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Radtour

Brenz-Radweg - Von der Quelle zur Donau

Radtour • Schwäbische Alb
  • Rathaus Königsbronn
    / Rathaus Königsbronn
    Foto: Natalja Bese, Gemeinde Königsbronn
  • Schlössle Schnaitheim
    / Schlössle Schnaitheim
    Foto: Landratsamt Heidenheim
  • Schloss Hellenstein
    / Schloss Hellenstein
    Foto: Landratsamt Heidenheim
  • Steiff
    / Steiff
    Foto: Landratsamt Heidenheim
  • Galluskirche Brenz
    / Galluskirche Brenz
    Foto: Landratsamt Heidenheim
  • mooseum
    / mooseum
    Foto: Landratsamt Heidenheim
  • Apollo granus Feimingen
    / Apollo granus Feimingen
    Foto: Landratsamt Heidenheim
  • Brenzmündung
    / Brenzmündung
    Foto: Landratsamt Heidenheim
  • Sponsor des Radwegenetzes
    / Sponsor des Radwegenetzes
    Foto: Landratsamt Heidenheim
  • Familie auf dem Brenztour
    / Familie auf dem Brenztour
    Foto: Natalja Bese , Fotograf Heiko Grandel
  • Eselsburger Tal
    / Eselsburger Tal
    Foto: Natalja Bese , Fotografie Fouad Vollmer
  • Brenzmündung
    / Brenzmündung
    Foto: Natalja Bese , Fotografie Fouad Vollmer
  • Hürbemündung in Hermaringen
    / Hürbemündung in Hermaringen
    Foto: Natalja Bese , Fotografie Fouad Vollmer
  • Brenzursprung
    / Brenzursprung
    Foto: Natalja Bese , Fotografie Fouad Vollmer
  • Kneippen am Brenzursprung
    / Kneippen am Brenzursprung
    Foto: Natalja Bese , Fotografie Fouad Vollmer
  • Itzelberger See
    / Itzelberger See
    Foto: Natalja Bese , Landratsamt Heidenheim
Karte / Brenz-Radweg - Von der Quelle zur Donau
150 300 450 600 750 m km 10 20 30 40 50

Vom Brenztopf in Königsbronn, einer der typischen Karstquellen der Schwäbischen Alb, radelt man bequeme 56 Kilometer dem Verlauf der Brenz folgend durch eine facettenreiche Landschaft bis zur Mündung der Brenz in die Donau im bayerischen Faimingen bei Lauingen. Zehn große und kleine Brenz-Erlebnis- und Lernorte säumen den Weg.

mittel
56,5km
2:45
12 m
79 m
alle Details

Auf 55 Kilometern folgt man auf der einzigartigen Genießertour dem Verlauf der Brenz vom Ursprung in Königsbronn bis zur Mündung in die Donau. Auf dem Weg begegnen uns pulsierende Städte, auf Felsen thronende Burgen und Schlösser, die Steinernen Jungfrauen im sagenumwobenen Eselsburger Tal und eine Welt von Kuscheltieren im Steiff Museum. Wir erleben die typischen Karstlandschaften der Schwäbischen Alb mit Felslandschaften und Wacholderheiden und tauchen am Ende ein ins Donautal, wo das Wasser der Alb die Entstehung von Mooren und Auwäldern beeinflusst. Wer noch mehr an Flüssen per Rad erforschen möchte, radelt weiter entlang der Donau und Egau aufs Härtsfeld.

Einzelne Abschnitte sind sehr spannend für kleine Radlerbeine. Die freuen sich jetzt besonders über eine Rast an den neuen Brenz-Erlebnispunkten. Dort erfährt man viel Spannendes über die Brenz und ihre Bewohner, kann planschen, die Natur beobachten oder einfach nur die Seele baumeln lassen.

Autorentipp

Rast an den Benz-Erlebnispunkten in

Königsbronn am Brenzursprung

am Itzelberger See

im Brenzpark in Heidenheim

am Biberbau im Eselsburger Tal

am Brenzbiotop Filze in Giengen

an der Rentaturierung zwischen Hermaringen und Bergenweiler

am Mühlenplatz mit Wasserspielplatz in Bergenweiler

im Außengelände und am Brenzufer mit Brenzuferpad rund ums mooseum in Bächingen

im Schnellepark in Gundelfingen

zu Fuß zur Mündung in die Donau in Faimingen

outdooractive.com User
Autor
Monika Suckut und Siegward Schottky
Aktualisierung: 06.05.2017

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
507 m
428 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
familienfreundlich familienfreundlich
Streckentour
aussichtsreich
kulturell / historisch
geologische Highlights
TopTipps

Sicherheitshinweise

Auf dem Fußweg vom Umweltbidungszentrum zur Donaumündung muss das Rad geschoben werden.

Aufgrund von Baustellen in der Innenstadt Heidenheim und Giengen wird der Radweg umgeleitet.


Ausrüstung

Tourenrad


Weitere Infos und Links

Mehrere Einkehrmöglichkeiten entlang der Strecke.

 

Start

Brenztopf in Königsbronn (501 m)
Koordinaten:
Geogr. 48.737444 N 10.113408 E
UTM 32U 581864 5398867

Ziel

Lauingen - Faimingen

Wegbeschreibung

Auf einer Übersichtstafel am Fachwerkhaus neben dem Rathaus erhält man die wichtigsten Infos. Die gesamte Strecke ist mit einem hellblauen Symbol gekennzeichnet und folgt bis Eselsburg dem gleichen Verlauf wie der Radfernweg Hohenlohe-Ostalb. Weitere Parkplätze gibt's in der Nähe bei der Herwartsteinhalle.
Wir starten in Köngisbronn am idyllisch gelegenen Brenztopf direkt beim Rathaus.

Vorbei an der Georg-Elser-Gedenkstätte und durch die Klosteranlagen mit Torbogenmuseum erreichen wir bald den Itzelberger See. Hier zweigt die Meteor&WälderTour auf den Albuch ab. Wir setzen unsere Tour fort und biegen vor dem Wasserwerk nach rechts Richtung Aufhausen ab. Durch ein typisches Wiesental gelangen wir nach Schnaitheim, ein Vorort Heidenheims. Dort führen, vom Bahnhof aus, einige Touren aufs Härtsfeld bis nach Neresheim. Wir bleiben unserer gemütlichen Tour treu und radeln auf der Straße am sogenannten Jagdschlössle vorbei bis vor zum Bahnübergang. Dort müssen wir die vielbefahrene Straße überqueren. Es lohnt sich hier ein kurzer Abstecher links zur Brenzbrücke. Eine idyllische Mühle steht dort. Zurück in der Mühlstraße erreichen wir bald den Brenzpark. Mit seinen Spielstationen für Kinder lädt er zu einer ausgiebigen Rast ein. Vor uns thront hoch oben Schloss Hellenstein. Wir durchqueren die Stadt auf dem ausgeschilderten Weg und radeln vorbei an den Weltfirmen Voith und Hartmann Richtung Mergelstetten. Kurz vor Mergelstetten weicht unsere Brenztour vom Hohenlohe-Ostalb-Radweg ab. Wir wenden uns am Gurweg rechts, um auf idyllischen Wegen in die Ortsmitte nach Mergelstetten zu gelangen. Romantisch schlängelt sich die Brenz durch das Örtchen. Die der Natur überlassene alte Straße führt uns nach Bolheim und wir gelangen auf die moderne Verbindungsstraße hinter dem Kompostwerk. Hier überqueren wir die Straße mit ausreichender Vorsicht, wenden uns links auf den Radweg und treffen kurz darauf wieder auf den Hohenlohe-Ostalb-Radweg, der uns nun über Bolheim nach Herbrechtingen führt. Dort wenden wir uns in der Damaschkestraße nach rechts Richtung Eselsburger Tal. Kurz vor dem Kloster Anhausen überqueren wir die Brenz und können mal kurz die Beine in der Kneippanlage abkühlen. Am Kloster vorbei biegen wir auch schon links ins Eselsburger Tal, wohl einem der schönsten Abschnitte dieses Brenz-Radweges. Die Brenz schlingt sich hier um den sogenannten Umlaufberg Buigen. Vorbei an der Bindsteinmühle und dem Falkenstein geht es hinein ins kleine Örtchen Eselsburg. Hier kann man gemütlich einkehren oder auch ökologisch einkaufen. Der Hohenlohe-Ostalb-Radweg verlässt uns hier Richtung Hürben zur Charlottenhöhle. Wir radeln auf der anderen Seite des Buigen zurück nach Herbrechtingen. Dort treffen wir zunächst mal auf den Brenz-Lern- und Erlebnisort "Biberbau" und können die Nager in ihrer Burg bestaunen. Weiter geht´s dann zu den sagenumwobenen Steinernen Jungfrauen. Sie ziehen die Blicke ebenso auf sich, wie das wunderhübsche Fachwerkhaus am Ende des Tales, welches das Herbrechtinger Heimatmuseum beherbergt. Wer eine der schönsten Klosteranlagen der Umgebung besichtigen möchte, wendet sich ein paar Meter nach rechts. Die Brenztour durchquert Herbrechtingen auf kleinen Umwegen, um die zwar verkehrsberuhigte, aber noch immer stark befahrene Durchgangsstraße zu meiden. Über die Brunnenstraße und Lange Straße erreichen wir das Stadtzentrum Herbrechtingens. Kurz nach der Brenzbrücke heißt es aufpassen, denn unsere Tour zweigt hier nach links in die Mühlstraße ab. Weiter über die Straße im Saum erreichen wir den Radweg, der uns vorbei am Herbrechtinger Industriegebiet mit seiner riesigen Holzpelletsproduktion nach Giengen führt.

Auch die Große Kreisstadt Giengen gewinnt durch die Brenzschleifen einen geradezu zauberhaften Charakter, gerade auch dort, wo sich die Tour dem Areal der Filzfabrik nähert. Dort treffen wir wieder auf einen Brenz-Erlebnisort, ein Biotop mit Aussichtsplattform und Infos. Zauberhaft ist natürlich auch ein Besuch des Steiff Museums. Giengen durchfahren wir auf abseits gelegenen Wegen und gelangen vorbei an der Filzfabrik über Gerschweiler nach Hermaringen. In Hermaringen angelangt lohnt sich gleich am Ortseingang ein Abstecher zur aufgestauten Brenz. Famoses Plätzchen für eine kleine Rast. Wir bleiben aber auf der Ortsdurchfahrt und verlassen die Friedrichstraße Richtung Bahnhof. Wir verlassen Hermaringen über den Bahnhof und durchqueren ein wunderschönes Wiesental. Hier wurde die Brenz renaturiert. Viele Plätzchen laden zur Rast  ein. In Bergenweiler finden momentan Bauarbeiten statt. Das Rad muss durch die Baustelle geschoben werden. Dafür wird man am neuen Brenz-Lern- und Erlebnisort bei der Mühle belohnt. Ein Stück nach dem schönen Rastplatz biegen wir  links in die Weiherstraße und überqueren die Bahngleise. Kurz vor Sontheim zweigt unsere Tour nach links ab, Richtung Brenz. Wer eine Einkehrmöglichkeit sucht, radelt noch ein paar hundert Meter weiter in den Ort hinein. Auf unserer Brenztour eröffnet sich uns nun ein herrlicher Blick auf die ebenso romantische wie berühmte Brenzer Galluskirche und das daneben liegende hübsche Schlösschen. Ein kurzer Abstecher hinüber zum Brenzbrückchen samt Bänkchen - gleich unterhalb des Schlosses gelegen – lohnt allemal. Weiter geht´s dann durchs Sontheimer Wohngebiet hindurch Richtung bayerischer Grenze. Wer einkehren möchte, biegt beim Überqueren der Brenzer Straße einfach Richtung Ortsmitte ab. Ortswegweiser weisen den Weg zu gemütlichen Gaststätten und Biergärten. Unbemerkt und begleitet vom Brenzfluss überquert man die Landesgrenze bei der Firma Röhm in Sontheim. Durchs bayerische Bächingen führt uns die Tour auf der Einhößstraße und Hauptstraße. Vor der Kirche biegen wir nach links in die Kirchgasse und erreichen auf der Schlossstraße die hübsch restaurierte Umweltstation "mooseum". Ebenfalls ein lohnenswerter Abstecher, um Wissenswertes über das Schwäbische Donaumoos mit seiner einzigartigen Fauna und Flora zu erfahren. Das Außengelände bietet viele lauschige Plätzchen. Am Wasser- und Energiespielplatz, im Sinnesgarten und unten Benzufer mit Erlebnisstation kann man sich eine Weile aufhalten.  
 
Am Friedhof verlassen wir den Ort links über die Brenzbrücke. Weiter geht’s dicht neben der jetzt herrlich sprudelnden Brenz, vorbei an ihren renaturierten Abschnitten, mit Seerosen bestückten Tümpeln und netten hölzernen Brückchen direkt ins blühende Gundelfingen hinein. Dort treffen wir auch gleich im Schnellepark wieder auf einen Brenzerlebnispunkt. Über die Straße "Obere Vorstadt" gelangen wir Richtung Stadtmitte und durchfahren auf der Prof. Bamann-Straße den Torbogen. Gleich danach wenden wir uns rechts in die Bahnhofstraße und folgen der Alternativroute des Donauradweges. Vorbei an der Firma Gartner und den Sportanlagen nähern wir uns durch die Donauauen hindurch Echenbrunn. Wir verlassen die Donauauen und wenden uns links nach Echenbrunn in die Vogteistraße und radeln geradeaus bis zur Lauinger Straße. Hier geht es rechts und gleich wieder rechts in die Leiterstraße Richtung Faimingen. Dort sollte auf jeden Fall der hübsch gelegene römische Apollo Granus Tempel für eine Rast genutzt werden. Ein Stück weiter endet die Tour an der Bushaltestelle vor dem Umweltbildungszentrum. Dort finden wir dann auch die letzte Station am Erlebnisstrang entlang der Brenz. Von dort müssen wir etwa 500 m bis zur Donaumündung gehen. Aber der Weg lohn sich. Die parallel zur Brenz verlaufenden steinernen Wasserrinnen erinnern gar an Südtiroler Waalwege. Das Wasser entspringt den Quellen am sogenannten Hangwald des weit ausgedehtnen Auwaldgebiets. Von hier aus muss man nicht unbedingt auf die Straße zurückkehren. Wer den Weg zum Donauradweg oder zum Donau-Härtsfeldradweg fortsetzen möchte, folgt den Spazierwegen durch den herrlichen Stadtpark.  Durch ihn hindurch erreicht man auch wieder den offiziellen Donauradweg an der Donaubrücke und vermeidet so die etwas ungemütliche Durchquerung der durchaus sehenswerten Stadt Lauingen.

Wer noch fit ist und seine Waden fordern will, der radelt kurz entschlossen weiter auf dem Donau-Radweg und dem Donau-Härtsfeld-Weg entlang bis nach Dillingen. Von dort führt der Donau-Härtsfeld-Weg über Donaualtheim bis nach Neresheim und zurück über die Wasser&Stein-Tour nach Heidenheim (gesamt 100 km). Wer schon früher wieder ins Brenztal zurück möchte, folgt in Wittislingen der Beschilderung Richtung Giengen und radelt eine hübsche Strecke durchs Bachtal.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Brenzbahn aus Richtung Aalen oder Ulm bis Bahnhof in Königsbronn.

Anfahrt:

Autobahn A 7 bis Ausfahrt Heidenheim/Nattheim. B466a/466 Richtung Heidenheim. Weiter auf der B19 Richtung Aalen bis Königsbronn. Ortsmitte Richtung Rathaus/Brenztopf

Parken:

Am Rathaus in Königsbronn oder besser bei der Herwartsteinhalle.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ursula Sieber
16.08.2016
Meine Motivation war an den Orten vorbeizukommen, an denen ich früher gewirkt habe. Das war wirklich ein sehr schönes "Revival": Domäne Falkenstein, Steinheim a.A., Wental, Zang, HDH... Wetter war bestens zum Wandern. Die Tour selber war sehr abenteuerreich! Es war mal wieder schön, ein frisch gedroschenes Stroh zu riechen! Empfehlungen: Übernachtungsmöglichkeiten muss man spätestens am Nachmittag planen, z.T. völlig überteuerte Preise. Pensionen, Übernachtung beim Bauern gibt es dort nicht. Übernachtung im Landhotel Wental mit incl. Sauna, Dampfbad pure Erholung für die Füße! Es ist ratsam sich beim Frühstück eine Brotzeit zu machen und genügend Flüssigkeit mitzunehmen, da man nirgends einkaufen kann. Wenn, dann muss man schon in einen Ort bewusst hinein. Da man oft km lange und stundenlang durch nasse Wiesen und Waldwege mit kniehohen nassen Brennnesseln und Gräsern läuft, an wasserdichte Wanderschuhe denken, ansonsten läuft man den ganzen Tag mit den nassen Füßen von außen und vom Schwitzen von innen herum, was bei durchschnittlichen guten 30km/Tag das Blasentum fördert. Beschilderung ist an markanten Abzweigungen nicht immer zu finden, auch sonst passiert es öfters, dass man dem ASW-Symbol folgt und man plötzlich ganz wo anders ist, als der ASW entlanggeht. Da war ich um eine APP mit Navi auf dem Handy sehr froh! Ohne genaues Navi bis auf jeden einzelnen Waldweg wären auch Abkürzungen nicht möglich gewesen. Der Routenplan aus dem Internet oder auf der Broschüre ist viel zu grob! Insgesamt war es für mich eine sehr schöne Tour, auch zu prüfen, wie es ist mit minimal-Gepäck und mit stundenlangem Wandern sich anfühlt, allein zurechtzukommen. Landschaftlich jedoch bleibt und ist unser schönes Allgäu konkurrenzlos!

Ursula Sieber
16.08.2016
Gemacht am
08.08.2016
Der einzige Schäfer auf dieser Tour! Wental
Der einzige Schäfer auf dieser Tour! Wental
Foto: Ursula Sieber, Community
Eselsburger Tal
Eselsburger Tal
Foto: Ursula Sieber, Community
Steinformationen Wental
Steinformationen Wental
Foto: Ursula Sieber, Community
Das Symbol für den ASW
Das Symbol für den ASW
Foto: Ursula Sieber, Community
Blick vom Zimmer im Kloster Neresheim aus
Blick vom Zimmer im Kloster Neresheim aus
Foto: Ursula Sieber, Community

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit mittel
Strecke 56,5 km
Dauer 2:45 Std.
Aufstieg 12 m
Abstieg 79 m

Eigenschaften

aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Statistik

: Std.
 km
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Tiefster Punkt
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