Blick bis in die Eifel

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Traumschleife Rabenlay

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13.06.2021 · Community
Sehr großer Parkplatz hinter der Gunthershalle in Gondershausen mit 400 m Zuweg zu der Traumschleife. Unsere Wanderrichtung ging gegen den Uhrzeigersinn. Gut gekennzeichneter Weg, manchmal etwas unnütze kleine Etappen durch zerstörten Wald wo man dann 100m weiter wieder an dem gleichen Weg heraus kommt. Die (sehr) vielen Km auf den Wiesenwegen sind nicht so ohne, gut abgemäht, aber das Heu bleibt liegen und versteckt so manche Unebenheiten auf diesen Wegen, was die Gelenke schon beansprucht. Genügend Rast- und Sitzbänke, die kleine je gewanderten Km-Schilder vorhanden, Infotafeln gibt es auch genügend, die Kennzeichnung des Wanderweges ist völlig ausreichend. Stark unterschiedliche Natur, ein leider kleinerer Teil entlang des sehr flotten Baybaches, der andere größere Teil überwiegend durch endlose Getreidefelder und leider sehr uniforme Grasflächen. Blumen sieht man selten, Blumenfelder eher überhaupt nicht. Ab Km 7,5 geht es bergauf und man muss das schöne Baybachtal (der Canyon des Hunsrücks) bei einer aufgegebenen Mühlenruine leider verlassen. Ich denke, dass diese Wanderung die längsten Wiesenwege von allen Traumschleifen hat. Das Thema der vier Elemente ist sehr gut hervorgehoben und informativ gemacht. Auf dem Rückweg werden noch ein paar Besonderheiten wie die Erzgrube Petrus, vorbei an der Natur-Lärmschutzwand und dem etwas grimmig dreinschauendem „Besembenner“, bei Km 12 die „Steinkaul“, dann der Waldsee sowie die alte Eiche sowie eine der bekannten und zahlreichen Schönstadtkapellen. Man sieht, auch der Rückweg aus dem Tal bietet so einiges. Mit dieser Traumschleife haben wir alle 111 (+ die frühere Nr. 12 -> Druidenpfad) geschafft, jetzt kommen die Moselsteige-Seitensprünge dran.
Gemacht am 10.06.2021
Start nach links zur letzten von den 111 Traumschleifen, dann sind alle geschafft
Start nach links zur letzten von den 111 Traumschleifen, dann sind alle geschafft
Foto: Delleré René, Community
Manchmal etwas überflüssige Abzweigungen, besonders momentan
Manchmal etwas überflüssige Abzweigungen, besonders momentan
Foto: Delleré René, Community
Ausblick vom Aussichtsplatz Eifelblick, Ausschnitts zeigt Richtung Beulich und Morshausen
Foto: Delleré René, Community
Die unebenen Wiesenwege verlangen den Gelenken so einiges ab, manche versteckte Löcher sind nicht zu erkennen unter dem abgemähtem Gras
Foto: Delleré René, Community
Wahrlich, der flotteste Teil dieser weniger besuchten, deshalb ruhigeren Traumschleife. Einfach zum Genießen
Foto: Delleré René, Community
Die gut zu erkennende Ruine der aufgegebenen Weins-Anton-Mühle
Foto: Delleré René, Community
Oje, schon wieder, schön, aber zieht sich fast endlos und dazu eigentlich noch Blumenlos
Foto: Delleré René, Community
Ausblick vom Felsmassiv über das Baybachtal, die Sinnesbank kommt wie gerufen
Foto: Delleré René, Community
9. Man muss sich schon in diesen kleinen Wald bemühen, einen Weg hinein zu dem Tagebau-Erzabbau gibt es nicht
Foto: Delleré René, Community
Tja, wie grimmig würde der heute erst dreinschauen, korrupte Politiker a gogo, Corona-Virus, die Kirche ist auch nicht mehr das rettende Ufer, das „Fußvolk“ zum Arbeitskapital degradiert , alles geht wieder „zurück zu der Zukunft“
Foto: Delleré René, Community
Die Steinkaul, schöne zu durchquerende Stelle
Foto: Delleré René, Community
Na so was, eine kleine Blumenansammlung anstelle dieser sterilen Grasflächen findet sich doch noch!
Foto: Delleré René, Community
Sehr romantische Ecke, keiner da, das gefällt uns
Foto: Delleré René, Community
Voller Stolz und in voller Pracht zeigt sich uns die alte Eiche
Foto: Delleré René, Community
Schöne Schönstadtkapelle, etliche findet man an anderen Traumschleifen ebenfalls
Foto: Delleré René, Community

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