Teilen
Merken
Drucken
GPX
KML
Tour hierher planen
Einbetten
Fitness
Wanderung

Von Ehingen zum höchsten Aussichtspunkt der Stadt

Wanderung · Schwäbische Alb
Verantwortlich für diesen Inhalt
Stadt Ehingen (Donau) Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Schneckenhäule
    / Schneckenhäule
    Foto: Stadt Ehingen (Donau)
  • Stoffelbergkapelle
    / Stoffelbergkapelle
    Foto: Kath.Kirchengemeinde St. Blasius Ehingen, Stadt Ehingen (Donau)
  • Mühlbachstein
    / Mühlbachstein
    Foto: Stadt Ehingen, Stadt Ehingen (Donau)
  • Maierbrünnele am Rastplatz
    / Maierbrünnele am Rastplatz
    Foto: Otto Rechtsteiner, Stadt Ehingen (Donau)
  • Naturschutzgebiet Hungerberg
    / Naturschutzgebiet Hungerberg
    Foto: Stadt Ehingen (Donau)
  • Hutebuche
    / Hutebuche
    Foto: Stadt Ehingen (Donau)
  • / Sühnekreuz
    Foto: Stadt Ehingen (Donau)
450 600 750 900 1050 m km 2 4 6 8 10 Stoffelbergkapelle (Besinnungsweg Tafel 1) Maierbrünnele und Mosesstein Mühlbachstein (Besinnungsweg Tafel 4)

Von Ehingen (Parkplatz Reithalle) über die Stoffelbergkapelle, zum Brieltal, Briel -Rast an der Wanderhütte möglich-, zum Mühlbachstein, über den Hungerberg bei Frankenhofen, zum Schneckenhäule Frankenhofen -höchster Aussichtspunkt im Stadtgebiet Ehingen.
leicht
11,7 km
6:00 h
354 hm
187 hm

Autorentipp

Für die Busrückfahrt Frankenhofen-Ehingen oder Busanfahrt Ehingen-Frankenhofen

Fahrplan des Donau-Iller-Nahverkehrsverbund (DING)

Stadtverkehr Eingenen - Ortslinienverkehr Alb - Linie 319

http://www.ding.eu/fileadmin/content/schedules_ding/live/din_72319__j13.pdf

 

outdooractive.com User
Autor
Otto Rechtsteiner
Aktualisierung: 12.02.2015

Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
767 m
Tiefster Punkt
599 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Parkplatz Reihalle Ehingen (599 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.296082, 9.686766
UTM
32U 550935 5349437

Ziel

Schneckenhäule Frankenhofen

Wegbeschreibung

Station 1:Ausgangspunkt der Wanderung:Parkplatz und Lauftreffplatz bei der Reithalle. Der Ausgangspunkt ist zugleich
Beginn des Biosphärengebietes der Ehinger Alb.

Station 2: Reithalle:Die Stadt Ehingen betreibt die Jungviehweide bis in die 80er Jahre. In den 50er und 60er Jahren wohnte die Familie des Bauhof-Mitarbeiters Heinz Denzel auf der Jungviehweide

Station 3: Buckhütte am Stoffelberg: Die Hütte gehörte der bekannten Baumeisterfamilie Buck aus Ehingen. Der Wolfertturm zählt zu den Bauwerken der Baumeister Buck. Von der Familie Buck wurde die Hütte als Sommersitz und als Wochenendhütte benutzt. Schüler vom Kolleg „St. Josef“ diente die Hütte für Wochenend-Aufenthalte.

Station 4: Stoffelbergkapelle und der seitlich stehende Geleitstein: Von der Stoffelbergkapelle führt der Weg zunächst in nördliche Richtung, dann nordwestlich durchs Waldteil Osterbrünnele.

Station 5: Vorbei an den Keltengräbern im Waldteil Osterbrünnele: Ein großer und kleiner Grabhügel sind vom Weg aus deutlich zu erkennen. Keltische Siedlungen waren in unserer Gegend etwa um 400 vor Christus. Nach der Überquerung der Bundesstraße
465, weiter in nördlicher, dann in nordwestlicher Richtung, führt die Wanderung in die städtische Waldung „Hochen“, oberhalb des Brieltales

Station 6: Hallendorf: Der Überlieferung nach ist im Waldteil Hallendorf eine untergegangene Siedlung aus der Zeit des 30-jährigen Krieges.

Station 7: Maierbrünnele: Die erste Stahlröhrenwasserleitung vom Stoffelberg nach Briel wurde 1880/81 gebaut. Die Quellfassung
liegt in der Nähe der Stoffelbergkapelle. Quellfassung und Wasserleitung sind noch im Originalzustand erhalten. Geplant und ausgeführt wurde diese Wasserleitung von dem Alb-Wasser- Baupionier Karl Ehmann. Er erbaute auch die erste Albwasserversorgung Justingen/Ingstetten/Hausen in den Jahren 1870/71.

Station 8: Ökologische Ausgleichsmaßnahmen der Industrieerweiterungen Liebherr Ehingen: Vom Maierbrünnele bis zum östlichen Ortsrand Dächingen wurden diese Maßnahmen im Zuge der Flurbereinigungen Ehingen-Altsteußlingen/ Briel und Ehingen-Dächingen in den Jahren 2002 bis 2010 durchgeführt. Die Gebiete der ökologischen Ausgleichsmaßnahmen befinden sich hauptsächlich entlang des Riedgrabens Altsteußlingen und des Dächinger Grabens – also überwiegend an Feuchtflächen. Aber auch ausgesprochene Trockengebiete zählen dazu wie der Biotopverbund „Burgegert“ zwischen dem Brieltal und dem westlich gelegenen Waldgebiet Immenhart an der Kreisstraße Altsteußlingen/Briel. Das Trockengebiet „Buchstock“ nordwestlich von Altsteußlingen, zwischen der B 465 und dem Feldweg Heerstraße (Alte Römerstraße), ist ebenfalls ökologische Ausgleichsfläche der Industrieerweiterung Liebherr Ehingen.

Station 9: Wanderhütte am Brieler Skihang: Der Brieler Skihang war in der Vor- und Nachkriegszeit Ausflugsziel der Ehinger Skizunft. Oberhalb des Skihanges befindet sich noch eine Wasserzisterne, rund ausgebaut mit Jurasteinen.

Station 10: Mühlbachstein: Der Mühlbachstein wurde von einem Holzhauer 1919 aus Grötzingen zum Gedenken an den am 25. Mai 1919 ermordeten Förster Mühlbach aufgestellt.

Vom Mühlbachstein aus dem Besinnungsweg folgend, zunächst in südwestlicher Richtung (siehe Markierung), über den Hungerberg bis zum Schneckenhäule - höchster Aussichtspunkt im Gebiet der Stadt Ehingen.

Das Schneckenhäule ist der höchstgelegene Aussichtspunkt der Stadt Ehingen mit 767,5 m.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

Verfasse die erste Bewertung

Gib die erste Bewertung ab und hilf damit anderen.


Fotos von anderen


Schwierigkeit
leicht
Strecke
11,7 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
354 hm
Abstieg
187 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
Höhenprofil anzeigen Höhenprofil verbergen
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.