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Radtour Freiberg-Halsbrücke und zurück

Radfahren · Erzgebirge
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Tourismusverband Erzgebirge e.V. Verifizierter Partner 
  • Silberbergwerk Freiberg
    / Silberbergwerk Freiberg
    Foto: Silberstadt Freiberg_599media_Paul Schmidt, CC BY-ND, Silberstadt Freiberg
  • / Alte Elisabeth
    Foto: Silberstadt Freiberg_RalfMenzel, Tourismusverband Erzgebirge e.V.
m 400 350 300 12 10 8 6 4 2 km
Landschaftlich sehr reizvolle und abwechslungsreiche Tour entlang zahlreicher bedeutender Sachzeugen des Bergbaus und Hüttenwesens. Highlights des UNESCO Welterbe Montanregion Erzgebirge in so kompakter Form, wie kaum irgendwo sonst.
leicht
Strecke 12,6 km
2:00 h
134 hm
136 hm

Start und Ziel des Rundwegs ist die historische Bergwerksanlage "Alte Elisabeth". Von der Halde hat man einen wunderschönen Blick auf die Freiberger Altstadt. Die Grubenanlage selbst repräsentiert den technischen Stand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Zunächst nach Süd und an der Kreuzung nach links auf die Himmelfahrtsgasse abbiegen. Man passiert den Abrahamschacht, einst Hauptschacht der Himmelfahrt-Fundgrube. Den Hammerberg hinab geht es auf dem Radweg ins Muldental. Unten links abbiegen und über die Hammerbrücke die Mulde queren. In Halsbach nach links in den Talweg abbiegen.

Zwischen Halsbach und der Fuchsmühle befanden sich einst mehrere bedeutende Hütten, von deren Gebäudesubtanz allerdings nichts erhalten ist. Im Gelände findet man jedoch leicht Schlackenreste.

An der Fuchsmühle erneut die Mulde queren und nach rechts dem Radweg am Roten Graben folgen. Man passiert die Mundlöcher des Tiefen Fürstenstolln und des Hauptstolln Umbruchs, die jahrhundertelang die wichtigsten Entwässerungsstolln des Freiberger Bergbaus waren und gelangt nach Tuttendorf. Hier weiter dem Roten Graben folgen bis zur Erzwäsche der Grube Oberes Neues Geschrei in Halsbrücke.

Von der gegenüberliegenden Halde hat man einen Überblick über das Hüttengelände. Auf der anderen Muldenseite sieht man das 8. Lichtloch des Rothschönberger Stollns sowie die Halsbrücker Esse (1889 erbaut und mit ca. 140 m das höchste Ziegelgebäude Europas).

An der Kreuzung links zum ehemaligen Halsbrücker Bahnhof fahren, wo der Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse Freiberg-Halsbrücke beginnt. Am Ortsausgang von Halsbrücke sieht man rechts die Halde und das Treibehaus der Grube Oberes Neues Geschrei. Man gelangt weiter nach Tuttendorf mit seiner Bergmannskirche St. Anna (links). Rechts und links entlang des Weges zwischen Tuttendorf und Freiberg gibt es teils gute Fernsichten über die  Bergbaulandschaft mit zahlreichen Halden des Altbergbaus.

Am Ende des Radweges rechts halten auf den Fuchsmühlenweg diesem nach Südwesten folgen, wo man zum Ausgangspunkt zurückgelangt.

Autorentipp

Die Tour zu verschiedenen Jahreszeiten ausprobieren, da das Naturerlebnis jedes Mal ein anderes ist.
Profilbild von Jens Grigoleit, Fremdenverkehrsverein Freiberg
Autor
Jens Grigoleit, Fremdenverkehrsverein Freiberg
Aktualisierung: 07.05.2021
Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
426 m
Tiefster Punkt
315 m

Sicherheitshinweise

Der Radweg am Hammerberg ins Muldental ist steil und am Ende steht eine Schikane. Funktionierende Bremsen sind hier wichtig!

Start

Grubenanlage "Alte Elisabeth" in Freiberg (423 m)
Koordinaten:
DD
50.920312, 13.356617
GMS
50°55'13.1"N 13°21'23.8"E
UTM
33U 384490 5642249
w3w 
///dächer.turmuhr.mächtig

Ziel

Grubenanlage "Alte Elisabeth" in Freiberg

Wegbeschreibung

Start und Ziel des Rundwegs ist die historische Bergwerksanlage "Alte Elisabeth". Von der Halde hat man einen wunderschönen Blick auf die Freiberger Altstadt. Die Grubenanlage selbst repräsentiert den technischen Stand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Zunächst nach Süd und an der Kreuzung nach links auf die Himmelfahrtsgasse abbiegen. Man passiert den Abrahamschacht, einst Hauptschacht der Himmelfahrt-Fundgrube. Den Hammerberg hinab geht es auf dem Radweg ins Muldental. Unten links abbiegen und über die Hammerbrücke die Mulde queren. In Halsbach nach links in den Talweg abbiegen.

Zwischen Halsbach und der Fuchsmühle befanden sich einst mehrere bedeutende Hütten, von deren Gebäudesubtanz allerdings nichts erhalten ist. Im Gelände findet man jedoch leicht Schlackenreste.

An der Fuchsmühle erneut die Mulde queren und nach rechts dem Radweg am Roten Graben folgen. Man passiert die Mundlöcher des Tiefen Fürstenstolln und des Hauptstolln Umbruchs, die jahrhundertelang die wichtigsten Entwässerungsstolln des Freiberger Bergbaus waren und gelangt nach Tuttendorf. Hier weiter dem Roten Graben folgen bis zur Erzwäsche der Grube Oberes Neues Geschrei in Halsbrücke.

Von der gegenüberliegenden Halde hat man einen Überblick über das Hüttengelände. Auf der anderen Muldenseite sieht man das 8. Lichtloch des Rothschönberger Stollns sowie die Halsbrücker Esse (1889 erbaut und mit ca. 140 m das höchste Ziegelgebäude Europas).

An der Kreuzung links zum ehemaligen Halsbrücker Bahnhof fahren, wo der Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse Freiberg-Halsbrücke beginnt. Am Ortsausgang von Halsbrücke sieht man rechts die Halde und das Treibehaus der Grube Oberes Neues Geschrei. Man gelangt weiter nach Tuttendorf mit seiner Bergmannskirche St. Anna (links). Rechts und links entlang des Weges zwischen Tuttendorf und Freiberg gibt es teils gute Fernsichten über die  Bergbaulandschaft mit zahlreichen Halden des Altbergbaus.

Am Ende des Radweges rechts halten auf den Fuchsmühlenweg diesem nach Südwesten folgen, wo man zum Ausgangspunkt zurückgelangt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Parken

Parkmöglichkeiten sind an der "Alten Elisabeth" vorhanden

Koordinaten

DD
50.920312, 13.356617
GMS
50°55'13.1"N 13°21'23.8"E
UTM
33U 384490 5642249
w3w 
///dächer.turmuhr.mächtig
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
12,6 km
Dauer
2:00 h
Aufstieg
134 hm
Abstieg
136 hm
Rundtour kulturell / historisch aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
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