Fernwanderweg empfohlene Tour

GR 56 - Ligneuville / Malmedy

Fernwanderweg · Belgien · geöffnet
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Tourismusagentur Ostbelgien Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Bellevaux
    Bellevaux
    Foto: ostbelgien.eu/M.Balkow, CC BY, Tourismusagentur Ostbelgien
m 450 400 350 300 250 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
geöffnet
mittel
Strecke 21,2 km
5:50 h
329 hm
361 hm
451 hm
295 hm
Profilbild von Tourismusagentur Ostbelgien
Autor
Tourismusagentur Ostbelgien
Aktualisierung: 26.07.2022
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
451 m
Tiefster Punkt
295 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 15,41%Schotterweg 1,07%Naturweg 59,98%Pfad 17,09%Straße 6,42%
Asphalt
3,3 km
Schotterweg
0,2 km
Naturweg
12,7 km
Pfad
3,6 km
Straße
1,4 km
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Sicherheitshinweise

Keine besonderen Sicherheitshinweise. Hunde müssen an der Leine geführt werden.

Weitere Infos und Links

Tourismusagentur Ostbelgien

Hauptstraße 54

4780 St.Vith

Tel. +32 80 22 76 64

info@ostbelgien.eu

www.ostbelgien.eu

Start

Ligneuville (355 m)
Koordinaten:
DD
50.375317, 6.053037
GMS
50°22'31.1"N 6°03'10.9"E
UTM
32U 290465 5584513
w3w 
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Ziel

Malmedy

Wegbeschreibung

 LIGNEUVILLE

 Gegenüber der Kirche von Ligneuville, links vom Hotel du Moulin gehen wir in die Rue de la Laiterie hinein. Wir erreichen das Dorf

 

1,3 Km  PONT

 In Pont erreichen wir wieder den Hauptweg des GR56 und den behalten wir bis zu unserem heutigen Etappenziel in Malmedy bei.

Wir biegen rechts ab und steigen die schmale Straße Thier de la Principauté bergan. Kurz hinter dem Ortsausgangsschild geht es jetzt links zwischen Bauernhöfen weiter. Wir sind auf einem Wirtschaftsweg unterwegs. Unten im Tal fließt die Amel und auf der gegenüberliegenden Hangseite sehen wir die Autobahn mit einem recht imposanten Viadukt. Erst kommen wir durch Weidenland, dann streben wir so langsam einem Waldstück zu. Bald ist die linke Seite des Weges mit einem hohen Zaun gesichert. 

Er gehört zu einem gewaltigen Steinbruch. Erst von der gegenüberliegenden Seite ist der Abbruch zu erkennen. Kurz nach dem Zaun gehen wir abwärts ins Tal bis wir eine Landstraße erreichen und damit die ersten Häuser der kleinen Ortschaft Lasnenville.

  

2,6 Km  LASNENVILLE

Jetzt machen wir nahezu eine 180 Grad Kehrtwende und folgen nach links der Landstraße. Nach gut 250 Meter, dort wo die Landstraße in eine Linkskurve biegt, gehen wir gerade aus, leicht bergab weiter. Die schmale Straße wird hinter dem letzten Bauernhof zum Feldweg und überquert dort die Amel. Wir behalten nach der Brücke unsere Richtung bei. Bald geht es jedoch im Bogen rechts wieder aus dem Ameltal hinaus.

Vor uns hört man schon das typische Geräusch der nahen Autobahn die wir dann hier oben erreichen. In diese Straße biegen wir rechts ab und gehen parallel der Autobahn etwas abschüssig bis wir durch eine tunnelartige Unterführung die andere Seite der Autobahn erreichen. Hier müssen wir scharf rechts abbiegen und jetzt ein kurzes Stück an der Autobahnböschung entlangwandern. Unser Weg biegt dann ab ins Tal. Kurz bevor wir zu einem kleinen Bächlein den Noir Ru (schwarzen Wasser) kommen, müssen wir über einen Entwässerungsgraben steigen (Vorsicht kann glatt sein).

Dahinter gehen wir ein Stück am Bach entlang und den Weg steigt danach langsam wieder aus dem Tal. Oben erreichen wir, neben der Autobahnbrücke, eine Landstraße die wir vorsichtig überqueren und gegenüber weiter nach Villers wandern. (nicht die Autobahn überqueren).  

Wir marschieren über eine schmale Straße weiter und kommen schon bald zu dem kleinen Weiler Villers. Am Ortsausgang dort wo die Straße wieder ansteigt, biegen wir rechts in einen Feldweg ab. Der Weg geht erst am Waldrand entlang und bald öffnet sich rechts von uns das Tal. Unten vor dem Autobahnviadukt erkennt man die Häuser von Warche und etwas weiter links auch den Rocher de Warche. Wir werden später dort noch hinkommen. Unser Weg wird bald zum Wiesenweg. Unten rechts von uns fließt die Amel und links sehen wir eine Landstraße die wir dann am Ende der Gasse erreichen. Wir behalten unsere Richtung bei und gehen nach rechts über eine Kehre ins Tal nach Lodomez.  

Hier unten in der Talsenke überqueren wir einen Bach mit dem kuriosen Namen " Ruisseau du Laid Trou" = Hässliches Loch. Die Straße steigt nach der Kurve wieder an und nach etwa 350 Meter an einer Bushaltestelle verlassen wir die Straße nach rechts in eine Gasse. Am Ende der Gasse halten wir uns links und durchqueren die kleine Ortschaft. Dabei behalten wir unsere Grundrichtung bei. Die Gasse verläuft nahezu eben, hoch über dem Ameltal in Nord-Westlicher Richtung zwischen Hecken und Wiesen hindurch. Kurz bevor unser Weg wieder in die Landstraße vor uns mündet, verlässt der GR56 diesen Weg und biegt scharf rechts ab und stürzt sich hinab ins Tal.

Es gibt hier oben eine super Aussicht, unten im Tal sieht am die ersten Häuser von Stavelot. Auf der Talsohle angekommen biegen wir rechts ab und kommen zu einem grünen Eisensteg. Hier gehen wir dann rüber zum anderen Ufer der Amel. Wir sind am "Pont de Challes".

  

6,7 Km PONT DE CHALLES

Außerhalb GR56: folgt man an der Brücke dem GR 14 nach links (in westlicher Richtung) dann erreicht man nach etwa 2 km, Stavelot.

Wir gehen hier hinter der Brücke nach rechts und folgen weiter den weiß-roten Zeichen des GR56. Ab hier verläuft der GR56 jetzt parallel mit dem GR14, erst nach 6,6 Kilometer trennen sich die Wege in Falize dann wieder. Wir folgen der Amel flussaufwärts erst durch ein Waldstück leicht ansteigend und bald durch saftig grünes Weideland bis wir auf einen kleinen asphaltierten Platz treffen.

Außerhalb GR: rechts in der Ecke geht es ein ganz kurzes Stück (60 Meter) über einen schmalen Pfad bis zum Warche-Felsen. Dieser Quarzit Fels erhebt sich hier hoch über dem Ameltal und hat seinen Namen von der kleinen Ortschaft Warche in unmittelbarer Nähe. Kurios: Vom Warchefelsen schaut man nicht auf die Warche sondern auf die Amel.   

 Ein paar Schritte weiter erreichen wir dann auch den kleinen Weiler Warche.

 

3 Km  WARCHE

Wir folgen der schmalen Straße durch den kleinen Ort und wandern unter dem mächtigen Autobahn Viadukt hindurch ins Tal. Bevor wir unten eine Brücke erreichen, biegen vorher links in einen Pfad ein. Der Bach hier unten ist nicht mehr die Amel sondern die Warche. Die Warche fließt hier unter dem Autobahnviadukt (leider nicht gut zu sehen) in die Amel.

Der Weg führt uns jetzt am Waldrand entlang. Wir müssen durch zwei Schikanen durch und gehen weiter an einer Wiese entlang. Unser schmaler Pfad verlässt bald den Waldrand und führt uns kurz darauf über eine Brücke über die Warche. An dem breiten Karrenweg den wir dann erreichen biegen wir links ab. Es ist ein sehr schönes und ruhiges Tal, das wir eine ganze Weile durchwandern. Jetzt beginnt unser Weg in einem großen Bogen nach rechts, wieder zu steigen. Wir gehen durch den Wald ständig bergan bis wir zu einer schmalen Straße kommen die von der "ferme des Bruyères" (einem Bauernhof) kommt und nach Falize führt. 

Außerhalb GR: Am Ende der Steigung, links an einem schmalen Waldstück gibt es einen schmalen Weg bis zu einer weiteren Felsformation hoch über dem Warchetal. Es ist der Falize Felsen "Rocher de Falize". Es ist wieder ein Quarzit Fels und der bietet hier eine tolle Aussicht über das Warchetal.  

Wir erreichen jetzt die Straße welche von Bellevaux kommt und nach Malmedy führt. Wir folgen dieser Straße zirka 300 Meter bis zur nächsten Abzweigung.

Hier an der Abzweigung verlässt uns dann auch der GR14, der geradeaus auch nach Malmedy weiterführt.

 

 3,6 Km  FALIZE

 An der Abzweigung mit der Bushaltestelle Falize verlassen wir die Route de Falize und biegen rechts ab in die Straße "Otaimont". Jetzt geht es erst mal einen Kilometer bergauf bis wir oben angekommen, den Weiler Xhurdebise (spricht sich: Hürdebise aus) erreichen. Oben an der Kreuzung in der kleinen Ortschaft biegen wir links ab in die Straße „Ma Campagne“. Hier geht es leicht bergab und nach einem weiteren Stück Weg, dort wo rechts ein Privatweg abgeht, wandern wir noch einmalmal recht steil abwärts. Dann verläuft unser Weg, der hier „Chemin de Xhurdebise“ heißt, fast eben am Hang entlang. Wir genießen die tolle Aussicht hier oben. In der Ferne kann man schon die Kathedrale von Malmedy mit ihren zwei kupfergrünen Türmen erkennen.

Wir behalten weiter unsere Richtung bei und erreichen jetzt die ersten Häuser eines ruhigen Wohnviertels. An der nächsten Kreuzung erreichen wir die Sankt Vither Straße. Hier biegen wir links ab und gehen die Straße abwärts. Am Ende der „St Vither Straße“ treffen wir eine ehemalige Bahnlinie (jetzt Rad- und Wanderweg geworden). 50 Meter auf der linken Seite weiter nehmen wir eine Unterführung.

Im Bogen geht es rechts weiter bis zum „Place du Parc“. Wir überqueren den Platz und sind in der „Rue des Tanneries“ (Straße der Gerbereien: die erinnert an die vergangene Lederherstellung hier in Malmedy). 

Wir halten uns geradeaus immer in Richtung Zentrum. Vor uns sehen wir die zwei markanten Kirchtürme der Kathedrale von Malmedy. Am Hotel Saint Géreon biegt unser GR56 nach rechts in den Platz "Saint Géreon" (mit Musikkiosk) ein. Von dort sind es jetzt nur noch ein paar Schritte, durch ein schmales Sträßchen und wir erreichen das Ziel unserer heutigen Etappe. Wir haben das Zentrum von Malmedy („Albertplatz“) erreicht.

Hier gibt es eine ganze Reihe Unterkünfte, Restaurants und Geschäfte und rechts von uns im Haus 29a das Haus für Tourismus (Maison de Tourisme) der Tourismusagentur Ostbelgien. Dort gibt es alle Infos die der Wanderer so braucht, Wanderführer, Wanderkarten usw.

 

3,8 Km  MALMEDY

Ende der Etappe in Malmedy

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
50.375317, 6.053037
GMS
50°22'31.1"N 6°03'10.9"E
UTM
32U 290465 5584513
w3w 
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Status
geöffnet
Schwierigkeit
mittel
Strecke
21,2 km
Dauer
5:50 h
Aufstieg
329 hm
Abstieg
361 hm
Höchster Punkt
451 hm
Tiefster Punkt
295 hm
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Statistik

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