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Fernwanderweg

Harzer Försterstieg

(2) Fernwanderweg • Harz
  • Harzer Försterstieg
    / Harzer Försterstieg
    Foto: Andreas Lehmberg, Harzer Tourismusverband e.V.
Karte / Harzer Försterstieg
150 300 450 600 750 m km 10 20 30 40 50 57,4 km Länge
Wetter

Der Harzer Försterstieg erschließt den Wanderern über knapp 60 Kilometer die landschaftliche Schönheit, die Vielfalt der unterschiedlichen Lebensräume sowie die historischen Besonderheiten des Westharzes.
mittel
57,4 km
15:00 Std
1561 m
1446 m
Der Harzer Försterstieg verläuft von der historischen Kaiserstadt Goslar über Wolfshagen, vorbei an den Bergbauorten Lautenthal, Wildemann und Bad Grund zu den Hochflächen um Clausthal-Zellerfeld. Er führt nach Süden vorbei an Buntenbock und Lerbach nach Riefensbeek-Kamschlacken bei Osterode.Er tangiert drei wichtige Talsperren des Westharzes: Die Granetalsperre, die Innerste-Talsperre und die Sösetalsperre.

Der Wanderweg ist durch zahlreiche Aussichtspunkte gekennzeichnet und verbindet wesentliche Elemente, die den Westharz auszeichnen: Eine schroffe landschaftliche Vielfalt, unterschiedliche Waldformen und Biotope, den historischen Bergbau, die Wassernutzung und den Hochwasserschutz sowie eine pflegliche und nachhaltige Holznutzung in Kombination mit Umwandlung nicht standortgerechter Baumbestände.

Der Weg integriert in weiten Teilen den historischen "Innerste Rennstieg", der bereits in der Bronzezeit zum Warentransport und zur Nachrichtenübermittlung genutzt wurde.

outdooractive.com User
Autor
Andreas Lehmberg
Aktualisierung: 07.04.2016

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
620 m
259 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Weitere Informationen erhalten Sie beim
Harzklub e.V.
Bahnhofstr. 5a
38678 Clausthal-Zellerfeld
info@harzklub.de
www.harzklub.de
www.försterstieg.de

Start

Goslar, Kaiserpfalz (272 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.903443 N 10.427616 E
UTM
32U 598214 5751262

Ziel

Riefensbeek-Kamschlacken, Kohlungsplatz

Wegbeschreibung

Der Harzer Försterstieg beginnt direkt an der Kaiserpfalz in Goslar, verläuft oberhalb von Astfeld zur Granetalsperre und über Wolfshagen zur Innerstetalsperre, erklimmt von dort die Höhen bei Lautenthal und Seesen, führt oberhalb von Wildemann und Bad Grund nach Clausthal-Zellerfeld und Buntenbock, um über Lerbach absteigend, an der Sösetalsperre entlang in Riefensbeek-Kamschlacken zu enden.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Der Oberharz - Wander- und Fahrradkarte Maßstab 1 : 30 000, UTM-Gitter für GPS, Höhenlinien in 20m-Schritten, Harzklubwanderwege, beschilderte Fahrradwege, MTB- und Radwanderempfehlungen, Stempelstellen Harzer Wandernadel Format 110 x 200 mm, 990 x 600 mm (offen) ISBN 978-3-936185-72-0 Preis: 4,00 € Der Harz in 4 Teilen Wander- und Fahrradkarten Oberharz, Mittlerer Harz, Ostharz, Südharz Maßstab 1 : 30 000, UTM-Gitter für GPS, Höhenlinien in 20m-Schritten, dezente Schummerung, Harzklubwanderwege, beschilderte Fahrradwege, MTB- und Radwanderempfehlungen Kunststoffhülle, Format 115 x 205 mm ISBN 978-3-936185-76-8 Preis: 14,80 €

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Jan Haferlach
12.07.2017
Wir sind den Försterstieg entspannt in 3 Tagen gelaufen (2 hätten es auch getan, wir wollten es aber mal ruhiger angehen lassen). Der Weg führt insgesamt über sehr viele "Wald-Autobahnen", sprich breite Forstwege, oft ohne besondere Abwechslung. Nichtsdestotrotz ist es trotzdem eine schöne Strecke mit schönen Ortschaften, die man passiert. Empfehlen kann ich vor allem eine Übernachtung in Bad Grund, dort war es wirklich herrlich und es gibt Abends sehr gute Einkehrmöglichkeiten.
Bewertung

Ulrich Dinges
11.12.2014
Nachdem ich drei verschiedene Teilstrecke des Försters Steaks (das ist Computer Sprachtexteingabe grins) gegangen bin und mir nur noch ein kleiner Rest zwischen Buntenbock und der Sösealsperre an Wegerfahrung fehlt erlaube ich mir eine eine Kommentierung zu diesem Weg: Gestartet sind wir am Stadtrand von Goslar, und zwar beim Frankenberger Teich. Hier haben wir einen Parkplatz sowohl für unsere Streckenwanderung wie auch für den apre-Wander-Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt bzw. bei einem kurzen Spaziergang durch die diese wunderschön alte Kaiserstadt gefunden. Von hier aus ist der Weg hervorragend mit dem kleinen Eichenblatt ausgezeichnet. Obendrein ist der Verlauf echt für Landschaftsgenießer geführt so dass man schon recht schnell einen herrlichen Ausblick über die Stadt Goslar hat in einem Bachtal in einen Teich, durch einen jungen eindrucksvollen Birkenwald und schließlich an die erste Talsperre die Granetalsperre kommt. Diese Talsperre ist eine reine Trinkwassertalsperre von der aus das Wasser bis nach Bremen und Wolfsburg gepumpt wird. Leute die eine Rundwanderung möchten können an der rechten Seite der Talsperre um den Berg mit dem Hüttenwald herum auf dem Fernwanderweg E11 Niederlande Polen Richtung B82 zurück nach Goslar wandern. Wir folgen dem Försterstieg weiter über die Staumauer und halten uns Richtung Wolfshagen; ab hier meistens im Fichtenwald. Leute die mit dem Zug anreisen könnten sich weiter rechts halten und über Langelsheim eine Streckenwanderung machen. Dabei empfehle ich den renaturierten Diabassteinbruch dort in den Weg einzubinden. Der Försterstieg wird prima um den (netten Ferien- ) Ort Wolfshagen herumgeführt. Ein Aussichtspunkt ist der im Bild gezeigte Schäderpavillon. Nachdem wir den nächsten Höhenzug überschritten haben kommen wir an die mehr freizeitlich genutzte Innerstetalsperre. Der Weg bietet noch einige Ausblicke zurück auf den Stausee. Hat man die Höhe erstmal erreicht bleibt man im Prinzip über viele Kilometer auf gleicher Höhe findet Rastplätze Hütten oft mit liebevoll geschnitzten Figuren davor. Bis zur Bundesstraße 242 bei Bad Grund führt keinerlei befahrbarer Weg in die Nähe. Erst in der Nähe von Buntenbock kommt mit dem Prinzenteich und dem Kuckholzturm etwas Abwechslung in die Strecke.
Bewertung
Impression am Wegrand
Impression am Wegrand
Foto: Ulrich Dinges, Community
Emblem des Weges
Emblem des Weges
Foto: Ulrich Dinges, Community
Der Kuckholzturm
Der Kuckholzturm
Foto: Ulrich Dinges, Community
Blick ins westliche vorrharzgebiet
Blick ins westliche vorrharzgebiet
Foto: Ulrich Dinges, Community
Blick auf die Granetalsperre
Blick auf die Granetalsperre
Foto: Ulrich Dinges, Community
der Försterstieg südlich des  Taternplatzes
der Försterstieg südlich des Taternplatzes
Foto: Ulrich Dinges, Community
Die Innerste Talsperre
Die Innerste Talsperre
Foto: Ulrich Dinges, Community
Sder Schäderpavillon mit blick auf Wolfshagen
Sder Schäderpavillon mit blick auf Wolfshagen
Foto: Ulrich Dinges, Community
Fachwerkhäuser in Goslar
Fachwerkhäuser in Goslar
Foto: Ulrich Dinges, Community
Der Försterstieg beim Schnapsplatz
Der Försterstieg beim Schnapsplatz
Foto: Ulrich Dinges, Community

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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
57,4 km
Dauer
15:00 Std
Aufstieg
1561 m
Abstieg
1446 m
Streckentour Etappentour aussichtsreich kulturell / historisch

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