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Wanderung

Biosphäre: Über Berg und Tal

Wanderung · Schwäbische Alb
Verantwortlich für diesen Inhalt
Stadt Ehingen (Donau) Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Naturschutzgebiet Hungerberg
    / Naturschutzgebiet Hungerberg
    Foto: Stadt Ehingen (Donau)
  • Schneckenhäule
    / Schneckenhäule
    Foto: Stadt Ehingen (Donau)
Karte / Biosphäre: Über Berg und Tal
400 600 800 1000 m km 2 4 6 8 10 12 Naturschutzgebiet Hungerberg (Besinnungsweg Tafel 5)

Eine Vier-Täler- Wanderung von und nach Frankenhofen.
leicht
14 km
3:30 h
239 hm
240 hm
Der Rundwanderweg Frankenhofen – Schneckenhäule – Tiefenhülen – Bettal – Heutal – Sondernach – Schmiechtal – Hütten – Tiefental – Hungerberg – Frankenhofen ist, vom und zum Parkplatz beim Frankenhofer Festplatz gemessen.
outdooractive.com User
Autor
Heike D'Ettorre / Otto Rechtsteiner
Aktualisierung: 12.02.2015

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
763 m
Tiefster Punkt
581 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Im Naturschutzgebiet "Hungerberg" ist das Verlassen der Wege, das Pflücken oder Ausgraben von Pflanzen und das Lagern nicht gestattet!

Start

Parkplatz am beim Festplatz Frankenhofen (741 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.333973, 9.600609
UTM
32U 544512 5353595

Ziel

Parkplatz am beim Festplatz Frankenhofen

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz beim Festplatz an der Straße Oberbühl Richtung Ortsmitte und an der Kreisstraße Kamerer–Schott–Straße beim Feuerwehrgerätehaus links ab auf den Rad- und Wanderweg, vorbei am „Schneckenhäule“ nach Tiefenhülen.

Kurz nach dem Ortseingang die Straße „Hülengärtle“ bei der malerisch gelegenen Hüle nach links verlassen und das Bettal talabwärts zuerst am Waldrand, dann leicht nach rechts im Wald. Im Vorbei sind noch Streuobstwiesen und als Zeugnis früherer Weidewirtschaft auch alte Weidbuchen zu sehen.

Die Flurnamen Bett und Bettal, andernorts auch Pfulb genannt, weisen auf einen bettartig vertieften, manchmal terrassierten Talschluss hin.

Bei der Einmündung des Bettales in das Heutal diesem auf dem Hauptwanderweg 2 des Schwäbischen Albvereins (rotes Dreieck) nach rechts folgend nach Sondernach – zuerst entlang der Gemarkungsgrenze Frankenhofen/Sondernach, dann ganz auf Sondernacher Gemarkung.

Im Heutal abwärts bis zum Beginn des Schelkinger Teilorts Sondernach. Nicht über den Bahnübergang, sondern weiter auf dem bezeichneten Albvereinsweg auf der Straße nach rechts und nach wenigen Metern links auf dem Fußweg am Talrand des Schmiechtales zwischen Bahn und Wald in Richtung Hütten. Unterwegs Aussicht auf Sondernach und die Ruine Hohenjustingen sowie dem früher dazugehörenden Burgweiler Hütten mit der über dem Dorf thronenden Barockkapelle von 1717/19 und der dort auf einem Felsvorsprung stehenden, 1900 errichteten, überlebensgroßen Statue des Guten Hirten.

Am Ortsrand von Hütten die Bahnlinie überqueren, noch vor der Schmiechbrücke wieder nach rechts und die Bahnlinie nochmals queren, weiter talabwärts der Schmiech entlang. Nach ca. 700 m, kurz nach dem früheren Skiliftgebäude, Verlassen des Hauptwanderweges 2 und rechts ab auf dem Hauptwanderweg 7 (roter Balken) ins teilweise dicht bewaldete Tiefental. Am Talende bei einem Wochenendhaus mit Brunnen auf dem mit rotem Dreiblock bezeichneten Albvereinsweg rechts weiter am Waldrand und die Kreisstraße 7335 Grötzingen – Tiefenhülen überqueren. Nach links Blick auf die Ortschaft Grötzingen und die   „Lutherischen Berge“. Nach der Straße rechts ab, den bezeichneten Wanderweg Verlassen, geradeaus nach Südwesten weiter auf dem Schotterweg, nach ca.500 m vorbei an der „Brunnhüle“, einer für die Südhänge der Schwäbischen Alb typischen Wasserstelle mit Brunnen. Dann hinauf zum Naturschutzgebiet „Hungerberg“.

Vom Hungerberg weiter zur Kreisstraße und nach Frankenhofen zurück. Nach der Wanderung ist ein Gang durch das baulich weitgehend ungestörte Frankenhofen und zur Kirche St.Georg empfehlenswert.

 

Parken

Parkplatz beim Festplatz Frankenhofen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
leicht
Strecke
14 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
239 hm
Abstieg
240 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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