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Fernwanderweg Top Etappe

Harzer Klosterwanderweg - 1. Etappe - Goslar bis Vienenburg

Fernwanderweg · Harz
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Harzer Tourismusverband e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • St. Jakobushaus in Goslar
    / St. Jakobushaus in Goslar
    Foto: Volker Schaddach, CC BY
  • / Klosterwanderweg - Blick vom Georgenberg bei Goslar
    Foto: Berthold Batram, CC BY, Harzer Tourismusverband e.V.
  • / Kloster Grauhof
    Foto: Christian Grießner, CC BY, Klosterkammer Hannover
  • / Kloster Grauhof - Stiftskirche St. Georg - Treutmann Orgel
    Foto: Christian Grießner, CC BY, Klosterkammer Hannover
  • / Kloster Wöltingerode
    Foto: Günter Jentsch, CC BY, Harzer Klöster
  • / Kloster Wöltingerode - Brennerei
    Foto: Bernd Gottsleben, CC BY, Brennen und Brauen GmbH
  • / Kloster Wöltingerode - Klosterhotel
    Foto: Günter Jetsch, Harzer Klöster
  • / Neuwerk-Kirche
    Foto: Maja Baumgarten, Harzer Tourismusverband e.V.
m 300 250 200 150 100 12 10 8 6 4 2 km Neuwerkkirche Goslar Klosterwanderweg … Vienenburg St. - Jakobushaus Goslar Kloster Wöltingerode - Klosterbrennerei Kloster Grauhof Kloster Wöltingerode
1. Etappe des Harzer Klosterwanderweges von Goslar bis Vienenburg.
leicht
13,9 km
3:30 h
21 hm
135 hm
Die abwechslungsreiche Strecke startet an der romanischen Neuwerkkirche Goslar, einer ehemaligen Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert und einem romanischen Klostergarten. Der Weg führt weiter Richtung Ortsausgang über die Stiftsruine St. Georg, die auf eine Stiftsgründung Kaiser Konrads II. zurückgeht. Von den Stiftsgebäuden sind  noch frei zu besichtigende Fragmente erhalten. Durch Wald und Feld geht’s  mit Brockenblick nach Grauhof zur barocken Klosterkirche St. Georg – im Frühjahr weitläufig sichtbar inmitten gelb blühender Rapsfelder! Sie stammt aus der Zeit um 1700, ihre bedeutende Treutmann-Orgel wurde erstmals 1737 gespielt. Das letzte Stück dieser Etappe verläuft auf einem alten Bahndamm und wandelt sich vor Wöltingerode in eine Allee mit Obstbäumen. Das im 12. Jahrhundert gegründete und im Barock umgebaute einstige Nonnenkloster Wöltingerode beherbergt heute ein komfortables Klosterhotel sowie eine Klosterbrennerei, die bereits seit 1682 Liköre von hoher Qualität herstellt.

Autorentipp

Bei schönem Wetter lohnen sich kleine Stopps, um die Schönheit der weitläufigen Landschaft des nördlichen Harzvorlandes zu genießen. In Wöltingerode empfiehlt sich die Übernachtung im komfortablen Klosterhotel oder eine preiswerte Übernachtung in der „Remise“ des Klosterhotels in Vienenburg. Nicht verpassen: eine Führung mit Verkostung durch die Klosterbrennerei und ein Ausklang im Biergarten des Klosterkrugs.
Profilbild von Stefan Roblick, ev.-luth. Kirchengemeinde Neuwerk in Goslar
Autor
Stefan Roblick, ev.-luth. Kirchengemeinde Neuwerk in Goslar
Aktualisierung: 11.11.2020
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
275 m
Tiefster Punkt
144 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Kloster Wöltingerode - Klosterbrennerei

Sicherheitshinweise

In Goslar führt der Weg gelegentlich entlang von stark befahrenen Straßen und an der Mühlenbergsiedlung vor Immenrode muss die viel befahrene B82 überquert werden.

Weitere Infos und Links

www.goslar.de

www.neuwerkkirche-goslar.de

www.klosterhotel-woeltingerode.de

www.woeltingerode.de

Start

Neuwerkkirche Goslar, Rosentorstraße 26, 38640 Goslar (261 m)
Koordinaten:
DG
51.909620, 10.425851
GMS
51°54'34.6"N 10°25'33.1"E
UTM
32U 598080 5751946
w3w 
///miete.wege.auswendig

Ziel

Kloster Wöltingerode, Vienenburg, Stadt Goslar

Wegbeschreibung

Die abwechslungsreiche 14 km lange Teilstrecke des Klosterwanderwegs startet an der Neuwerkkirche, einer ehemaligen Klosterkirche mit rein romanischer Bausubstanz aus dem 12. Jahrhundert und mit Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert. Der Weg führt dann weiter durch die weitläufigen Stadtteile Goslars, dann durch Wald und Feld mit Brockenblick. Am Wanderweg in Grauhof, einen Goslarer Stadtteil, liegt die barocke Klosterkirche St. Georg. Sie stammt aus der Zeit kurz nach 1700, ihre bedeutende Treutmann-Orgel wurde erstmals 1737 gespielt. Das letzte Stück dieser Etappe verläuft auf einem alten Bahndamm und wandelt sich vor Wöltingerode in eine Allee mit Obstbäumen. Das im 12. Jahrhundert gegründete und im Barock umgebaute weitläufige und einstige Nonnenkloster Wöltingerode beherbergt heute in beeindruckenden historischen Räumlichkeiten ein komfortables Klosterhotel sowie eine Klosterbrennerei, die bereits seit 1682 Liköre von hoher Qualität herstellt. 

Stempelstellen: Neuwerkkirche, Grauhof, Wöltingerode.

Engelsbänke: Neuwerkkirche, Kloster Grauhof, vor Wöltingerode.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anreise mit Bus oder Bahn in Vienenburg und Goslar gut möglich.

Anfahrt

B6 oder B82, Ausfahrt Goslar Altstadt. Richtung Bahnhof, weiter über die Klubgartenstraße zum Kreisel, hier zweite Ausfahrt in die Rosentorstraße. Die Neuwerk-Kirche liegt direkt gegenüber vom Bahnhof (ca. 200 m). Wöltingerode erreicht man über die A 36,  B 241 von Vienenburg Richtung Goslar, Abzweig Wöltingerode.

Parken

Gebührenfreies Parken auf dem Parkplatz „Füllekuhle“ an der Astfelder Straße möglich. Von hier sind es etwa 400 m zur Neuwerkkirche. In Wöltingerode kostenfreie Parkmöglichkeit.

Koordinaten

DG
51.909620, 10.425851
GMS
51°54'34.6"N 10°25'33.1"E
UTM
32U 598080 5751946
w3w 
///miete.wege.auswendig
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
13,9 km
Dauer
3:30h
Aufstieg
21 hm
Abstieg
135 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch botanische Highlights

Statistik

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