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Auf den Spuren der Gallier

Wanderung · Eifel
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    Foto: Wandermagazin
m 400 300 200 100 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km WP 2 Teufelsloch WP 7 Fraubillenkreuz WP 6 WP 5 WP 4 Kiesgräber WP 8 WP 1
Auf den Spuren der Gallier
mittel
Strecke 18,2 km
6:30 h
493 hm
491 hm
414 hm
179 hm
Bollendorf, Römische Villa, Schloss Weilerbach, Kiesgräber, Ferschweiler, Schankweiler Klause, Wikingerburg, Fraubillenkreuz, Römische Villa, Bollendorf

Autorentipp

Erlebnisprofil : Auf der Bühne des Ferschweiler-Bollendorfer Plateaus verläuft diese Wandertour. Der besondere Reiz dieser einzigartigen, barocken Landschaft liegt in dem Zusammenspiel ihrer frühgeschichlich-mystischen Zeugnisse und der bizarren Felskulissen und dies Mitten im Deutsch-Luxemburgischen Naturpark.

Aussicht: Überall während dieser Wanderung, z.B. von der Bastion des Teufelsloches, die Ihnen einen schönen Blick ins Sauertal und auf Bollendorf gewährt

Profilbild von Thorsten Hoyer
Autor
Thorsten Hoyer
Aktualisierung: 20.02.2014
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
414 m
Tiefster Punkt
179 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Keine

Weitere Infos und Links

Ferienregion Felsenland Südeifel, Auf Omesen 2, 54666 Irrel, Tel. 06525-7 91 15, Fax 06525-7 92 44, info@felsenland-suedeifel.de, www.felsenland-suedeifel.de

Start

Bollendorf, Sauerstaden, An der Brücke (179 m)
Koordinaten:
DD
49.850289, 6.367315
GMS
49°51'01.0"N 6°22'02.3"E
UTM
32U 310748 5525309
w3w 
///kinderwagen.führte.sinn

Ziel

Bollendorf, Sauerstaden, An der Brücke

Wegbeschreibung

Sie starten am Sauerstaden in Bollendorf (S). Von hier aus erklimmen Sie über den Matthiasweg – die Römische Villa passierend – den Plateaurand und werden Teil dieser grandiosen Landschaft. Nördlich der Hunolay biegen Sie nach rechts und erreichen entlang der Sandsteinfelsen die Bastion des Teufelsloches (1), die Ihnen einen schönen Blick ins Sauertal und auf Bollendorf gewährt. Nach kurzer Zeit stehen Sie vor dem Diana-Denkmal (2) aus dem 2. Jh., gewidmet der römischen Göttin für den Schutz des Waldes und des Jagdglücks. Von hieraus steigen Sie auf dem Matthiasweg zum Opferaltar, um danach an der Niederburg – einer frühgeschichtlichen Fliehburg – vorbei durch einen imposanten Buchendom auf die Hochfläche zu gelangen. Nach ca. 1,5 Km biegen Sie nach links ab und gelangen zu den so genannten Kiesgräbern (3), die hier von einem gallo-römischen Friedhof zeugen. Über den Mühlenberg erreichen Sie Ferschweiler, durchqueren den Ort und passieren eine Landart-Installation, bestehend aus fünf überdimensionierten Bleistiften. Ab hier erleben Sie das eigentliche Plateau, das mit seiner Heidelandschaft (4) und seinen sandigen Böden fast ein mediterranes Flair verspüren lässt. Wenn Sie die Schankweiler Klause (5) erreichen, ein bekannter Wallfahrts-Ort, treffen Sie vielleicht den hier lebenden Eremiten. Weiter geht es zur Wikingerburg, der größten keltischen Wallanlage auf dem Plateau. Von hier aus wenden Sie sich nach links, bleiben weiter auf dem Weg A, wo Ihnen wenig später ein weiteres mystische Highlight – das Fraubillenkreuz (6) – erwartet, ein Menhir aus vorchristlicher Zeit, der von dem Missionar St. Willibrord zu einem Kreuz umgearbeitet wurde. Bald darauf treffen Sie auf den nächsten Menhir, den Druidenstein. Auf dem Weg Nr. 33 entlang der Wolfsschlucht und der Ossenlay (7) erleben Sie noch einmal die grandiose Felsenlandschaft bevor Sie dann den Ausgangspunkt der Wanderung erreichen (S).

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Moselbahn Trier – Bollendorf Linie 441

Moselbahn Bitburg- Bollendorf Linie 443                        

MB Moselbahn Verkehrsbetriebsgesellschaft mbH, Industriestr. 9,

54439 Saarburg,
Tel. 06581-99674-0, Fax -22,

info@moselbahn.de,
www.moselbahn.de

Anfahrt

Aus Richtung Trier o. Bitburg kommend, von Echternacherbrück über die L1 kommend Richtung Bollendorf

 

Parken

In Bollendorf

Koordinaten

DD
49.850289, 6.367315
GMS
49°51'01.0"N 6°22'02.3"E
UTM
32U 310748 5525309
w3w 
///kinderwagen.führte.sinn
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

siehe "Weitere Infos"

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Naturpark Südeifel Blatt 3 Bollendorf – Irrel - Echternach, Wanderkarte Nr. 28 des Eifelvereins e.V.

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Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, Trinkflasche

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
18,2 km
Dauer
6:30 h
Aufstieg
493 hm
Abstieg
491 hm
Höchster Punkt
414 hm
Tiefster Punkt
179 hm
Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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Karten und Wege
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