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Wanderung

Lechweg Von Holzgau nach Elbigenalp

Wanderung · Lechtal
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K.-J. Schmidt 
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m 1300 1200 1100 1000 14 12 10 8 6 4 2 km
Für die Schwindelfreien führt der Lechweg über die längste und wohl spektakulärste Fußgängerhängebrücke Österreichs. 200,5 Meter lang und 110 Meter hoch überquert sie die Höhenbachschlucht. Wer nicht schwindelfrei ist, wandert das Höhenbachtal hinein, am Simmswasserfall vorbei bis zur Einkehrmöglichkeit Café Uta. Von dort führt ein Wanderweg hinauf zur Schigge. Sie wandern zum Teil auf Holzstegen über das Landschaftsjuwel Schigge weiter Richtung Bach. Kurz vor Bengler Wald führt Sie ein kurzer Abstecher zur Talstation der Jöchelspitzbahn. Nahe der Jöchelspitze befindet sich das Lechtaler Bergheumuseum, das Sie bequem mit der Bergbahn erreichen. Es dokumentiert die beschwerliche Arbeit und die kargen Verhältnisse, unter denen die Tiroler Bergbauern einst lebten. Auf dem Weg vom Bengler Wald zum Seesumpf führt ein kurzer Abstecher zum sagenumwobenen Modertal-Wasserfall. Am Seesumpf geht es rechter Hand wieder hinein in den Wald. Nach kurzer Gehzeit erreichen Sie eine kleine Kapelle. Von dort führt ein Wanderweg hinunter nach Bach.
Unmittelbar am Lechufer entlang führt Sie der Lechweg von Bach nach Elbigenalp. Um in das Ortszentrum von Elbigenalp zu gelangen, müssen Sie den Lechweg verlassen. Elbigenalp ist geografisch das Zentrum des Lechtals und liegt genau in der Mitte zwischen Reutte und Lech am Arlberg. Es ist das Dorf der Königin Marie, Mutter von Bayerns König Ludwig II., die hier viel Zeit verbrachte. Elbigenalp ist auch Geburtsort der legendären »Geierwally« Anna Stainer-Knittel und Hochburg der Schnitzkunst mit mehreren Schnitzschulen, u.a. der Fachschule für Kunsthandwerk, Bildhauerei, Vergolder und Schilderhersteller. Auf der Geierwally Freilichtbühne werden Theaterstücke und Konzerte mit Bezug zum Lechtal aufgeführt. Im Restaurant »Zur Geierwally« sind Ausstellungsstücke über das Leben der Anna Stainer-Knittel zu sehen. Eine Besichtigung wert ist auch die Pfarrkirche St. Nikolaus mit ihren reichen Kunstschätzen. Unmittelbar daneben befindet sich die älteste Kapelle im Tal, die Martinskapelle mit dem Beinhaus. Hier ist der Totentanz von Johann Anton Falger zu sehen, der sich den Füssener Totentanz in der Annakapelle zum Vorbild nahm.
mittel
Strecke 15,5 km
5:02 h
543 hm
582 hm
1.311 hm
1.034 hm
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.311 m
Tiefster Punkt
1.034 m

Wegearten

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Koordinaten:
DD
47.255595, 10.329660
GMS
47°15'20.1"N 10°19'46.8"E
UTM
32T 600604 5234425
w3w 
///architektin.vermehrt.balz
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Koordinaten

DD
47.255595, 10.329660
GMS
47°15'20.1"N 10°19'46.8"E
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32T 600604 5234425
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Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,5 km
Dauer
5:02 h
Aufstieg
543 hm
Abstieg
582 hm
Höchster Punkt
1.311 hm
Tiefster Punkt
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