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Fernwanderweg

Rhein-Venn-Weg (12) - 8. Etappe

Fernwanderweg · Eifel
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Eifelverein e. V. Verifizierter Partner 
  • Narzissenblüte im Furthsbachtal / Perlenbachtal
    / Narzissenblüte im Furthsbachtal / Perlenbachtal
    Foto: Ursula Peters, Eifelverein e. V.
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    Foto: Ursula Peters, Eifelverein e. V.
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    Foto: Ursula Peters, Eifelverein e. V.
  • / Oleftalsperre
    Foto: Gemeinde Hellenthal
m 700 600 500 400 10 8 6 4 2 km Wanderparkplatz Wahlerscheid Gaststätte "An de Brueck" Naturschutzgebiet Perlen … uhrtsbachtal Greifvogelstation & … Hellenthal Oleftalsperre

Der Hauptwanderweg (HWW) 12 verbindet den Rhein mit dem Venn, deshalb trägt er diesen Namen.

Er führt durch die vulkangeprägte Landschaft des Breisiger Ländchens zum "Dach der Eifel", der Hohen Acht, weiter nach Aremberg und  Blankenheim mit der Ahrquelle, über die Burgen Wildenburg und Reifferscheid nach Hellenthal. Von dort am Südufer des Olefstausees entlang, über die Höhen Wahlerscheids, durch das einzigartige Fuhrtsbachtal (NSG Narzissen), am Stausee des Perlenbaches entlang nach Monschau, der historischen Tuchmacherstadt am Vennrand.

mittel
11,3 km
3:07 h
224 hm
5 hm

Hellenthal – WP Wahlerscheid (11,3 km) 

Wegeverlauf:

Hellenthal Grenzlandhalle – P Oleftal – Krone der Staumauer – Südlicher Seeuferweg – Schutzhütte Hesselbach – Wehr, Stauanfang Olefsee – Forst Schleiden B 258 – WP Wahlerscheid. 

Wegebeschreibung:

In Hellenthal führt der >Rhein-Venn-Weg< von der Grenzlandhalle aus über die Aachener Straße (B 265) hinweg in die Olefstraße, jetzt wird der Matthiasweg (HWW 6) gekreuzt und der >Weg des Gedenkens< kommt hinzu. Der Olefstraße bis zur Staumauer der Oleftalsperre [1] folgen. Vor den Parkplätzen über die Brücke und zur Staumauer hoch (1,4 km). Es lohnt sich, ein paar Schritte auf die Krone der Staumauer zu tun und die Aussicht zu genießen. Je nach Jahreszeit ist das Röhren der Hirsche aus dem Wildfreigehege zu vernehmen, oder ein Greifvogel auf der Mauer anzutreffen, der bei der Flugschau eine Pause einlegt, bevor er seinen Rückflug startet. Zu Beginn des südl. Seeuferweges informieren Tafeln über die Stauanlage und ein Aussichtspunkt gibt den Blick auf die Staumauer zur Seeseite frei. Am südl. Seeufer entlang, mit einigen Buchten, wo kleinere Bäche in den See münden, an der Schutzhütte >Hesselbach< (4,9 km) entlang. Am Wehr – Einlaufbauwerk, Stauanfang der Olef – treffen sich die südl. und nördl. Seeuferwege (6,9 km). In westl. Richtung an der Olef entlang und diese queren. Von links trifft die >GR 56< auf - ein Fernwanderweg der Belg. Ostkantone - mit ihm aufwärts durch die Wälder des Nationalparks Eifel, dann mit einigen Kehren zur >Monschauer Straße< (B 258). In den links versetzt gegenüberliegenden Weg (10 km) und leicht abwärts zu einer Wegegabel. Hier links und ansteigend wieder zur B 258 und sie mit Vorsicht überqueren. Dann auf dem neuen Radweg nach rechts zum >WP Wahlerscheid< mit Infotafel und Rastplatz (11,3 km). Hier endet die 8. Etappe, an der Grenze zum >NP Eifel< und zu Belgien, wo auch der Feuerwachturm steht.

 

[1] Die Oleftalsperre bietet echte Highlights, ist ein wahres Naturerlebnis und hat eine gewaltige, in Deutschland einmalige Staumauer, in Pfeilerzellen-Bauweise aus Beton. Die Oleftalsperre lockt durch ihren Fischreichtum Kormorane und Haubentaucher an. Inmitten herrlicher Wälder liegt der malerische Olefsee - eine Trinkwassertalsperre mit 20 Mio. cbm. Fassungsvermögen – im Naturpark Hohes Venn-Eifel. Sie wurde von 1954-1959 erbaut und 1965 erstmals gefüllt und eröffnet.

Auf der 54,6 m hohen Staumauer wurde das >Kunstwerk Wildwechsel< von einem Künstler 2007 mit Hochdruckreinigern gestaltet und zeigt heimische Wald- und Wassertiere auf dem grauen Beton.

Markierungszeichen unserer Hauptwanderwege: Dreifarbiges „E“ (blau: für Himmel und Wasser; braun: für Erde und Boden; grün für Wiesen und Wälder) auf weißem Spiegel; darüber „EIFELVEREIN“, darunter auf grünem Feld der Name des Weges.

____________________________

Wegebeschreibungen: Ria Borchardt

outdooractive.com User
Autor
Hans-Eberhard Peters
Aktualisierung: 11.12.2017

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
629 m
Tiefster Punkt
405 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Hellenthal (405 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.491902, 6.434945
UTM
32U 318063 5596468

Ziel

WP Wahlerscheid

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Der Rhein-Venn-Weg (12) wird in folgenden Wanderkarten (1:25 000) des Eifelvereins wiedergegeben:  

  • WK 25  Nr. 10     Das Brohltal
  • WK 25  Nr. 11     Hocheifel-Nürburgring-Oberes Ahrtal
  • WK 25  Nr. 12     Blankenheim-Oberes Ahrtal
  • WK 25  Nr.   5     Kall, Kommern, Mechernich, Nettersheim
  • WK 25  Nr. 4/14  Schleidener Tal, Hellenthal, Schleiden, Gemünd
  • WK 25  Nr.   3     Monschauer Land

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
11,3 km
Dauer
3:07h
Aufstieg
224 hm
Abstieg
5 hm
Etappentour

Statistik

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