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Kloster – Kohle – Campus

 

Kamp-Lintfort liegt landschaftlich reizvoll am linken Niederrhein zwischen der niederländischen Grenzregion und dem Ruhrgebiet. Überregional bekanntestes Highlight ist Kloster Kamp. Das Kloster wurde 1123 als erstes Zisterzienserkloster auf deutschsprachigem Boden gegründet. Das weitläufige Areal mit Abteikirche, Museum, Klosterladen und Kräutergarten lädt zum Entdecken und Verweilen ein.

 

Das „Schmuckstück“ ist der Terrassengarten , ein Kleinod barocker Gartenarchitektur. Für das leibliche Wohl sorgen das Spendencafé und die umliegende Gastronomie. Das unverwechselbare Ambiente des Klosters dient auch als Kulisse für zahlreiche Kulturveranstaltungen, es finden regelmäßig Konzerte, Lesungen, Kunstausstellungen sowie Gästeführungen statt.

 

Industriekultur am Niederrhein und über 100 Jahre Bergbautradition lassen sich in Kamp-Lintfort live erleben: Bei einem geführten Rundgang durch die Altsiedlung oder im Museum Haus des Bergmanns, mitten im Herzen der Altsiedlung gelegen, werden die Erinnerung an das Leben einer Bergmannsfamilie modellhaft wachgehalten. Bei einem Besuch des Lehrstollens des ehemaligen Bergwerks West lässt sich ein Stück Industriegeschichte nachvollziehen. Unter Leitung erfahrener Bergleute begeben sich Besucherinnen und Besucher „unter Tage“.

 

Die Landesgartenschau 2020 erleben!

Erleben Sie die Gartenschau im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne – vom 17. April bis 11. Oktober 2020 täglich von 9 bis 19 Uhr!

Herzstück der Landesgartenschau ist das Gelände der ehemaligen Zeche Friedrich Heinrich, zuletzt Bergwerk West genannt und 2012 stillgelegt. Das 25 HEktar große Gelände wird beinahe komplett umgestaltet. Die Kulisse der denkmalwerten Bauten bleibt erhalten, so auch die zwei Fördertürme, von denen einer ein Höhepunkt der Laga sein wird: als Aussichtsplattform. Von dem 70 Meter hohen Turm können Besucherinnen und Besucher auf die Industriearchitektur, den „Kleinen und Großen Fritz“ (das Landschaftsbauwerk) in der Mitte des Parks und die nach Vorbild einer Gartenstadt gestaltete Altsiedlung der Bergarbeiter schauen und bis weit in den Niederrhein und das Ruhrgebiet. Besuche im Lehrstollen, Teil des Infozentrums Stadt und Bergbau , sind im Rahmen von Führungen möglich. Im Süden des Laga-Parks befindet sich zudem ein kleiner Tierpark „Kalisto“ mit naturnahen Spiel-, Erlebnis- und Erholungsmöglichkeiten.

 

Die beiden Gelände der Laga – Zechenpark und Kamper Gartenreich – verbindet der frei zugängliche, neu gestaltete WandelWeg entlang der Großen Goorley unter alten und neuen Bäumen. Die gartenhistorisch herausragenden Gärten von Kloster Kamp sind nach historischem Vorbild rekonstruiert. Der „Alte Garten“ mit Staudenrabatten, Blumen und Nutzpflanzen sowie der „Obstgarten“ blühen im Wechsel der Jahreszeiten. Der Terrassengarten mit seinen skulpturalen Gehölzen und einer zentralen Treppenanlage schafft eine spannungsvolle Verbindung zwischen dem Abteiberg mit den neuen Paradiesgärten und dem barocken Parterre.

 Kulturelle Highlights, viele bunte Veranstaltungen und Feste locken: Musik, Theater, Tanz – die ganze Vielfalt dieser Region!

 

Und was noch?

Niederrheinische Landschaft mit dem Fahrrad erfahren. Zahlreiche markierte Radwege, wie NiederrheinRoute oder Baumkreisroute, führen zu den schönsten Stellen der Region. Auch markierte Wanderwege laden zu Touren ein. Der neue Wohnmobilstellplatz Am Wandelweg empfängt seine Gäste in ruhiger und  dennoch zentraler Lage. Zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten wie das Panoramabad Pappelsee und der Golfclub Am Kloster Kamp runden das abwechslungsreiche Angebot ab.

 

 

 

Kloster Kamp und Terrassengarten

Bilder

  • Kloster Kamp und Terrassengarten
    Kloster Kamp und Terrassengarten
    Foto: Stadt Kamp-Lintfort

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