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Ripsdorf – Wacholder und Orchideen

· 4 Bewertungen · Wanderung · Eifel
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  • Lampertstal
    / Lampertstal
    Foto: Wandermagazin
Karte / Ripsdorf – Wacholder und Orchideen
m 700 600 500 400 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km WP 1 Wanderparkplatz "Lampertstal" WP 3 Info-Tafel "Bachschwinde" WP 4 St. Agatha WP 5 WP 2 Steinbruch Höneberg
Die Wanderung besteht aus zwei Teilen, die man auch einzeln erwandern kann. Wir stellen sie in ihrer gesamten Strecke – mit zwei Markierungen – vor (Geologie- und später ein Orchideenblüten-Logo).

Die Themen Geologie und Botanik verschmelzen auf dieser wandernswerten Tagestour, denn sie besteht aus zwei Teilen, die man auch einzeln erwandern kann. Die gesamte Strecke – mit beiden Teilen – wird in diesem Tipp vorgestellt. Der Weg verläuft durch das idyllische Lampertstal und erklärt die geologischen Besonderheiten der Kalkeifel. Aussichten und Fernblicke liegen ebenso am Weg wie das drittgrößte Wacholderschutzgebiet Deutschlands, in dem auf kurz gehaltenem Kalkmagerrasen Wacholder und, besonders im späteren Teil der Wanderung, ca. 30 verschiedene Orchideenarten wachsen.

mittel
18,4 km
5:30 h
336 hm
336 hm
Man erlebt Deutschlands drittgrößtes Wacholder-Schutzgebiet, in dem auf kurz gehaltenem Kalkmagerrasen Wacholder und besonders im späteren Teil der Wanderung ca. 30 Sorten Orchideen wachsen. Dies wird durch den sog. Vertragsnaturschutz erreicht: Flächenbeweidung durch Schafherden, Nichtdüngung der Wiesen und Mähen erst ab Juli.

Vom Start zum Büschelsberg – Steinbruch Höneberg – Lampertstal – „Bachschwinde“ – Alendorf  mit der Romanischen Kapelle – Kalvarienberg

Autorentipp

Für das geologische Kleinod, der Steinbruch Höneberg mit grandiosem Panoramablick, sollte man etwas Zeit einplanen. In jedem Fall sollte etwas Trinkbares mitgenommen werden, da unterwegs keine Einkehrmöglichkeit vorhanden ist.

Aussicht: Vom Büschelsberg, am Steinbruch Höneberg und in Alendorf der Kalvarienberg. Auf dem Gipfel genießt man einen unvergleichlichen 360-Grad-Rundblick über die Alendorfer Kalktriften und in das Lampertstal

„Eifel-Blick“ im Projekt des Deutsch-Belgischen Naturparks Hohes Venn - Eifel

Profilbild von Reiner Penther
Autor
Reiner Penther
Aktualisierung: 21.02.2014
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
534 m
Tiefster Punkt
384 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Keine

Weitere Infos und Links

Bürger- und Verkehrsbüro Blankenheim, Rathausplatz 16, 53945 Blankenheim, Tel. 02449-87-222 und 87-223, Fax -504, verkehrsbuero@blankenheim-ahr.de, www.blankenheim-ahr.de

www.ahr-2000.de

Start

Wanderparkplatz „Lampertstal“ gegenüber der Kirche St. Johannes der Täufer in Ripsdorf (503 m)
Koordinaten:
DG
50.385993, 6.655681
GMS
50°23'09.6"N 6°39'20.5"E
UTM
32U 333347 5584175
w3w 
///enthielt.adlerauge.einzelne

Ziel

Wanderparkplatz „Lampertstal“ gegenüber der Kirche St. Johannes der Täufer in Ripsdorf

Wegbeschreibung

Start am Wanderparkplatz (S) in Ripsdorf. Ortsstraße und an der Kirche vorbei abwärts. Der Markierung W sowie dem Logo des   Weges „Wo Bäche verschwinden“ folgen. Am Teerweg links und später rechts queren zum Büschelsberg mit wunderschöner Aussicht. Bergab zur K69, die jetzt noch nicht gequert wird. Wir folgen ihr etwa 100 m nach rechts und erreichen ein geologisches Kleinod: Den Steinbruch Höneberg (1) mit grandiosem Panoramablick. An der Straßenquerung rechts bis Teerweg, dem wir nach rechts folgen. Am Lampertstal vor der kleinen Brücke rechts. Wiesen und Wacholderheiden begleiten uns zur ersten Info-Tafel im Tal. Später Rast an der nächsten Info-Tafel. Wo der Lampertsbach im Sommer spurlos verschwindet, an der „Bachschwinde“ (2), kommen wir zur gleichnamigen Info-Tafel. Hier links und hinter der kleinen Bachbrücke direkt rechts in den Wald hinein, erreichen wir den mit „Orchideenblüte“ gekennzeichneten Weg und folgen ihm durch hohe Buchenwälder zur Info-Tafel „Totholz im Wald“. An der K12 scharf rechts, später links und gleich wieder rechts auf Waldweg bergauf in den Wald. Nun folgen die nächste Info-Tafel und eine schöne Sitzgruppe. Der nächste Hinweis führt durch den Wald, links bergauf über eine Wiese und am Ende nach rechts weiter bergauf durch den Wald zur K43. Nach Querung der K43 geht es weiter bergauf zum Wald. Der Ausschilderung folgend gelangen wir zu Wacholderhängen und weiter nach Alendorf mit der Romanischen Kapelle (3). Nun folgt der zweite Höhepunkt unserer Wanderung, der Kalvarienberg. Auf dem Gipfel (4) genießen wir einen unvergleichlichen 360-Grad-Rundblick über die Alendorfer Kalktriften und in das Lampertstal (Eifel-Blick im Projekt des Deutsch-Belgischen Naturparks Hohes Venn - Eifel). Mit dem WW „38“ links ins Lampertstal und an der Info-Tafel links bergauf nach Ripsdorf und zurück (S) zum Ausgangspunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

DB-Bhf. Blankenheim (Wald) und weiter mit Bus 833 in Richtung Ripsdorf

Anfahrt

A1 Ausfahrt Blankenheim (Ahr) und weiter Richtung Ripsdorf

Parken

Wanderparkplatz „Lampertstal“ gegenüber der Kirche St. Johannes der Täufer

Koordinaten

DG
50.385993, 6.655681
GMS
50°23'09.6"N 6°39'20.5"E
UTM
32U 333347 5584175
w3w 
///enthielt.adlerauge.einzelne
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Siehe "Weitere Infos"

Kartenempfehlungen des Autors

Blankenheim Oberes Ahrtal, Wanderkarte, 1:25.000, LVA NRW, ISBN 3-921805-31-7 Hohes Venn-Eifel, Freizeitkarte NRW Nr. 26, 1:50.000, LVA NRW, ISBN 3-89439-496-X

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Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, Verpflegung/Getränke, da keine Einkehrmöglichkeit unterwegs besteht.

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Bewertungen

4,0
(4)
Klaus Vernie
06.11.2020 · Community
Sehr, sehr schöne Wanderung mit abwechslungsreicher Landschaft und schönen Ausblicken. Nichts "Spektakuläres", aber wirklich eine schöne Genusstour, die nirgends enttäuscht. Überwiegend breite (aber unbefestigte Wege), lediglich bei Ripsdorf vermehrt Asphalt (aber das lässt sich verschmerzen). In Ripsdorf gibt es auch einen Gasthof ggü. der Kirche, den wir aber leider Corona-bedingt nicht antesten konnten - sah aber ganz gut aus. Wenn man also in Alendorf startet und die Tour gegen den Uhrzeigersinn läuft, hätte man mglw. nach 2/3 der Strecke eine Einkehrmöglichkeit. Falls man nicht einkehren möchte, kann man sich dann aber auch die Schleife durch Ripsdorf sparen. Die Wegemarkierungen sind inzwischen komplett ausgetauscht worden: die östliche Schleife ist überwiegend mit "Wo Bächle schwinden", die westliche Schleife folgt i.d.R. der Markierung "Toskana der Eifel". (Die Wegführungen sind nicht immer 100% Deckungsgleich mit der Tour, aber mit gps ist das ja auch alles kein Problem mehr.)
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Gemacht am 06.11.2020
Foto: Klaus Vernie, Community
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Knut Knuttnase
03.05.2020 · Community
Abwechslungsreiche Rundtour durch Orchideenwiesen und verschiedenen Wacholderhängen mit z. T. sehr guten Fernblicken und nur wenigen Steigungen.
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Gemacht am 03.05.2020
Foto: Knut Knuttnase, Community
Foto: Knut Knuttnase, Community
Foto: Knut Knuttnase, Community
Foto: Knut Knuttnase, Community
Foto: Knut Knuttnase, Community
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Thomas Ronig
23.09.2013 · Community
Superschöne Wanderung !!
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Gemacht am 23.09.2013
Foto: Thomas Ronig, Community
Foto: Thomas Ronig, Community
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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
18,4 km
Dauer
5:30 h
Aufstieg
336 hm
Abstieg
336 hm
Rundtour aussichtsreich botanische Highlights

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
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 Hm
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