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Wanderungempfohlene Tour

Von Heiligenblut zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe

· 5 Bewertungen · Wanderung · Heiligenblut
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  • Heiligenblut mit dem Blick auf die Pfarrkirche mit Großglockner im Hintergrund. Wohl eines der bekanntesten Fotomotive in Österreich und Ausgangspunkt der Wanderung.
    / Heiligenblut mit dem Blick auf die Pfarrkirche mit Großglockner im Hintergrund. Wohl eines der bekanntesten Fotomotive in Österreich und Ausgangspunkt der Wanderung.
    Foto: Nationalpark Region Hohe Tauern Kärnten, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH
  • / Am Haritzersteig schlängelt sich der Weg spektakulär am Hang entlang.
    Foto: Nationalpark Region Hohe Tauern Kärnten, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH
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    Foto: Nationalpark Region Hohe Tauern Kärnten, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH
  • / Einen wunderbaren Blick ins Mölltal und nach Heiligenblut eröffnet sich uns bei der Blumenwiese bei der Sattelalm.
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  • / Herzlich willkommen bei der „Briccius Sennerei Sattelalm“
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  • / Kurz darauf erreichen wir die kleine Bricciuskapelle. Benannt ist sie nach dem Kreuzfahrer Briccius, der einer Legende zufolge „Heiliges Blut“ bei sich trug. Dreimal dürft ihr jetzt raten, woher der Ort Heiligenblut, seinen Namen hat.
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  • / Bricciuskapelle
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  • / Wir folgen dem „Alpe Adria Trail“ Richtung Leiterfall.
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  • / Eine letzte Rechtsbiegung und vor uns der beeindruckende Leiterfall.
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  • / Der Anblick zieht uns voll in seinen Bann, mit so einer grandiosen Kulisse haben wir nicht gerechnet.
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  • / Durch angenehm schattigen Wald wandern wir weiter zur Trogalm (1862m)
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  • / Nach dem Aufstieg vom Leiterfall ändert sich die Landschaft wieder ein bisschen. Wir kommen an grünen Alpenwiesen vorbei, auf denen Rinder zufrieden grasen.
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  • / Der Weg ist so idyllisch und nur das Rauschen des Windes im Wald ist zu hören.
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  • / Der Wanderweg des Alpe-Adria-Trails verläuft hier ein ganzes Stück parallel zur Großglockner Hochalpenstraße auf der anderen Talseite.
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  • / Nach dem Margaritzenstausee geht es in schmalen Serpentinen hinab über den Elisabethfelsens.
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  • / Der Elisabethfelsen ist übrigens nach Kaiserin Elisabeth benannt. 1856 hat sie gemeinsam mit Kaiser Franz Josef diese schöne Region besucht.
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  • / Die Berge spiegeln sich im Wasser, der Pasterzen Gletscher ragt in der Ferne auf und die bunten Farben sind kaum in Worte zu fassen!
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  • / Alle paar Meter ändert sich der Blickwinkel und wir müssen immer wieder unsere Kamera zücken, um diese fantastische Landschaft auf Fotos einzufangen.
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  • / Eines der Highlights. In steilen Serpentinen geht es auf einem schmalen Pfad bergauf.
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  • / Was für eine Kulisse, wir fühlen uns in eine Traumwelt versetzt!
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m 2500 2000 1500 1000 12 10 8 6 4 2 km Haltestelle Glocknerhaus Gletscherbahn Abzweigung Leitertal -Tröglalm Bricciuskapelle
Abwechslungsreiche, gut markierte Wanderung durch verschiedene Klima- und Vegetationszonen vom wohl schönsten Bergdorf Österreichs (Heiligenblut) bis an den Fuß des Großglockners, des höchsten Berges Österreichs!
schwer
Strecke 13,3 km
6:00 h
1.183 hm
103 hm
2.369 hm
1.281 hm

"Von Heiligenblut zum nördlichen Polarkreis" - so könnte das Motto dieser Wanderung lauten. Auch wenn Polarlichter hier selten beobachtet werden (das letzte Mal im Jahr 1938) wird der aufmerksame Wanderer wahrnehmen, dass man innerhalb eines Tages viele verschiedene Vegetationsstufen durchwandern und somit eine Reise bis in die Tundra erleben kann.
Eine Beobachtung, für welche die Teilnehmer des berühmten Großglockner-Berglaufes, der auf dieser Strecke alljährlich stattfindet, wohl ebensowenig Zeit finden werden, wie für eine Einkehr auf der Sattelalm. Die Bricciuskapelle, der Leiterwasserfall, der Gletscher... - man wird hinterher schwer entscheiden können, was nun wirklich der Höhepunkt dieser Wanderung war. Abwechslungsreicher und schöner könnte wohl auch eine Reise in den hohen Norden nicht sein.

Autorentipp

Die traditionelle Küche von der Briccius Sennerei Sattelalm und das heilende Quellwasser bei der Bricciuskapelle sorgen für innere und äußere Kraft.
Profilbild von Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten
Autor
Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten
Aktualisierung: 05.08.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, 2.369 m
Tiefster Punkt
Heiligenblut, 1.281 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Äußerst lohnend: Ein Besuch der Wallfahrtskirche St. Vinzenz in Heiligenblut - an Hand der Wandgemälde lässt sich die Legende des Dänischen Prinzen Briccius nachvollziehen! Diese Wanderung stellt die 1. Etappe des Alpe-Adria-Trails in umgekehrter Richtung dar!

Die 2. Variante von Heiligenblut zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe führt nach der Bricciuskapelle über den Tauernhöhenweg zur Pasterze. Details siehe hier

Start

Ortszentrum Heiligenblut - nach der Talstation der Großglockner Bergbahnen die alte Glocknerstraße hinauf. (1.289 m)
Koordinaten:
DD
47.038578, 12.844881
GMS
47°02'18.9"N 12°50'41.6"E
UTM
33T 336276 5211705
w3w 
///obligat.welpe.fähre

Ziel

Kaiser-Franz-Josefs-Höhe

Wegbeschreibung

Von der Talstation  der Grossglockner Bergbahnen der „Alten Glocknerstraße“ (Güterweg Richtung Hohe Wand) folgend, bei der „Himmelschleife“ - einer Kehre unter einer markanten Felswand - gehen wir gerade aus, bis bei einem Bauernhof der „Haritzer Steig“ unterhalb der Straße beginnt. Über diesen sehr schönen Steig geht es zur bewirtschafteten Sattelalm.

Gestärkt weiter zur Bricciuskapelle. Kurz danach an der Weggabelung links, die Talseite wechseln. Hier beginnt beim Leiterwasserfall der steilste Teil des Weges, der zur Sicherheit mit Seilen versehen ist. Kurz nach der Trogalm überqueren wir den Leiterbach und folgen rechts haltend den Weg zum Margaritzenstausee. (Ab Staumauer Aufstieg zum Glocknerhaus möglich)

Ab hier folgen wir dem Gletscherweg Pasterze: links um den Stausee über ein kleines Tal zum „Steinzeichenplatz“ am Elisabethfelsen, über die Hängebrücke, rechts um den Sandersee, danach über Felsstufen und Geröll in Richtung Pasterzengletscher. Der letzte, sehr steile Anstieg führt zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und kann durch Benützung der Gletscherbahn abgekürzt werden.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Der Postbus fährt von Mitte Juni bis Mitte September 3 x täglich (samstags nur 1x)  über die Großglockner Hochalpenstraße zum Alpincenter Glocknerhaus bzw. Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und wieder retour.

Anfahrt

Über die Mölltal-Bundesstraße (107) nach Heiligenblut. Die Tour startet direkt im Zentrum.  Oder weiter in den Ortsteil Winkel - Richtung Kräuterwand. Am Parkplatz Kräuterwand das Auto parken. Die Tour startet genau genenüber.

Parken

Parkhaus am Ortseingang Heiligenblut bzw. Parkplatz Kräuterwand.

Koordinaten

DD
47.038578, 12.844881
GMS
47°02'18.9"N 12°50'41.6"E
UTM
33T 336276 5211705
w3w 
///obligat.welpe.fähre
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Wanderstöcke, etwas zu trinken und eine kleine Stärkung in den Rucksack packen. 

Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(5)
Michaela K.
04.04.2022 · Community
Der Lieblingsweg in der Gegend von meiner Tochter und mir. Sehr abwechslungsreich, ruhig, fast nur schöne schmale Wege. Natur pur, super.
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Florian S 
10.07.2019 · Community
Vielleicht die schönste Wanderung, die man von Heiligenblut aus machen kann, absolute Empfehlung. Die Zeitangabe ist mit 4.5h allerdings unrealistisch. Auch bei gutem Tempo braucht man eher 5h bis 6h.
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Gemacht am 10.07.2019
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
13,3 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
1.183 hm
Abstieg
103 hm
Höchster Punkt
2.369 hm
Tiefster Punkt
1.281 hm
aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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