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Wanderung

Weinberg bis Steinberg

· 5 Bewertungen · Wanderung · Harz
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GOSLAR marketing gmbh Verifizierter Partner 
  • Steinbergturm
    / Steinbergturm
    Foto: Dirk Lübker, GOSLAR marketing gmbh
  • Spielplatz unter den Eichen
    / Spielplatz unter den Eichen
    Foto: Dirk Lübker, Dirk Lübker
  • Teich am Reinbach
    / Teich am Reinbach
    Foto: Dirk Lübker, Dirk Lübker
  • Morgennebel
    / Morgennebel
    Foto: Dirk Lübker, Dirk Lübker
  • Am Reinbach
    / Am Reinbach
    Foto: Dirk Lübker, Dirk Lübker
  • Steinbergwiese
    / Steinbergwiese
    Foto: Dirk Lübker, Dirk Lübker
  • Alte Schiefergrube
    / Alte Schiefergrube
    Foto: Dirk Lübker, Dirk Lübker
  • / Blick zum Rammelsberg
    Foto: Dirk Lübker, Dirk Lübker
  • / Blick auf den Granestausee
    Foto: Dirk Lübker, Dirk Lübker
  • / Tunnel durch einen Schieferrücken
    Foto: Dirk Lübker, Dirk Lübker
  • / Frankenberger Teich
    Foto: Dirk Lübker, Dirk Lübker
  • / Blick auf Goslar
    Foto: Dirk Lübker, Dirk Lübker
  • / Nebelbaum
    Foto: Dirk Lübker, GOSLAR marketing gmbh
  • / Blick zum Rammelsberg und seinen Bergwerkgebäuden
    Foto: Dirk Lübker, GOSLAR marketing gmbh
  • / Steinbergwiese mit Goslar im Hintergrund
    Foto: Dirk Lübker, GOSLAR marketing gmbh
  • / Auf dem Weinbergstieg beim Kühtz-Denkmal
    Foto: Dirk Lübker, GOSLAR marketing gmbh
0 150 300 450 600 m km 1 2 3 4 5 6 7 8

Eine abwechslungsreiche Tour durch Erholungswald, durch Nutzwald, über Wiesen, entlang an Teichen mit vielen Ausblicken über Harz, Goslar und Vorland.
mittel
7 km
3:30 h
206 hm
206 hm
outdooractive.com User
Autor
Dirk Lübker
Aktualisierung: 31.03.2015

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Steinberg, 449 m
Tiefster Punkt
Frankenberger Teich, 290 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Weitere Infos und Links

Harzklub Goslar e.V.www.harzklub-goslar.de

Start

Frankenberger Teich (289 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.903555, 10.416005
UTM
32U 597415 5751258

Ziel

Frankenberger Teich

Wegbeschreibung

Wir folgen am Ostende ( stadtseitig ) des Frankenberger Teiches dem kräftig ansteigenden Pfad entlang des Waldrandes (Harzklubwanderweg 8D, 1F, Auerhahn ). Oben angekommen, ist der „Felsenkeller“ ausgeschildert. Diese künstliche Schlucht ist ein Teil des ehemaligen Wallgrabens. Der Pfad führt jetzt wieder abwärts bis er auf einen Pfad trifft, dem wir nach rechts bergauf bis zur nächsten Abzweigung nach links folgen. An diesem Kreuz befindet sich das Denkmal des Oberförsters Kühtz. Unser Weg ( Ausschilderung: Auerhahn, zum Wanderweg 8D ) verläuft in einer Rechtskurve leicht abwärts. An der Kreuzung beim Baumhaus halten wir uns halb links, kommen am Hinweis auf die Vogelkirsche vorbei und biegen einige Meter weiter am "Weitsprung der Tiere" rechts ab. Hier befinden wir uns mitten im Walderlebnispfad, für den eine eigene Routenbeschreibung existiert. Dieses Naherholungsgebiet „Weinbergstieg“ wurde vom Oberförster Reuss angelegt, um zur Erholung und Fortbildung, den Wald an die Bevölkerung bzw. an die bebaute Ortslage heran zu bringen. Dazu hat er bequeme Promenaden-Wege angelegt und durch Anpflanzung einer Vielzahl von Baum- und Straucharten das Landschaftsbild bereichert. Es wachsen hier vorwiegend Buchen und Eichen aber auch Ahorn, Kiefern und Lärchen.

Wir halten uns also rechts, gehen leicht bergauf, bis wir an einem Wegekreuz vor uns einen Walldurchbruch entdecken. Wir folgen dem links kräftig ansteigenden Pfad bergauf. Nach ca. 100m, wenn uns ein Geländer vor dem steilen Abhang sichert, bietet sich ein eindrucksvoller Blick. Der Pfad trifft später auf eine Straße, die wir überqueren und dabei aus dem Wald heraustreten. Hier haben wir die Wahl, dem von uns gewählten steilen Wiesenweg oder dem einfacheren, straßenparallen Pfad zu folgen. Beide treffen sich am Spielplatz „Unter den Eichen“.

Der einfache Weg beginnt direkt linker Hand hinter dem Straßengraben und trifft am Spielplatz auf das Ende unseres Wiesenweges.

Wir folgen jedoch unserem Wiesenweg, der kurz eben verläuft, dann jedoch nach einer Linkskurve sehr kräftig ansteigt. Schon auf halbem Wege aber spätestens an der nächsten Ruhebank, sollten Sie eine Pause einlegen und zurückblicken. Genießen Sie den romantischen Blick auf die Altstadt von Goslar. Jenseits der Straße sehen wir am Rammelsberg die Gebäude des Erzbergwerkes. Oben angekommen, treffen wir auf einen Weg, dem wir leicht bergab zum Spielplatz folgen.

Die kreuzende Teerstraße führt uns nach rechts für 50m bergauf bevor wir sie auf den links abzweigenden Forstweg verlassen (Ausschilderung: Gr. Königsweg, Granestaudamm 4,3 km). Während er den Königsberg umrundet, durchqueren wir abwechselnd Fichten- und Buchenwald. Seit dem mittelalterlichen Harzer Bergbau wird aus ökonomischen Gründen vorwiegend die Fichte angepflanzt. Von dieser Monokultur geht die Forst zunehmend ab und setzt Buchen, die in den Goslarschen Höhenlagen heimisch sind. Mehrfach können wir von oben einen Blick auf den Granestausee werfen. Nach 1,2 km treffen wir auf eine Weggabelung und wählen den linken bergab führenden Weg, bis er einen aus dem Tal kommenden Weg kreuzt. Jenseits des Weges befindet sich eine ehemalige, heute mit Wasser gefüllte Schieferpinge (Schieferabbau). Wir folgen dem Weg bergauf, aus dem Wald heraus, bis er auf einen Parklatz trifft. Hier können wir entscheiden, ob wir noch einen 600m bergan steigenden Abstecher zum Steinbergturm unternehmen.

Abstecher zum Steinbergturm

Um zum Steinbergturm zu kommen, überqueren wir den Parkplatz, bis wir auf eine Teerstraße treffen, der wir nach links bergauf folgen. Nach einiger Zeit erblickt man rechter Hand die „Dresdner Bank Hütte“, von der man bis zum Rammelsberg und seinen Bergwerksgebäuden blicken kann. Kurz darauf sieht man zwischen den Bäumen auch den Steinbergturm, der von seiner Aussichtsplattform einen weiten Blick in den Harz und über das Harzvorland bietet. Um die Wanderung fortzusetzen, müssen wir den Weg zurück zum Parkplatz gehen.

Fortsetzung der Wanderung

Wir trafen also von unten auf den Parkplatz. Hier führen mehrere Wege über die zur Linken liegende Wiese. Für nehmen den mittleren, hangparallelen Weg über die Wiese, durchqueren eine schmale Waldzunge, überqueren auch die folgende Wiese bis an deren Waldrand und gehen kräftig bergab. Am Ende des Waldes knickt der Wiesenweg nach rechts in Richtung der Teiche. Wir umrunden die Teiche, um auf der gegenüber liegenden Seite die Informationstafel zu lesen. Dieses Biotop ist aufwändig renaturiert worden. Bleiben Sie bitte auf den vorgesehenen Wegen. Der Tafel gegenüber auf der andern Wegseite befindet sich ein weiterer Schieferabbau. Dementsprechend heißt dieser Weg „Schieferweg“. Wir folgen ihm auf ca. 300m bergab und verlassen ihn nach rechts. Da der Abzweig sich nicht einfach erschließt, achten Sie auf die Ausschilderung: Harzer Försterstieg, Goslar, Haus am Steinberg, Kaierpfalz. Der „Harzer Försterstieg“ verbindet über 60 km Goslar mit Riefensbeek-Kamschlacken bei Osterode. Unser Weg führt mit Ruhebänken bestückt an der Waldgrenze entlang und bietet über die talseitigen Wiesen einen weiten Blick über Goslar und das Harzvorland. Nach einer kleinen Kreuzung und einem kurzen kräftigen Anstieg trifft der Pfad auf einen Forstweg, auf dem wir bergab gehen. Dabei kommen wir am Denkmal von Oberbürgermeister Klinge vorbei, bevor wir am Stadtrand auf die „Alte Rodelbahn“ stoßen. Sie endet in Sichtweite unseres Startpunktes.

Wege: Forst-, Wiesenwege und Pfade


 

Öffentliche Verkehrsmittel

  • Bahn: Direktverbindungen von/nach Hannover, Halle (Saale), Braunschweig, Göttingen, Kreiensen
  • Bus: Direktverbindungen von/nach Salzgitter Bad, Bad Harzburg, Clausthal-Zellerfeld, Vienenburg, Wolfshagen, Liebenburg, Altenau, Langelsheim

Anfahrt

  • A7 Hamburg / Hannover in Richtung Kassel oder Kassel /Göttingen in Richtung Hannover
  • AS Rhüden (Harz) / Goslar und über die B82 nach Goslar
  • A395 aus Richtung Braunschweig
  • AS Goslar über die B6 nach Goslar

Parken

  • Frankenberger Teich
  • Nonnenberg
  • Untere Triftweg
  • Alte Rodelbahn
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,2
(5)
Franziska Krüger
20.08.2019 · Community
Vielseitiger entspannter Rundwanderweg
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Gemacht am 17.08.2019
Foto: Franziska Krüger, Community
Foto: Franziska Krüger, Community
Foto: Franziska Krüger, Community
Foto: Franziska Krüger, Community
Foto: Franziska Krüger, Community
Ulrich Michael
30.05.2019 · Community
Tip top! Man fühlt sich wie in den Alpen. Ein richtiger Heidi Weg!
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Catharina Schwart
13.05.2018 · Community
Eine abwechslungsreiche Rundtour durch Wald und Wiese. Da die Strecke nicht ausgeschildert ist, ist es sinnvoll vorher die Karte runter zu laden. Wir sind in zwei Stunden andersherum gelaufen und haben den Abstecher zum Steinberg weggelassen. In unserer Richtung gab es zwei (kurze) steile Anstiege. Zahlreiche Bänke ermöglichen eine kurze Pause.
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Fotos von anderen

+ 9

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
7 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
206 hm
Abstieg
206 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Statistik

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Tiefster Punkt
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