Teilen
Merken
Drucken
GPX
KML
Tour hierher planen
Einbetten
Fitness
Wanderung

Osteifelweg Maria Laach - Mayen

Wanderung · Ahrtal
outdooractive.com User
Verantwortlich für diesen Inhalt
Hans-Eberhard Peters 
  • Die Attraktionen des Weges: Maria Laach, …
    / Die Attraktionen des Weges: Maria Laach, …
    Foto: Ursula Peters, Community
  • … Schloss Bürresheim sowie …
    / … Schloss Bürresheim sowie …
    Foto: Ursula Peters, Community
  • … die Aufstiege zum Hochstein und …
    / … die Aufstiege zum Hochstein und …
    Foto: Ursula Peters, Community
  • … zum Hochsimmer.
    / … zum Hochsimmer.
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Morgestimmung am Laacher See; Start der Wanderung
    / Morgestimmung am Laacher See; Start der Wanderung
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Exponat auf dem Weg zum Naturkundemuseum St. Winfried: „Römische Wasserleitung aus Tuffstein“ Dazu die Erläuterung: Die Römer versorgten Städte über meilenlange Wasserleitungen mit Frischwasser, die teils aus Ziegeln gemauert, teil in Naturstein gefertigt waren. Im Bims-Abbau bei Miesenheim wurden Teile einer solchen Leitung freigelegt. Ein Stück gelangte zur Erhaltung und Ausstellung nach Maria Laach. Das Gerinne der Wasserleitung ist eckig aus einem ebenfalls eckigen Tuffsteinblock herausgearbeitet. das Material nennt man heute noch, weil es vor 2000 Jahren schon von den Römern bevorzugt wurde, RÖMERTUFF. Die Abdeckung bildet eine Steinplatte aus dem gleichen Material. Die Leitung war unterirdisch verlegt.
    / Exponat auf dem Weg zum Naturkundemuseum St. Winfried: „Römische Wasserleitung aus Tuffstein“ Dazu die Erläuterung: Die Römer versorgten Städte über meilenlange Wasserleitungen mit Frischwasser, die teils aus Ziegeln gemauert, teil in Naturstein gefertigt waren. Im Bims-Abbau bei Miesenheim wurden Teile einer solchen Leitung freigelegt. Ein Stück gelangte zur Erhaltung und Ausstellung nach Maria Laach. Das Gerinne der Wasserleitung ist eckig aus einem ebenfalls eckigen Tuffsteinblock herausgearbeitet. das Material nennt man heute noch, weil es vor 2000 Jahren schon von den Römern bevorzugt wurde, RÖMERTUFF. Die Abdeckung bildet eine Steinplatte aus dem gleichen Material. Die Leitung war unterirdisch verlegt.
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Ein Aurorafalter auf Knoblauchhederich
    / Ein Aurorafalter auf Knoblauchhederich
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Auf dem Weg nach Bell
    / Auf dem Weg nach Bell
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Am Wegesrand immer wieder schöne Wegekreuze. Hier ein Exemplar aus dem Jahre 1609.
    / Am Wegesrand immer wieder schöne Wegekreuze. Hier ein Exemplar aus dem Jahre 1609.
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Der Hochstein wartet auf uns
    / Der Hochstein wartet auf uns
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Am Erlenbrunnen
    / Am Erlenbrunnen
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Der Erlenbrunnen (auch
    / Der Erlenbrunnen (auch "Erlebuhr", "Saurebuhr" oder "Eedel" (nach einem Steinbruch in der Nähe) genannt) liegt zwischen Bell und Mendig und wurde 1809 erbaut. Er wird von Bellern gerne als Rastplatz auf dem Fußweg nach Mendig genutzt. Allerdings ist durch die Lage - zumindest im Volksdenken - nicht klar, welcher Gemeinde denn nun dieser Brunnen gehöre. Da der Brunnen jedoch zwei Ausläufe besitzt, hat sich der Volksmund mit der Zeit angewöhnt den oberen Auslauf Bell und den unteren Mendig zuzusprechen, was zur Folge hat, dass man als Beller gerne einmal (scherzhaft) kritisch beäugt wird, wenn man aus dem "Mennije Buhr" trinkt. In den Jahren 1931, 1964 und 1988 wurde der Erlenbrunnen jeweils renoviert und Vereine beider Gemeinden kümmern sich um den Erhalt des Brunnens. Quelle: Vulkanregion Laacher See
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Der Steg …
    / Der Steg …
    Foto: Ursula Peters, Community
  • … führt zum Anstieg auf den Hochstein.
    / … führt zum Anstieg auf den Hochstein.
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Farbenpracht des Frühlings
    / Farbenpracht des Frühlings
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Allerdings ist es noch ein nettes Stückchen
    / Allerdings ist es noch ein nettes Stückchen
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Wir erreichen die Hochsteinhöhle (Genovevahöhle)
    / Wir erreichen die Hochsteinhöhle (Genovevahöhle)
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Blick in die Höhle
    / Blick in die Höhle
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Vom Aussichtspunkt darüber …
    / Vom Aussichtspunkt darüber …
    Foto: Ursula Peters, Community
  • … der Blick bis zum Laacher See
    / … der Blick bis zum Laacher See
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Auf den Abstieg vom Hochstein …
    / Auf den Abstieg vom Hochstein …
    Foto: Ursula Peters, Community
  • … folgt der Aufstieg zum Hochsimmer.
    / … folgt der Aufstieg zum Hochsimmer.
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Vorbei an der Hochsimmer-Hütte …
    / Vorbei an der Hochsimmer-Hütte …
    Foto: Ursula Peters, Community
  • … hinauf zum Hochsimmerturm.
    / … hinauf zum Hochsimmerturm.
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Von dort der Blick über die Osteifel
    / Von dort der Blick über die Osteifel
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Auf dem Weg …
    / Auf dem Weg …
    Foto: Ursula Peters, Community
  • … zum Schloss Bürresheim.
    / … zum Schloss Bürresheim.
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Einkehr in der Hammesmühle
    / Einkehr in der Hammesmühle
    Foto: Ursula Peters, Community
  • Der Weg nach Mayen führt weiter durch das Nettetal
    / Der Weg nach Mayen führt weiter durch das Nettetal
    Foto: Ursula Peters, Community
Karte / Osteifelweg Maria Laach - Mayen
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18

Der Osteifelweg ist einer der Hauptwanderwege des Eifelvereins, er führt von Bonn nach Moselkern. Den Abschnitt von Monreal nach Moselkern (36 km und ca. 720 Höhenmeter) haben wir schon mehrfach vorgestellt (siehe z.B. https://hepeters.bplaced.com/wordpress/?p=6073), er stellt eine der schönsten Wanderstrecken in der Eifel dar! Vorgestern waren wir auf der 5. und 6. Etappe unterwegs. Die 5. Etappe startet in Maria Laach, die 6. endet in Monreal. Wir haben den Weg allerdings kurz vor Mayen verlassen, um dort den Bus zurück zum Start zu nehmen. Der Bus fährt ab Mayen (Brückentor) am Wochenende alle 2 Stunden nach Maria Laach, an Wochentagen stündlich.

Einzelheiten siehe www.bahn.de. 

Wegeverlauf: Maria Laach – Naturkundemuseum St. Winfried – Bell – Erlenhütte – Hochsteinhöhle (Genovevahöhle) – Hochsimmer mit Hochsimmerturm – Hammesmühle – Schloss Bürresheim – Nettetal – Mayen.

mittel
18,6 km
5:42 h
517 hm
587 hm

Autorentipp

Der Bus zurück nach Maria Laach fährt ab Mayen (Brückentor) am Wochenende alle 2 Stunden, an Wochentagen stündlich. Einzelheiten siehe www.bahn.de.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
563 m
233 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Maria Laach (303 hm)
Koordinaten:
Geographisch
50.402940, 7.251099
UTM
32U 375715 5584894

Ziel

Mayen (Brückentor)

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

WK 1:25000 Osteifel mit Laacher-See-gebiet (Wanderkarte Nr. 32 des Eifelvereins)

Community

 Kommentar
 Aktuelle Bedingung
Veröffentlichen
  Zurück zur Eingabe
Punkt auf Karte setzen
(Klick auf Karte)
oder
Tipp:
Der Punkt ist direkt auf der Karte verschiebbar
Löschen X
Bearbeiten
Abbrechen X
Bearbeiten
Punkt auf Karte ändern
Videos
*Pflichtfeld
Veröffentlichen
Bitte einen Titel eingeben.
Bitte gib einen Beschreibungstext ein.
Schwierigkeit
mittel
Strecke
18,6 km
Dauer
5:42 h
Aufstieg
517 hm
Abstieg
587 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
Höhenprofil anzeigen Höhenprofil verbergen
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.