Teilen
Merken
Drucken
GPX
KML
Einbetten
Fitness
Wanderung

Auf den Spuren der Herren von Dürn - Von Walldürn zur Wildenburg

Wanderung · Odenwald
Verantwortlich für diesen Inhalt
Fränkische Nachrichten Verlags-GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Zur Wildenburg
    / Zur Wildenburg
    Foto: Ralf Scherer, Meikel Dörr
  • / Zur Wildenburg
    Foto: Ralf Scherer, Margareta Sauer
  • / Zur Wildenburg
    Foto: Ralf Scherer, Margareta Sauer
  • / Zur Wildenburg
    Foto: Ralf Scherer, Margareta Sauer
  • / Zur Wildenburg
    Foto: Ralf Scherer, Margareta Sauer
  • / Zur Wildenburg
    Foto: Ralf Scherer, Margareta Sauer
m 600 500 400 300 200 100 25 20 15 10 5 km

Herrliche Wanderung durch das Herz des Herrschaftsgebietes der Herren von Dürn. Die Tour führt durch wunderschöne Buntsandstein-Odenwaldtäler über Hornbach, Zittenfelden und Beuchen zur romantischen Wildenburg-Ruine, dem Stammsitz der Herren von Dürn. Von dort verläuft der Weg entlang des idyllischen Mudbachs über Buch nach Amorbach.
schwer
26,8 km
7:00 h
707 hm
958 hm
Ausgehend vom Schloss in Walldürn, dem Nachfolgebau des Amtssitzes der Herren von Dürn verläuft die Tour zuerst auf der Alten Amorbacher Straße bis zur Schutzhütte an der ehemaligen Mutterfichte. Von dort führt der Weg in das malerische Eiderbachtal bis nach Hornbach. Von Hornbach verläuft die Route zunächst auf dem Hochplateau über Landwirtschafts- und Forstwege, später über einen Waldpfad in das Tal nach Zittenfelden und von dort wieder bergan in das Höhendorf Beuchen. Vorbei am Brandweiher in Beuchen folgt der Weg nun bis zur Ruine der Wildenburg dem Nibelungensteig. Von der wildromantischen Burgruine aus, führt die Wanderung an der Mud entlang bis nach Amorbach an den Bahnhof. Von dort ist die Rückfahrt nach Walldürn mit dem Zug möglich (Fahrtdauer: 20 Minuten).

Autorentipp

In Zittenfelden lohnt es sich eine Ruhepause an der Parkbank bei den Bildstöcken einzulegen und die Idylle des ruhig gelegenen Ortes zu genießen. Einkehr für ein kühles Getränk in der „Freizeit-Hütte“ in Beuchen (liegt direkt am Nibelungensteig)
outdooractive.com User
Autor
Ralf Scherer
Aktualisierung: 23.02.2014

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
465 m
Tiefster Punkt
157 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Festes Schuhwerk für steile Pfadpassagen.

Start

Schlossplatz / Ecke Burgstr., 74731 Walldürn (N49 35.030 E9 22.001) (408 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.583934, 9.366615
UTM
32U 526500 5492436

Ziel

Bahnhof in Amorbach; Rückfahrt mit dem Zug

Wegbeschreibung

Vom Schlossplatz in Walldürn verläuft die Tour entlang der Klosterstraße, bis diese in die Obere Vorstadtstraße mündet. Von dort aus knickt der Weg in die Obere Vorstadtstraße und Hornbacher Straße ab und führt in geradem Verlauf bis zum Ortsausgang von Walldürn. Auf der Alten Amorbacher Straße geht es weiter bis zur Schutzhütte an der ehemaligen Mutterfichte (der Standort einer 1780 gepflanzten, abgegangenen Fichte), von dort verläuft die Tour nach links in einem südwestlichen Bogen parallel zum Eiderbach auf den Radweg bis nach Hornbach. Entlang des Waldwegs passiert man die Frankenmüllers-Kapelle und den sog. „Mordplatz“, an dem Ende des 19. Jahrhunderts der Hornbacher Wilhelm Mehl bei einem Raubüberfall ums Leben kam. Von der Talsohle am Zeltplatz aus ist es – ein einziges Mal - erforderlich in einer lang gezogenen Steigung für circa 2 Kilometer entlang der Kreisstraße zu laufen. Ab Hornbach folgt die Tour bis Zittenfelden der Wandermarkierung mit dem umgedrehten gelben T. Der Weg verläuft links an der Kirche vorbei, entlang des Friedhofs und biegt im freien Feld an Bildstock nach Westen (links) ab. Immer der Markierung mit dem umgedrehten gelben T folgend verlässt man nach circa 1,5 Kilometern das freie Feld. Im Wald verlässt man nach einigen Hundert Metern den Forstweg und biegt auf einen sehr steil abfallenden Waldpfad ein. Der Pfad endet an einer Forststraße, die an Kuhweiden vorbei in Serpentinen ins Tal hinab führt. In Zittenfelden überquert man die Morre und läuft zunächst Richtung Süden (bachaufwärts; Markierung Z3) und folgt dann ab der zweiten (!) Kurve (fast 360°) der Wandermarkierung Z1, die in steilen Anstieg auf schmalem Waldpfad auf das Hochplateau nach Beuchen führt. Ab Beuchen folgt man der Markierung N (Nibelungensteig) bis zur sagenumwobenen Burgruine Wildenburg. Legenden des 19. Jahrhunderts zufolge soll diese als Vorbild für Wolframs von Eschenbach Epos „Parzival“ gedient haben. Von der staufischen Burgruine, die Ende des 12. Jahrhunderts von Ruprecht von „Durne“ begonnen wurde, verläuft die Wanderung entlang der Mud über Buch und eine alte Pulvermühle nach Amorbach. Von Amorbach ist die Rückfahrt nach Walldürn mit dem Zug möglich.

Mit freundlicher Unterstützung des Geopark Informationszentrums Walldürn (Margareta Sauer).

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Walldürn hat Bahnanschluss an die Madonnenlandbahn nach Miltenberg-Seckach / Heidelberg; Buslinie 841

Anfahrt

  • Über die B 27 aus den Richtungen Würzburg / Mosbach.
  • Über die B 47 von Michelstadt und Miltenberg.

Parken

Parkhaus und Parkplätze am Schlossplatz in Walldürn (N49 35.030 E9 22.001)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

Verfasse die erste Bewertung

Gib die erste Bewertung ab und hilf damit anderen.


Fotos von anderen


Schwierigkeit
schwer
Strecke
26,8 km
Dauer
7:00h
Aufstieg
707 hm
Abstieg
958 hm
Streckentour kulturell / historisch botanische Highlights

Statistik

  • Inhalte
  • Neuer Punkt
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
: h
 km
 Hm
 Hm
 Hm
 Hm
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.