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Wanderung

"Hegauer Kegelspiel" Hohentwieler

Wanderung • Hegau
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    Foto: Jörg Unger, Hegau Tourismus e.V.
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Karte / "Hegauer Kegelspiel" Hohentwieler
300 450 600 750 900 m km 1 2 3 4 5 6 7 Hohentwiel Aussicht Hegau Aussicht Staufen

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

 

Unter dem Logo „ Hegauer Kegelspiel “ werden verschiedene Premium-Wanderwege durch die herrliche Landschaft der Hegauer Vulkankegel ausgewiesen, die vom Deutschen Wanderinstitut entsprechend zertifiziert wurden. Bei der Wanderung auf den zwischen 7 bis 15 km langen Rundwanderwegen geht man mit der Natur auf Tuchfühlung. Die hochwertigen Wege führen zu den burgengekrönten Vulkankegeln, entlang der idyllischen Flussläufe, durch romantische Schluchten und belohnen mit einzigartigen Ausblicken!

 

mittel
7,7 km
2:19 Std
192 m
201 m
alle Details

 

Beim Premium-Wanderweg „Hohentwieler“ handelt es sich um eine 7,5 km lange, äußerst abwechslungsreiche Rundtour, die über die Höhen des Hohentwiels, den Hausberg von Singen, führt und den „Staufen“ umrundet. Mächtig thront die Hohentwiel-Festung seit über 1.000 Jahren über der Stadt. Obwohl sie nie eingenommen wurde, erließ Napoleon um 1800 den Befehl, die Burganlage zu zerstören. In ihrer langen Geschichte wechselten die Besitzer des Öfteren. Lange Zeit war der Berg in württembergischer Hand. 1969 ging die württembergische Exklave an die Stadt Singen über. Der Wanderer kann auf diesem besonderen Rundwanderweg wunderschöne Ausblicke in die Vulkanlandschaft des Hegaus, zum Bodensee, bis hin zu den Alpen genießen.

 

Auf dem „kleinen Bruder“ des Hohentwiels, dem Staufen, stand ebenfalls eine Burg. Sie war bis ins Jahr 1644 für die Belagerung des Hohentwiels von Bedeutung. Danach verfiel sie zunehmend. Später wurde die Burg zur Gewinnung von Baumaterial ausgebeutet.

 

Im Hegau und insbesondere am Hohentwiel findet sich eine Fülle von einzigartigen Pflanzenarten, die größtenteils aus den mittelalterlichen Burggärten stammen und auf Grund des nährstoffreichen Vulkanbodens hier ihre Heimat gefunden haben. In den Burgruinen tummeln sich zahlreiche Mauereidechsen, in den Felsen brüten Wanderfalken und Kolkraben. Informationstafeln erklären unterwegs die Besonderheiten von Fauna und Flora. Seit 1941 wurde hier ein Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Auch der höchste Weinberg Deutschlands, mit einer Höhe bis zu 530 m, findet sich an den Hängen des insgesamt 686 m hohen Hohentwiels.

 

Autorentipp

Einkehrmöglichkeit: Hotel Restaurant Hohentwiel, Tel.: 07731/99070; http://www.hotel-hohentwiel.de

outdooractive.com User
Autor
Jörg Unger
Aktualisierung: 05.01.2017

Schwierigkeit mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
623 m
483 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
aussichtsreich
geologische Highlights

Start

Parkplatz Domäne Hohentwiel oder Parkplatz Staufen (549 m)
Koordinaten:
Geogr. 47.767719 N 8.814392 E
UTM 32T 486092 5290500

Ziel

Parkplatz Domäne Hohentwiel oder Parkplatz Staufen

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz am Infozentrum Hohentwiel geht der Weg Richtung Schafstall und Vulkanpfad. Wer die gesamte Festungsruine erklimmen möchte sollte bereits jetzt am Infozentrum am Parkplatz seine Eintrittskarte kaufen. Kurz nach den letzten Gebäuden eröffnet sich bereits ein weiter Ausblick auf die einzigartige Vulkanlandschaft. Der Hohenstoffeln mit seinen zwei Gipfeln und der markante Hohenkrähen grüßen aus der Ferne. Auf dem weiteren Weg erscheint in der Niederung bald die Gemeinde Hilzingen. Bis zu 200 Schafe und Ziegen verhindern hier die Verbuschung der großen freien Flächen auf dem Rücken des Hohentwiels. Weiter führt die Wanderung hinein in den Bannwald. Dort zweigt der Vulkanpfad ab und führt recht schnell wieder zu den Weidenflächen aus dem Wald hinaus.  

Der weitere Weg führt über den Ten-Brink-Weg und durch die Weinberge Richtung Twielfeld und Staufen, dem kleinen Bruder des Hohentwiels. Über einen Wiesenweg trifft man auf einen Rastplatz mit Entspannungsliege. Dort präsentiert sich die Vulkanlandschaft wieder in ihrer vollen Schönheit. Der weitere Weg führt rund um den Staufen hinein in den Wald. Beim Verlassen des Waldes blickt man wieder auf den mächtigen Hohentwiel gekrönt mit der größten Festungsruine Deutschlands. Über einen Wiesenweg geht es bergauf zum Schafstall bevor man über den Vulkanpfad zurück zum Ausgangspunkt am Parkplatz beim Infozentrum gelangt.   

 

Anfahrt:


Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit mittel
Strecke 7,7 km
Dauer 2:19 Std
Aufstieg 192 m
Abstieg 201 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

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 km
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