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Wanderung

Schmitze Jrön“ Wanderweg zu den Blauen Blumen

(1) Wanderung • Niederrhein
Karte / Schmitze Jrön“ Wanderweg zu den Blauen Blumen
0 150 300 m km 2 4 6 8 10 12

„Schmitze Jrön Wanderweg" zu den Blauen Blumen                                                          Er war nicht nur im Karnevalsverein aktiv: Jakob Schmitz aus Doveren war auch Mitglied im Eifelverein. Fast 30 Jahre war er Wanderführer. Im Heimatverein der Erkelenzer Lande erhielt er im Jahre 2009 die Goldene Ehrennadel vom Verein Niederrhein und wurde zum Ehrenwanderführer ernannt. Mit Ausdauer, unermüdlichem Ehrgeiz und einer ihm eigenen Beharrlichkeit hatte er dafür gesorgt, dass eine WDR-Wanderung zu den Blauen Blumen bei Hückelhoven-Doveren  gemeinsam mit dem Heimatverein durchgeführt wurde. Diese Wanderung mit mehr als 400 Teilnehmern wurde, gemessen an den Teilnehmerzahlen, bis heute die erfolgreichste Wanderung des Heimatvereins. Eine Freude war es für Jakob Schmitz anderen Interessierten die Landschaft, die Natur und auch Kulturelles näher zu bringen. Wenn er nicht selber die Wanderung führte, war er dafür bekannt meistens der Letzte in der wandernden Gruppe zu sein. Manch einer meldete sich dann bei ihm ab um mal den Weg kurz zu verlassen. Er wartete dann an Wegekreuzungen und Wegegabelungen um den ins Hintertreffen gelangten den richtigen Weg zu zeigen. Das hielt er fast für seine Pflicht, die er mit einem ihm eigenen Humor auskleidete. Die mit Jakob Schmitz gewanderten Wanderfreunde denken noch immer sehr oft an ihn. Bei manchen Wanderungen fällt  hier und da sein voller Name in den Unterhaltungen. Aber auch sein Spitzname „Schmitze Jrön“ ist zu hören. Damit das so bleibt gibt der Eifelverein der Ortsgruppe Erkelenz diesem Wanderweg einen Namen: Jakob Schmitz Wanderweg. Oder, um es zu einem schönen Eigennamen mit seinem Spitznamen zu machen: „Schmitze Jrön Wanderweg“  Also wandert der Eifelverein Erkelenz am 1. Mai 2017 erstmalig, quasi zur Einweihung dieses Wanderweges, zu  den Blauen Blumen auf dem „Schmitze Jrön Wanderweg“                                                    

Jakob Schmitz, geboren 5. September 1932, gestorben 9. März 2015

leicht
12,1 km
4:00 Std
42 m
41 m

Die Wanderer starten zur Wanderung an der Doverener Mühle. In nördliche Richtung geht es über den Dammweg und die Robert-Jansen-Straße weiter über den Doverener Marktplatz (no-östl. Richtung). Am Ende des Marktplatzes nach rechts die Hetzerather Straße überqueren. Bergauf den Weg am Kaiserstein nehmen. Oben angekommen halten wir uns links in Richtung Wald. Durch den Wald geht’s den Pfad gerade aus, parallel zum Doverener Bach, bis zum Kühlerhofweiher. Vor dem Weiher führt der Weg links in Richtung einer schmalen Straße. Auf dieser geht’s weiter in No-östliche Richtung vorbei am Kühlerhof. Der Doverener Bach fließt jetzt rechts des Wanderweges. Wir folgen dem Weg rechts ab und überqueren den Doverener Bach wieder. Ein paar Meter weiter, biegen wir links ab, kurz drauf wieder links in den Wald hinein. An der T-Einmündung links und bald die nächste Möglichkeit rechts ab. Rechts von uns fließt uns wieder der Doverener Bach als ganz kleines, manches Mal auch trocken gefallenes Gerinne entgegen. Das Quellgebiet ist nicht mehr weit entfernt. Für die Picknickpause bietet sich das Gelände im Innenhof des ehemaligen Kreuzherrenklosters Hohenbusch an. Vor dem Klostergelände biegen wir links ab und umrunden das Klostergelände bis zur Nordseite. Durch das große Tor betreten wir den Klosterhof. Die Picknickpause können wir auf dem Gelände der früheren Klosterkirche machen. Mehrere Sitzbänke bieten sich an. Von dort aus geht es durch Feld und Wald „rund um Hohenbusch”, weiter zu den Blauen Blumen, die zwischen Baal und Doveren blühen, und anderen idyllischen Plätzen. Nach der Picknickpause verlassen wir das Klostergeländer am Tor nach rechts in Richtung Hetzrather Straße. Auf dieser gehen wir im Gänsemarsch auf der linken Seite hintereinander bis zur nächsten Möglichkeit nach links in den Feldweg ein zu biegen. An der T-Einmündung biegen wir rechts ab. Bald haben wir rechts von uns ein kleines Wäldchen. An dessen Ende queren wir die Landstraße gerade aus und folgen der Hetzerather Straße ein paar Meter. Sofort nach Überquerung der Brücke über den Doverhahner Bach biegen wir links ab. Nach einem kleinen Schlenker laufen wir in süd-westliche Richtung. Dort wo der Weg nach rechts in ein Wäldchen führt biegen wir ein. Die Landstraße überqueren wir. Die nächste Möglichkeit biegen wir links ab. Am nächsten kleinen Wäldchen, "In den Stöcken" geht es etwas bergan. Am Ende des Wäldchens biegen wir rechts in den Weg, am Zaun des früheren Fernmelde-Geländes entlang, ein. Der Gottesacker befindet sich links bevor es an der T-Einmündung rechts ab geht. Vorbei an einem Kniefall-Kreuzüberqueren wir einen Feldweg. Vor uns, etwas bergauf, sehen wir den Wald der "Blauen Blumen". Das sind Hasenglöckchen (lat. Hyacinthoides non-scripta bzw. Scilla non-scripta oder Endymion non-scriptus). An und in dem Wald lassen wir uns Zeit um diese seltene Blumenpracht zu genießen. Wir benutzen nur die breiten Wege. Bitte nicht in die Blumenfelder gehen. Am Ende des Wäldchens biegen wir links, dann gleich wieder rechts ab. Weiter diesem Weg folgen bis nach Doveren hinein. Dort folgen wir der Sandstraße, links ab dem Mölleberg und wieder links den Dammweg entlang bis zur Doverner Mühle. Eine Einkehr bietet sich hier an. Wir sind noch nie enttäuscht worden.

Beste und schönste Zeit: Mitte April bis Mitte Mai wegen der dann blühenden "Blue Bells"

outdooractive.com User
Autor
Bruno Puettsfeld
Aktualisierung: 23.10.2017

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
96 m
54 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bruno Puettsfeld
23.10.2017
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Schwierigkeit
leicht
Strecke
12,1 km
Dauer
4:00 Std
Aufstieg
42 m
Abstieg
41 m

Statistik

: Std
 km
 m
 m
Höchster Punkt
 m
Tiefster Punkt
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