Fernwanderweg empfohlene Tour

GR 56 - Robertville / Büllingen

Fernwanderweg · Ostbelgien · geöffnet
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Tourismusagentur Ostbelgien Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Bütgenbach
    Bütgenbach
    Foto: D. Ketz, CC BY, ostbelgien.eu
m 600 580 560 540 520 500 480 460 20 15 10 5 km

Die GR-Etappe von Robertville nach Büllingen verläuft über die "Warche-Variante" des GR 56. Sie verbindet die beiden Talsperren von Robertville und Bütgenbach.

geöffnet
mittel
Strecke 24,7 km
6:45 h
248 hm
197 hm
587 hm
485 hm

Der Einstieg in diese Wanderung erfolgt am Ende der Staumauer des Sees von Robertville an der Straße in Richtung Walk. Der Fernwanderweg folgt dabei dem Profil, welches der See vorgibt. Auf einem kleinen, abenteuerlichen Pfad bleibt man stets in der Nähe des Wassers an einem teils stark bewaldeten Uferweg. An der Halen-Brücke muss man nur kurz die Straße überqueren, ehe das Vergnügen weitergeht. 

Am Ende des Sees erreicht man die kleine Ortschaft Outrewarche und begibt sich jetzt auf den gut Warche-Tour-Wanderweg. Dieser ist nicht minder spektakulär und führt in die Ortschaft Weywertz an der ehemaligen Bahnstrecke. Bis Bütgenbach folgt man weiterhin der Warche und erreicht schließlich die Ortschaft Berg und die Staumauer des Bütgenbacher Sees.

Der Weg rund um den See ist recht flach und abwechslungsreich. Er endet an einer kleinen Brücke über die Holzwarche. Durch das Warchetal mit seinen weitläufige Weideflächen, auf denen im Frühling die Narzissen blühen, eröffnet sich jetzt ein neues Landschaftsbild. Entlang der alten Bahnlinie, die jetzt zu einem Radweg ausgebaut ist, erreicht man den Zielort Büllingen. 

Autorentipp

Die Seen von Robertville und Bütgenbach sind das ganze Jahr über beliebte Ausflugsziele mit vielen Freizeitmöglichkeiten. 

Profilbild von Tourismusagentur Ostbelgien
Autor
Tourismusagentur Ostbelgien
Aktualisierung: 26.07.2022
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
587 m
Tiefster Punkt
485 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 5,91%Schotterweg 2,19%Naturweg 31,48%Pfad 40,76%Straße 11,63%Unbekannt 7,99%
Asphalt
1,5 km
Schotterweg
0,5 km
Naturweg
7,8 km
Pfad
10,1 km
Straße
2,9 km
Unbekannt
2 km
Höhenprofil anzeigen

Einkehrmöglichkeiten

Burg Reinhardstein
Restaurant Brüls

Sicherheitshinweise

Keine besonderen Sicherheitshinweise. Hunde müssen an der Leine geführt werden.

Weitere Infos und Links

Tourismusagentur Ostbelgien
Hauptstraße 54
4780 St.Vith
Tel. +32 80 22 76 64
info@ostbelgien.eu
www.ostbelgien.eu

 

Start

Robertville – Talsperre. GPS-Start-Koordinaten 50.451979,6.108500 (514 m)
Koordinaten:
DD
50.455925, 6.115292
GMS
50°27'21.3"N 6°06'55.1"E
UTM
32U 295239 5593301
w3w 
///komme.feiert.erkannte
Auf Karte anzeigen

Ziel

Büllingen. GPS- Koordinaten 50.407109,6.257819

Wegbeschreibung

ROBERTVILLE - Vom Hotel La Chaumière du Lac gehen wir die Straße herunter bis zur Talsperre.

0,8 Km TALSPERRE VON ROBERTVILLE

 Wir überqueren den Staudamm und nehmen einen kleinen Weg auf der linken Seite. Vor der Einfahrt zu einem Privatgrundstück biegt unser Wanderweg wieder links ab. Jetzt folgen wir einem schmalen Pfad der am Seeufer entlang führt. Hier ist einige Konzentration gefordert sonst landet man unfreiwillig im See. Über einen Zulauf des Stausees führt uns unser Weg, eine schmale Holzbrücke bringt uns zur anderen Seite. Nach ein paar Stufen gehen wir rechts weiter bis zur nächsten Verzweigung. Dort biegen wir um 180 Grad nach links ab und nehmen den breiten Waldweg. Schon bald sehen wir wieder den See und nach einiger Zeit auch die etwa 130m lange „Haelen Brücke“ mit ihren 8 Doppelpfeilern.

2,9 km PONT DE HAELEN

Etwas oberhalb vom „Hotel des Bains“ erreichen wir die Straße. Nachdem wir diese mit der nötigen Vorsicht überqueret haben, gehen wir ein kurzes Stück Richtung Brücke. Rechts vor der Brücke führt unser Wanderweg wieder zum Seeufer zurück. Jetzt folgen wir dem schmalen Uferweg solange bis wir einen Campingplatz erreichen. Der Weg bringt uns seitlich an dem Campingplatz vorbei. Etwas oberhalb erreichen wir die Straße. Dort biegen wir erst links ab und dann nach ein paar Metern verlassen wir dann wieder nach links die Straße. Wir kommen zurück zum Seeufer und folgen dem Pfad bis zum Ende, dort trifft er dann wieder auf die Straße. Wir gehen hier am Ende des Sees über die Brücke.

Nachdem wir die Brücke überquert haben verlassen wir die Straße wieder und steigen - halb links - über einen schmalen Pfad den Berg hoch. Rechts von uns sehen wir die Straße die wir gerade verlassen haben und die ersten Häuser von „Outrewarche“.

2,2 km OUTREWARCHE

An einem Zaun halten wir uns scharf rechts und wandern wieder zur Straße zurück. Die müssen wir nunmehr überqueren und biegen in den gleich gegenüber liegenden Wirtschaftsweg ab. Unten kommen wir zurück zum Ufer der Warche und folgen nunmehr dem Fluss ein ganzes Stück.

Doch noch einmal müssen wir das Warchetal verlassen. Unser Weg führt uns erst am Waldrand hoch und dann im großen Bogen um ein Wiesengelände herum bis zu einer breiten Gasse. Vor uns sehen wir den Bahndamm der ehemaligen Vennbahn. Wir folgen der  nach rechts und kommen wieder zum Fluss. Unten im Tal, kurz vor der Brücke, bietet uns eine Schutzhütte eine willkommene Gelegenheit unseren Rucksack zu öffnen. Nach der Stärkung gehen wir nicht über die Brücke sondern bleiben auf der hiesigen Seite. Wir folgen weiter der Warche flussaufwärts in Richtung Weywertz.

Genau vor einer tunnelartigen Eisenbahnunterführung, die zu einem Steinbruch führt, klettern wir rechts über einen schmalen Pfad zum Bahndamm hoch. Der alte Bahndamm ist heute ein Teil des RAVeL Wegs und glatt asphaltiert. Wir bleiben auf dem RAVeL und überqueren die Mühlenstraße auf Höhe eines Autohauses. Den asphaltierten RAVeL Fahrrad- und Wanderweg nutzen wir noch ein paar hundert Meter, dann verlassen wir den RAVeL Weg wieder. Wir folgen jetzt dem parallel zum ehemaligen Bahndamm verlaufendem  Pfad bis wir zur nächsten Straße kommen.

4 km WEYWERTZ

An der Straße biegen wir links ab und kommen bald wieder ins Tal und über die Warche. Nach der Brücke müssen wir nun ein paar hundert Meter auf der Straße in Richtung Nidrum gehen bis unser GR56 Weg nach rechts durch ein Wäldchen wieder ins Flusstal abbiegt.  Zur Info: Folgt man der weiter der Straße kommt man nach etwa 700 Meter in das Dorf Nidrum

Wir durchwandern jetzt eine Weile das Tal der Warche. Hier blühen von Ende März bis weit in den April hinein die wilden Narzissen. Dort wo unser Wanderweg die nächste Straße erreicht biegen wir im Bogen rechts ab und überqueren unten erneut die Warche. Auf der anderen Seite steigt die schmale Straße in Richtung Bütgenbach. In einer Linkskurve, kurz bevor wir die Bahnunterführung erreichen, zweigt rechts ein Weg ab und man erklimmt den alten Bahndamm. Oben angekommen geht es wieder links weiter um dann doch schon nach etwa 400 Meter den Bahndamm wieder zu verlassen. Da wir links vom Bahndamm sind müssen wir nun durch den kleinen Tunnel durch auf die rechte Seite wechseln. Im Tal erreichen wir am Ortseingang von Bütgenbach die Landstraße N467.

Hier biegen wir links ab, gehen über einen Parkplatz und unter dem Bogen der mächtigen Eisenbahnbrücke hindurch weiter ins Tal. Kurz nach der Wasseraufbereitungsanlage auf der rechten Straßenseite biegt ein schmaler grasbewachsener Pfad von der Straße ab. Wir überqueren wieder die Warche, und müssen nun über einen (steilen) Anstieg mit hohen Holzstufen hinauf. Oben angekommen stehen wir vor der Staumauer von Bütgenbach.

3,6 km BUTGENBACH (NORD)

Unser GR56 führt nun über die Staumauer zur anderen Seite. Man kann die heutige Etappe wieder von der Staumauer der Bütgenbacher Talsperre beginnen. Hier an der Staumauer sehen wir dann auch wieder die weiß-roten Wanderzeichen des GR56.

Sofort nachdem wir die Staumauer überquert haben verlässt der GR56 (nach zirka 25 Meter) die Straße  "An der Ley" wieder. Hier biegen wir nach rechts auf den Uferweg ab. Der Wanderweg ist auch mit „Rund um den See“ Wegweisern gekennzeichnet, verlaufen kann man sich hier nicht. Wir wandern jetzt gut 4 km, auf dem nahezu ebenen Uferweg am See entlang. Auf der gegenüberliegenden Uferseite sieht man das Sport- und Freizeitzentrum Worriken.

Dort wo der See langsam wieder schmaler wird um sich dann zum Bach zu wandeln, erreichen wir einen Abzweig. Würden wir geradeaus weiter den weiß-roten Zeichen folgen kämen wir nach zirka 700 Meter zum Dorf Wirtzfeld und von dort weiter nach Krinkelt. In Krinkelt trifft man dann wieder auf die Hauptschleife des GR 56. Wir gehen nicht in Richtung Witzfeld sondern nach rechts und überqueren die Holzwarche.

6,1 Km BRÜCKE HOLZWARCHE

Die Holzwarche ist einer der beiden Zuflüsse der Talsperre. Jetzt folgen wir -zum Teil über einen breiten Holzsteg- dem Ufer der Holzwarche. Der Bach weitet sich schnell wieder zum See. Über unseren Wanderweg umrunden wir nunmehr eine Landzunge, bis wir zu der Stelle kommen wo von der anderen Seite die Warche den See erreicht. Unser Weg führt uns in südlicher Richtung am See entlang weiter bis wir die Straße erreichen. Wir gehen über die Warchebrücke und biegen am Ende der Brücke in die Gasse gleich links (nicht den asphaltierten Weg nehmen).

Links von uns im Tal meandert die Warche durch ein breites, unter Naturschutz stehendes Tal. Rechts von uns, fast parallel zu unserem Weg erkennen wir wieder den alten Bahndamm auf dem jetzt der RAVeL verläuft. Wir kommen zu einer Bahnunterführung die wir durchqueren und im Bogen kommen wir auf der anderen Seite zur Bahntrasse zurück. Die Gasse verlässt die Bahnlinie und mündet etwas weiter in eine schmale asphaltierte Straße. Hier biegen wir links ab, gehen leicht bergan bis zur nächsten Kreuzung mit einer Marienkapelle. Auch hier gehen wir wieder links weiter in die wenig befahrene „Alte Aachener Straße". Nachdem wir über eine Kuppe gewandert sind erreichen wir die ersten Häuser von Büllingen. Es geht leicht abwärts in Richtung Ortsmitte - links von uns sehen wir die Fußballplätze von Büllingen.

4,6 Km BÜLLINGEN/BULLANGE

Bis zum Hotel Tiefenbach wandern Sie entlang die Trierstraße N632/Richtung von Losheimergraben (1,4 Km) Ende der Etappe beim Hotel Tiefenbach.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug: www.belgianrail.be

Mit dem Bus:  www.infotec.be

 

Anfahrt

Bitte benutzen Sie den Anfahrtsplaner.

Koordinaten

DD
50.455925, 6.115292
GMS
50°27'21.3"N 6°06'55.1"E
UTM
32U 295239 5593301
w3w 
///komme.feiert.erkannte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Status
geöffnet
Schwierigkeit
mittel
Strecke
24,7 km
Dauer
6:45 h
Aufstieg
248 hm
Abstieg
197 hm
Höchster Punkt
587 hm
Tiefster Punkt
485 hm
Etappentour Von A nach B Einkehrmöglichkeit hundefreundlich

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
  • 22 Wegpunkte
  • 22 Wegpunkte
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Dauer : h
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Abstieg  Hm
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Tiefster Punkt  Hm
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