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Wanderung

Albschäfer-Zeitspur: "Höhlengang" zwischen Stetten und Hürben

Wanderung · Schwäbische Alb
Verantwortlich für diesen Inhalt
Landratsamt Heidenheim Verifizierter Partner 
  • Kinderprogramm im Archäopark
    / Kinderprogramm im Archäopark
    Foto: M. Steinmetz für Archäopark Vogelherd
  • Vogelherdpferdchen
    / Vogelherdpferdchen
    Foto: Uni Tübingen
  • Vogelherdhöhle
    / Vogelherdhöhle
    Foto: Landratsamt Heidenheim, Fotograf Guido Serino
  • Mammut
    / Mammut
    Foto: Uni Tübingen
  • Charlottenhöhle
    / Charlottenhöhle
    Foto: Landratsamt Heidenheim, Fotograf Guido Serino
  • HöhlenErlebnisWelt
    / HöhlenErlebnisWelt
    Foto: Stadt Giengen
  • / Zeitspur
    Foto: Natalja Bese, Landratsamt Heidenheim
  • / Blick ins Hürbetal
    Foto: Landratsamt Heidenheim
  • / Ruine Kaltenburg
    Foto: Landratsamt Heidenheim
  • / Biergarten
    Foto: Stadt Giengen
  • / Ausstellung im HöhlenHaus
    Foto: Stadt Giengen
  • / Außenanlage
    Foto: Stadt Giengen
150 300 450 600 750 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 Archäopark Vogelherd Ruine Kaltenburg HöhlenErlebnisWelt Giengen-Hürben

Faszinierenden Einblick in die Erdgeschichte sind garantiert. Die Zeitspur entführt zu den Anfängen der menschlichen Kunst und Kultur vor mehr als 35.000 Jahren. Egal ob im Höhlenerlebniszentrum Charlottenhöhle oder im Archäopark Vogelherd – hier wird die Vergangenheit lebendig.

mittel
9 km
2:27 h
152 hm
152 hm

Die Zeitspur „Höhlengang“ führt Sie in die Steinzeit und Höhlenwelt der Schwäbischen Alb. Einst streiften Mammutjäger durch das Lonetal. Bei dieser Zeitspur streifen Sie zunächst den Archäopark und wandern dann auf den Stettberg. Nach Querung der Lone geht es auf einem urigen Pfad hoch über dem Lonetal zur Ruine Kaltenburg. Anschließend haben Sie die Qual der Wahl, die Charlottenhöhle besichtigen oder im Tal das HöhlenSchauLand – oder beides. Außerdem ist am HöhlenHaus alles geboten, was man für eine ausgiebige Rast benötigt. Mit Aussicht auf den kleinen Ort Lonetal geht es durch den Wald nach Stetten. Im Ort lohnt der kurze Abstecher zur Schwarzen Madonna in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Dann sollte immer noch ausreichend Zeit sein um dem Archäopark einen Besuch abzustatten.

Autorentipp

In den Monaten April bis Oktober besteht die Möglichkeit jeweils am ersten Sonntag im Monat um 11:00 und 14:00 Uhr an einer Burgführung durch die Interessengemeinschaft Kaltenburg  teilzunehmen.

outdooractive.com User
Autor
Monika Suckut
Aktualisierung: 28.05.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
521 m
Tiefster Punkt
453 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bitte bedenken Sie, dass Sie zu einem großen Teil auf naturnahen Wegen unterwegs sind. Wege im Wald können sich aufgrund Forstarbeiten im schlechten Zustand befinden. Bitte achten Sie deshalb auf festes Schuhwerk.

Die Ruine Kaltenburg ist momentan wegen Bauarbeiten gesperrt.

 

Ausrüstung

Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Weitere Infos und Links

www.albschaeferweg.de

www.heidenheimer-brenzregion.de

Start

Reitschulweg in Stetten (476 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.554873, 10.203463
UTM
32U 588805 5378674

Ziel

Reitschulweg in Stetten

Wegbeschreibung

Die Rundwanderwege am Albschäferweg nennen wir Albschäfer-Zeitspuren. Grüne Wegweiser und gelber Ringe weisen den Weg.

 

Vom Lonetalwanderparkplatz zwischen Bissingen und Stetten geht es auf einem Zuweg über die meist trockene Lone und  vorbei am Archäopark zur Albschäfer-Zeitspur "Höhlengang". Wir treffen ihn und sein Zeichen, den gelben Ring sowie den Albschäferweg unterhalb des Stettener Schlossberges am Reitschulweg beim Pumphäuschen. Ein schmaler, naturbelassener Pfad führt uns zunächst hoch auf den Stettberg und auf der anderen Seite über den sogenannten Diebsteig wieder ins Tal. Nach Querung der Kreisstraße und der Lone geht es auf einem urigen Waldpfad hoch über dem Lonetal Richtung Ruine Kaltenburg. Kurz vor ihr (wir empfehlen einen Abstecher zur Kaltenburg mit Aussicht ins Lone- und Hürbetal) wenden wir uns auf einen Waldpfad nach links und gelangen an eine Wanderwegkreuzung oberhalb der Charlottenhöhle. Hier verlassen wir den Albschäferweg und bleiben auf dem Hauptwanderweg 2, der uns mit dem Symbol des roten Dreiecks am Zugang zur Charlottenhöhle vorbei ins Tal hinunter führt. Unten angelangt, geht es auf dem Gehweg zurück ins Lonetal. Wir empfehlen jedoch einen Abstecher zum HöhlenHaus.  Hier bietet sich natürlich eine ausgiebige Rast mit Einkehrmöglichkeit. Familien mit Kindern nehmen das Erlebnisareal und den Abenteuerspielplatz am HöhlenHaus ebenfalls gerne in Beschlag.
Wieder im Lonetal unterhalb der Kaltenburg angekommen, geht es auf der anderen Talseite wieder zurück. Das Wanderzeichen gelber Ring und der Jakobsweg weisen uns den Weg. Der Weg steigt an, mit Aussicht auf den kleinen Ort Lontal. Anschließend geht es lange durch den Wald bis sich der Blick auf Stetten öffnet. Am Ortsrand entlang gelangen wir in den Ort mit schönem historischen Ortskern. Ein kurzer Abstecher zur Schwarzen Madonna in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt lohnt sich. Im Gasthof Mohren kann man gut einkehren oder im Archäopark einen Snack genießen. Dann geht es auf bekanntem Weg wieder zurück zum Parkplatz.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Brenztalbahn (Deutschen Bahn) Ulm-Aalen bis zum Bahnhof Niederstotzingen und weiter mit der Buslinie 59 bis zur Haltestelle "Archäopark Vogelherd".
Fahrplanauskünfte unter www.efa-bw.de

Anfahrt

Auf der A7 bis zur Anschlussstelle Niederstotzingen und weiter auf der L1168 über Bissingen zum Wanderparkplatz.

Parken

Kostenloser Parkplatz zwischen Bissingen und Stetten (an der L1168) und am HöhlenHaus Charlottenhöhle in Hürben.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
9 km
Dauer
2:27 h
Aufstieg
152 hm
Abstieg
152 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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