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Radtour

Meteor & Wälder - vom Brenztal auf den Albuch

Radtour · Schwäbische Alb
Verantwortlich für diesen Inhalt
Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus Verifizierter Partner 
  • Bibersohl Jägerhaus
    / Bibersohl Jägerhaus
    Foto: Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Gnannenweiler
    Foto: Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Schnecken
    Foto: Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Zang
    Foto: Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Schäfhalde
    Foto: Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Radfahrer
    Foto: Oliver Vogel, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
  • / Itzelberger See
    Foto: Fouad Vollmer, Landratsamt Heidenheim - Freizeit und Tourismus
ft 2800 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 25 20 15 10 5 mi Bahnhof Heidenheim-Schnaitheim

Die Tour führt uns in einer Schleife von der Brenz über den Meteorkrater in Steinheim und durch die weiten Wälder des Albuchs zurück ins Brenztal. Ein Abstecher ins verwunschene Wental verspricht Natur- und Felsenlandschaft vom Feinsten.
mittel
42,1 km
3:00 h
378 hm
378 hm
Vom Brenztal aus startet unsere Reise durch die Erdgeschichte. Die abwechslungsreiche Landschaft mit Brenztal, weiten Wäldern, Meteorkrater und Wental entschädigt für die doch anspruchsvolle Tour. Aus dem Meteorkrater in Steinheim können wir entweder den höchsten Punkt des Landkreises in Gnannenweiler erklimmen oder den sanfteren, aber unbefestigten Weg durchs Wental wählen. Die Wälder des Albuchs scheinen kein Ende zu nehmen und nur kurz verlässt man sie über Bartholomä, Birkenteich und Irmannsweiler. Auch auf dem Weg zur Rodungsinsel Zang heißt es aufgepasst und immer der Radwegebeschilderung folgen, um in den tiefen Wäldern den richtigen Weg zu wählen. Bald haben wir das Brenztal wieder in Itzelberg erreicht. Dort ist auf jeden Fall eine erholsame Pause am Itzelberger See angesagt.
outdooractive.com User
Autor
Natalja Bese
Aktualisierung: 03.06.2020

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Gnannenweiler, 695 m
Tiefster Punkt
491 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Schnaitheim Bahnhof (492 m)
Koordinaten:
DG
48.708202, 10.159151
GMS
48°42'29.5"N 10°09'32.9"E
UTM
32U 585276 5395667
w3w 
///kiefer.anfragen.krüge

Ziel

Schnaitheim Bahnhof

Wegbeschreibung

Die Meteor&Wälder Tour starten wir am Bahnhof in Schnaitheim Richtung Heidenheims Innenstadt. Das dunkelgrüne Symbol mit Baum und Meteorschweif weist uns den Weg. Über die Straße am Jagdschlößle gelangen wir zum Bahnübergang. Dort überqueren wir die Heidenheimer Straße und radeln in der Mühlstraße weiter. An der Baindtstraße zweigt unsere Tour rechts Richtung Bartholomä und Steinheim ab. Wir überqueren wieder die Heidenheimer Straße und gelangen über die romantische Enggasse hoch und raus aus Brenztal und Stadt. Die Enggasse geht in einen Feldweg über, der rechts abzweigt und Richtung Verbindungsstraße nach Schnaitheim führt. Hinter uns liegen eingebettet in pure Natur, die Hochhäuser des Mittelrains. Auf der Straße angelangt wenden wir uns links und radeln auf eine Kreuzung zu. Dort weist uns die Radwegebeschilderung den Weg. Wir überqueren die Kreisstraße Richtung Bartholomä und Steinheim und tauchen ein in die weiten Wälder des Albuchs. Im Wald orientieren wir uns an den wegweisenden Pfeilen der Radwegbeschilderung. Aus dem Wald heraus treffen wir auf die Übersichtstafeln des Meteorkraterwanderwegs. Das in der Nähe liegende Ausflugslokal Heiderose ist ein beliebtes Ausflugslokal. Unterhalb beginnt die Schäfhalde, eine weite Heidelandschaft mit Wacholder und Hainbuchen. Auf dem Asphaltweg geht es nun hinunter in den Meteorkrater, der der Tour ihren Namen gab. Vorbei am Schafhof, bei dem sich ein Einkaufsstopp lohnt, fahren wir auf Steinheim zu. Um den verkehrsreichen Ortseingang zu meiden, folgen wir der Radwegbeschilderung nach links, um über eine Unterführung und das angrenzende Industrie- und Wohngebiet direkt in die Ortsmitte auf die Hauptstraße zu gelangen. Vorbei am Rathaus, wo wir uns an einem Infopunkt weitere Informationen holen können, erreichen wir den Abzweig zum Meteorkratermuseum im Ortsteil Sontheim. Wer mehr über die Entstehung des kleinen Bruders zum Nördlinger Ries erfahren möchte, plant einen kurzen Abstecher ein. Zurück auf der Hauptstraße in Steinheim zweigen wir ein paar Meter weiter nach links Richtung Wental ab. Die Kappelstraße führt uns Richtung Gnannenweiler. Wer auf einem weniger anstrengenden aber unbefestigten Weg nach Bartholomä gelangen möchte, wählt den Weg durchs wildromantische Wental. Da sich hier Wanderer und Radfahrer treffen, ist Rücksichtnahme geboten. Die eigentliche Tour jedoch ist sportlicher gestaltet, führt auf der Straße weiter und am nächsten Abzweig hoch nach Gnannenweiler. Der Anstieg zum höchsten Punkt des Landkreises Heidenheim ist hier in den Radlerwaden zu spüren. Oben in Gnannenweiler ist eine Ruhepause angesagt, um den Blick über die weiten Waldflächen schweifen zu lassen. Hohe Windräder nutzen hier die zahlreichen Winde. Eine beliebte traditionelle Dorfwirtschaft wird dort noch betrieben. Richtung Bartholomä wenden wir uns rechts. Die Ortsverbindungsstraße geht in ganz außergewöhnlicher Weise über in einen geschotterten Waldweg. Wer doch noch Lust hat, durchs Wental zu radeln, kann in Bibersohl noch rechts abzweigen. Sonst geht der Weg an dem Jagdhäuschen in Bibersohl an der imposanten Lichtung im Wald vorbei und führt kurz darauf an einer Gabelung mit vielen Wegen nach rechts. Bald erreichen wir den Waldrand, wenden uns links und kurz darauf wieder rechts. So radeln wir am Skilift vorbei auf Bartholomä zu. Der Weg führt uns zur Ortsdurchgangsstraße, die wir überqueren. Über den die Straßen begleitenden Radweg gelangen wir in den Ort und über die Otto-Höflinger-Straße zum Wentalweg. Hier wenden wir uns nach rechts Richtung Wental und Birkenteich und machen uns auf den Rückweg nach Königsbronn zum Itzelberger See. An einem eingezäunten Erdfall führt unsere Tour links hoch nach Birkenteich. Dort angelangt wenden wir uns rechts Richtung Irmannsweiler. Wir sind im Herzen des Albuchs angelangt. Rund um uns liegen die atemberaubenden Wälder. Irmannsweiler durchqueren wir und tauchen wieder ein in die tiefen Wälder. Um dort den richtigen Weg zu finden, heißt es aufgepasst auf die Radwegbeschilderung. An der Grenzstockhütte treffen wir auf die Kratertour, die aus Richtung Nördlingen kommt. Dann radeln wir weiter und erreichen am Waldrand die Rodungsinsel Zang. In Zang geht es ein Stück auf der Zanger Hauptstraße in den Ort hinein. Kurz darauf zweigen wir nach rechts von der Hauptstraße ab und hinter den Häusern und Höfen über die offene Fläche über Wirtschaftswege wieder Richtung Wald. An der Waldecke angelangt, verlässt die Kratertour unsere Strecke und wir fahren weiter Richtung Königsbronn-Itzelberger See. Bald erreichen wir den begleitenden Radweg an der Kreisstraße, zwischen Zang und Heidenheim. Dem folgen wir bis zum Abzweig nach Königsbronn-Itzelberger See. Dort überqueren wir die Kreisstraße und fahren gegenüber in den Wald hinein und auf dem Waldweg hinunter nach Itzelberg. Vorbei an der Waldarbeiterschule erreichen wir den Ort und treffen direkt am Itzelberger See auf den Brenz-Radweg. Nach einer erholsamen Pause am See können wir unsere Tour auf dem Brenz-Radweg Richtung Heidenheim fortsetzen. Im Wiesental passieren wir den Wiesenhof, der zur Einkehr und Einkauf regionaler Produkte einlädt. Wenig später umrunden wir den sogenannten Brünneleskopf und lassen Aufhausen links liegen. Schnaitheim liegt nun vor uns und kurz nach dem Ortseingang sind wir wieder an unserem Ausgangspunkt dem Schnaitheimer Bahnhof angelangt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Brenzbahn aus Richtung Aalen oder Ulm bis Bahnhof Heidenheim- Schnaitheim

Anfahrt

Autobahn A 7 bis Ausfahrt Heidenheim/Nattheim. B466a/466 Richtung Heidenheim. Weiter auf der B19 Richtung Aalen. Ortsmitte Richtung Bahnhof

Parken

Bahnhof Schnaitheim

Koordinaten

DG
48.708202, 10.159151
GMS
48°42'29.5"N 10°09'32.9"E
UTM
32U 585276 5395667
w3w 
///kiefer.anfragen.krüge
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
42,1 km
Dauer
3:00h
Aufstieg
378 hm
Abstieg
378 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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