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Wanderung

Albschäfer-Zeitspur: Moldenbergrunde am Schnaitheimer Steinbruch

· 2 Bewertungen · Wanderung · Schwäbische Alb
Verantwortlich für diesen Inhalt
Landratsamt Heidenheim Verifizierter Partner 
  • Steinbruch Moldenberg
    / Steinbruch Moldenberg
    Foto: Sabine Weber, Wolfgang Pösselt
  • Blick vom Moldenberg auf Schnaitheim
    / Blick vom Moldenberg auf Schnaitheim
    Foto: Sabine Weber, Wolfgang Pösselt
  • Auf dem Moldenberg
    / Auf dem Moldenberg
    Foto: Sabine Weber, Wolfgang Pösselt
  • Schaftränke am Moldenberg
    / Schaftränke am Moldenberg
    Foto: Sabine Weber, Wolfgang Pösselt
  • Jakobhülbe
    / Jakobhülbe
    Foto: Sabine Weber, Wolfgang Pösselt
  • Gehrenhütte
    / Gehrenhütte
    Foto: Sabine Weber, Wolfgang Pösselt
  • Zeitspur
    / Zeitspur
    Foto: Natalja Bese, Landratsamt Heidenheim
300 450 600 750 900 m km 1 2 3 4 5 6 7

Hoch über Schnaitheim, schwäbisch „Schnoida“, am Moldenberg startet die Wanderung. Durch die Täsch mit ausgedehnten Heideflächen gelangt man zum Naturdenkmal Steinbruch Moldenberg. Hier fühlt man sich als Mensch doch so klein.

leicht
7,1 km
1:52 h
110 hm
110 hm

Oben am Sportplatz am Moldenberg startet die Zeitspur. Erst einmal entlang des Albschäferweg kommen Sie zur Gehrenhütte. Dann schlendern Sie bequem auf der Höhe durch den Wald, bevor es abwärts ins Täschental geht. Hier fand bis 2008 beim Heidenheimer Schäferlauf das Schauhüten statt. Die herrliche Heidelandschaft begeistert noch heute jeden Naturfreund. Anschließend geht es direkt an der Kliffwand des Moldenberg Steinbruchs entlang. Gerade in der Abendsonne leuchtet der Steinbruch in den schönsten Farben.

Autorentipp

Sehenswert sind die Hülben und das Biotop Steinbruch.

outdooractive.com User
Autor
Sabine Weber
Aktualisierung: 09.02.2018

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
604 m
Tiefster Punkt
501 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bitte bedenken Sie, dass Sie zu einem großen Teil auf naturnahen Wegen unterwegs sind. Wege im Wald können sich aufgrund Forstarbeiten im schlechten Zustand befinden. Bitte achten Sie deshalb auf festes Schuhwerk.
Erkundigen Sie sich nach den Öffnungszeiten der Sportgaststätte.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, ausreichend Getränke und Rucksackvesper wird empfohlen.

Weitere Infos und Links

www.albschaeferweg.de

www.heidenheimer-brenzregion.de

Start

Sportanlagen am Moldenberg in Heidenheim-Schnaitheim (587 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.702853, 10.184173
UTM
32U 587126 5395100

Ziel

Sportanlagen am Moldenberg in Heidenheim-Schnaitheim

Wegbeschreibung

Der Rundweg ist mit dem gelben Ring markiert. Vom Parkplatz an den Sportanlagen folgen wir dem Albschäferweg (weißer Schäfer auf blauem Grund) nordwärts in den Wald, vorbei an den Geräten des Trimm-Dich-Pfades. Rechts geht es auf einen geschotterten Weg und an der imposanten Eiche links. Nach etwa 300 m gehen wir rechts der Planie entlang, vorbei an der Jakobshülbe bis zur Gehrenhütte. Hier verlassen wir den Albschäferweg, halten uns rechts und folgen nun weiter dem Wanderzeichen gelber Ring. Vorbei an der Gehrenhülbe gelangen wir nach einem weiteren Stück bergab im Wald ins offene Täschental. Es ist eingerahmt von herrlichen Wacholderheiden. Unten im Tal verlassen wir den Teerweg und wenden uns rechts Richtung Steinbruch. Unterhalb des Steinbruchs geht es wieder hinauf zu den Sportanlagen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Brenztalbahn (Deutschen Bahn) Ulm-Aalen bis zum Bahnhof Schnaitheim an der Brenz. Auf dem Albvereinsweg Richtung Nattheim kommt man zum Moldenberg.
Fahrplanauskünfte unter www.efa-bw.de

Anfahrt

Auf der A7 bis zur Anschlussstelle Heidenheim und weiter auf der B466 Richtung Heidenheim, anschließend über die B19 nach Schnaitheim.

Parken

Kostenlose Parkmöglichkeiten an den Sportanlagen am Moldenberg.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

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Bewertungen

3,5
(2)
Helmut J. Lang 
23.01.2018 · Community
Wege sind größtenteils matschig und fast nicht zu begehen. Vor allem im Bereich wo die Zeitspur mit dem Albschäferweg verläuft. Auf dem Weg liegen dicke Äste (vermutlich durch Holzeinschlag und Sturm) und stellen eine große Gefahr (Sturz, etc.) dar.
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Helmut J. Lang 
25.06.2015 · Community
Tour die wenig Ansprüche und Anforderungen stellt. Wege sind manchmal "sehr" naturbelassen :-). Schön ist der aufgelassene Steinbruch Kraft der als Geo- und Biotop ausgewiesen ist. Am Rundwanderweg sind zwei Hülben (Gehren- und Jakjobshülbe) zu sehen.
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
7,1 km
Dauer
1:52 h
Aufstieg
110 hm
Abstieg
110 hm
Rundtour aussichtsreich familienfreundlich geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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