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Wanderung

Östliche Kalkmulde

Wanderung · Eifel
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    Foto: Wandermagazin
Karte / Östliche Kalkmulde
300 450 600 750 900 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24,0 km Länge WP 1 St. Margarethe WP 2 Ruine Hartelstein WP 3 Büdesheim WP 4 Weißes Kreuz WP 5 Merteshübel

Die Landschaft um Wallersheim, Büdesheim und Schwirzheim ist Teil der größten Kalkmulde der Eifel und reich an devonischen Versteinerungen. Es warten   spannende erdgeschichtliche Einblicke auf Sie.
mittel
23,9 km
7:30 h
492 hm
490 hm
Vom Startpunkt ins Wiesengelände zwischen Dorf Schwirzheim und dem hochragenden Bergwald mit dem 663 hohen Seimersberg. Weiter über Dachsborn, Ruine Hartelstein, „Unter der Burg“ und „Auf der Acht“ ins Vlierbachtal. Entlang dem Vlierbach nach Büdesheim. Vorbei an einem uralten Wegekreuz zur Bachschwinde. Weiter zum sagenumwobenen Blutkreuz, am Fuße   des mit 631 m hohen „Apert“ vorbei zum „Weißen Kreuz“ und zum Südzipfel von Wallersheim. Weiter durch den Ortsteil Loch zum „Felsenmeer von Walbert“. Nun über den „Kreuzweg am Lee“, dem Langstein auf der Höhe oberhalb von Wallersheim zum Holzkreuz auf dem Merteshübel. Bergab über Eisenbahn und Vlierbach zurück zum Ausgangspunkt in Schwirzheim.

Autorentipp

Erlebnisprofil : Karstlandschaft, Kalksteinformationen

Im Dorf: Wegekreuz; spätbarockes Schaftkreuz, so genannter Sefferner Typ, wohl um 1760

Im Dorf 11: Flurküchenhaus, bezeichnet 1677 und 1856 (Erneuerung des Eingangs)

Im Graben: Wegekreuz; gotisierendes Balkenkreuz mit Metallkorpus, bezeichnet 1883

Im Graben 27: Katholische Pfarrkirche St. Margarethe; dreischiffige Basilika, Reformarchitektur, 1923 ff., Ausstattungsreste

Unter der Burg: Friedhof; Friedhofskreuz, Sockelkreuz, um 1900

Auf der Kuppe eines unmittelbar nordöstlich des Ortes 50 m hoch aufragenden Bergrückens: Burgruine Hartelstein; Mauerreste der mittelalterlichen, in der frühen Neuzeit verstärkten, spätestens ab 1712 verfallenden Burganlage

Aussicht: Während der gesamten Wanderung

outdooractive.com User
Autor
Thorsten Hoyer
Aktualisierung: 28.02.2014

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
614 m
446 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Keine

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, Trinkflasche

Weitere Infos und Links

Tourist Information Prümer Land , Haus des Gastes, Hahnplatz 1, 54595 Prüm, Tel. 06551-5 05, Fax 06551-76 40, ti@pruem.de, www.pruem.de

 

Deutsch-Belgischer Naturpark Hohes Venn – Eifel , Tiergartenstr. 70, 54595 Prüm,

Tel. 06551-9 85 75, Fax 06551-98 55 19, www.naturpark-eifel.de

Start

Ortsmitte von Schwirzheim bei der Pfarrkirche St. Margarete (493 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.231592, 6.525169
UTM
32U 323499 5567311

Ziel

Ortsmitte von Schwirzheim bei der Pfarrkirche St. Margarete

Wegbeschreibung

Sie starten in der Ortsmitte von Schwirzheim bei der Pfarrkirche St. Margarete (S) und erreichen durch den Mühlweg das Wiesengelände zwischen Dorf Schwirzheim und dem hochragenden Bergwald mit dem 663 hohen Seimersberg. Der Markierung folgend wandern Sie zum Dachsborn mit Erläuterungstafel und weiter zur Ruine Hartelstein (1). Weiter wandern Sie durch „Unter der Burg“ und „Auf der Acht“ runter ins Vlierbachtal. Entlang des Vlierbachs wandern Sie zur Kreisstraße, überqueren die ehemalige Bahnstrecke und gehen bergauf durch Wald zur Bahnhofstraße in Büdesheim (2). Hinter der starken Rechtskurve verlassen Sie die Straße und wandern runter bis zur Landstraße und den ersten Häusern von Büdesheim. Durch die Hillesheimer Straße stoßen Sie kurz vor der B410 auf einen schön gestalteten Wanderparkplatz mit Panorama-Reliefkarte und weiteren Infos. Durch den Fußgängertunnel und über die Bergstraße führt uns die gute Wegemarkierung zur   Bachschwinde. Weiter geht es durch den Wald zum sagenumwobenen Blutkreuz am Fuße des 631 m hohen „Apert“ und zum „Weißen Kreuz“ (3) an der Waldecke. Von hier aus verlaufen 5 Wege in verschiedene Richtungen. Sie wandern am Waldrand entlang zum Südzipfel von Wallersheim. Auf der L30 gehen Sie durch den Ortsteil Loch bis zur links abbiegenden Gartenstraße. Von hieraus können Sie eine 1,3 km entfernte geologische Besonderheit entdecken, das „Felsenmeer von Walbert“. Von dort zurück durchwandern Sie den lang gestreckten Ort mit dem   „Kreuzweg am Lee“. Aus dem Ort hinaus wandern Sie zum Langstein auf der Höhe oberhalb von Wallersheim. Weiter geht es zum Holzkreuz auf dem Merteshübel (4), von dort zur L30, die Sie queren. Vorbei am Gehöft Rasenhof erreichen Sie die B410. Im weiten Wiesengelände erblicken Sie überall Schichtrippen, blank aufstehende Felskuppen. Sie überqueren die B410 und bergab über Eisenbahn und Vlierbach erreichen Sie nach einer langen und erlebnisreichen Wanderung ihren Ausgangspunkt in Schwirzheim (S).

 

 

Öffentliche Verkehrsmittel

DB : Bahnhof Prüm, 7 Min. Fußweg zum Hahnplatz in Prüm und von dort mit dem Bus nach Schwirzheim, Ortsmitte.

(RMV Rhein-Mosel Verkehrsgesellschaft mbH,
Neversstr. 5,
56068 Koblenz, Tel. 0261/10001-0,
Fax -55, info@rhein-mosel-bus.de )

Anfahrt

Aus Richtung Köln: Autobahn A1 bis Ausfahrt Blankenheim 
B51 Richtung Prüm / Triern 
B410 Richtung Gerolstein
Abfahrt Schwirzheim / Gondelsheim

Aus Richtung Trier :
Autobahn A60 bis Ausfahrt Prüm
B51 Richtung Prüm / Gerolstein / Köln
B410 Richtung Gerolstein
Abfahrt Schwirzheim / Gondelsheim

Parken

Parkmöglichkeit in Schwirzheim
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

siehe "Weitere Infos"

Kartenempfehlungen des Autors

Prümer Land,1:25.000, Wanderkarte Nr. 17 des Eifelvereins

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
23,9 km
Dauer
7:30 h
Aufstieg
492 hm
Abstieg
490 hm
Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

: h
 km
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