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Wanderung

GA-Frühlingswanderung 2018 - Die Fünf-Bäche-Tour

1 Wanderung • Siebengebirge
Verantwortlich für diesen Inhalt
General-Anzeiger Bonn
  • Start: Der Soldatenfriedhof in Ittenbach.
    / Start: Der Soldatenfriedhof in Ittenbach.
    Foto: Tourismus Siebengebirge GmbH
  • Zwischen Wald und Wiese am Heisternbusch
    / Zwischen Wald und Wiese am Heisternbusch
    Foto: Tourismus Siebengebirge GmbH
  • Der Quirrenbach im Frühjahr.
    / Der Quirrenbach im Frühjahr.
    Foto: Tourismus Siebengebirge GmbH
  • Blick auf den Hühnerberg mit dem letzten Basaltsteinbruch im Siebengebirge.
    / Blick auf den Hühnerberg mit dem letzten Basaltsteinbruch im Siebengebirge.
    Foto: Tourismus Siebengebirge GmbH
  • Die Kapelle von Quirrenbach.
    / Die Kapelle von Quirrenbach.
    Foto: Tourismus Siebengebirge GmbH
  • Blick auf Quirrenbach
    / Blick auf Quirrenbach
    Foto: Markus Muss, General-Anzeiger Bonn
Karte /  GA-Frühlingswanderung 2018 - Die Fünf-Bäche-Tour
Wetter

Die Wandertour ab Ittenbach mit tollen Aussichten auf das Siebengebirge zeigt eine eher unbekannte Seite Königswinters: Über fünf Bäche auf unbekannten Pfaden durchs Siebengebirge.

mittel
11 km
3:30 Std
164 hm
164 hm

Auch im Siebengebirge gibt es sie – jene verschwiegenen Pfade, die abseits der viel frequentierten Routen verlaufen, und die Wanderern eine eher unbekannte Seite von Königswinter zeigen. Stille Bachtäler, lichte Waldlandschaften, Felder und Wiesen, tolle Panoramablicke und auch die eine oder andere Sehenswürdigkeit am Wegesrand erwarten einen bei der Fünf-Bäche-Wanderung, die von Ittenbach aus durch das Laubachtal nach Nonnenberg und Quirrenbach und dann entlang des Logebachs wieder zurück zum Ausgangspunkt führt.

Auf einsamen Pfaden zu wandeln, hat allerdings in dem Fall auch seinen Preis: Einkehrmöglichkeiten gibt es auf dem gut zehn Kilometer langen Rundweg nicht, auch die Wegbeschilderung ist eher spärlich. Also Proviant in den Rucksack packen, vielleicht auch eine Picknickdecke, festes Schuhwerk anziehen – denn gerade im Frühjahr kann es in Bachnähe schon mal matschig sein – und los geht's.

Autorentipp

Als Schlussrast kann man sich nach der Wanderung in Ittenbach bei der Bäckerei Blesgen am Marienplatz (Kirchstraße) ein Stückchen Kuchen oder in der benachbarten Eisdiele einen leckeren Eisbecher schmecken lassen.

outdooractive.com User
Autor

Gabriela Quarg

Aktualisierung: 05.04.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
250 m
146 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Wanderparkplatz am Soldatenfriedhof in Ittenbach (228 hm)
Koordinaten:
Geographisch
50.678947 N 7.278374 E
UTM
32U 378365 5615537

Ziel

Wanderparkplatz am Soldatenfriedhof in Ittenbach

Wegbeschreibung

Start zu der Frühlingswanderung ist der Wanderparkplatz am Soldatenfriedhof in Ittenbach.

Vom Parkplatz aus geht es dann erst einmal unter der Autobahn und der ICE-Strecke hindurch, über den kleinen Laagsbach und dann durch den sogenannten „Laagsbusch“ in Richtung Gräfenhohn. Hinter dem dortigen Wanderparkplatz führt die Route ein kurzes Stückchen entlang des wenig befahrenen Hüscheider Weges, bevor die Wanderer in die Stille des romantischen Laubachtales eintauchen können. Zum Ende des Tals hin gabelt sich der Weg: rechter Hand geht es weiter Richtung Nonnenberg.

Hinter der Nonnenberger Straße, die überquert wird, geht es ein kleines Stück entlang des Pleisbachs. Dann zweigt der Weg nach rechts ab und führt dann an einer Wiese entlang. Durch den Heisternbusch geht es weiter Richtung Hühnerberg.

Weiter geht es durch die Siedlung Hühnerberg, am Waldrand entlang der Neuenhofer Straße und dann rechts hinunter nach Quirrenbach.

Mitten in dem beschaulichen Örtchen steht die Kapelle „Kreuzerhöhung“. Von der Kapelle aus geht es auf der Quirrenbacher Straße ein kleines Stück weiter in westliche Richtung und bevor die Route nach links in die Humperdinckstraße einbiegt, der man an der T-Kreuzung nach rechts folgt.

Nach etwa 250 Metern zweigt nach links ein Weg ab. Bergab geht es dann weiter zum Quirrenbach, über den eine kleine Holzbrücke führt.

Nach rechts geht es weiter den Finkenhardtweg bergauf, bis dann nach wenigen hundert Metern rechts ein schmaler Pfad abzweigt, weiter dem Bachlauf folgend. Der Weg endet in der Kurve der L 143, der die Wanderer ein Stück abwärts folgen müssen, um dann nach links ins Logebachtal abbiegen zu können.

Leicht aufwärts geht es durch das wild romantische Bachtal, vorbei am Laagshof, zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Hinweis

Naturschutzgebiet Siebengebirge: 01.01 - 31.12

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Ab Bonn Hbf mit Line 66 nach Bad Honnef (Stadtbahn)
  • mit Linie 521Königswinter ab Oberpleis Busbahnhof
  • bis Königswinter, Ittenbach Busbahnhof
  • zu Fuß zum Soldatenfriedhof Ittenbach

Anfahrt

Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz am Soldatenfriedhof in Ittenbach, Logebachstraße.

Aus Bonn über B56, A59 und B42 bis Ferdinand-Mülhens-Straße in Königswinter folgen, auf B42 Ausfahrt Richtung Königswinter/Oberpleis/Ittenbach nehmen. Der Friedhof ist ausgeschildert.

L331 und Königswinterer Str. bis Logebachstraße nehmen

Parken

Wanderparkplatz am Soldatenfriedhof in Ittenbach, Logebachstraße.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Kommentare und Bewertungen (2)

Bernd Wagner
07.04.2018
Alternativrouten für Freunde der Schmalspurbahn (Bröltalbahn/frühere Rhein-Sieg Eisenbahn): In Quirrenbach zur Position 50.68026, 7.3182 (Kochenbacher Str.36) gehen, wo auf einer Schautafel Erklärungen zum ehemaligen Bahnhof Quirrenbach gegeben werden. Dann den Weg Richtung Nonnenberg nehmen, der der alten Bahnstrecke folgt, bis man nach ca. 500 m wieder auf die Original-Wanderroute stößt. Wer noch nicht genug hat, kann der Bahnstrecke weiter folgen bis zu den Basaltwerken Nonnenberg (am Schluss muss man ein paar Meter den Hang raufklettern). Die L143 Richtung Ägidienberg führt dann wieder zur Original-Wanderroute ins Logebachtal.

Bernd Wagner
07.04.2018
Hinweise zur Navigation: Vom Soldatenfriedhof bis zur Position 50.6938,7.2983 (Nähe Heisternbusch) kann man auch den gelben Schildern "Bergischer Weg" folgen (siehe Foto). Dann direkt Richtung Hühnerberg gehen. (Das im GPX-Track enthaltene Teilstück von 50.6948, 7.3066 nach 50.6917, 7.3046 gibt es zwar in manchen Karten, war aber in der Natur nicht als Weg zu erkennen.)
Bewertung
Gemacht am
07.04.2018
Wegmarkierung "Bergischer Weg"
Wegmarkierung "Bergischer Weg"
Foto: Bernd Wagner, Community

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
11 km
Dauer
3:30 Std
Aufstieg
164 hm
Abstieg
164 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights Geheimtipp

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