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Themenweg

Steinzeitpfad und Naturparadies Lonetal

Themenweg · Schwäbische Alb
Verantwortlich für diesen Inhalt
Landratsamt Heidenheim Verifizierter Partner 
  • Ruine Kaltenburg
    / Ruine Kaltenburg
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Der Quelltopf der Lone.
    / Der Quelltopf der Lone.
    Foto: Sandra Fischer, Landratsamt Heidenheim
  • Die Lone bei Westerstetten.
    / Die Lone bei Westerstetten.
    Foto: Sandra Fischer, Landratsamt Heidenheim
  • Das Rathaus in Lonsee.
    / Das Rathaus in Lonsee.
    Foto: Sandra Fischer, Landratsamt Heidenheim
  • Das Lonetal bei Stetten.
    / Das Lonetal bei Stetten.
    Foto: Sandra Fischer, Landratsamt Heidenheim
  • Kirche in Lontal.
    / Kirche in Lontal.
    Foto: Sandra Fischer, Landratsamt Heidenheim
  • / Fachwerkhäuser in Urspring.
    Foto: Sandra Fischer, Landratsamt Heidenheim
  • / Das Höhlenhaus in Hürben.
    Foto: Sandra Fischer, Landratsamt Heidenheim
  • / Wegweiser Lonetalradweg.
    Foto: Sandra Fischer, Landratsamt Heidenheim
  • / Thementafel Steinzeit.
    Foto: Sandra Fischer, Landratsamt Heidenheim
  • / Die Vogelherdhöhle.
    Foto: Sandra Fischer, Landratsamt Heidenheim
  • / Naturidylle im Lonetal.
    Foto: Sandra Fischer, Landratsamt Heidenheim
  • / Wasserlauf in Lonsee.
    Foto: Sandra Fischer, Landratsamt Heidenheim
  • / Thementafel Naturerlebnis.
    Foto: Sandra Fischer, Landratsamt Heidenheim
  • / Sponsor der Themenwege
    Foto: Landratsamt Heidenheim
  • / Wegkennzeichen
    Foto: Natalja Bese, Landratsamt Heidenheim
300 450 600 750 900 m km 10 20 30 40 50 60 Fohlenhaus Bocksteinhöhle Ruine Kaltenburg

Von der Quelle bis zur Mündung entdecken wir auf unserer Rad- oder Wandertour durchs Lonetal herrliche Naturvielfalt, urgeschichtliche Höhlen und vieles mehr.
mittel
60,7 km
6:00 h
625 hm
571 hm
Der Themenweg durchs Naturparadies Lonetal starten in Urspring an der Lonequelle. Dem Tal folgen wir in Begleitung der Radwegebeschilderung und verschiedener Wissenstafeln bis nach Hürben.  Auf unserem Weg liegen zahlreiche urgschichtliche Höhlen und einzigartige Naturdenkmäler. Man behaupet auch zu Recht, dass dieses Tal die Wiege der Kunst beherbergt. Weltberühmten Kunstwerke wie Löwenmensch, Vogelherdpferdchen und Mammut entdeckten Archäologen in der Bärenhöhle und der Vogelherdhöhle im letzten Abschnitt des Lonetals, kurz vor Stetten.

Entweder wir radeln das gesamte Tal ab oder wandern etappenweise. Unser Weg wird begleitet durch Wissenstafeln über die Entstehung des Tals, die ersten dort lebenden Menschen und die unberührte Natur.

Autorentipp

outdooractive.com User
Autor
Sandra Fischer
Aktualisierung: 20.08.2015

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
664 m
Tiefster Punkt
453 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Das Lonetal im Netz unter www.lonetal.net

Übernachtung in Stetten und den weiteren Ortschaften im Lonetal

Start

Urspring, Loneursprung (580 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.578200, 9.873390
UTM
32U 564419 5380936

Ziel

Hürben an der Charlottenhöhle

Wegbeschreibung

Wenn wir mit der Bahn anreisen, können wir die Tour bereits am Bahnhof in Amstetten starten. Am Bahnhof in Amstetten fahren wir durch die Unterführung und folgen den Wegweisern des Lonetalwegs nach rechts in die Lonetalstraße. Vorne an der Bahnhofstraße geht es links auf dem Radweg immer an den Bahngleisen entlang Richtung Urspring. In Urspring folgen wir der Albstraße in den Ort hinein und biegen nach links zum Lonetopf ab. Der Quelltopf der Lone stimmt uns recht schön auf den weiteren Verlauf der Tour ein. An der Kirche geht es rechts weiter in die Kirchstraße, die uns wieder zum Ortsrand führt. Wir bleiben geradeaus auf dem Schotterweg, überqueren die Lone und radeln die Hauptstraße entlang nach Lonsee hinein. Im Ort zweigen wir nach rechts in die Hindenburgstraße ein und kommen am Rathaus vorbei. Nach dem Spielplatz halten wir uns rechts, kommen am Sportplatz vorbei und folgen dem Verlauf der Lone. An der Brücke fahren wir nach links wieder auf Lonsee zu und biegen kurz vor der Hauptstraße nach rechts in eine kleine Asphaltstraße ein. Nun führt unser Weg parallel zu den Bahngleisen am Lonesee vorbei nach Halzhausen. Von der Poststraße biegen wir links in die Bachstraße ein, wenden uns direkt vor den Bahngleisen nach rechts und folgen den Schildern an der Kläranlage vorbei Richtung Westerstetten. Bevor wir den Ort erreichen, queren wir noch die Lone, die Landesstraße und die Bahngleise. In Westerstetten fahren wir von der Bahnhofstraße in die Kreuzbergstraße und verlassen durch die Lonetalstraße den Ort. Nun geht es immer an der Lone entlang an Breitingen vorbei in die Wacholderheide Breitingen Schönrain, die durch jahrhundertelange Schafbeweidung entstanden ist. Nach Überquerung der Landesstraße Bernstadt-Holzkirch beginnt der landschaftlich schönste Teil des Lonetals. An den Hängen tauchen immer häufiger Jurafelsen auf, die Überreste des ehemaligen Jurameeres sind. Vorbei am Hubertusfels und Mehlsack, zwei herrlichen Aussichtsfelsen, erreichen wir den Wanderparkplatz Salzbühl. Wir überqueren die Lone und fahren gleich nach der Brücke links weiter zum Fohlenhaus, einer der schönsten Felsformationen im ganzen Tal. Bei Neenstetten unterqueren wir auf der Schnellstraße die Autobahn und folgen weiter dem kurvigen Flussverlauf. Kurz vor Bissingen lohnt ein Abstecher zur Bocksteinhöhle, die als ältester Siedlungskomplex des Neandertalers in Süddeutschland gilt. Schon kurz danach treffen wir auf die sogenannte Bärenhöhle, wo eines der einzigartigen Kunstwerke etwa 35.000 Jahren von den ersten modernen Menschen geformt wurde. Ein Abstecher nach Lindenau, einer willkommenen Einkehrmöglichkeit lohnt sich allemal. Zurück im Tal kommen wir wenig später zum Archäopark Vogelherd bei Stetten, in der die meisten Artefakte der Eiszeit ausgegraben wurden. Auf der Gemeindeverbindungsstraße fahren wir weiter nach Lontal. Nun ist es nicht mehr weit bis zur Kaltenburg, die links oben hoch über dem Tal thront. Hier mündet die Lone in die Hürbe und das Ende des Lonetalradwegs ist erreicht.

Wir verlassen das idyllische Flusstal und fahren links Richtung Hürben, wo die Charlottenhöhle und das Höhlenhaus einen Besuch lohnen. Von Hürben aus können wir entweder in Giengen oder in Hermaringen die Bahn für unsere Rückkehr nutzen oder wir setzen die Tour übers Eseslburger Tal hoch auf die Gerstetter Alb fort.

Über Eselsburg, Dettingen und Heldenfingen radeln wir weiter bis nach Gerstetten und folgen dem Lokalbahnradweg wieder nach Amstetten. Wer hier doch schon müde ist, kann sonntags die Lokalbahn für die Rückkehr nach Amstetten nutzen. Fahrradmitnahme ist dort kostenlos.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn Stuttgart-Ulm. Haltestelle "Amstetten"

Anfahrt

A8 bis Ausfahrt Merklingen, weiter über Nellingen nach Amstetten

Parken

Bahnhof, 73340 Amstetten
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
60,7 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
625 hm
Abstieg
571 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

: h
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