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Stadtrundgang

Jena entdecken - Stadtrundgang

Stadtrundgang • Saaleland
  •  Jena entdecken - Stadtkirche St. Michael mit JenTower
    / Jena entdecken - Stadtkirche St. Michael mit JenTower
    Foto: Jena Tourist-Information, Quelle: JenaKultur, Foto: Andreas Hub
Karte / Jena entdecken - Stadtrundgang
0 150 300 450 m km 1 2 3 4 5 6

Erkunden Sie Jenas Geschichte und Sehenswertes auf eigene Faust

leicht
6,5 km
1:38 Std
25 m
30 m
alle Details

Lichtstadt Jena

Eingebettet in eine malerische Saalelandschaft in reizvoller Umgebung mit Muschelkalkhängen und Orchideenvielfalt zieht die Saalestadt immer mehr Radler, Wanderer und Wasserwanderer an.

Als Wissenschaftszentrum und Studentenparadies inspiriert die Lichtstadt mit ihrer geistig-kulturellen und wissenschaftlich-technologischen Tradition seit jeher Bewohner und Besucher aus aller Welt.

Hier wirkten Goethe und Schiller, hier wurde die Romantik begründet und auch Napoleons Feldzüge kreuzten die Stadt. Von all dem zeugen kulturhistorische Sehenswürdigkeiten wie Schillers Gartenhaus und die Goethe-Gedenkstätte.

Erfinder- und Gründergeist haben in Jena Tradition. Carl Zeiss, Ernst Abbe und Otto Schott begründeten und revolutionierten die optische Industrie. Zu sehen sind das älteste Planetarium der Welt - das Zeiss-Planetarium Jena - und die „Historische Zeiss-Werkstatt 1866“ im Optischen Museum.

Alle Sommer wieder begeistert die Kulturarena als Open-Air-Festival ein breites Publikum. Die Kneipenmeile in der Wagnergasse lädt in die kulinarische Welt Thüringens ein.

Autorentipp

Tipp: Achten Sie auf Informationstafeln mit weiterführenden Hinweisen.

outdooractive.com User
Autor
Jena Tourist-Information
Aktualisierung: 14.03.2017

Schwierigkeit leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
170 m
143 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

kulturell / historisch
kinderwagengerecht
botanische Highlights

Einkehrmöglichkeit


Weitere Infos und Links

Tipp: Entdecken Sie Jena bei einer unserer öffentlichen Stadtführungen.

Termine:
Mo, Mi, Sa jeweils 14 Uhr (ganzjährig)
Do 14 Uhr, So 11 Uhr (April bis Oktober)

Treffpunkt: Jena Tourist-Information, Markt 16
Preis: 5 EUR (Kinder von 6 bis 14 Jahren 4 EUR)
Dauer: 1,5 bis max. 2 Stunden

Weitere Informationen finden Sie unter www.jenatourismus.de

Start

Jena Tourist-Information (146 m)
Koordinaten:
Geogr. 50.927963 N 11.588418 E
UTM 32U 681896 5645005

Ziel

Romantikerhaus Jena

Wegbeschreibung

Wir empfehlen Ihnen, Ihr Boot/Kanu am Saaleufer an der Anlegestelle und Bar "Der Strand22" im Paradiespark anzulegen. Sie können Ihr Gepäck hier unterstellen (nähere Informationen unter Anreise).

Der Startpunkt des Stadtrundgangs ist die Jena Tourist-Information (ca. 10 Minuten zu Fuß). Wir empfehlen Ihnen, den Weg durch das Paradies in Richtung Bahnhof Jena-Paradies zu nutzen. Durch die Unterführung des Bahnhofs überqueren Sie die Straße, laufen am Busbahnhof vorbei und folgen der Ausschilderung "Jena Tourist-Information".

Jena Tourist-Information (Startpunkt)
Eines der ältesten Häuser am Markt mit imposanter Glasfassade wurde liebevoll restauriert und dient heute als Jena Tourist-Information. Sehenswert ist die historische Bohlenstube. Von der Marktseite kommend, ist nach wenigen Stufen die konstruktiv eigenständige Holzstube aus dem Jahr 1435 zu sehen. Verlassen Sie das Gebäude über den östlichen Ausgang zur Oberlauengasse und wenden Sie sich nach links.

Universitätshauptgebäude
Es wurde an der Stelle des alten Stadtschlosses zwischen 1905 und 1908 errichtet. Die größte Hochschule Thüringens, die Friedrich-Schiller-Universität Jena, wurde 1548 von Kurfürst Johann Friedrich I. als "Hohe Schule" begründet. Im Innenhof der Universität erwartet Sie ein Kleinod, in dem Sie, besonders in den Vormittagsstunden, Entspannung und Ruhe finden können.
Durch die Gasse Hinter der Kirche gelangen Sie auf den Kirchplatz.

Stadtkirche St. Michael
Die Altarunterführung, eines der Sieben Wunder Jenas, diente einst als Zufahrt zu einem Zisterzienser-Nonnenkloster. Im Inneren einer der größten Hallenkirchen Thüringens sind die Plastik des Erzengels Michael, die Kanzel, von der Martin Luther in den Jahren 1524 und 1529 predigte, und die bronzene Originalgrabplatte für den Reformator mit Bibel und Lutherrose zu besichtigen.
Tipp: Mai-Okt Orgelkonzerte (Mi 20 Uhr) und Kirchenführungen (Do 15 Uhr)
Durch das Marktgässchen (Durchgang "Neue Göhre") gelangen Sie zum Marktplatz.

Marktplatz
Das auf der Nordseite des Jenaer Marktes gelegene Stadtmuseum mit Kunstsammlung und -galerie lädt Sie ein auf eine Zeitreise durch die Stadtgeschichte. In der Mitte des Platzes befindet sich das Denkmal für den Begründer der Universität, Kurfürst Johann Friedrich 1., genannt Hanfried. Der Bismarckbrunnen (1894) erinnert an Bismarcks Jena-Besuch 1892. Am südwestlichen Ende steht das Jenaer Rathaus (13. Jh.). Besichtigen Sie auch den Sonnenhof.
Über Weigelstraße und Johannisstraße, vorbei an der "Wein-Tanne" (rechts), gelangen Sie zur Jenergasse.

Accouchierhaus
Hier wurde 1778 Deutschlands zweite Entbindungsanstalt mit Hebammenschule eingerichtet. Genauso wie das ehemalige Gasthaus "Zur Rosen" mit den Lange für akademische Festlichkeiten, Vorlesungen und Konzerte genutzten Rosensälen im Rückgebäude hat es eine hohe architektonische und universitätsgeschichtliche Bedeutung. Auf der Südseite des Fürstengrabens, Jenas "Via triumphalis", erhielten zahlreiche Persönlichkeiten einen Ehrenplatz.
Überqueren Sie nun den Fürstengraben, auf dessen Nordseite sich der Eingang zum Botanischen Garten befindet.

Botanischer Garten
Auf 4,5 Hektar finden sich 10.000 Pflanzenarten aus allen Klimazonen. Das sogenannte Inspektorhaus ist eng verbunden mit dem Wirken Goethes in Jena. Beeindruckend ist der vor dem Inspektorhaus stehende über 200 Jahre alte Ginkgo-Baum.
Laufen Sie den Fürstengraben hinauf. Am südwestlichen Ende des Fürstengrabens können Sie bereits den Pulverturm erblicken.

Stadtmauerensemble mit Pulverturm und Johannistor
Es handelt sich um den einzig erhalten gebliebenen Teil der Stadtbefestigung. Ein Blick von den Türmen auf die Innenstadt und Jenas malerische Umgebung lohnt sich!
Laufen Sie in südlicher Richtung an der Stadtmauer entlang und biegen Sie am Johannistor links in die Johannisstraße ein. Nach einigen Metern befindet sich auf der linken Seite die "Rose".

Universitätsgasthaus "Zur Rosen"
Das Rosenhainsche Haus wurde 1561 von der Universität gekauft. In den Rosensälen fanden seit 1770 "Akademische Konzerte", u.a. mit Clara Wieck-Schumann, Robert Schumann, Franz Liszt und Hans von Bühlow, statt.
Tipp: Machen Sie eine Pause in der Cafeteria im aufwendig sanierten Haus. Gehen Sie nun über den Eichplatz zur Kollegiengasse.

Collegium Jenense
Kurfürst Johann Friedrich I. gründete auf Anraten Philipp Melanchthons in dem ehemaligen Dominikanerkloster in Jena 1548 eine "Hohe Schule", die zehn Jahre später von Kaiser Ferdinand I. zur Universität erhoben wurde.
Tipp: Ausstellung zum universitären Leben seit 1548
Wenden Sie sich beim Verlassen des Innenhofs nach links und biegen Sie wiederum links in den Leutragraben ein. Sie laufen nun direkt auf den Anatomieturm zu.

Anatomieturm
Der südwestliche Eckturm der ehemaligen mittelalterlichen Stadtbefestigung trug von 1750 bis 1860 noch einen achteckigen Aufbau, in dem sich ein anatomischer Hörsaal befand. Direkt gegenüber können Sie den Eingang zur Goethe Galerie Jena sehen.

Goethe Galerie Jena
Auf dem Areal des ehemaligen Zeiss-Hauptwerkes entstand 1996 ein Einkaufszentrum. Am westlichen Ausgang erinnert der Planetariumsprojektor "Cosmorama" daran, dass auf diesem Areal einst feinmechanisch-optische Geräte produziert wurden.
Durchqueren Sie die Goethe Galerie Jena, um am westlichen Ausgang auf den Carl-Zeiß-Platz zu gelangen.

Carl-Zeiß-Platz
Das Volkshaus auf der Südseite des Platzes wurde zwischen 1901 und 1903 auf Initiative von Ernst Abbe aus Mitteln der Carl-Zeiss-Stiftung erbaut. Heute ist es Domizil von Ernst-Abbe-Bücherei und Jenaer Philharmonie. Das angrenzende Optische Museum widmet sich der von Carl Zeiss in Jena begründeten optischen Tradition. Henry van de Velde schuf 1911 das Emst-Abbe-Denkmal mit einer Herme von Max Klinger und Bronzereliefs von Constantin Meunier.
Durchqueren Sie den Durchgang links neben dem Sitz der JENOPTIK AG.

Ernst-Abbe-Platz
Auf dem neuen Campus der Universität mit Mensa und zahlreichen Hörsälen stehen Plastiken des amerikanischen Künstlers Frank Stella. Beim sogenannten Bau 15, 1915 errichtet, handelt es sich um das erste Hochhaus Deutschlands.
Überqueren Sie den Platz in Richtung Osten und gelangen Sie durch einen Durchgang zum Leutragraben.

JenTower
Das 1972 eingeweihte, von Herrmann Henselmann erbaute 159,60 Meter hohe Hochhaus wird heute überwiegend als Bürogebäude genutzt, verfügt aber auch über ein Turmrestaurant, Hotel und Aussichtsplattform mit einem atemberaubenden Rundblick über Jena.
Verlassen Sie nun den JenTower und biegen links auf dem Leutragraben ab. Vorbei am Anatomieturm überqueren Sie nun die Straße und laufen weiterhin geradeaus. Sie sehen nun auf der gegenüberliegenden Straßenseite das Theaterhaus Jena.

Theaterhaus Jena
Das Theaterhaus wurde 1873 als Sommertheater eröffnet und 1921/22 unter der Leitung von Walter Gropius umgebaut. Auf dem Theatervorplatz befand sich bis zur Plünderung im Jahre 1525 das Karmelitenkloster. 1545 wurde in den leer stehenden Gebäuden eine Druckerei eingerichtet, in der zehn Jahre später der erste Band der Jenaer Ausgabe der Werke Martin Luthers erschien. Seit 1992 findet alljährlich im Juli und August auf dem Theatervorplatz das Open-Air-Festival "KulturArena" statt.
Direkt neben dem Theaterhaus befindet sich Schillers Gartenhaus.

Schillers Gartenhaus
Es handelt sich um eine von zwei erhalten gebliebenen Wohnstätten Friedrich Schillers, der die längste Zeit seines Lebens in Jena verbrachte. In der Abgeschiedenheit des Sommersitzes entstanden Balladen und Teile des "Wallenstein". Beim Rundgang durch den Garten können Gartenzinne, Küchenhäuschen und ovaler Steintisch, an dem Schiller oft mit Goethe saß, besichtigt werden. Machen Sie eine Pause im "Theater-Cafe" oder "Grünowski".
Am Ende des Schillergässchens geht es links in die Erbertstraße.

Phyletisches Museum
Das Phyletische Museum wurde 1907 von Ernst Haeckel gegründet. Anhand von zoologischen Präparaten, Fossilien, Modellen und grafischen Darstellungen wird in der Jugendstil-Villa die stammesgeschichtliche Entwicklung der Lebewesen und des Menschen dargestellt.
Gehen Sie zurück zur Erbertstraße. Überqueren Sie die Emst-Haeckel-Straße und gehen Sie die Treppen hinauf. Rechts befindet sich das Ernst-Haeckel-Haus.

Ernst-Haeckel-Haus
Das ehemalige Wohnhaus des Zoologen Ernst Haeckel wurde 1882/83 gebaut. "Villa Medusa" wird es wegen Haeckels Medusen-Zeichnungen genannt, die überall im Haus zu sehen sind. 
Folgen Sie der Ernst-Haeckel-Straße in Richtung Norden und anschließend dem Straßenverlauf, bis Sie zum Carl-Zeiß-Platz gelangen. Gehen Sie links an der Mensa vorbei zur Krautgasse und durch einen Durchgang (Krimmer Passage) erst in die Bachstraße, dann zur Wagnergasse.

Katholische Pfarrkirche "St. Johannes Baptist"
Sie ist die älteste Kirche Jenas aus dem 10. Jahrhundert. Im Inneren findet sich das älteste in Jena erhaltene Grabmal von 1382.
Die Treppen aufwärts führen Sie zum Fürstengraben. Auf dessen gegenüberliegender Straßenseite können Sie bereits die Friedenskirche erblicken.

Johannisfriedhof mit der Friedenskirche
Zahlreiche bedeutende Jenaer Persönlichkeiten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Eine Übersicht am Eingangsbereich ermöglicht es, deren Grabstätten zu finden.
Gehen Sie den Philosophenweg entlang, bis Sie rechts eine rote Backsteinfassade entdecken.

Mensa
Der kubische Stahlskelettbau mit Flachdach entstand nach dem Entwurf von Ernst Neufert und Otto Bartning in Zusammenarbeit mit dem "Aktiven Bauatelier" der Bauhochschule Weimar 1929/30.
Rechts neben der Mensa laufen Sie über einen kleinen Gartenweg vorbei am Botanischen Garten durch den Griesbachgarten.

Griesbachgarten mit "Prinzessinnenschlösschen"
Das Schlösschen wurde 1784/85 für den Theologen Johann Jacob Griesbach (1745-1812) im englischen Stil erbaut, ab 1818 nutzte es die Großherzogin Maria Pawlowna (1786-1859) als Sommersitz für ihre Töchter; daher stammt der heutige Name "Prinzessinnenschlösschen". Laufen Sie bis zur Straße Am Planetarium. Wenden Sie sich nach rechts und laufen Sie nur ein paar Meter bis zum Zeiss-Planetarium Jena.

Zeiss-Planetarium Jena
Das dienstälteste und heute modernste Projektionsplanetarium der Welt bietet mit einer Laser-Ganzkuppelprojektion
Wissensvermittlung in Form von Live-Vorträgen, Kinderprogrammen und exklusiven Events.
Gehen Sie die Straße Am Planetarium weiter in Richtung Süden und biegen Sie in den Bibliotheksweg ein. Hier nehmen Sie den kleinen Pfad, der zwischen der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ein Blick ins Foyer lohnt sich!) und dem Garten des Frommannschen Anwesens entlang führt.

Frommannsches Anwesen
Das Gebäudeensemble aus dem 16. Jahrhundert, das bis in das 19. Jahrhundert erweitert wurde, gehörte dem Verleger und Drucker Karl Friedrich Frommann (1765-1837) und wird heute von der Universität genutzt.
Gehen Sie den Fürstengraben weiter oder suchen Sie den versteckten Weg durch das Anwesen und laufen durch die Ballhausgasse zum Hotel "Schwarzer Bär".

Hotel "Schwarzer Bär"
Eines der ältesten Gasthäuser Jenas hatte berühmte Gäste wie Martin Luther (der erstmals am 3. und 4. März 1522 als Junker Jörg auf dem Weg von Eisenach nach Wirtenberg hier übernachtete), Johann Friedrich I. (1552) und Bismarck (1892).
Wenn Sie jetzt noch etwas Zeit haben, überqueren Sie die Saalbahnhofstraße und besichtigen das auf einem Rasenstück befindliche Denkmal für die Verfolgten 1945-1989.

Denkmal für die Verfolgten 1945-1989
2009 wurde ein künstlerischer Wettbewerb der Stadt für ein Denkmal zum Thema "Zum Gedenken an die politisch Verfolgten in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR zwischen 1945 und 1989" ausgelobt. Der Siegerentwurf stammt von Sibylle Mania in Zusammenarbeit mit Martin Neubert.
Überqueren Sie auf dem Rückweg den Fürstengraben und passieren auf dem Löbdergraben Universitätshauptgebäude und Hörsaalgebäude Nr. 28, in dem Schiller seine berühmte Antrittsvorlesung hielt. Biegen Sie dann von der Saalstraße aus gleich links in die Unterlauengasse ein.

Platanenhaus
Es handelt sich um das Letzte erhalten gebliebene Haus an der mittelalterlichen Stadtmauer. Es wurde 1605 erbaut.
Weiter geradeaus führt der Weg zu einer kleinen Tordurchfahrt in den Innenhof des Romantikerhauses.

Romantikerhaus Jena
Das ehemalige Wohnhaus des Philosophen Johann Gottlieb Fichte beherbergt das städtische Literaturmuseum zur Jenaer Frühromantik. Die Ausstellung stellt das geistige Klima der Jenaer Jahre von etwa 1785 bis 1800 dar, in denen die Romantik als literarisch-philosophische Strömung entstehen konnte.
Dieses Museum bildet den Endpunkt dieses Stadtrundgangs. Zurück auf dem Marktplatz haben Sie nun die Möglichkeit in einem der vielen Lokale einzukehren oder sich einfach nur zu entspannen.

Anfahrt:

Wir empfehlen Ihnen, Ihr Boot/Kanu am Saaleufer an der Anlegestelle und Bar "Der Strand22" im Paradiespark anzulegen. Sie können Ihr Gepäck hier unterstellen.

Öffnungszeiten:
Mitte April bis Mitte Oktober  täglich von 10 bis 24 Uhr geöffnet.

In wenigen Minuten erreichen Sie die Jena Tourist-Information am Markt 16, den Startpunkt des Stadtrundgangs.


Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit leicht
Strecke 6,5 km
Dauer 1:38 Std
Aufstieg 25 m
Abstieg 30 m

Statistik

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