Tour hierher planen Tour kopieren
Premiumwege / Genießerpfade Top

Genießerpfad - Rappenfelsensteig

· 18 Bewertungen · Premiumwege / Genießerpfade · Schwarzwald
Verantwortlich für diesen Inhalt
Hochschwarzwald Tourismus GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Bannwald Schwarzahalden
    / Bannwald Schwarzahalden
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
  • / Wandern auf dem Rappenfelsensteig
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
  • / Bannwald Schwarzahalden
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
  • /
    Foto: Claus Giller - Förster
  • /
    Foto: Claus Giller - Förster
  • /
    Foto: Claus Giller - Förster
  • / Rappenfelsensteig Aussicht
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
  • / Deutsches Wandersiegel Premiumweg
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
  • / Rappenfelsensteig
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
  • /
    Foto: Angelika Hergert, Hochschwarzwald Tourismus GmbH
m 1100 1000 900 800 700 600 12 10 8 6 4 2 km Kapelle Damwildgehege Kapelle Wanderparkplatz Brenden, … Schwarzabruck Rappenfelsen

Durch tiefsten Schwarzwälder Urwald, mit Gämsenhalden, durch das Schwarzatal, vorbei am Kuchelfelsen und über den Rappenfelsen führt der Weg an zahlreichen Aussichtspunkten vorbei, wo wir Sicht bis zu den Alpen haben.


Bitte seien Sie vorsichtig und beachten Sie die aktuellen Corona-Verordnungen (Abstandsregelung: mind. 1,5m Abstand, Kontaktverbot).

Auf den Premiumwegen gibt es viele schmale Wegeabschnitte (Pfade), auf denen die Einhaltung dieser Verordnungen schwierig ist, deshalb empfehlen wir dringend die empfohlene Laufrichtung einzuhalten (siehe Wegbeschreibung). 

schwer
Strecke 12,4 km
4:30 h
407 hm
407 hm

So stellt man sich den idealtypischen Schwarzwald vor: Ein dunkler, urtümlicher, aber immer bodengrüner Wald mit schmalen Pfaden, steilen Hängen, tiefen Schluchten und herabstürzenden Bächen, dazwischen zur Entlastung ein klares, gumpenreiches Flüsschen im Tal, gelegentliche Aussichtsschneisen im Tann sowie oberhalb der Schluchten grüne, schwingende Wiesen mit weiten Ausblicken auf entfernte Waldberge. All das hat dieser Weg zu bieten, mit einem starken Akzent auf einem Wald, der seit Jahrhunderten so gewachsen zu sein scheint, wie er wollte, mit Bäumen allen Alters in dramatischen Posen. Und als schwergewichtige Zugabe eine füllige Felskulisse von Blöcken und Terrassen über skurrile Felsgestalten aller Größen bis zu noch dramatischeren Wänden und Felsmeeren - wie aus einer Weber- oder Wagner-Oper.  Wer den Schwarzwald bislang nur als Fichtenforst kennengelernt hat, bekommt hier einen Eindruck davon, was seinen eigentlichen Ruf ausmacht."

- "Wanderpapst" Dr. Rainer Brämer, Dt. Wanderinstitut -

 

„Augen auf“ heißt es auf den Hochschwarzwälder Premiumwanderwegen. Denn auf jedem Weg ist eine Stempelstelle in Form einer Kuckucksuhr zu finden. Diese bieten die Möglichkeit, die Wanderungen per Stempel im Hochschwarzwälder Wanderpass zu dokumentieren. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.hochschwarzwald.de/Wandern/wanderpass

Autorentipp

Mit etwas Glück können unterwegs Gämsen beobachtet werden.
Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
956 m
Tiefster Punkt
624 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Aufgund von Artenschutz werden alle Wanderer gebeten, auf den Wegen zu bleiben.

Weitere Infos und Links

Für Wanderer, die Landschaftserlebnis und Genießerfreuden gezielt miteinander verknüpfen wollen, wurden die Schwarzwälder Genießerpfade entwickelt.

Weitere Genießerpfade im Hochschwarzwald finden Sie unter www.hochschwarzwald.de/geniesserpfade.

 

Dieses Projekt wurde gefördert durch den Naturpark Südschwarzwald mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg, der Lotterie Glücksspirale und der Europäischen Union (ELER).

Start

Herz-Jesu-Kapelle, Johann-Anton-Morath-Weg, 79865 Grafenhausen - Staufen (934 m)
Koordinaten:
DG
47.756396, 8.211166
GMS
47°45'23.0"N 8°12'40.2"E
UTM
32T 440880 5289526
w3w 
///zögert.unverändert.sonde

Wegbeschreibung

Von der Herz-Jesu-Kapelle in der Ortsmitte von Staufen (Grafenhausen) geht es zunächst über eine Wiese und am Waldrand entlang, bis wir auf den Weg hinab ins Schwarzatal kommen. Nach wenigen Metern umgehen wir den Gießebuck und kreuzen das kleine Verbindungssträßchen, das zum Wasserkraftwerk Schwarzabruck führt. Am Kuchelfelsen tauchen die ersten Geröllhalden auf, wo sich gerne die hier angesiedelten Gämsen tummeln. Für eine Vesperpausebietet sich der Rastplatz beim Muckenloch an, bevor wir uns anden Aufstieg machen (ca. 50 m entfernt gibt es eine kleine Schutzhütte). Der „Mucken lochpfad“ im Bannwaldgebiet ist ein kleiner, naturbelassenerTrampelpfad und führt uns nach oben. Kurz vor dem Rappenfelsen wird der Pfad immer schmaler und führt an steilen Abhängen unter Felswändenempor. Wir folgen dem abenteuerlichen Pfad, verlassen das Bannwaldgebiet, kommen zum Späneplatz und erreichen unseren höchsten Punkt, den Wartbuck. Wir wandern über den oberen Wartweg bis zum Wanderparkplatz mit Grillstelle und queren dort die Landstraße zwischen Brenden und Staufen. Wir folgen dem Weg durch kleine Wäldchen auf dem Bulgenbacherweg, passieren das Dammwildgehege „Bündt“ und gehen überden Bündtweg zurück zum Ausgangspunkt.

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich! Aus Artenschutzgründen bitten wir Euch auf dem Weg zu bleiben.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Freiburg:
Mit der Bahn nach Basel, dort umsteigen nach Waldshut. In Waldshut den Bus 7342 in Richtung Schönenbach nehmen.

Oder mit der S1  nach Seebrugg, von dort Bus 7342 Richtung Schönenbach

Von Donaueschingen:
Mit der Bahn nach Singen, dort umsteigen nach Waldshut. In Waldshut den Bus 7342 in Richtung Schönenbach nehmen.

Von Lörrach:
Mit der SBB nach Basel, dort umsteigen in die Bahn nach Waldshut. In Waldshut den Bus 7342 in Richtung Schönenbach nehmen.

Anfahrt

Anfahrt zum Startpunkt

Von Freiburg:
B31 Richtung Donaueschingen, Ausfahrt B317/B500 bis Bärental, Ausfahrt B500 Richtung Waldshut, in Seebrugg links auf K4989 Richtung Schönenbach/Staufen

Von Donaueschingen:
B31Richtung Freiburg, bei Hüfingen links ab nach Hausen, Bonndorf und Rothaus, links ab nach Grafenhausen, rechts ab auf K6500

Von Lörrach:
B317, B518, L148, L150 Richtung Häusern, Abfahrt Richtung Ühlingen-Birkendorf/Höchenschwand folgen auf B500 und links abbiegen auf K6594

Parken

Staufen Ortsmitte

Weitere Einstiegsmöglichkeiten: Wanderparkplatz Brenden, Dorfhalle Brenden, Wanderparkplatz Schwarzabruck

Koordinaten

DG
47.756396, 8.211166
GMS
47°45'23.0"N 8°12'40.2"E
UTM
32T 440880 5289526
w3w 
///zögert.unverändert.sonde
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Wir empfehlen festes Schuhwerk!

Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

3,3
(18)
Ellen Heidler
09.04.2021 · Community
Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz gegenüber dem Kirchlein in Staufen. Nach wenigen Metern über Wiesen eröffnet sich die Aussicht auf die schneebedeckten Alpen. Es geht dann bergab und der Weg ist erstmal eher langweilig. Jedoch wird er zunehmends schnuckliger - immernoch recht breit, aber abwechslungsreich mit Fels, Moos, Gras, Wasserfällchen, Felsenmeere, ... Der Talweg entlang der Schwarza ist anfangs dunkel und wirkt sogar etwas bedrohlich. Er ist noch nicht "geräumt" und es sieht ab und an aus wie Kraut und Rüben. Bäume liegen quer, Felsstürze und Erdrutsche - ein kleines Naturchaos. Um die Kurve gelangt wieder die Sonne ins Tal. Gleich viel besser. Das erste Pausenbänkle kommt dann direkt vor dem Aufstieg zum Rappenfelsen. Der Steig selbst ist sehr schön und abwechslungsreich und mein Wunsch von vorhin -ein Felsenmeer zu queren- wird erfüllt. Nach einer weiteren Bank und dem finalen Aussichtspunkt mit Liege ist der Spaß auch schon wieder vorbei und es geht über Wiesen vorbei an einem Damwildgehege und einem Grillplatz zurück zum Ausgangspunkt. Die Natur hat überall schwer gelitten. Viele Kahlschläge und vertrocknete Bäume... Sehr traurig anzusehen. Trotzdem möchte dese Runde wiederholt werden, wenn die Natur in vollem Saft steht - wenn Gräser, Farne, Laubbäume und Büsche grün sind und sich in ihrer ganzen Pracht zeigen.
mehr zeigen
Gemacht am 30.03.2021
Christoph Meier
28.09.2020 · Community
Schöner Weg. Nicht zu anstrengend. Mit "schwer" etwas zu hoch eingestuft.
mehr zeigen
Foto: Christoph Meier, Community
Alle Bewertungen anzeigen

Fotos von anderen

Sonntag, 23. März 2020
Sonntag, 23. März 2020
Sonntag, 23. März 2020
+ 4

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
12,4 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
407 hm
Abstieg
407 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit aussichtsreich faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.