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Klosterrunde

· 5 Bewertungen · Wanderung · Eifel
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  • Wanderweg Klosterrunde
    Wanderweg Klosterrunde
    Foto: Wandermagazin
m 500 400 300 200 8 6 4 2 km WP 3 WP 1 WP 2 WP 4
Eine Wanderung in die Geschichte des Klosters Mariawald: Die Gründung des Klosters geht auf die Wallfahrt zu „Unserer Lieben Frau im Walde“ zurück. Zisterziensermönche errichteten hier 1480 anstelle der Kapelle ein Kloster, dessen Tage allerdings gezählt waren, als die Revolutionsarmee 1794 das linksrheinische Reichsgebiet besetzte.
leicht
Strecke 9 km
2:30 h
298 hm
298 hm
448 hm
202 hm
Der Wanderweg führt vom Heimbacher Staubecken hinauf zur Trappisten-Abtei Mariawald und wieder zurück

Autorentipp

Attraktionen an Ihrem Weg:

Jugendstil – Kraftwerk, Staubecken Heimbach, Ehren – Friedhof,

Wasserinfozentrum (WIZE), Burg Hengebach und das Ziel der Wanderung, das Kloster Mariawald ist seit über 500 Jahren ein Ort des Gebets. Die Wurzeln unseres Klosters reichen zurück bis in die Zeit um das Jahr 1470. Damals erwarb der Heimbacher Strohdachdecker Henrich Fluitter in Köln ein Gnadenbild, das er an der Wegkreuzung am Bersched auf dem Kermeter in einer Hütte zur Verehrung aufstellte. Er selbst errichtete sich eine Einsiedelei, in der er bis zu seinem Tod lebte und das Gnadenbild und die stetig zunehmende Zahl von Pilgern betreute. Pfarrer Daum von Heimbach, der die Betreuung des Gnadenbildes übernommen hatte, errichtete im Jahr 1479 ein hölzerne Kapelle und veranstaltete an jedem Samstag eine Prozession zum Gnadenbild. Da die Zahl der Pilger und damit auch der Aufwand für deren seelsorgerische Betreuung weiter stetig wuchs, bat Pfarrer Daum die Zisterzienser von Bottenbroich um Hilfe. Mit Urkunde vom 10. November 1480 schenkte er die Kapelle dem Zisterzienserkloster von Bottenbroich. Die Mönche verpflichteten sich, die Betreuung der Pilger zu übernehmen und ein Kloster zu errichten.

Die Burg Hengebach , auch Burg Heimbach genannt, steht in Heimbach (Eifel), einer Stadt in der Nordeifel, oberhalb der Rur im Kreis Düren.

Die Burg ist eine auf einem frei aus dem Rurtal aufsteigenden Bergrücken errichtete ovale Ringburganlage des 12. bis 14. Jhs. Den Kern der Anlage bildet der westliche Hof des 12. bis 13. Jhs. mit der   Bergfried / Palas -Kombination. Der Erweiterung des 14. Jh. gehört der östliche Teil des Burgkomplexes an. Dazu gehören der Vorhof der Burg, die Gartenanlage und der Zwinger. Auch die an der Südseite über dem Rurtal errichteten Wohngebäude, die auch zu Verteidigungszwecken eingerichtet sind, stammen aus dieser Bauphase.

Profilbild von Idee zu dieser Wanderung nebst Textteilen stammt vom  Rureifel Tourismus e.V.
Autor
Idee zu dieser Wanderung nebst Textteilen stammt vom Rureifel Tourismus e.V.
Aktualisierung: 20.02.2014
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
448 m
Tiefster Punkt
202 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Höhenprofil anzeigen

Sicherheitshinweise

Keine

Weitere Infos und Links

Rureifel-Tourismus e.V., An der Laag 4, (Nationalpark-Tor), 52396 Heimbach, Tel. 02446/8057911,

info@rureifel-tourismus.de , www.wanderland-rureifel.de

Start

Parkplatz Staubecken Heimbach mit Informationstafel (203 m)
Koordinaten:
DD
50.633428, 6.476989
GMS
50°38'00.3"N 6°28'37.2"E
UTM
32U 321581 5612099
w3w 
///werde.beratung.banden
Auf Karte anzeigen

Ziel

Parkplatz Staubecken Heimbach mit Informationstafel

Wegbeschreibung

Der Weg ist unkompliziert, weil durchgehend mit dem Logo der Klosterrunde gekennzeichnet.

Am Startpunkt der Wanderung (S), dem Parkplatz am Staubecken Heimbach, steht eine Informationstafel, die über den gesamten Verlauf des Weges informiert. Am Anfang der Wanderung sollte man der Burg Hengebach einen Besuch abstatten (1). Der Weg führt am Kloster Mariawald vorbei (2). Man folgt dem Logo der Wanderung und gelangt problemlos über die Brücke am Staubecken Heimbach (3) an den Ausgangspunkt der Wanderung zurück (S).

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

DB : Bahnhof Heimbach (Eifel) – www.bahn.de            

Anfahrt

Als ideale Ferienregion und Naherholungsgebiet ist die Rureifel, ob von Köln, Düsseldorf oder Krefeld über die A1 (E39), Abfahrt Erftstadt oder aus Aachen, Belgien und den Niederlanden über die A4 (E 40), Abfahrt Düren in einer Autostunde zu erreichen.

Parken

Parkplatz Staubecken Heimbach

Koordinaten

DD
50.633428, 6.476989
GMS
50°38'00.3"N 6°28'37.2"E
UTM
32U 321581 5612099
w3w 
///werde.beratung.banden
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Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, Trinkflasche

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Bewertungen

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
9 km
Dauer
2:30 h
Aufstieg
298 hm
Abstieg
298 hm
Höchster Punkt
448 hm
Tiefster Punkt
202 hm
Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

  • Inhalte
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Funktionen
Karten und Wege
  • 4 Wegpunkte
  • 4 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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