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Wanderung Etappe

Luchs Trail Etappe 10 Lassing-Hochreit

Wanderung · Mostviertel · geöffnet
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TV Gesäuse Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Etappe_10_(c)Wildnisgebiet Duerrenstein Oesterreich _ H Glader
    / Etappe_10_(c)Wildnisgebiet Duerrenstein Oesterreich _ H Glader
    Foto: TV Gesäuse
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m 2000 1500 1000 500 20 15 10 5 km

 Schritt für Schritt in die Wildnis: Einsame Höhenwanderung vorbei am Skigebiet Hochkar ins Wildnisgebiet Dürrenstein

 

geöffnet
mittel
22,5 km
8:07 h
1264 hm
1460 hm

Autorentipp

Nähere Infos unter

www.luchstrail.at

 

Es wird empfohlen, sich vor der Buchung mit dem Trail Info- & Buchungscenter in Verbindung zu setzen.

Angebote unter: bookyourtrail.com

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1699 m
Tiefster Punkt
529 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Bauernhof und Jausenstation Ablass
Hochkar-Schutzhaus
Alpenhotel Ensmann
Hotel Fahrnberger

Sicherheitshinweise

Notruf Bergrettung: 140

Weitere Infos und Links

Buchungscenter &  allgemeine Info Hotline Trail Angels GmbH
Obervellach 15, 9821 Obervellach
Tel.: +43 47 82 93 093
web: bookyourtrail.com
Email: info@bookyourtrail.com
 

Infostelle Niederösterreich: Mostviertel Tourismus GmbH

Töpperschloss Neubruck

Neubruck 2/10, 3283 Scheibbs
Tel.: +43 (0)7482/204 44
Email: info@mostviertel.at

 

Infostelle Oberösterreich: Tourismusverband Nationalpark Region Ennstal
Eisenstraße 75, 4462 Reichraming
Tel.: +43 7254 8414
Email: info@nationalparkregion.com

 

Infostelle Steiermark: Tourismusverband Alpenregion Nationalpark Gesäuse
Hauptstraße 35, 8911 Admont, Österreich
Tel. +43 (0) 3613 21160 10
Email: info@gesaeuse.at

Start

Lassing (675 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.743900, 14.893000
UTM
33T 491978 5287842

Ziel

Hochreit

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz gehst Du Richtung Göstling bis zum Parkplatz der Mautstraße HOCHKAR. Dort biegst Du rechts Richtung Hochkar ab bis kurz später der markierte Wanderweg Nr. 16 wiederum rechts abbiegt. Dieser führt durch die Lassinger Wälder über Aibl Schottenschlag (ca. 1.150m) auf den oberen Hochkarboden und zum Hochkar Schutzhaus (1.491m).

 

Von diesem führt eine Schotterstraße mäßig steil hinauf zum Blachlboden, wo 1998 am Fuß des Scheiterkogels ein Bergsee künstlich angelegt worden ist.

 

Rückblickend zum Skigebiet Hochkar tauchen im Westen Stumpfmauer und Gamsstein und über dem Scheinecksattel die Haller Mauern auf. Das auffallend rötliche Gestein, es handelt sich um wasserundurchlässige Liaskalke, ist Ursache für kleine Tümpel und Gerinne und vor allem für die üppige Flora. Vom Blachlboden quert der nun schmale Fahrweg unterhalb von kleinen Felsabbrüchen waagrecht nach Osten zur weiten Karstmulde der Schrottleitneralm. Schräg links führt ein Steig in mehreren Kehren einen Wiesenstreifen hinauf zu einem flachen Sattel nördlich der „Schmalzmauer“. Vom Sattel führt rechts durch ein Zauntor der „Teufl R.-Steig“ in kleinen Kehren ein Stück in Richtung „Seelucken“ hinunter. Auf halber Hanghöhe quert er die Schuttfelder unterhalb von Felsabbrüchen nach rechts und steigt zuletzt sanft auf Grasbändern zwischen Wetterfichten wieder hinaus aus dem Steilgelände an.   Du befindest Dich nun wieder am Hauptkamm. Landschaftlich sehr reizvoll über einige Graskuppen hinweg zu einem Wiesensattel unmittelbar vor der schmalen, latschenbewachsenen Gratschneide der „Geißhöhe“. Der Steig wendet sich gleich schräg links hinauf in die Nordseite der Geißhöhe und quert schließlich knapp unterhalb der Gipfelschneide durch Latschengassen den steilen, dicht bewachsenen Nordhang. Am Ostkamm öffnen sich zwischen alten Wetterfichten wieder kleine Waldschneisen, die hinunter zu einem flachen Wiesenboden führen. Danach überquerst Du die steinübersäten Bergwiesen des „Munsinplanes“, hältst Dich dabei eher rechts nahe den südseitigen Abbrüchen entlang von Zaunresten, steigst kurz durch eine von Felskarren und Steinblöcken geprägte Mulde ab und erreichst schließlich bei der „Planstiege“ den Waldsattel unmittelbar vor dem Aufschwung des Ringkogels. Hier zweigt links ein Weg ab zur Schwarzalm, welchen Du bis zu einer Abzweigung kurz vor der Schwarzalmhütte absteigst.

 

  Hier hältst Du Dich rechts hinunter in die hochinteressante, eigentümliche Karstlandschaft des "Kessels" (sehr unübersichtliches Gelände!). Der Weg endet auf einer Anhöhe, von der Du über blumenreiche Wiesen zur Wiesenalmhütte auf 1.486 m Seehöhe gelangst.

 

Die Wiesenalm ist die am meisten abgelegene und landschaftlich am schönsten gelegene Alm des Hochkarmassives. Im Südwesten liegt das schon erwähnte, riesige Karstgebiet des "Kessels" mit gewaltigen Dolinen, Karrenfeldern und Karstgassen. Von der Hütte verfolgst Du den mäßig steilen Bergkamm über einen breiten, blumenreichen Wiesenrücken mit Ausblick auf den Dürrenstein abwärts. Der Weg dreht links hinunter durch einen schütteren Wald über den kleinen Bergsattel des Hochecks zu einem Zauntor. Danach auf einem Steig mit vielen kleinen Kehren bergab durch einen lichten Hochwald zu einer Forststraße, die direkt zum wunderschön gelegenen Leckermoor führt. Vom Hochmoor führt eine Asphaltstraße zum Hochplateau Hochreit und an dem besuchenswerten Bauernhof Ablaß vorbei zu den nicht minder schönen landwirtschaftlichen Betrieben von Groß- und Kleinschöntal. Hier zweigt rechts ein Wanderweg ab, der Dich hinab nach Göstling bringt.

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

 Wanderkarte Luchs-Trail

carto.at / Wander-, Rad- & Schitourenkarte „Nationalpark Gesäuse“

Gesäuseberge – Haller Mauern – Eisenerzer Alpen West, Nr. 801

M 1: 35.000 http://www.carto.at/gesaeuse/

Kompass/ Wander-, Fahrrad- & Schitourenkarte „Nationalpark Gesäuse“, Nr. 206

M 1 : 25.000  http://www.kompass.de/touren-und-regionen/wanderkarte/dest/100148-alpenregion-nationalpark-gesaeuse/

Alpenvereinskarte „Gesäuse und Ennstaler Alpen“, Blatt 16, M 1 : 25.000 http://www.freytagberndt.com/shop/9783928777346-alpenvereinskarte-16-ennstaler-alpen-gesaeuse/

Ausrüstung

Feste Bergschuhe oder gute Trekkingschuhe, sowie Wanderrucksack mit entsprechendem Inhalt (Wasserflasche, Blasenpflaster, Wanderkarte, Jause, etc.). Auch für einen Wetterwechsel solltest du gut gerüstet sein. Für die Nächtigung auf den Hütten den Hüttenschlafsack nicht vergessen!

Fragen & Antworten

Frage von christoph resl · 17.09.2019 · Community
Ist trotzdem schon jemand heuer - auf eigene Gefahr - die Original-Etappe gewandert? Ist es möglich diese Windwurf-Stellen zu umgehen?
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outdooractive.com User
Antwort von TV Gesäuse · 03.10.2019 · TV Gesäuse
Die Originaletappe ist dermaßen mit Windwurf verhauen, dass ein Weiterkommen extrem mühsam ist und die Orientierung bzw. Wegfindung sehr schwierig wird. Das Klettern über die Windwurfflächen ist gefährlich. Zusätzlich ist damit zu rechnen, dass an einigen Stellen Aufräumarbeiten laufen und diese Wegabschnitte dann aus Sicherheitsgründen von der Forstverwaltung temporär gesperrt sind.
1 weitere Antwort
Frage von Markus Berger · 16.08.2019 · Community
Weiß man bis wann die ursprüngliche Etappe gesperrt ist? Warum eigentlich?
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Antwort von Kiki Natur · 19.08.2019 · Community
Aufgrund der großen Ausmaße der Windwürfe durch den schneereichen Winter wird die Sperre der ursprünglichen Etappe die ganze heurige Saison bestehen bleiben und deshalb heuer die ausgeschilderte Umleitung über den Schoberbachgraben benutzt.
1 weitere Antwort

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Julia Schmitt 
24.09.2019 · Community
Laut Auskunft im Nationalpark-Pavillon Gstatterboden wird der Weg vermutlich in dieser Saison nicht mehr repariert. Wir haben vor Ort keine Hinweise auf Sperrungen auf den Wanderwegsschildern gesehen, sind aber trotzdem lieber die Alternativroute gegangen. War ganz ok, aber auch viele Asphaltstraßen.
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Gemacht am 20.09.2019

Fotos von anderen


Status
geöffnet
Schwierigkeit
mittel
Strecke
22,5 km
Dauer
8:07h
Aufstieg
1264 hm
Abstieg
1460 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

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