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Fernwanderweg

Albschäferweg - 7. Etappe: Heidenheim bis Nattheim

Fernwanderweg · Schwäbische Alb
Verantwortlich für diesen Inhalt
Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus Verifizierter Partner 
  • Blick vom Moldenberg auf Schnaitheim
    / Blick vom Moldenberg auf Schnaitheim
    Foto: Wolfgang Pösselt, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Schaftränke am Moldenberg
    Foto: Wolfgang Pösselt, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Gehrenhütte
    Foto: Wolfgang Pösselt, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Gehrenhülbe
    Foto: Sabine Weber, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Am Ramenstein
    Foto: Wolfgang Pösselt, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Blick ins Zimmertle
    Foto: Wolfgang Pösselt, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
m 800 700 600 500 8 6 4 2 km Nattheim Heidenheimer Straße Bahnhof Heidenheim

Wahrzeichen von Heidenheim ist das Schloss Hellenstein. Wanderzeichen ist wieder der Albschäfer. Eigentlich müsste diese Etappe Albschäferinnenweg heißen. Karin Wiedenmann-Riek aus Nattheim beweist, dass auch ein Frau eine gute Schäferin sein kann. 
mittel
9,1 km
2:34 h
120 hm
135 hm
Es ist eine kurze Etappe, daher sollten Sie den Vormittag nutzen und das Schloss Hellenstein in Heidenheim mit den Museen besichtigen. Lust auf Entspannung? Dann lohnt sich zuerst ein Besuch im Hellensteinbad "Aquarena" mit Panoramasauna. Die Strecke führt an Wachholderheiden am Moldenberg entlang zur Ramensteinhöhle. Danach bringt Sie der Albschäferweg zum Schafhof Nattheim. Für Wanderschäferin Karin Wiedenmann-Riek ist die Arbeit mit den Schafen der schönste Beruf überhaupt. 

Autorentipp

Schlossberg Heidenheim

HellensteinBad Aquarena mit Panoramasauna und Schlossblick

Sonntags von April bis Oktober: Besuch des zauberhaften Korallen- und Heimatmuseums in Nattheim

Profilbild von Monika Suckut
Autor
Monika Suckut
Aktualisierung: 26.09.2020

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
611 m
Tiefster Punkt
491 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Der Albschäferweg besitzt einen hohen Anteil naturnaher Wegeabschnitte. Sie wandern auf Wiesenwegen und auf Waldpfaden und -wegen. Wege im Wald können sich aufgrund von Forstarbeiten im schlechten Zustand befinden. Bitte achten Sie deshalb auf festes Schuhwerk.

Bitte bedenken Sie, dass nicht überall Einkehrmöglichkeiten vorhanden sind. Wir empfehlen deshalb ausreichend Getränke und ein Rucksackvesper mitzunehmen.
An sehr schwierigen Abschnitten bieten wir alternativ bequemere Wege an.
Es ist immer wieder notwendig, stärker befahrene Straßen zu überqueren. Bitte achten Sie ganz besonders aufmerksam auf den Verkehr.

Weitere Infos und Links

www.albschaeferweg.de - Wandern auf der Schwäbischen Alb

www.heidenheimer-brenzregion.de Schwäbische Alb

Start

Heidenheim (566 m)
Koordinaten:
DG
48.692965, 10.151517
GMS
48°41'34.7"N 10°09'05.5"E
UTM
32U 584740 5393964
w3w 
///beiden.reiter.kälteste

Ziel

Nattheim

Wegbeschreibung

Vom Naturfreundehaus Hahnenschnabel in Heidenheim führt uns der Weg zunächst hinab an die Brenz. Hier begegnen wir dem bezaubernden Brenzpark, dem Gelände der Landesgartenschau 2006.  Am Brenzufer gehen wir die Brenz aufwärts Richtung Schnaitheim. Bei der Firma Zeller Bäderbau verlassen wir den Promenadenweg, queren die Straße, folgen dem Fußgängerweg bis wir beim Baustoffhandel Kugel auf die Badenbergstraße kommen. Wir queren die Nattheimer Straße und folgen weiter dem Verlauf der Straße Knupfertal. Über den Fußgängerweg geht es über den Spechtweg und Stieglietzweg auf die Heideflächen des Moldenbergs. Hier geht es im Zick-Zack hoch bis zu den Sportanlagen auf dem Moldenberg. Gegenüber dem Parkplatz steht eine Wanderinfotafel. Dort geht es auf schönen Waldpfaden in den Wald hinein. Hier begleiten uns die Sportgeräte des „Trimm-Dich-Pfades“ bis wir an einen Schotterweg gelangen. Dort geht es rechts weiter. Nach etwa 150 m aufpassen: an der imposanten Eiche geht es links auf einen Grasweg. Nach etwa 300 m rechts dem schnurgeraden Grasweg, vorbei an der Jakobshülbe, bis zur Gehrenhütte folgen. Der Weg ist leider immer wieder von Pfützen durchzogen und verlangt vom Albschäferwanderer ein wenig Geschick und Aufmerksamkeit. Die Naturbelassenheit schafft aber neuen Lebensraum und ist im Wald wichtig für die Artenvielfalt. Vom Schottern sehen wir deshalb ab. An der Gehrenhütte kommen wir wieder auf einen Schotterweg. Weiter dem Wanderzeichen folgend, geht es über die Autobahn A7 und nach einem kurzen Stück weiter rechts auf einem naturnahen Waldweg abwärts. Unten am Schotterweg geht es links wieder ein ganzes Stück hoch und an einer großen Wegkreuzung rechts  auf einem Grasweg Richtung Ramensteinhöhle. Achtung beim Abstieg zur Höhle: der Pfad kann bei schlechter Witterung schlecht begehbar sein. Wenn das so wäre, einfach das Stück Waldwiesenweg zur Kreuzung zurückgehen und der bequemen Variante folgen. Nach dem Abstieg von der Ramensteinhöhle wandert man auf einem schönen Wiesenweg weiter durch das sogenannte Zimmertle - Tal zum "Alten Sportplatz" und danach weiter bis zur Schäferei Wiedenmann in Nattheim. Vom alten Sportplatz führt ein Wanderweg über die sogenannte Halde in den Ort hinein. Von der Schäferei aus kann man den geteerten Radwegen ebenfalls in den Ort hinein folgen.

Zuweg: Von Heidenheim - Innenstadt bis zum Etappenstart am Naturfreundehaus Hahnenschnabel in Heidenheim + 1,5 km.

Vom Etappenende der Schäferei Wiedenmann bis Nattheim + 1,5 km.

Variante: Bei schlechter Witterung ist der Abstieg zur Ramensteinhöhle beschwerlich. Bitte folgen Sie der markierten bequemen Variante. Der Weg führt ins Stephanstal zum Alten Sportplatz. Hier treffen Sie wieder auf den Albschäferweg.

 

Einkehrmöglichkeiten

Heidenheim: Gaststätte Moldenberg, Tel. 07321 9460333, www.gaststaettemoldenberg.de
Nattheim: Wirtshaus zum Ochsen, Tel. 07321 9244848, www.ochsa.de / Adlerstube, Tel. 07321 979011, www.metzgerei-mack.de/gaststaette-adlerstube.html

Übernachtungsmöglichkeit

Nattheim: Adlerstube, Tel. 07321 979011, www.metzgerei-mack.de/hotel
Oggenhausen: Hier lässt Sie der Gastgeber Landgasthof Metzgerei Traube gerne abholen. Tel. 07321 97870, www.traube-oggenhausen.de

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Hin: Mit der Brenzbahn (Deutschen Bahn) Ulm-Aalen bis zum Bahnhof Heidenheim an der Brenz.
Zurück: Von der Bushaltestelle "Nattheim Heidenheimer Straße" nach Heidenheim ZOB mit Bus Nr. 50

Fahrplanauskünfte unter www.efa-bw.de

Anfahrt

Auf der A7 bis zur Anschlussstelle Heidenheim und weiter auf der B466 und B19 nach Heidenheim.

Parken

Kostenlose Parkmöglichkeiten an den Wanderparkplätzen Dickhölzle oder Rauhbuch (an der K3035, Richtung Zang) oder in Schnaitheim an den Sportanlagen auf dem Moldenberg.

Koordinaten

DG
48.692965, 10.151517
GMS
48°41'34.7"N 10°09'05.5"E
UTM
32U 584740 5393964
w3w 
///beiden.reiter.kälteste
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Es wird gutes Schuhwerk (Wanderschuhe) empfohlen.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,1 km
Dauer
2:34h
Aufstieg
120 hm
Abstieg
135 hm
Etappentour aussichtsreich geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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