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Wanderung

Über die Höhen von Ahrweiler

(4) Wanderung • Ahrtal
Verantwortlich für diesen Inhalt
Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.
  • Antoniuskapelle
    / Antoniuskapelle
    Foto: Eifelverein Ahrweiler, Heinz Ahrendt, Eifelverein Ahrweiler
Karte / Über die Höhen von Ahrweiler
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10

Eine Wanderung auf ruhigen Wegen durch offenen Mischwald mit schönen Aussichtspunkten.
mittel
11,6 km
4:00 h
491 hm
491 hm
Die Wanderstrecke auf die Höhen im Süden von Ahrweiler führt durch abwechselungsreichen Mischwald, vorbei an der einsam im Wald gelegenen Antoniuskapelle und bietet mit dem Aussichtsturm am Steinthalskopf und dem Pavillion an der Katzley schöne Aussichtspunkte. Unterwegs laden mehrere Bänke und Schutzhütten zur Rast ein. Die erste  Hälfte des Weges enthält  einige Anstiegpassagen.

Während der Wanderung gibt es keine Einkehrmöglichkeit, erst am Ende in Walporzheim. Die Wanderung ist für Kinder geeignet.

outdooractive.com User
Autor
Eifelverein Ahrweiler, Heinz Ahrendt
Aktualisierung: 25.07.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
508 m
112 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Kurze auf und ab führende Wegstrecke (200 m) auf unebenem Pfad zur Katzley. Serpentinenpfad beim Abstieg vom Katzley-Pavillon. Vorsicht bei Nässe und Schneeglätte.

Alternative Wegstrecke unter Umgehung dieses Abschnitts:an der Abzweigung vom Weg (16) zur Katzley weiter dem Weg (16) folgen.

 

Ausrüstung

Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Leichte Rucksackverpflegung und Getränke.

Start

Wanderparkplatz Josefbrücke in Walporzheim (115 hm)
Koordinaten:
Geographisch
50.529160, 7.080810
UTM
32U 363977 5599226

Ziel

Rundweg

Wegbeschreibung

Vom Wanderparkplatz ‹ folgt man zunächst dem AhrSteig, anfangs geht es flußabwärts parallel zur Ahr, dann bald rechts in das Seitental des Wingsbachs. Dieser Pfad durch die romantische Maibachklamm führt über 13 Stege am Bach entlang zum Parkplatz Quarzkaul Œ (1,5km), wo der links weiterführende AhrSteig verlassen wird. Der Wanderweg folgt der Fahrstraße nach rechts Richtung Maibachfarm und biegt nach 200 m halbrechts auf den aufwärts führenden Waldweg ab. Zwei rechts abgehende Wege werden passiert und der nach links abwärts führende Querweg an der Bank überquert . Man folgt hier dem kleinen Schild Antoniuskapelle, ebenso wie am nächsten Wegekreuz Ž , wo der Wanderweg nach links abbiegt. Der durch offenen Mischwald stetig aufwärts führende Waldweg bietet immer wieder schöne Aussichten; am nächsten Wegekreuz wandert man durch den gegenüber liegenden Hohlweg aufwärts zu der einsam im Wald gelegenen Antoniuskapelle (415m, 3,8 km). Diese kürzlich renovierte Kapelle ist dem heiligen Antonius von Padua geweiht, ihr Ursprung ist nicht eindeutig geklärt. Das Läuten der Glocke ist ausdrücklich erwünscht!

Es geht weitere 200 m aufwärts, am folgenden Querweg wandert man nach links. Nach 1,1 km Wanderung auf breitem Waldweg trifft man einem Wegestern auf den Ahr-Venn-Weg des Eifelvereins (<,11) ), folgt ihm hier jedoch noch nicht rechts aufwärts, sondern geht auf dem Fahrweg 250 m geradeaus weiter und biegt erst dann rechts auf den Ahr-Venn-Weg ab. Bald darauf wird an der Schutzhütte Häuschen Turm ‘ (507m, 5,8 km) der höchste Punkt der Wanderung erreicht. Hier stand bis vor wenigen jahren ein hölzerner Aussichtsturm, der jedoch wegen Baufälligkeit abgerissen wurde.

Für die nächste Wegstrecke folgt man dem Wegzeichen A8, und wandert auf breitem, ebenen Waldweg durch einen offenen Kiefernwald mit Heideflächen zum Steinthalskopf ’ (418m, 7,6 km) mit Schutzhütte und Aussichtsturm. Der Aussichtsturm auf dem zweithöchsten Berg im Stadtgebiet Ahrweiler wurde nach dem früheren Kreisarchivar und Heimatforschers Jakob Rausch benannt. An der Hütte geht es auf kurzem Pfad zum Turm, wo sich die Aussicht mit dem Blick in das Ahrtal, zum Krausberg und auf die gegenüber liegenden Weinberge lohnt!

Weiter geht es auf dem abwärts führenden Weg (R16), nach 700 m biegt man rechts in den Hangweg ab und bleibt auf dem beständig leicht abwärts verlaufenden Weg (R16) bis zur scharfen Rechtskurve. Hier folgt man dem Schild Zur Katzley Über einen kurzen, etwas holprigen Pfad (R17) wird schnell der Aussichtspavillon an der Katzley “ (220m, 9,7 km) erreicht. Der zur Rast einladende Pavillon bietet einen herrlichen Blick in das Ahrtal, zu den Vulkankegeln von Landskrone und Neuenahrer Berg, zum Rhein mit dem Siebengebirge, sowie auf die gegenüber liegende Ahrseite zur markanten Schieferplatte Bunte Kuh und dem darüber befindlichen gleichnamigen Aussichts-Pavillon.

Für den weiteren Weg geht es 50 m zurück bis zum links abzweigenden Pfad (R17). In 6 Schleifen führt dieser Serpentinenweg schnell hinab zur Ahr, und auf dem AhrSteig-Verbindungsweg (AV1+2) wird  rechts gehend bald wieder der Ausgangspunkt am Wanderparkplatz Josefbrücke erreicht.

Öffentliche Verkehrsmittel

DB- Ahrtalbahn Haltepunkt Walporzheim. Auf dem AhrSteig bis zum Startpunkt der Wanderung gehen.

Anfahrt

B267 bis Walporzheim, Walporzheimer Straße, Josefstraße bis zum Parkplatz hinter der Ahrbrücke

Parken

Wanderparkplatz (kostenfrei) an der Josefbrücke in Walporzheim
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Eifelvereinskarte Nr. 9 "Das Ahrtal", 1:25.000

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Kommentare und Bewertungen (4)

Max Baum
21.07.2018
Am Anfang und Ende eine sehr schöne Tour. Die Masse der Kilometer führen allerdings über langweilige, breite Waldwirtschaftswege durch einen öden Wirtschaftswald. Das ist allerdings schwer verständlich, da es in dem Gebiet durchaus interessante und schöne Wege gibt, wie ich feststellte. Um die langweilige Tour abzukürzen verließ ich den Unimog-Trail an einem pittoresken Hohlweg, was sich als die richtige Entscheidung erwies. Die zweite Abkürzung ging dann über einen wenig breiten Pfad durch schöne, verwilderte und unbewirtschaftete Natur. Mit ein bisschen ortskundigem Fein-Tuning könnte die Tour durchaus in die 4 vielleicht sogar 5-Sterne-Region rücken. Ich tendiere eher zu einer Zwei-Sterne-Bewertung, jedoch haben mich die Antonius-Kapelle und der Aussichtsturm doch noch gnädig gestimmt;) Was auch seltsam war, ist dass in dem Wald überhaupt keine Vögel zu hören waren. Was ist denn da los? Anstelle dessen jede Menge Fliegen (offenbar mit Ohren-Fetischismus). Gut die Fliegen waren im Siebengebirge auch reichlich vorhanden.
Bewertung
Gemacht am
21.07.2018

Nico Rump
08.05.2017
Wir sind die Runde in der vorgeschlagenen Richtung gegangen und hatten am Ende einen eher durchwachsenen Eindruck. Das erste Stück entlang der Ahr von Walporzheim bis zum Wanderparkplatz Wingsbach ist wirklich schön. Ein kleiner Pfad, der sich mit Plätschern im Hintergrund immer etwas auf und ab windet. Ab dem Wanderparkplatz Wingsbach tritt dann allerdings gähnende Langeweile ein. Es geht nur bergauf auf einem sehr breiten Waldweg, ohne auch nur einen Ausblick und von der kleinen Antoniuskapelle vielleicht abgesehen, auch ohne irgendein Highlight am Wegesrand. Erst ab dem Steinhalskopf, wo man den Großteil des Weges schon hinter sich hat, wird es wieder interessant und die engen Serpentinen herunter von der Katzley zur Ahr lassen die Monotonie der vorherigen Kilometer ein wenig vergessen. Fazit: Vom Wanderparkplatz Wingsbach gibt es einen ausgeschilderten direkten Weg zum Steinhalskopf, welchen man nehmen sollte. So verkürzt sich die Runde zwar um einige Kilometer, doch man spart sich die wirklich überflüssige Schleife Richtung Südwesten durch den Wald. Für diese abgekürzte Tour hätte ich auch 4 oder sogar 5 Sterne gegeben aber die hier dargestellte Version hat mit dem langweiligen Mittelstück nicht mehr als 2 verdient.
Bewertung

Erich Vilz
30.08.2015
Eine tolle, selbst bei sommerlichen Temperaturen, schöne Wandertour die meist über Waldwanderwege führt!
Bewertung
Gemacht am
29.08.2015

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
11,6 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
491 hm
Abstieg
491 hm
Rundtour aussichtsreich familienfreundlich botanische Highlights

Statistik

: h
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Tiefster Punkt
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