsenfeld. Am unteren Eingangstor "Reischklinge" vorbei, laufen wir ca. 100 m bergauf um dann in einer linken Spitzkehre auf dem gelb markierten Weg Nr. 1 zu wandern. Nach ca. 600 m kommen wir vorbei an einer Schutzhütte mit herrlichem Blick in den Spessart. Dort knickt der Weg linkerhand ab. Wir wandern diesen entlang bis wir auf einen gesteinten Grenzweg kommen. Nach dem ersten Grenzstein geht es links bergab vorbei an einem Gedenkkreuz.

Wir biegen erneut links ab und laufen auf einem geschotterten Waldweg bis wir aus dem Wald heraus gelangen, um an einem Apfelbaum-Grundstück rechterhand weiter zu gehen. Am Höllgraben biegen wir links in eine geteerte Straße ein und laufen auf dieser bis zu einer Baumreihe, an der wir rechts in einen Feldweg einbiegen. Diesem folgen wir bis wir geradeaus auf einen Pfad gelangen, der in den Wald eintaucht. Nach ca. 10 m biegen wir in einen alten Hohlweg (in Richtung Osten) ein. Am Waldrand angekommen wandern wir rechterhand um auf die Straße zu stoßen und wenden uns erneut nach rechts. Am Waldrand erreichen wir einen Gedenkstein mit Kreuz.

Hier führt uns die Route des Fränkischen Rotwein Wanderwegs nach links am Waldrand entlang, bis zu einer Weggabelung, an der wir rechts bergauf zur Weinanlage Lützeltal kommen. Direkt hinter dem Eingangstor zur Anlage steigen wir auf der rechten Seite Treppenstufen hinauf. Am oberen Ende der Treppe führt uns der Weg nach links an den Weingärten vorbei und ein Stück in den Wald hinein.

Dort wenden wir uns nach links und gelangen bergab gehend zum unteren Eingangstor der Weinanlage Lützeltal. Wir durchqueren das Areal nun auf dem Hauptweg zurück zum unteren Eingang und passieren hierbei einige kleine Winzerlauben. Nachdem wir das Gelände verlassen haben, gehen wir rechterhand einige Treppenstufen zum Waldrand hinunter. Während der Teerweg bei einer Informationstafel über den Fränkischen Rotwein Wanderweg geradeaus in die Ebene führt, halten wir uns rechts und folgen weiter dem Waldrand.

Hinter einer Kapelle führt uns der Weg weiter, bis er an einer Asphaltstraße endet, auf der wir ca. 50 m nach links gehen, bevor wir nach rechts abbiegen und nun bergauf durch den Wald wandern. An einer Wegkreuzung bleiben wir nicht auf dem Hauptweg, der nach einer Rechtskurve weiter bergauf führt, sondern gehen geradeaus. Kurz darauf wenden wir uns nach links und folgen einem Weg steil bergab an einem Weinberg vorbei.

Am Ende des Abstiegs gehen wir links durch ein Tor in die Weinanlage Pitztal. Am Ende der Weinanlage verlassen wir diese wieder durch ein Tor und wandern bergab weiter. Am Fuße der Hügel gehen wir nach rechts auf einer Asphaltstraße bis zu einer Anschlussstelle der vierspurigen B469. Hier halten wir uns halbrechts und gelangen in eine Naturpark-Schutzzone, in der es bergauf weiter geht.

Bald nachdem wir den Wald erreicht haben, zweigt auf der linken Seite ein Weg ab, der leicht zu übersehen ist. Wir folgen ihm zu einer Obstwiese und passieren diese auf der linken Seite. Nicht weit vom Waldrand entfernt führt uns der Weg am Hang entlang zu einem steilen Weinberg, auf der linken Seite, von wo aus wir zum ersten Mal Obernburger-Elsenfeld sehen können. Bald darauf erreichen wir die ersten Häuser von Obernburg. Am Ende der Straße wenden wir uns nach links und gehen bergab in Richtung Ortsmitte.

Die Jahnstraße führt uns bis zur Lindenstraße, auf der es nach rechts weiter geht. Vor dem Gebrüder-Reis-Haus biegen wir nach links in die Obere Wallstraße ab, um wenig später der Römerstraße, der Obernburger Geschäftsstraße, nach rechts zu folgen.

Nach einem kleinen Brunnen führt uns auf der linken Seite die Mainstraße zu einer Fußgängerbrücke über den Main. Nachdem wir sie überquert haben, stehen wir vor dem Bahnhof von Elsenfeld. Auf der rechten Seite unterqueren wir die Gleise und gehen anschließend links hinauf. Parallel zu den Gleisen wandern wir jetzt am Bahnhof vorbei zu einer Brücke über den Mainzufluss Elsava. Jenseits der Brücke führt uns auf der rechten Seite ein Weg durch Kleingärten bis zur Hauptstraße, der wir nach links folgen. Über Kopfsteinpflaster erreichen wir schließlich zum Abschluss der Etappe das Heimatmuseum und die alte Dorfkirche St. Getraud von Elsenfeld.

 

Die 3. Etappe des Fränkischen Rotwein Wanderwegs führt uns von Elsenfeld durch das Tal der Elsava und über einige kleinere Höhen nach Erlenbach.

Hinter der alten Dorfkirche von Elsenfeld biegen wir nach rechts in die Friedhofstraße ab, überqueren die Marienstraße und wandern geradeaus bis zum Ortsende weiter. Bald nach dem Ortsende folgt ein Kreisverkehr, an dem wir weiter geradeaus in Richtung Wald gehen. Kurz nach dem Waldrand biegen wir nach rechts ab in Richtung "Schützenhaus Diana". Wir erreichen das Schützenhaus, folgen dem Weg nach links am "Fuchsbau" vorbei und gehen geradeaus weiter. Nach einem kurzen Abschnitt über eine Obstwiese führt uns der Weg wieder zum Waldrand, an dem wir bis zu einer Wegekreuzung entlang wandern. Dort halten wir uns halblinks und wandern bergauf.

Nach einem Metalltor erreichen wir zu unserer Rechten Weinberge und zu unserer Linken ein großes überdachtes Holzfass. Bei der nächsten Wegverzweigung gehen wir weiterhin links am Waldrand entlang bergauf und können schon bald die unter uns liegenden Dörfer Schippach und Rück mit den Weinanlagen Rücker Schalk, Johannis- und Jesuitenberg sehen.

Nachdem wir die Höhe erreicht haben, geht es wieder ein wenig bergab bis zu einem überdachten Picknickplatz. Hier wenden wir uns nach links, verlassen durch ein Metalltor die Weinberge und kommen in den Wald. An einem Wegedreieck folgen wir der rechten Alternative in Richtung Rück/Schippach, die uns durch ein weiteres Tor wieder in die Weinberge hineinführt. Wir gelangen an eine Garage, an der wir nach links ein Bachtal durchqueren.

Auf der anderen Seite führen zwei Abzweige nach rechts. Wir wählen den zweiten und wandern auf gleichbleibender Höhe weiter durch die Weinberge. Rechts unter uns können wir schon bald auf Rück blicken. Nach Ende des Weinbergs führt uns ein Pfad oberhalb von Rück geradeaus durch lichtes Gehölz am Hang entlang. Nach einer Rechtskurve erreichen wir zu unserer Linken einen Bach, überqueren ihn und wandern anschließend rechts weiter.

Der Weg führt uns über die Elsava und zum alten Kloster Himmelthal. Nachdem wir die Klosteranlagen betreten haben, wenden wir uns nach links. Durch ein kleines Tor in der Mauer verlassen wir das Klosterareal wieder und gehen nach rechts zwischen Mauer und Flussufer weiter. Am Ende der Mauer wenden wir uns abermals nach rechts, passieren ein Basketballfeld, überqueren eine Landstraße und gelangen an einen Fuß- und Radweg. Ihm folgen wir nach rechts, bis auf der rechten Seite ein von der Straße kommender Weg heraufführt. Hier gehen wir nach links und wandern eine Weile am Waldrand entlang.

Nach dem Ende des Waldes führt uns der Weg über eine Wiese zum Landhaus "Grüner Hahn" am Ortsrand von Schippach. Geradeaus geht es weiter ins Ortszentrum.

An der Schippacher Kirche überqueren wir die Schippacher Hauptstraße und wandern geradeaus in die Waldstraße. Die zweite Abzweigung auf der Linken heißt "Armbergsweg". Wir biegen in diesen ein und folgen ihm geradeaus. Nach einer Linkskurve und einer anschließenden Rechtskurve befinden wir uns am Waldrand. Hier geht es jetzt nach links und nun über die Gewanne "Platte", "Heg" und "Sohl" ein längeres Stück mit Blick auf den Spessart am Waldrand entlang.

Bald nach dem Gewann "Sohl" kommen wir an eine Wegeverzweigung, an der wir rechts etwas tiefer in den Wald hinein gehen. Nach einem mehr oder weniger steilen Abstieg erreichen wir ein Tal, in dem wir links einem schmalen Pfad über den Bach folgen.

Auf der anderen Bachseite führt uns der Pfad ein Stück hinauf bis zu einem breiten Wirtschaftsweg, auf dem es nach links weiter geht. In der Nähe des Waldrands beschreibt der Weg eine Rechtskurve, hinter der wir ein wenig bergauf gehen und nun zwischen Wald und Feldern weiter wandern. An einer Wegekreuzung auf der Höhe biegen wir nach rechts ab und gehen nun geradeaus durch den Wald bergab bis nach Erlenbach. Am Ortsrand erreichen wir die Straße "Am Stadtwald", der wir nach links folgen. Als Seeweg führt sie uns über eine Ampel bis in die Ortsmitte von Erlenbach.

 

Die 4. Etappe ist der kürzeste Abschnitt des Fränkischen Rotwein Wanderwegs und führt uns von Erlenbach am steilen Uferhang hoch über dem Main nach Klingenberg.

An einer kleinen Grünanlage mit einigen Sitzbänken biegen wir nach links in die Mechenharder Straße ab. Wir überqueren eine Fußgängerampel und gehen auf der anderen Straßenseite rechts der Mechenharder Straße hinauf zum Erlenbacher Schwimmbad. Ein stets aktueller Hinweis informiert hier über die jeweilige Häckerwirtschaft. Bald nach dem Schwimmbad wandern wir nach rechts bis auf der linken Seite eine Treppe erscheint. Sie führt uns zu einem Pavillon, von dem aus wir einen schönen Blick auf Erlenbach und das gegenüber liegende Wörth haben.

Nach dem Pavillon führen uns Treppenstufen weiter bergauf bis zu einem Wirtschatsweg, dem wir nach rechts folgen. Wir passieren das Hohbergkreuz und laufen am Hang entlang hoch über dem Main, von wo wir weiterhin einen tollen Blick auf Wörth, die Schiffswerft von Erlenbach und bald auch auf Klingenberg haben. Während sich zu unserer Linken Wald befindet, ist die rechte, steil bergab fallende Seite des Hanges mit den sonnenverwöhnten Weinterrassen, des Erlenbacher Hochbergs bedeckt.

Bald erstrecken sich die Weinberge auch zu unserer Linken. In den denkmalgeschützten Buntsandstein-Terrassen des Klingenberger Schlossberges finden sich seltene Farne, Blumen und Kräuter. Vorbei am Schutzpatron der Winzer St. Urban erreichen wir nach einer Weile auf der Hohbergstraße den Ortsrand von Klingenberg. Am Ende der Straße führt uns die Bergwerkstraße nach rechts hinunter in Richtung Ortsmitte. Im Tal biegen wir nach links auf die Rathausstraße ab und folgen ihr bis zu einm Rechtsknick. Hier gehen wir geradeaus auf der verkehrsberuhigten Hauptstraße in die Altstadt von Klingenberg. Ein Rundgang durch die historischen Gassen lohnt sich allemal. Am Ende der Hauptstraße befindet sich das Stadttor.

Nicht weit entfernt, beim Heimatmuseum, zweigt auf der linken Seite eine Treppe ab, die uns hinauf zum Burgweg bringt. Diesem folgen wir nach rechts an einige Weinterrassen vorbei bis zum Johannesweg. Eine Wegalternative führt uns am Ortseingang von Klingenberg nicht nach rechts über die Bergwerkstraße bergab ins Zentrum von Klingenberg, sondern einige Meter an der Straße entlang nach links. Auf der rechten Seite zweigt bald die Clingenburgstraße ab, auf der wir über Serpentinen und durch Wald die Ruine der Clingenburg erreichen. Hoch über Klingenberg gelegen, haben wir von hieraus einen herrlichen Ausblick über das Tal. Anschließend führt uns der Burgweg wieder hinab ins Tal zum Johannesweg.

 

Von Klingenberg geht es auf der 5. Etappe des Fränkischen Rotwein Wanderwegs weiter an sonnenbeschienenen Weinhängen vorbei nach Großheubach.

Auf dem Johannesweg wandern wir linker Hand bergauf. Die Straße geht nach einer Weile in einen Weg über, der uns nun durch Weinberge zu einem Tor führt, das zum Schutz der Weinreben vor Wildschäden dient. Am Waldrand entlang erreichen wir Röllfeld und gehen bergab geradeaus weiter. Die Urbanusstraße bringt uns zur Oberlandstraße, der wir nach links bis zur Langgasse folgen. Auf dieser gehen wir nach rechts bis zur Gartenstraße, um jetzt wieder nach links abzubiegen. Die Gartenstraße endet an der Himmelthaler Straße, die uns linker Hand bis zur Kreuzkapelle führt, an der wir uns scharf nach rechts wenden.

Nachdem wir den Röllbach überquert haben, folgen wir dem Weg bis zu einem Gebäude der Stadtwerke Klingenberg. Hier geht es ein paar Meter nach links und danach direkt wieder nach rechts. An der nächsten Abzweigung wandern wir etwa 40 m nach rechts und folgen dann einem Weg nach links. Wir gelangen an eine weitere Wegverzweigung und wählen die linke Alternative, die uns ein Stück bergauf durch ein Tor in die Weinbergsanlage Restberg führt. Am Ende des Weinbergs betreten wir einen lichten Kiefernwald.

Direkt hinter einer Sitzbank aus Holz zweigt auf der rechten Seite ein Waldweg ab, auf dem wir steil bergab laufen. Er mündet im Großheubacher Weinbergsweg, dem wir nach links folgen. Die Straße führt uns nun vorbei an vielen Weinterrassen in Richtung Großheubach. Kurz vor Großheubach passieren wir auf der linken Seite die Danielshöhle.

Auf diesem schönen Panoramaweg laden zahlreiche Ruhebänke zum Verweilen ein. Nach etwa 2 km treffen wir auf den Weinberg der Staatlichen Hofkellerei Würzburg. Diese Lage is ca. 4 ha groß und ausschließlich mit Rotweinreben bepflanzt. Wir sehen jetzt auch schon das Kloster Engelberg. Über den Steigeweg erreichen wir den Weinort Großheubach. An der Fasanenallee biegen wir nach rechts ab und gelangen an eine weitere Straße, die ebenfalls zur Fasanenallee gehört.

Hier wenden wir uns nun erneut nach rechts und folgen der Straße bis zu ihrem Ende, an dem wir einem Schotterweg nach links folgen. Am Ende des Schotterweges überqueren wir schließlich den Frankenring zu unserer Linken und wandern geradeaus auf der Frühlingsstraße bis zur Röllfelder Straße. Wir folgen der Röllfelder Straße geradeaus am Friedhof vorbei und biegen anschließend nach rechts ab. Am Ende der Straße führt uns linker Hand die Friedhofstraße zur Kirche von Großheubach und geradeaus weiter in die verkehrsberuhigte Kirchstraße. An deren Ende wenden wir uns nach links  und wandern auf das Alte Rathaus von Großheubach zu.

 

Die letzte Etappe des Fränkischen Rotwein Wanderwegs führt uns von Großheubach durch das malerische Miltenberg in den Weinort Bürgstadt.

Vor dem Alten Rathaus wenden wir uns nach rechts und gehen nun wieder ein Stück an der Hauptstraße entlang. An der Schafgasse biegen wir nach links ab, um nur wenige Meter später auf der rechten Seite dem Engelbergweg zu folgen. Am Ende der Straße erreichen wir über einige Treppenstufen einen weiteren Weg, der direkt zum Weinbergsweg führt. Gingen wir hier weiter geradeaus die Treppenstufen hinauf, kämen wir zum Kloster Engelberg.

Durch die Weinbergslage Bischofsberg erreichen wir bald den Weinpavillon, der für eine Rast bestens geeignet ist. Ab hier befinden wir uns auf einem Teilstück des Großheubacher Weinlehrpfades. Dieser informiert über die Geschichte des Weinbaus, stellt die in der Region angebauten Rebsorten vor und hält viel Wissenswertes rund um den Wein bereit. Nach einem Kilometer verlassen wir die Trasse des Lehrpfades und biegen nach rechts ab. Alsbald erreichen wir die Umgehungsstraße, folgen einer Parallelstraße nach rechts und überqueren schließlich in einer lang gezogenen Linkskurve über eine Brücke die Umgehung. Auf der anderen Seite der Brücke führt uns unser Weg geradeaus nach Miltenberg.

Wir folgen der Maria-Hilf-Straße und biegen anschließend links in die Ehrlerstraße ein. Wir gehen geradeaus bis zum Ende der Straße, wo wir auf einem Rad- und Fußweg nach rechts wandern. Kurz vor der Brücke folgen wir den Treppenstufen bergab, am Hindenburg-Turm vorbei, zur Bahnlinie. Nach der Unterführung führt uns der Weg entlang einer Straße, die parallel zum Mainufer verläuft. Rechts sehen wir die Miltenberger Weinlage Steingrübler. Geradeaus weiter gehend erreichen wir schließlich die alte Miltenberger Mainbrücke, überqueren den Fluss und sind jetzt auf der linken Mainseite.

Dort wandern wir die Brückenrampe nach links hinunter und anschließend ein Stück am Flussufer entlang, bis auf der rechten Seite ein altes Elektrizitätswerk und eine Tankstelle erscheinen. Hier wenden wir uns nach rechts und gehen auf der Luitpoldstraße in Richtung des Würzburger Tores mit seinem markanten Turm. Noch bevor wir das Tor erreichen, biegen wir allerdings nach links in die Gartenstraße ein und folgen ihr zu einigen neueren Geschäften und Supermärkten. Am Ende der Straße führt auf der linken Seite ein Durchlass für Fußgänger und Radfahrer unter einer Straße hindurch. Anschließend gehen wir rechts über Wiesen und Felder in Richtung Bürgstadt.

Nachdem wir die Erf überquert haben, gelangen wir in eine Kleingartenanlage, in der wir bei einer Wegverzweigung die linke Alternative wählen. In Bürgstadt erreichen wir eine Straße, der wir nach links und dann geradeaus zum Historischen Rathaus und zum Churfrankenvinothek folgen. Hier biegen wir nach rechts auf die Hauptstraße ab. Wir folgen ihr bis zur Abzweigung an der Ecke Raiffeisen-Volksbank und biegen dort in den "Streckfuß" ein. Vorbei an der Schule und Turnhalle gehen wir bis zur Tabakhalle mit deren Parkplatz.

Anschließend gehen wir auf der Sankt-Urbanus-Straße weiter. Vor einem Wegkreuz wenden wir uns nach rechts und gelangen in den Centgrafenweinberg. Nach 350 m biegen wir links ab und erreichen nach einem kurvenreichen Weg eine Sitzbank. Nach einem kurzen Anstieg mündet der Weg bei einem Tor in einen asphaltierten Wirtschaftsweg, der uns nach rechts führt.Nach einem erneuten Anstieg biegen wir an der zweiten Abzweigung nach links ab und gelangen so zum Pavillon mit einigen Informatinstafeln über den Weinbau in Bürgstadt.

Kurz nach einer Bodenstation gehen wir nach rechts. Der Weg führt uns hinauf bis zum Waldrand, wo wir uns scharf nach links auf einen Waldweg wenden und ihm ein kurzes Stück durch den Wald folgen. Nach ca. 60 m erreichen wir einen Weinberg, den wir in einem lang gestreckten Rechtsbogen durchqueren, bis wir wieder am Waldrand angekommen sind. Von den Weinbergen der Hohenlinde haben wir einen herrlichen Blick auf Miltenberg und auf die auf der anderen Mainseite gelegene Weinberganlage Mainhölle.

Entlang des Weges kommen wir an einer Madonnenfigur und an einer Schutzhütte vorbei. Dem Höhenbahnweg folgen wir links zum Fußweg Centgrafenweg. Über den Hohenlindenweg erreichen wir wieder den Parkplatz an der Tabakhalle und damit das Ziel des Fränkischen Rotwein Wanderwegs. Im Ort lohnt sich eine Besichtigung der Martinskapelle.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Mit dem Zug bis Aschaffenburg oder Obernburg-Elsenfeld, weiter mit dem Bus nach Großwallstadt

Anfahrt:

A3 bis Ausfahrt Stockstadt, weiter auf der B469 in Richtung Miltenberg bis Großwallstadt

Parken:

Parkplatz vor dem Sportpark des TV Großwalltsadt

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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W W
16.11.2014
Wir waren nicht wirklich begeistert. Wer den 'echten' Rotweinwanderweg an der Ahr kennt, wunderbar an einem Tag abzuwandern, mit vielen schönen Blicken und eher wenig Straßenlärm, der wird enttäuscht sein. Es drängt sich der Eindruck auf, hier hat ein Tourismusverein krampfhaft nach der Aufwertung für eine Region gesucht. So gesehen ist auch alles professionell aufgezogen. Die Schilder stehen, die Markierungen sind vorgenommen, die Prospekte gedruckt, die Fotos gemacht, die Internetseiten angefüttert. Was fehlt, ist leider die Substanz. Die Blicke sind mäßig, das Tal meist zu breit, die Lieblichkeit fehlend, der Verkehrslärm zu oft präsent. Selbst der teils parallel verlaufende alte Mainwanderweg bietet da mehr. Zudem haben die Städte entlang des Weges kaum den Charme von jenen an Ahr oder Rhein. Vieles wirkt von Wirtschaft und Straßenlärm geprägt. Und so bleibt die ernst gemeinte Frage: Warum sollte man hier lang gehen, außer, weil ein Tourismusverein das gerne möchte? Apropos Fotos: Klar schafft man es, eine paar schöne Blicke einzufangen, aber wenn außerhalb des Bildrahmens Schornsteine oder Kräne prangen und unter einem der Verkehr rauscht, was nutzt es?
Bewertung
Gemacht am
15.11.2014
Fränkischer Rotweinwanderweg zwischen Klingenberg und Erlenbach
Fränkischer Rotweinwanderweg zwischen Klingenberg und Erlenbach
Foto: W W, Community

Florin Florin
04.08.2014
Bewertung
Gemacht am
03.08.2014

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit mittel
Strecke 79 km
Dauer 20:00 Std
Aufstieg 1523 m
Abstieg 1494 m

Eigenschaften

Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Statistik

: Std
 km
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Tiefster Punkt
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