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Durbacher Weitblick

6 Genießerpfade • Schwarzwald
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Tourist Information Durbach
  • Sommerlicher Blick aus dem Sendelbach auf Schloss Staufenberg
    / Sommerlicher Blick aus dem Sendelbach auf Schloss Staufenberg
    Foto: Danijel Levicki, www.photoart-dl.de, Tourist Information Durbach
  • Panoramablick auf Durbach, Schloss Staufenberg und zur Hornisgrinde
    / Panoramablick auf Durbach, Schloss Staufenberg und zur Hornisgrinde
    Foto: Danijel Levicki, www.photoart-dl.de, Tourist Information Durbach
  • Wandergruppe hinterer Sendelbach mit Blick auf Schloss Staufenberg
    / Wandergruppe hinterer Sendelbach mit Blick auf Schloss Staufenberg
    Foto: Danijel Levicki, www.photoart-dl.de, Tourist Information Durbach
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    Foto: Simon Vollmer, Tourist Information Durbach
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    Foto: Simon Vollmer, Tourist Information Durbach
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    Foto: Simon Vollmer, Tourist Information Durbach
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    Foto: Simon Vollmer, Tourist Information Durbach
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    Foto: Simon Vollmer, Tourist Information Durbach
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    Foto: Simon Vollmer, Tourist Information Durbach
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    Foto: Simon Vollmer, Tourist Information Durbach
Karte / Durbacher Weitblick
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 Parkplatz Durbach Festplatz Freizeitanlage Vollmersbach Schutzhütte am Heidenknie Pia-Hütte Weingut Vollmer Weingut Alfred Huber Weingut Heinrich Männle

AB MAI 2018: Schwarzwälder Genießerpfad und Premiumwanderweg "Durbacher Weitblick".

mittel
11,1 km
3:49 h
481 hm
480 hm

Der Weg begleitet Sie durch die vielfältigen und abwechslungsreichen Landschaften Durbachs und entführt Sie zu den schönsten Panoramasichten der Ortenau. Der Wegverlauf ist dabei so vielfältig wie Landschaft selbst: mal sanft und ruhig, mal etwas rauer und herausfordender. Seien Sie gespannt und genießen Sie Ihren persönlichen "Durbacher Weitblick"!

Durch die einzigartige Lage Durbachs erheben sich die Aussichtspunkte entlang des Weges wie Terrassen aus der Natur und eröffnen Ihnen die Vielfalt der Region: von der weitläufigen Rheinebene mit den Vogesen in deren Schatten, dem Weitblick auf Durbach mit seinen Rebhängen und dem Wahrzeichen Schloß Staufenberg bis hin auf den Blick zum höchsten Punkt des Nationalparks Schwarzwald, der Hornisgrinde. Dazwischen begegnen Ihnen sanfte Bächlein, einsame Pfade durch lichtdurchflutete Wälder, saftige Obstwiesen und natürlich die ständig wechselnden und immer wieder neu überraschenden Perspektiven auf Badens Weinort Nr. 1. 

outdooractive.com User
Autor
Simon Vollmer
Aktualisierung: 31.08.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
479 m
201 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

www.durbacher-geniesserpfade.de

Start

Parkplatz Festplatz Durbach (201 hm)
Koordinaten:
Geographisch
48.493849, 8.011533
UTM
32U 426971 5371663

Ziel

Parkplatz Festplatz Durbach

Wegbeschreibung

Die Wandertour beginnt am zentralen, großen Parkplatz, dem Festplatz, den wir in Richtung Almstraße/Hatsbach verlassen. Nach einem kurzen Asphaltstück auf der Hatsbach-Straße, vorbei am „Weißen Kreuz“, den Wegpunkten „Schleife“ und „Hatsbach“ führt der Weg nun auf Schotter hinein in die Weinberge. Nach etwas mehr als einem Kilometer erreichen wir die Freizeitanlage „Vollmersbach“ mit Pavillon, Grillstelle und kleinem Spielplatz. 

Wir lassen nun die Weinberge hinter uns und folgen dem Wegverlauf entlang des kleinen Bächleins „Kahler Bach“, den wir mehrfach überqueren. Ein traumhaft ruhiger aber dennoch interessanter Wegabschnitt und gerade im Sommer herrlich schattig. 

Immer leicht ansteigend folgen wir dem Waldweg, der zwischen den Wegpunkten Mittlerer Kahler Bach und Vollmersbacher Wald in einer Kurve links in einen schmalen Pfad übergeht. Nach dem Pfad öffnet sich die Landschaft und wir biegen am Wegpunkt „Vollmersbacher Wald“ in den breiteren Weg nach rechts bergauf ab. Stück für Stück arbeiten wir uns weiter bergauf, belohnt mit traumhaften Panoramasichten auf Durbach und in die Rheinebene. Nach einen scharfen Kurve nach rechts am „Gabelsteg“ tauchen wir erneut in die schattigen und lichtdurchfluteten Wälder ein. Auch hier lohnt immer wieder einen kleiner Zwischenstopp, um die sich bietenden „Weitblicke“ zu genießen. 

Bald ist es geschafft, der mit knapp 480 Meter höchste und imposanteste Punkt am „Heidenknie“ ist erreicht. Hier empfiehlt sich eine ausgiebige Rast an der Schutzhütte mit dem schönsten „Weitblick“ auf Durbach sowie den Höhenzügen entlang der Schwarzwaldhochstraße mit der Hornisgrinde und ihrem markanten Turm im Hintergrund. 

Frisch gestärkt folgen wir dem Weg auf der Höhe und biegen nach ca. 200 Metern nach links in einen Waldweg ab. Anschließend haben wir wieder das herrliche Panorama der Durbacher Weinberge vor uns, welches uns auf der zweiten Weghälfte mit verschiedenen Perspektiven und Blickwinkeln immer wieder begleiten wird. 

Weiter geht's bergab durch die Weinberge, vorbei an den Hofgütern im hinteren Lautenbach talauswärts zur „Pia-Hütte“. Kurz vor diesem idyllischen Rastplatz biegen vom breiten Schotterweg nach links ab. Über kleine Serpentinen erfolgt der Abstieg zu den beiden Weinbaubetrieben „Vollmer“ und „Huber“, die in direkter Nachbarschaft im Lautenbachtal liegen. Ein kleiner Zwischenstopp, um ein frisches Gläschen Durbacher Wein zu verkosten ist hier natürlich Pflicht!

Die kleine Erfrischung können wir auch gebrauchen, denn es gilt, gleich auf der gegenüberliegenden Talseite im Lautenbach noch einmal einen Anstieg mit ca. 100 Höhenmetern zu bewältigen. Auch hier empfiehlt sich am höchsten Punkt des Anstiegs wieder inne zu halten, um das Panorama vor sich zu genießen. 

Nun haben wir den anstrengendsten Teil der Wanderung aber geschafft und wir folgen dem Weg durch die Reben und durch ein Waldstück abwärts ins Sendelbachtal. Bevor wir den letzten kleinen Anstieg in Angriff nehmen, passieren wir noch das weit über Durbach hinaus bekannte und in der Weinszene hoch geschätzte Weingut Heinrich Männle, vielen auch als der „Rotwein-Männle“ bekannt. Auch hier gilt selbstverständlich: Wanderer herzlich willkommen. 

Im Sendelbachtal befinden wir uns nun bereits auf dem letzten Wegabschnitt, der uns talauswärts, mit Schloss Staufenberg immer im Blick“ durch die Weinberge wieder zum Wegpunkt „Hatsbach“ führt, welchen wir zu Beginn der Wanderung bereits passiert haben. Über die „Schleife“ geht wieder zurück zum Ausgangspunkt, dem Festplatz. 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Kommentare und Bewertungen (6)

Michael Klauß
07.12.2018
Sind am 7.12. fast ganz alleine unterwegs gewesen. In gut 3 Stunden 15 Minuten sind wir die Runde gegangen und hatten noch zweimal ne kurze Aussichts- und Schnapspause gemacht. Alles in Allem ein schöner aussichtsreicher Weg auf Schloss Staufenberg, Durbach und die weite Rheinebene. Die knapp 500 Höhenmeter waren aber teilweise ziemlich steil, was aber vielleicht auch an der Jahreszeit liegt in der man nicht mehr so im Training ist und vielleicht auch an der Schnapspause...
Bewertung

Heinz L.
01.11.2018
Bin diese Strecke am 26.10.2018 bei schönstem Wetter gelaufen, der Streckenverlauf ist wirklich sehr schön. Immer wieder die Ausblicke auf die " Schloßseite" welche ich schon sehr oft gelaufen bin. Gratulation an die Macher ! Habe dabei auch noch ein Weingut entdeckt wo ich meinen Rucksack belastete.
Bewertung

Ralf Hertle
20.05.2018
Sehr schön angelegter Weg mit viel Ausblick. In 3 h locker zu schaffen.
Bewertung
Sonntag, 20. Mai 2018
Sonntag, 20. Mai 2018
Foto: Ralf Hertle, Community
Sonntag, 20. Mai 2018
Sonntag, 20. Mai 2018
Foto: Ralf Hertle, Community
Sonntag, 20. Mai 2018
Sonntag, 20. Mai 2018
Foto: Ralf Hertle, Community

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
11,1 km
Dauer
3:49 h
Aufstieg
481 hm
Abstieg
480 hm
Rundtour aussichtsreich

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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