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Themenweg

Geopfad Tuffsteinweg (Oberes Brohltal) (Route O)

(1) Themenweg • Ahrtal
  • Gewaltige Tuffsteinwände beeindrucken entlang des Weges
    / Gewaltige Tuffsteinwände beeindrucken entlang des Weges
    Foto: Sarah Radermacher, Tourist-Information Brohltal
  • Tuffstein wohin das Auge reicht
    / Tuffstein wohin das Auge reicht
    Foto: Sarah Radermacher, Tourist-Information Brohltal
  • Alter Kran im Tuffsteinzentrum Weibern
    / Alter Kran im Tuffsteinzentrum Weibern
    Foto: Sarah Radermacher, Tourist-Information Brohltal
  • Faszination Tuffsteinfelswände
    / Faszination Tuffsteinfelswände
    Foto: Sarah Radermacher, Tourist-Information Brohltal
  • / "Nachwuchs-Steinmetze" bei der Arbeit
    Foto: Sarah Radermacher, Tourist-Information Brohltal
  • Markierungszeichen
    / Markierungszeichen
    Foto: Sarah Radermacher, Tourist-Information Brohltal
Karte / Geopfad Tuffsteinweg (Oberes Brohltal) (Route O)
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 17,7 km Länge

Auf den Spuren der Steinmetze bietet diese Tour Ausblicke auf die imposanten bis zu 30 m hohen beeindruckenden Tuffsteinbrüche. Zudem erwarten den Wanderer herrliche Panoramablicke in die Osteifel.

mittel
17,7km
5:07
502 m
503 m
alle Details

Der Tuffsteinweg rund um das Tuffsteinzentrum Weibern bietet dem Wanderer neben atemberaubenden Ausblicken über die Osteifel ein spannendes Stück Kultur- und Industriegeschichte. Am Startpunkt Bahnhof Engeln macht zu Beginn der Geo-Spiel-Garten mit den in der Region vertretenen Erdzeitaltern vertraut. Unterwegs erwarten den Naturfreund gewaltige Steinbrüche sowie ein ehemaliger Steinmetzbetrieb. Das „Tuffsteinschaufenster“ und das Steinsägehaus informieren auf anschauliche Art und Weise über den Rohstoff vulkanischen Ursprungs, den Tuffstein. In der Ortschaft selbst laden schöne Tuffsteinhäusern zum Bewundern und der als Tuffstein-Museum genutzte „Steinmetzbahnhof“ zur Betrachtung ein.
Entlang des Ortes Kempenich bietet sich ein Abstecher zu einem Phonolith Aufschluss an. Markante Baumreihen geleiten weiter bis zur Sandgrube in Engeln.

Autorentipp

Ein Besuch des Kreuzwäldchens oder des Erlebniswald Steinrausch mit Abenteuerspielplatz für Kinder ist ein Geheim-Tipp! (http://www.kempenich.de/Freizeit)

Auf der Museumsinsel werden zu bestimmten Terminen auch Steinmetz-Workshops angeboten. Nachwuchssteinmetze können hier Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. (www.ferienregion-laacher-see.de)

outdooractive.com User
Autor
Sarah Radermacher | Tourist-Information Brohltal
Aktualisierung: 06.12.2016

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
544 m
398 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
aussichtsreich
kulturell / historisch
Geheimtipp

Sicherheitshinweise

Festes Schuhwerk von Vorteil.


Weitere Infos und Links

Tourist-Information Ferienregion Laacher See
Kapellenstraße 12, 56651 Niederzissen
Tel. 02636-19433 oder info@ferienregion-laacher-see.de

www.ferienregion-laacher-see.de

Start

Bahnhof Engeln (Endstation des Vulkan-Expreß); 56746 Kempenich-Engeln (466 m)
Koordinaten:
Geogr. 50.425251 N 7.156543 E
UTM 32U 369057 5587537

Ziel

Bahnhof Engeln

Wegbeschreibung

Am Startpunkt macht der Geo-Spiel-Garten mit den in der Region vertretenen Erdzeitaltern vertraut. Von dort dem Schild Richtung Weibern folgen, nach der Straßenunterführung rechts abbiegen und entlang der Steinbrüche in den Ort Weibern wandern. An einem ehemaligen Steinmetzbetrieb stoßen Sie auf die L114. Hier biegen Sie rechts ab und finden am Ortseingang das „Tuffsteinschaufenster“. An dem alten Steinbruchkran gehen Sie links zum Steinsägehaus. Von dort aus weiter zum Steinbruch „In den Lärchen“. Danach können Sie entweder über den Riedener Berg nach Weibern wandern, oder aber Sie gehen wieder zurück in den Ort mit seinen schönen Tuffsteinhäusern und zu dem als Tuffstein-Museum genutzten „Steinmetzbahnhof“. Auf der Tuffsteinstraße geht es weiter zur Sandkaul.
Der Wegweisung auf dem schwarzen Basaltstein Richtung Humersberg folgen.
Über Feld- und Waldwege weiter bis zur Bernharduskapelle. Rechts vor der Kapelle abbiegen und der Markierung folgen.
In Kempenich dann entlang der Landstraße Richtung Bad Neuenahr, nach ca. 150 m rechts abbiegen. Über Treppen ist ein Abstecher zu einem Phonolith Aufschluss möglich. Oben wieder angelangt führt nach einigen Metern eine Brücke über die Bundesstraße, halten Sie sich links, überqueren Sie die Straße und laufen Sie über Feldwege mit markanten Baumreihen bis zur Sandgrube in Engeln. Nach der Runde durch den Wald des Engelner Kopfes biegen Sie im Ort wieder Richtung Bahnhof ab.

Öffentliche Verkehrsmittel:

www.vrminfo.de

www.vulkan-express.de

Anfahrt:

Autobahn A61, Abfahrt Wehr, weiter über 412 bis Abfahrt Weibern. Links Beschilderung Bahnhof Engeln folgen.

Mit dem historischen Vulkan-Expreß von Brohl/Rhein bis zur Enstation Bahnhof Engeln (www.vulkan-express.de)

Parken:

Parkplätze am Bahnhof Engeln.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

„Ein geologischer Führer“ von Prof. Dr. Wilhelm Meyer; Hrsg. Verbandsgemeinde Brohltal, Bezug: Tourist-Information Brohltal oder www.brohltal-tourismus.de

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte „Das Brohltal“ Nr. 10 Eifelverein (Maßstab 1:25.000) Wanderkarte „Wandern auf den Vulkanparkrouten“ (Maßstab 1:50.000)

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Alwin Guglielmo
26.10.2014
Selbst für einen geologisch Interessierten recht langweilige und "verkehrsnahe" Tour mit hohem Asphalt- und Pflaster-Anteil und nur wenigen schönen Abschnitten. Die Markierung ist ab Weibern oft uneindeutig - ohne Karte mit eingezeichnetem Wegeverlauf oder GPS-Gerät ist einige Male Verwirrung angesagt. Die "TOP"-Markierung der Kollegen von outdooractive kann nicht sachlich begründet sein... Pech heute besonders und zusätzlich, dass ab Kempenich einige Kilometer des markierten Wegeverlaufs völlig unerwartet als Parcours für die Deutsche Enduro-Meisterschaft genutzt wurden, ohne dass darauf an den Wanderparkplätzen vorab darüber informiert wurde.
Bewertung
Gemacht am
26.10.2014

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit mittel
Strecke 17,7 km
Dauer 5:07 Std.
Aufstieg 502 m
Abstieg 503 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

: Std.
 km
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Tiefster Punkt
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