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Fernwanderweg

Albsteig (HW1) – Etappe 13 - Jungingen bis Burgfelden

· 1 Bewertung · Fernwanderweg · Schwäbische Alb
Verantwortlich für diesen Inhalt
Schwäbische Alb Tourismusverband e.V. Verifizierter Partner 
  • Aussichtspunkt Böllat
    / Aussichtspunkt Böllat
    Foto: G. Lengler, TMBW
  • / Wiese beim Raichberg
    Foto: G. Lengler, TMBW
  • / Hangender Stein
    Foto: G. Lengler, TMBW
  • / Aussicht auf die Burg Hohenzollern
    Foto: G. Lengler, TMBW
  • / Burg Hohenzollern
    Foto: Fotograf: Achim Mende, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Raichbergturm auf dem Raichberg in Albstadt-Onstmettingen
    Foto: Nadine Hammel, Albstadt Tourismus
  • /
  • / Blick vom Böllat ins Wannental
    Foto: Ursula Teufel, Albstadt Tourismus
m 1100 1000 900 800 700 600 500 22 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Aussichtspunkt Böllat Irrenbergblick Hangender Stein Stichwirtschaft Blasenberg Hoher Berg

Diese Streckentour auf dem Albsteig von Jungingen bis Burgfelden  führt uns zu einigen ganz besonderen Höhepunkten der Schwäbischen Alb.

schwer
22,1 km
6:25 h
664 hm
338 hm

Im Zick-Zack geht es zunächst hinauf zum Hohen Berg (854 m). Dort hat man einen wunderbaren Blick ins Killertal und zur Burg Hohenzollern. Anschließend wandert man auf der Hochebene weiter, wo immer wieder herrliche Aussichten warten, so auch vom Kohlwinkelfelsen. Nach einem kurzen Waldstück kommt man zum Hangenden Stein(923m). Dabei handelt es sich nicht nur um einen Aussichtspunkt, sondern um einen großen Felsklotz aus Kalksteinen des Oberjura, der sich bereits gefährlich weit vom Albtrauf abgespalten hat. Der Weg führt über den Raichberg vorbei am Wanderheim Nägelehaus und dem Zollersteighof, wo sich die Wanderer stärken können. An der Albtraufkante geht es weiter, immer wieder mit Blicken zur Burg Hohenzollern. Am Ende der Etappe wartet mit dem Aussichtspunkt Böllat kurz vor Burgfelden ein schöner Abschluss.

Hier geht's direkt zur Albsteig-Etappe 14!

Autorentipp

„Bei Sonnenaufgang am Hangenden Stein zustehen, gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen auf der Alb.“

Ursula Teufel, Schwäbische Alb Tourismus

 

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Raichberg, 953 m
Tiefster Punkt
589 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Hotel Post
Stichwirtschaft
Zum Bergcafè
Berghotel Restaurant Zollersteighof
Höhengasthof Wanderheim Nägelehaus
Höhengasthof Wanderheim Nägelehaus
Hotel Post Jungingen

Sicherheitshinweise

Es handelt sich um eine mittelschwere Mittelgebirgswanderung, die Anstiege sind zum Teil steil und die Pfade recht schmal. Geübte Wanderer werden daher hier mehr Freude und Genuss haben als Anfänger im Wandersport. Erfahrung und Ausdauer und die entsprechende Ausrüstung sind Voraussetzung. Der Albsteig (HW1) wurde 2016 durchgehend neu beschildert und 2020 erneut als Qualitätsweg zertifiziert. Ergänzend schaden eine Wanderkarte und/oder ein GPS-Gerät aber nie.

Weitere Infos und Links

www.gemeinde-jungingen.de

www.albstadt-tourismus.de

 

Schwäbische Alb Tourismus
Bismarckstraße 21
72574 Bad Urach

Tel. +49 (0) 71 25 / 93 930 - 0

info@schwaebischealb.de

www.schwaebischealb.de

 

Start

Hotel Post in Jungingen (588 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.326277, 9.043844
UTM
32U 503249 5352566

Ziel

Albstadt-Burgfelden

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Hohenzollerischen Landesbahn nach Jungingen

 

Anfahrt

B27 bis Hechingen, weiter auf der B32 bis Jungingen

 

Parken

Beim Hotel Post in Jungingen

 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kartenempfehlungen des Autors

Freizeitkarte des Landesvermessungsamtes Baden-Württemberg: Blatt Nr. F 523 - Tübingen/Reutlingen

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Ausrüstung

Gute Wanderschuhe, Stöcke, Wanderkarte, evtl. GPS, Brotzeit, Getränk, Regenkleidung, Handy

 


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Bewertungen

5,0
(1)
Jürgen Lehnert
20.05.2014 · Community
Eine absolut geniale Tour vom ersten bis zum letzten Schritt. Beginnend mit dem Anstieg zum Himberg und dem grandiosen Ausblick von dort. Apropos Ausblicke: Nahezu bei der ganzen Tour stößt man immer wieder auf atemberaubende Aussichten. Die Tour führt über sehr lange Strecken über wunderbare Waldpfade. Ein Hochgenuss. Ein Muss der Gang zum Zeller Horn. Bei schönem Wetter ist man erschlagen, von dem Eindruck der Zollerburg. Weiter gehts zum Zollersteighof, wo ein sehr gutes Essen wartet. Weiter gehts auf Waldpfaden dem Trauf entlang zum "Stich" und dort wieder weiter durch den Wald auf die Pfeffinger Höhe zum Zitterhof. Anschließend über Wiesen und Flur wieder in den Wald bis man im Tal wieder auf der Gegenseite steil zum Pfeffinger Böllat aufsteigt. Weiter durch Wald und am Trauf entlang zum Böllat bei Burgfelden, wo man zum Schluß der Tour wieder eine atemberaubende Aussicht geniessen kann. Die Tour ist hervorragend ausgeschildert und man kann auf eine Karte bzw. GPS nahezu verzichten. Großes Lob. (Ich wünschte der Hohenzollernweg würde sich von den Markierungsarbeiten eine Scheibe abschneiden). Eine grandiose Tour, die ich mit Sicherheit nicht zum letzten Mal gemacht habe.
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Gemacht am 20.05.2014

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
22,1 km
Dauer
6:25h
Aufstieg
664 hm
Abstieg
338 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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