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Albschäferweg - 6. Etappe: Zang bis Heidenheim

Fernwanderweg · Schwäbische Alb
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Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus Verifizierter Partner 
  • Schloß Hellenstein
    / Schloß Hellenstein
    Foto: Stadt Heidenheim
  • / Historische Feilenschleiferei
    Foto: Guido Serino, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Brenzursprung
    Foto: Fouad Vollmer, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Georg Elser Gedenkstätte mit Rathaus und Hammerschmiede
    Foto: Fouad Vollmer, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Brenzursprung
    Foto: Guido Serino, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Kurz vor Waldsiedlung Königsbronn
    Foto: Natalja Bese, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Ruine Herwartstein
    Foto: Natalja Bese, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Rastplatz auf Ruine Herwartstein
    Foto: Natalja Bese, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Aussicht auf Steinbruch
    Foto: Natalja Bese, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Am Rand des Bannwaldes in Zang
    Foto: Natalja Bese, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Schäferstele am Etappenende
    Foto: Natalja Bese, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Allee führt runter in die Stadt
    Foto: Natalja Bese, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
m 700 600 500 16 14 12 10 8 6 4 2 km Zang Bank
Von der Skisprungschanze zum See, von der Ostalbhöhe ins Brenztal - Abwechslung ist garantiert. Im frischen Quellwasser der Brenz eine Runde Wassertreten macht müde Wanderwaden wieder munter und am Itezelberger See ist eine Entspannungspause angesagt. 
mittel
Strecke 16,5 km
4:25 h
186 hm
270 hm
"Ois wois i gwieß: Wenn ma Zang kennt muß mas möga", so steht es im Heimatlied. Auch wer Rastbänke mag, ist hier in Zang auf dem Bänklesweg genau richtig. Vorbei an der sogenannten Waldsiedlung geht es auf verschlungenen Pfaden zur Ruine Herwartstein. Hier lohnt ein Abstecher zur Brenzquelle. Unterhalb der Herwartsteinfelsen kommt man auch zum Itzelberger See. Der See wurde einst von Mönchen angelegt, weil Fische als Fastenspeise genügten. Durch ausgedehnte Wälder stetig hinauf zum Albuch erreicht man den Hahnenschnabel mit Weitblick in Sachen Schäfergeschichten. 

Autorentipp

Cafes mit selbstgemachten Kuchen - "Museums-Cafe" im Kannenmuseum und das Cafe "ver-edelt" im Haus der Georg Elser Gedenkstätte

Historischer Spaziergang durch Königsbronn (Informationen unter www.koenigsbronn.de)

Profilbild von Sabine Weber
Autor
Sabine Weber
Aktualisierung: 12.08.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
674 m
Tiefster Punkt
496 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Der Albschäferweg besitzt einen hohen Anteil naturnaher Wegeabschnitte. Sie wandern auf Wiesenwegen und auf Waldpfaden und -wegen. Wege im Wald können sich aufgrund Forstarbeiten im schlechten Zustand befinden. Bitte achten Sie deshalb auf festes Schuhwerk.

Bitte bedenken Sie, dass nicht überall Einkehrmöglichkeiten vorhanden sind. Wir empfehlen deshalb ausreichend Getränke und ein Rucksackvesper mitzunehmen.
An sehr schwierigen Abschnitten bieten wir alternativ bequemere Wege an.
Es ist immer wieder notwendig, stärker befahrene Straßen zu überqueren. Bitte achten Sie ganz besonders aufmerksam auf den Verkehr.

Bannwald
Im Bannwald ist die Gefahr durch herabfallende Äste und umstürzende Bäume besonders groß! Bitte entnehmen Sie keine Pflanzen, sammeln Sie kein Früchte und bleiben Sie auf den Wegen.

Weitere Infos und Links

www.albschaeferweg.de

www.heidenheimer-brenzregion.de

Start

Zang (672 m)
Koordinaten:
DD
48.733199, 10.067228
GMS
48°43'59.5"N 10°04'02.0"E
UTM
32U 578475 5398346
w3w 
///eidechse.ergriff.ausrufen

Ziel

Naturfreundehaus in Heidenheim

Wegbeschreibung

Wir starten am Waldparkplatz in Zang und gehen zunächst auf dem Bänklesweg. Wir lassen den Rundweg und Zang hinter uns und wandern durch ein kurzes Waldstück. Bald tut sich eine Waldlichtung auf. Weiter geht es am Waldrand entlang.

Zurück im Wald, wandern wir auf schönen Forstpfaden weiter, überqueren die Landesstraße und erreichen über einen schmalen romantischen Waldpfad bald die Waldsiedlung von Königsbronn. Am Ortseingang die Straße "Forstweg" entlang, dann links in den Steinheimer Weg abbiegen. Im Haselweg bei der Schranke führt der Wanderweg rechts in ein Wäldchen mit einer Hülbe. Über den Wiesenweg geht es links Richtung Wald. Dort folgen wir dem Pfad bis zum Sträßchen. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher zur Ruine Herwartstein. Ein eindrucksvoller Blick über das Brenztal bietet sich uns. Wer dem historischen Zentrum Königsbronn mit dem Brenztopf einen Besuch abstatten möchte, sollte von hier aus nach Königsbronn hinunter gehen. Von dort aus erreicht man den Itzelberger See über den Rundwanderweg "Brenzquellrunde". Von der Burg aus geht es nun am Waldrand entlang. Bevor es in den Wald hinein geht, müssen wir scharf links abbiegen. Fast im Tal angekommen, geht es nochmal scharf nach rechts und hinter den Gärten einen Wiesenweg entlang bis zur Straße. Hier überqueren wir die Bahngleise und erreichen bald den Itzelberger See. Der Wanderweg führt ab dem Brückchen direkt am See entlang, vorbei an der Minigolfanlage mit Bootsverleih. Der idyllische See lädt zu einer kurzen Rast ein. Wir verlassen den Seerundweg auf Höhe des Cafe Seeblick und biegen rechts in den Stürzelweg ein. So gelangen wir hoch zur Forstschule. An der Forstschule gehen wir nun links am Waldrand entlang. Große Hinweisschilder weisen uns auf den Bannwald „Siebter Fuß“ hin. Hier geht es links den Wiesenweg entlang, auf dem wir noch einige Ausblicke ins Brenztal genießen dürfen. Zunächst queren wir den Schutzwald und weiter geht’s auf den Forstwegen entlang des Naturwaldreservates. Bitte beachten Sie die Hinweise und bleiben Sie auf dem ausgeschilderten Wanderweg. Stetig bergauf folgen wir der Markierung des Schäfers auf blauem Grund. Nach etwa 3,7 Kilometer erreichen wir den Waldrand. Von hier oben blickt man weit über das Wohngebiet Mittelrain hinweg bis hinüber zum Moldenberg, einem Ziel auf der nächsten Etappe. Wir queren die Kreisstraße K3035, und den Wanderparkplatz Dickhölzle und wandern weiter auf breiten und bequemen Forstwegen wie auch schmalen Pfaden durch den sogenannten Rauhbuch. Auf dem nächsten kleinen Parkplatz müssen wir rechts weg und durch ein Wäldchen mit jungen Buchen hindurch. Wir gelangen zur Unterführung. Wer in der Stadt eine Übernachtung gebucht hat, könnte hier abgehen. Der schönere Weg in die Stadt bietet sich jedoch nach der Unterführung. Nach der Unterführung treffen wir auf mehrere Fußwege. Wir nehmen den linken Weg in den Wald hinein, gehen ein Stück am Zaun des Waldfriedhofes entlang und gelangen auf Waldpfaden zur Heide am Hahnenschnabel mit Naturfreundehaus. An der Infotafel können wir uns über die nächste Strecke informieren. Die Schäferin aus Stahlt erzählt uns eine Geschichte zum Heidenheimer Schäferlauf und die Liege lädt zu einer Rast mit schönem Rundumblick ein. 


Zuweg: Von Zang- Ortsmitte bis zum Etappenstart am Waldparkplatz Zang + 0,8 km

Vom Etappenende Naturfreundehaus Hahnenschnabel bis nach Heidenheim-Innenstadt + 1,5 km

Variante: Auf der Zeitspur „Brenzquellrunde“ (Markierung - gelber Ring) über den Brenzursprung und den historischen Ortskern von Königsbronn zum Itzelberger See.

Einkehrmöglichkeiten
Itzelberger See: Café Seeblick, Tel. 07328 6327, www.cafeseeblick.net

Übernachtungsmöglichkeiten
Itzelberg: Café Seeblick, Tel. 07328 6327, www.cafeseeblick.ne

Heidenheim: Hotel Alt Garni, Tel. 07321 54689, www.alt-heidenheim.de / Hotel Linde, Tel. 07321 95920, www.linde-heidenheim.de / Schlosshotel Hellenstein, Tel. 07321 30530, www.schlosshotel-hellenstein.de / ECOME Hotel, Tel. 07321 2789067, www.ecome-hotel.de /

Heidenheim-Mergelstetten: Hotel Hirsch, Tel. 07321 9540, www.hotel-hirsch-heidenheim.de

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Hin: Mit der Brenzbahn (Deutsche Bahn) Ulm-Aalen bis Bahnhof Heidenheim. Weiter vom Busbahnhof Heidenheim (ZOB) mit der Bus Nr. 41 bis Bushaltestelle "Zang Bank".

Fahrplanauskünfte unter www.efa-bw.de

Anfahrt

Auf der A7 bis zur Anschlussstelle Heidenheim und weiter auf der B466 Richtung Heidenheim, anschließend über die B19 bis nach Schnaitheim. In Schnaitheim über die Steigstraße und Zangerstraße bis nach Zang.

Parken

Kostenlose Parkmöglichkeit am Waldparkplatz in 89555 Zang - ist von der Zanger Haupstraße/Struthstraße aus ausgeschildert.

Koordinaten

DD
48.733199, 10.067228
GMS
48°43'59.5"N 10°04'02.0"E
UTM
32U 578475 5398346
w3w 
///eidechse.ergriff.ausrufen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Es wird gutes Schuhwerk (Wanderschuhe) empfohlen.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,5 km
Dauer
4:25 h
Aufstieg
186 hm
Abstieg
270 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

  • Inhalte
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Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
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