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Pfad der Stille Schöntal

Radfahren · Hohenlohe
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  • Bahrnholzkapelle Oberkessach
    Bahrnholzkapelle Oberkessach
    Foto: Gemeinde Schöntal, CC BY, Touristikgemeinschaft Hohenlohe e.V.
m 400 350 300 250 200 22 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Parkplatz Grillplatz Bahrnholzkapelle
Entdeckungsreise ungewöhnlicher Kleinode
mittel
Strecke 22,2 km
1:50 h
326 hm
326 hm
350 hm
205 hm

Die Radtour führt direkt in das Natur- und Landschaftsschutzgebiet Erlenbach. Dort kann man eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren erleben. Die Seitentäler der Jagst weisen den größten Artenreichtum an Vögeln auf. Diese unberührte Natur mit ihrer Flora und Fauna stellt einen besonderen Reiz dar.

Der Weinbau in Bieringen entlang der Strecke hat eine lange Tradition. Die Rebstöcke am Bieringer Schlüsselberg wachsen auf Muschelkalkböden. Oberkessach tauchte urkundlich erstmals im Jahre 976 auf. Sehenswert ist das alte Pfarrhaus aus dem Jahre 1609 mit wunderschönem Fachwerk, erbaut von Abt Theo I. von Schöntal. Davor ist der Dorfplatz neu gestaltet worden und lädt zum Verweilen ein.

Die Kessach ist ein ca. 24 km langer Bach, der im östlichen Bauland entspringt und in Widdern in die Jagst mündet. Dieser idyllische Bach schlängelt sich durch Oberkessach und prägt das Ortsbild. Der Grünkernradweg führt ebenfalls an diesem kleinen Bach vorbei. Die Bahrnholzkapelle und der Kreuzweg in Oberkessach sind die Einlösung eines Gelöbnisses des damaligen Pfarrers Schwarz, als Dank für die Verschonung des Dorfes zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Dies ist der einzige begehbare Kreuzweg in Hohenlohe. Um den meditativen Charakter zu spüren, sollte man den Weg zu Fuß gehen.

Götz von Berlichingen hat seine Spuren an vielen Orten hinterlassen und diese sind zum Teil gut erhalten, wie auch in Rossach. Das Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude stammen aus dem 18. Jahrhundert. Das Torhaus und die nordöstlich des Anwesens gelegene Anlage der Burg stammen aus der Zeit des Edelmanns von Berlichingen. In dieser Gegend, entlang des Grenzwalles, befand sich vor ca. 1.700 Jahren ein Wachturm des UNESCO-Welterbes Limes, der auf eine Länge von 550 km mit ca. 900 Wachtürmen und 102 Kastellen die Grenzlinie zu den Germanischen Volksstämmen bildete.

Autorentipp

In Oberkessach dem Grünkernradweg statt nach Rossach nach Widdern folgen, dann auf dem Kocher-Jagst-Radweg zurück nach Kloster Schöntal.

 

Profilbild von Marion Schlund
Autor
Marion Schlund
Aktualisierung: 20.10.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
350 m
Tiefster Punkt
205 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Kloster Schöntal, Parkplatz Stationsgebäude (217 m)
Koordinaten:
DD
49.329956, 9.506545
GMS
49°19'47.8"N 9°30'23.6"E
UTM
32U 536804 5464259
w3w 
///schleife.topf.platin

Ziel

Kloster Schöntal, Parkplatz Stationsgebäude

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Über die Fahrplanauskunft efa-bw.de finden Sie direkt Ihre passende Haltestelle zum Toureinstieg

Parken

Kloster Schöntal, Parkplatz Stationsgebäude

Koordinaten

DD
49.329956, 9.506545
GMS
49°19'47.8"N 9°30'23.6"E
UTM
32U 536804 5464259
w3w 
///schleife.topf.platin
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
Schwierigkeit
mittel
Strecke
22,2 km
Dauer
1:50 h
Aufstieg
326 hm
Abstieg
326 hm
Höchster Punkt
350 hm
Tiefster Punkt
205 hm
Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch

Statistik

  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
Funktionen
Karten und Wege
  • 5 Wegpunkte
  • 5 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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