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Wanderung

Wanderung auf dem Nordrandweg - Teil 2

· 1 Bewertung · Wanderung · Schwäbische Alb
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Stuttgarter Nachrichten Verifizierter Partner 
  • Das Schafhaus.
    / Das Schafhaus.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • / Das Gestüt befindet sich in einer sehr schönen Anlage.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Teil des Gestütshofs.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Allee zum Fohlenhof.
    Foto: Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Bad Urach Tourismus
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    Foto: Bad Urach Tourismus
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    Foto: Bad Urach Tourismus
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    Foto: Bad Urach Tourismus
m 900 800 700 600 500 400 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km

Alb-Kenner Willi Siehler empfiehlt diese Streckenwanderung von Bad Urach zur Ruine Stahleck. Der Weg führt uns vorbei an der Burg Hohenurach, einem Wasserfall, dem Speicherwerk Glems und einem Segelflugplatz.
mittel
18,4 km
6:42 h
613 hm
394 hm
Der zweite Teil der Wanderung auf dem Nordrandweg führt vom Herzen der Schwäbischen Alb, Bad Urach, zur Ruine Stahleck. Mit seinem gut beschilderten Wegenetz von über 200 km bietet Bad Urach einen idealen Startpunkt für unsere Wandertour. Die Streckentour führt hinauf zur historischen Burgruine Hohenurach, danach geht es weiter zum imposanten Bad Uracher Wasserfall bis wir zum Ende der Tour die Ruine Stahleck erreichen. Diese Wanderung ist eine wahre Entdeckungsreise.

Autorentipp

Vom Hof Übersberg lohnt sich ein 20-minütiger Abstecher, vorbei an der Gaststätte (Montag ist Ruhetag) und geradeaus zum Mädlesfels hinaus.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
785 m
Tiefster Punkt
453 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Weitere Infos rund um Bad Urach gibt es unter: www.badurach.de/tourismus.lasso

Start

Kirchstraße in Bad Urach (463 m)
Koordinaten:
DG
48.493030, 9.398850
GMS
48°29'34.9"N 9°23'55.9"E
UTM
32U 529467 5371177
w3w 
///wohin.angeschlagene.widerstehen

Ziel

Hof Stahleck Lichtenstein

Wegbeschreibung

In Bad Urach geht man durch die Kirch- und Bismarckstraße, am ehemaligen Bahnhof rechts, dann über das Gleis, nach rechts an diesem entlang und an der Jugendherberge und Schulmeistersbuche vorbei zum Kreuzsattel hinauf, wo ein Abstecher von 30 Min. Gehzeit zur Ruine Hohenurach möglich ist.

Der folgende Weg zweigt bei der Schutzhütte rechts ab und führt nahezu eben am Hang des Brühltals zur Hochwiese und zum Uracher Wasserfall.

Am Ende der Hochwiese steigt der Pfad bergan, führt über den Grat des Ameisenbühls zur Hochfläche und rechts am Trauf entlang zu den Rutschenfelsen.

Links abzweigend gelangt mit einem kleinen, lohnenden Umweg ohne Markierung zu einer Hütte und rechts zu dem in einer baumbestandenen Mulde liegenden Rutschenbrunnen.

Der Weg führt nun parallel zum Trauf weiter und stößt im Wald wieder auf den HW 1. Die Fortsetzung führt geradeaus weiter durch Wald, danach zu einer Waldecke (500 m links nahe dem Waldrand liegt eine tiefe Mulde mit dem Vulkanschlot Eulenbrunnen), zum Fohlenhof, links 3 Minuten am Sträßchen entlang und schließlich zur Hohen Warte hinauf. Der Turm ist sonn- und feiertags geöffnet. Werktags kann der Schlüssel für die Hohe Warte am Fohlenhof geholt und in St. Johann wieder abgegeben werden.

Aus dem Turm tretend geht man nach rechts, am Fuß des Bergs durch die Allee, an der Gaststätte vorbei durch das Gestüt St. Johann. Am Gasthof geht man rechts und kommt am Wanderheim Eninger Weide vorbei. Von dort geht es zum Oberbecken des Pumpspeicherwerks Glems.

Vom Wanderheim geht man zur Straße und zum HW 1 zurück, wo man rechts abzweigend den Parkplatz „Schafhaus“ oberhalb der Eninger Steige erreicht. Hier können eine Wildsträucher-Sammlung und der Steinbruch des Schotterwerks Eningen besichtigt werden.
Man schreitet hier links durch die Allee, nach dem Schafhaus nach rechts, am Waldrand entlang, durch die Senke gegenüber dem Albgut Lindenhof (ein geköpftes Seitental der Ur-Lauter) und am Trauf entlang zum Teersträßchen oberhalb des Hofs Übersberg.

Zum HW 1 zurückgekehrt, geht man das Teersträßchen aufwärts, folgt rechts dem Segelfluggelände und nimmt bei der Schranke den Weg, der rechts um den Übersberg herum- und dann links von einer Schlucht zum Rand der Siedlung Göllesberg hinableitet. Hier geht’s rechts durch Wald und Weiden. Von einer Wiese geht es links weg zum Hof Stahleck mit Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Regional-Express nach Metzingen, von dort aus fährt die Regionalbahn nach Bad Urach.

Anfahrt

Bundesstraße 312 Richtung Metzingen/Aichtal fahren. Weiterfahrt auf der B28 Richtung Ulm/Müssingen, dann die Aufahrt beim Tiergarten/B28/B465 nehmen.

Parken

In der Burgstraße in Bad Urach, unmittelbar beim Startpunkt der Tour, gibt es einen Parkplatz.

Koordinaten

DG
48.493030, 9.398850
GMS
48°29'34.9"N 9°23'55.9"E
UTM
32U 529467 5371177
w3w 
///wohin.angeschlagene.widerstehen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

„Wanderungen auf dem Nordrand- und Südrandweg“ vom Schwäbischen Albverein

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Bewertungen

5,0
(1)
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Stefan Tacke 
24.08.2014 · Community
Ich bin diese Tour mit Freunden von Bad Urach bis nach Engstingen (südl. von Lichtenstein) gegangen, also noch etwas länger als hier angegeben (insg. 32 km) aufgrund der nicht verfügbaren Übernachtungsmöglichkeiten. Eine wunderbare, naturnahe Wanderung im einfachen (im Aufstieg auf die Albfläche von Bad Urach aus auch ein wenig anstrengenderem) Gelände, sehr gut markiert. Es führt durch viele Waldbereiche mit einer Reihe von schönen Fernblicken von der Hochfläche hinab. Auch die Teile des Marbacher Gestüts mit den schönen Höfen und Pferdekoppeln (und den Kutschen, die man trifft) bereichern die Toureindrücke.
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Gemacht am 22.08.2014
Blick auf die Ruine Achalm
Foto: Stefan Tacke, Community
Blick vom Eckfelsen nach Lichtenstein-Unterhausen (mit Schönbergturm)
Foto: Stefan Tacke, Community
Schönbergturm vom Eckfelsen aus
Foto: Stefan Tacke, Community
Schloss Lichtenstein (und Ruine Alt-Lichtenstein) vom der Ruine Greifenstein aus
Foto: Stefan Tacke, Community

Fotos von anderen

Blick auf die Ruine Achalm
Blick vom Eckfelsen nach Lichtenstein-Unterhausen (mit Schönbergturm)
Schönbergturm vom Eckfelsen aus
Schloss Lichtenstein (und Ruine Alt-Lichtenstein) vom der Ruine Greifenstein aus

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
18,4 km
Dauer
6:42h
Aufstieg
613 hm
Abstieg
394 hm
Streckentour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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