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Wanderung

Rund um den Innerstestausee

· 2 Bewertungen · Wanderung · Harz
Verantwortlich für diesen Inhalt
Harzer Tourismusverband e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Blick auf den Innerstestausee und die Halbinsel Berghof.
    / Blick auf den Innerstestausee und die Halbinsel Berghof.
    Foto: Daniel Jacobi, Daniel Jacobi
Karte / Rund um den Innerstestausee
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 22,4 km Länge Staumauer Vereinsplatz Kalte Birke Schnapsplatz

Mit schönen Ausblicken ins Tal und auf den Brocken geht es rund um den Innerstestausee und durch den Fichtenwald.
mittel
22,4 km
5:30 h
614 hm
614 hm
Die Hauptstraße in Lautenthal ist nach dem Bergmann Kaspar Bitter benannt. Er entdeckte um 1530 einen ergiebigen Erzgang am  Kranichsberg. Das war der Beginn des Bergbaus in Lautenthal und die Grundlage für die Entwicklung des Ortes zur Freien Bergstadt. Heute gehört der staatlich anerkannte Luftkurort als einer von fünf Ortsteilen zur Stadt Langelsheim und bietet seinen Gästen neben einem Bergbaumuseum ca. 200 km gut gepfl egte Wanderwege durch den schönen Harzer Wald.

Autorentipp

Keine Einkehrmöglichkeit aber schöne Rastplätze. wer die Länge und Anstiege nicht scheut, kann sich auch mit Rollstuhl oder Kinderwagen auf den Weg machen.
outdooractive.com User
Autor
Andreas Lehmberg
Aktualisierung: 23.02.2014

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
557 m
Tiefster Punkt
257 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Tourist INFO Lautenthal
Kasper-Bitter-Straße 7b
38685 Lautenthal
Tel 05325 4444
info@lautenthal-harz.de
www.lautenthal-harz.de

Start

Touristinformation Lautenthal (296 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.870320, 10.287390
UTM
32U 588633 5747398

Wegbeschreibung

Von der Tourist INFO in Lautenthal geht es entlang der Kaspar-Bitter-Str., dann rechts auf den Sparenbergweg.

Hinter der Brücke über die Innerste beginnt links der Wanderweg zur Innerstetalsperre mit Markierung Blaues X.Rechts daneben verläuft ein Geologischer Lehrpfad, auf dem Tafeln die sehenswerten Gesteinsformationen erläutern. An der Straße vor dem Firmengelände rechts abbiegen und dahinter gleich links auf den Waldweg mit der Markierung Grünes Dreieck einbiegen weiter Richtung Talsperre. Bergan geht es am Westhang des Ecksberges entlang bis zur Roten Klippe, wo sich eine Schutzhütte und ein schöner Rastplatz mit Blick auf die Talsperre befi nden. Ein steiler Pfad führt wieder hinunter zum Weg mit dem Blauen X bis zur Staumauer mit einem schönen Blick ins Tal. Dann geht es geradeaus in den Wald bergan auf einem Forstweg in Richtung Vereinsplatz mit Schutzhütte und Stempelstelle der Harzer Wandernadel. Der Weg führt nach Süden in Richtung Kalte Birke auf einem Höhenweg durch den Fichtenwald. Hier markiert ein Stein mit einem Wolfshaken (Symbol für eine Wolfsfalle) die Grenze der Gemeinden Seesen und Wolfshagen. An der Kalten Birke gibt es wieder eine Schutzhütte mit Stempelstelle. Am Schnapsplatz beginnt der Abstieg links auf den Präsidentenweg. Zunächst geradeaus verläuft der Weg dann in einer großen Schleife zur L516. Von dort führt er mit einer weiteren Schleife um den Bromberg, dann auf der Kastanienallee zur Bismarckpromenade, am Bergfestplatz vorbei und am Kurpark entlang bis zum Ausgangspunkt.ca. 200 km gut gepfl egte Wanderwege durch den schönen Harzer Wald.

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahn bis Goslar, Bus Linie 831 nach Lautenthal, Informationen Tourist INFO unter www.rbb-bus.de

 

Anfahrt

PKW: A7, Ausfahrt 67 Seesen, l 516 nach Lautenthal oder B6 Goslar, B 82 und L 515 nach Lautenthal

Parken

Kostenloser Parkplatz direkt hinter der Touristinformation
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wandern im Harz, 1: 50.000, ISBN: 3-89435-669-3,12,90 Euro im Shop unter shop.harzinfo.de


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Bewertungen

4,5
(2)
Steven Krieg
26.07.2016 · Community
Die Tour hat uns gut gefallen. Die Mandolinenhütte ist ein guter Platz zum Rasten. Nach dem ersten Aufstieg zu dieser hat man sich die Pause auch verdient. Ab der Staumauer wird es spannend und wir wurden mit einigen Ausblickpunkten belohnt. Am Vereinsplatz - nach dem steilsten und längsten Aufstieg der Tour - suchten wir vergebens nach der Stempelstelle. Laut älterem Kartenmateriel sollte sie hier sein. Zum Glück hatte ich am Tag zuvor die aktuellen Wegpunkte aller HWN's auf mein Smartphone geladen. So ist die Stempelstelle Nr. 102 "Vereinsplatz" umgezogen und heisst jetzte "Lageswarte". Sie befindet sich 500 m entfernt vom Vereinsplatz. Dazu nehmt ihr den Weg nach Westen, wohin auch der Bär schaut. Wieder geht es steil bergauf. Von der Lageswarte aus sind wie den Weg weiter gegangen und sind zum Schluss einen Umweg gegangen, um auch die HWN Tränkebachhütte und Luchsstein abzustauben.
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Gemacht am 26.07.2016
Blick auf den Stausee und Mauer
Foto: Steven Krieg, Community
Holzschnitz am Vereinsplatz
Foto: Steven Krieg, Community
Ausblick von der Lageswarte
Foto: Steven Krieg, Community
Tränkebachhütte
Foto: Steven Krieg, Community
Holzschnitz am Luchsstein
Foto: Steven Krieg, Community
Vanessa B.
03.05.2016 · Community
Super tolle Tour, hat uns wahnsinnig viel Spaß gemacht. Der Anstieg von der Staumauer bis zum Vereinsplatz ist recht anstrengend, belohnt aber mit tollen Aussichten. Dank der guten Tourbeschreibung und Auszeichnung der Wege haben wir uns auch als Ortsfremde bestens zurrecht gefunden - bis auf eine kleine Stelle. Sonst war alles prima.
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Fotos von anderen

+ 1

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
22,4 km
Dauer
5:30 h
Aufstieg
614 hm
Abstieg
614 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights

Statistik

: h
 km
 Hm
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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